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Umfrage zum Thema Tod

gefragt von BaianaBaiana am 30.05.2008 um 11:27 Uhr

Hallo, ich beschäftige mich von Berufs wegen mit dem Thema "Tod" und möchte in Bezug auf den eigenen Tod, bzw. in Bezug auf den Tod geliebter Menschen ("signifikanter Anderer", wie es so schön heißt) von euch wissen, für wie wichtig ihr es erachtet, dass man sich frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzt.

Wie wichtig ist es, sich damit zu beschäftigen, dass man selbst, seine Eltern, seine Kinder, sein Lebenspartner sterben wird?

Im Mittelalter war diese "Einübung in den Tod" relativ normal, im tibetischen Glauben spielt sie eine große Rolle ("Bardo"). Wie seht ihr das?

Sich schon zu Lebzeiten mit dem Tod zu beschäftigen ist...


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Reply


Taraa
beantwortet von Taraa am 30. Mai 2008 11:29
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Mit Kindern muss man das meiner Meinung nach sogar!

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

ehlers
beantwortet von ehlers am 30. Mai 2008 11:29
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Wir werden doch täglich mit dem Tod konvrontiert.wenn ich da so an die Nachrichten denke....

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?
Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 30. Mai 2008 11:32

Es geht mir ausdrücklich nicht um den Tod "Fremder", sondern um den Tod von Menschen, die existentiell wichtig für den Einzelnen sind. Dennoch danke für Deine Antwort.


Heeeschen
beantwortet von Heeeschen am 30. Mai 2008 11:34
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Ich weiss, dass das nicht klug ist, aber ich kann nicht anders. Wir haben für den Fall der Fälle alles wechselseitig abgesichert - auch für Tiere und noch lebende Eltern - aber darüber hinaus mag ich mich damit nicht befassen....

abgestimmt für: ... etwas, wovor ich Angst habe. Ich verdränge diese Gedanken lieber.
Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 30. Mai 2008 11:36

Danke, dass Du Deine Stimme dennoch abgegeben hast und ehrlich warst!

Kommentar von E8bab78a44d3122e37c5c0f484027790smallich2110 am 23. Juni 2008 10:12

Eigentlich schade, denn man kann, wenn der Sensemann noch nicht in der Tür steht, so viele Dinge absprechen und klären, die im Todesfall einfach nicht im Kopf ankommen. Da steht manchem der Sinn nicht nach den Fragen und viele Menschen werden vom Bestatter und dessen Wünschen gelenkt. Später wundert man sich über diese Dinge. Schau doch mal hier rein: www.weg4u.de


îsedînger
beantwortet von îsedînger am 30. Mai 2008 11:38
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.. weil ich dadurch besser mit dem Gedanken an den Tod umgehen kann. Wir kommen auf die Welt um irgendwann mal zu sterben. Wir hätten oder haben unser ganzes Leben Zeit uns darauf vorzubereiten aber oft wirds verdrängt. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen "noch nicht geboren" und "schon Tod", außer der Episode Leben dazwischen?

abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.
Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 30. Mai 2008 11:40

Danke für Deine Gedanken dazu. Der Unterschied besteht meiner Meinung nach darin, dass mit "schon tot" eine Wirklichkeit beendet wurde, während "noch nicht geboren" eine Möglichkeit beinhaltet.


andreas48
beantwortet von andreas48 am 30. Mai 2008 11:40
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die Phrase, daß der Tod zum Leben gehört, bringt zwar nicht weiter, aber man sollte, ob man will oder nicht, sich mit diesem Them,a beschäftigen, denn machmal kommt es leider sehr schnell dazu daß aus Überlegungen harte realität wird

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?




tradaix
beantwortet von tradaix am 30. Mai 2008 12:02
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Tod ist leider bei uns immer noch ein Tabuthema. Viel zu spät wird eine Patientenverfügung erstellt und ein Testament aufgesetzt. Nach dem fatalen Motto: Das betrifft mich nicht!

abgestimmt für: ... anderes, und zwar...
Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 30. Mai 2008 12:05

Ja, das ist wohl wahr. Irgendwie wird in unserer heutigen Gesellschaft und Kultur verdrängt, dass trotz aller Fortschritte in der Medizin die Todesrate konstant bei 100% liegt.

Kommentar von E61863272918e1e458b9f0a6dd959f8dsmalltradaix am 30. Mai 2008 12:14

Ich denke hier vor Allem an einen plötzlichen Tod durch Unfall oder Herzinfarkt. Neben der Trauer haben die Angehörigen zusätzlichen Ärger, der vermeidbar gewesen wäre.


Hoss Cartwright
beantwortet von Hoss Cartwright am 30. Mai 2008 12:16
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Das liegt wohl mit an meiner Krankheit, da ich ja mehr oder weniger jeden Tag schon mit einem Fuß in der Kiste stehe. Ich habe alles geregelt und sortiert in einem großen Umschlag, in dem alle wichtigen Papiere drin sind, einschließlich einer Checkliste für die Hinterbliebenen, wie wo was geregelt werden muß.

Nach langen Diskusionen konnte ich auch meine Mutter davon überzeugen und hab mit ihr auch so einen Umschlag fertig gemacht.

abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.
Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 30. Mai 2008 12:20

Danke für diesen sehr privaten Kommentar. Ich hoffe für uns alle hier, dass uns Deine guten Antworten noch eine geraume Weile erhalten bleiben!


palyang
beantwortet von palyang am 31. Mai 2008 09:09
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Ich denke, es ist einfach schlau, sich damit zu beschäftigen ;-)). Die Endlichkeit/Vergänglichkeit vor Augen, macht es leichter großzügig zu sein und das im Blick zu halten, was die gemeinsame Zeit freudvoll, sinnvoll oder interessant macht. Mir z.B. wurde das noch einmal sehr bewusst durch den Tod der 3jährigen Tochter einer Freundin und es hat die Beziehung zu meinem Sohn (er war zu dem Zeitpunkt 1 Jahr) nachhaltig geprägt. Mit dem Blick darauf, wie schnell alles zu Ende sein kann, gelingt es mir wesenlich leichter in unserem alltäglichen Miteinander "Wichtiges" von "Unwichtigem" zu trennen. (Was nicht bedeutet, dass bei uns nur Friede-Freude-Eierkuchen herrscht ;-))

Zum Thema Umgang mit dem Tod im Mittelalter und im Tibetischer Buddhismus: Hier ging/geht es eigentlich nur am Rande um den Tod anderer und vielmehr darum, das Leben zu nutzen (Mittelalter) bzw. darüber hinaus bewusst zu sterben (Tib. Buddhismus, s. auch Phowa).

Beste Wünsche von Gabriele,

die sich sehr freuen würde, wenn sie deine fertige Arbeit lesen darf...

abgestimmt für: ... anderes, und zwar...
Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 31. Mai 2008 10:47

Danke für Deinen ausführlichen Kommentar, Gabriele. In der Arbeit ist der Tod nur ein Beispiel für ein Thema, das in der gegenwärtigen Philosophie auf ganz unterschiedliche Art und Weise behandelt wird. Wenn Dich das Thema interessiert, dann kann ich Dir Philippe Aries, "Die Geschichte des Todes" empfehlen. Herr Aries hat auf gut 800 Seiten das Verhältnis und den Umgang der Menschen zum Tod festgehalten. Meiner Ansicht nach das beste Werk zu diesem Thema, was derzeit zu haben ist.

Kommentar von Dbdc7c036309e92c3268e344a7fecc96smallpalyang am 31. Mai 2008 10:55

Das Buch kenne ich, aber trotzdem Danke. Wenn du es verraten magst: Um welches Thema geht es denn in deiner Arbeit?

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 31. Mai 2008 13:31

Ich untersuche, wie verschiedene philosophische Richtungen der Gegenwart das Thema "Tod" behandeln. Es geht also nicht um den Tod als solchen, sondern um die Art der Aufnahme.

Kommentar von Dbdc7c036309e92c3268e344a7fecc96smallpalyang am 31. Mai 2008 13:54

Spannend! Ich würde mich freuen, wenn ich die Arbeit lesen darf und wenn du Interesse hast, schreibe ich auf meiner Website gerne einen Kommentar dazu. (www.lebensklang.de - Infoportal Sterben & Tod)


Wolfgang Joost
beantwortet von Wolfgang Joost am 30. Mai 2008 11:28
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Man sollte rechtzeitig alles klären.

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?
Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 30. Mai 2008 11:41

Und als danke schön für die Teilnahme an der Umfrage gibt es auch ein Däumchen. ;-)

Stimmt - in Bezug auf die Bestattung oder Testament sollte man vorausschauend handeln.


Tippse
beantwortet von Tippse am 30. Mai 2008 11:29
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Der Tod gehört ja genauso zum Leben... und wenn man sich vorbereitet, so fällt es einem dann leichter... so denkt man zumindest...

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

anonym
beantwortet von hochglanz am 30. Mai 2008 11:29
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der Tod gehört zum Leben

abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.

anonym
beantwortet von Sowohl am 30. Mai 2008 11:31
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abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

angelela
beantwortet von angelela am 30. Mai 2008 11:32
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Ich denke man solte sich frühzeitig damit auseinander setzen..

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

Sina5
beantwortet von Sina5 am 30. Mai 2008 11:32
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abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

Julia Ladyvienna
beantwortet von Julia Ladyvienna am 30. Mai 2008 11:33
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abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.




kunstix
beantwortet von kunstix am 30. Mai 2008 11:34
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existentiell wichtig, ja, aber ich denke nicht so häufig darüber nach.

abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.

Kirstin Krap
beantwortet von Kirstin Krap am 30. Mai 2008 11:35
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abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

Babsi28
beantwortet von Babsi28 am 30. Mai 2008 11:36
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abgestimmt für: ... etwas, wovor ich Angst habe. Ich verdränge diese Gedanken lieber.

Elfine
beantwortet von Elfine am 30. Mai 2008 11:37
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Ist doch nur vernünftig!

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

Kurgast
beantwortet von Kurgast am 30. Mai 2008 11:41
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setze mich lieber mit dem Leben auseinander

abgestimmt für: ... anderes, und zwar...

Becci101181
beantwortet von Becci101181 am 30. Mai 2008 11:42
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Wenn man früh seine Angelegenheiten regelt, hat man später ein angenehmeres Leben, weil man sich dann und vor allem im Ernstfall nicht mehr drum kümmern muß.

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

steffiffm
beantwortet von steffiffm am 30. Mai 2008 11:43
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immer, wenn mich ein Todesfall daran erinnert, dass dieses Leben endlich ist.

abgestimmt für: ... anderes, und zwar...

Kabark
beantwortet von Kabark am 30. Mai 2008 11:48
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abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

Moltobene
beantwortet von Moltobene am 30. Mai 2008 11:57
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abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

Jungemama20
beantwortet von Jungemama20 am 30. Mai 2008 12:00
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Warum soll ich mich jetzt mit dem Tod beschäftigen. Wenn man sich staändig mit beschäftigt tut das auch nicht gut. Jeder muss irgendwann sterben und vorbereiten ist doch quatsch. Das einzigste worüber ich nachgedacht ist wenn ich früh sterbe was mit meinem kind passiert

abgestimmt für: ... anderes, und zwar...

Witti
beantwortet von Witti am 30. Mai 2008 12:02
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Jeder wird früher oder später automatisch damit konfrontiert. Darum ist es wohl besser sich zumindest ein wenig mit diesem Thema zu befassen.

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

Dominges
beantwortet von Dominges am 30. Mai 2008 12:03
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Mein Mann und ich disktutieren hin und wieder darüber, was zu tun ist, wenn die Eltern sterben. Nimmt man den Verbliebenen zu sich? Zieht man in seine Nähe etc. Aber man kommt doch immer wieder zu dem Schluss, dass sich viele Dinge erst klären und planen lassen, wenn es soweit ist. Generell finde ich es auch wichtig, sich damit zu beschäftigen, wie man sich seine eigene Bestattung vorstellen könnte. Der Partner sollte es wissen - das hinterlässt im Ernstfall bei dem Hinterbliebenen das Gefühl, dass man noch einen wichtigen Wunsch erfüllen konnte.

abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.
Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 30. Mai 2008 12:06

Danke für Deinen ausführlichen Kommentar.


LieschenMueller
beantwortet von LieschenMueller am 30. Mai 2008 12:06
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abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

anonym
beantwortet von Rolfe am 30. Mai 2008 12:12
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abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

minister
beantwortet von minister am 30. Mai 2008 12:12
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abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

breitfuesse
beantwortet von breitfuesse am 30. Mai 2008 12:21
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abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.

MarcSu
beantwortet von MarcSu am 30. Mai 2008 12:29
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Bei uns werden keine großartigen Gespräche darüber geführt, weil wir in den letzten 5 Jahren genug Todesfälle im engeren Familienkreis hatten.

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

Miguelgonzerres Paolopestossolos
beantwortet von Miguelgonzerres Paolopestossolos am 30. Mai 2008 12:29
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Nicht nur berufsbedingt-auch grundsätzlich denke ich oft darüber nach und stelle fest, dass es viele Menschen gibt, für die der Tod eher eine Erlösung wäre... Meine eigentliche Antwort würde hier jeden Rahmen sprengen... Im Moment befasse ich mich gerade mit der Kindstötung in Lübek und schüttel immer wieder den Kopf !

abgestimmt für: ... anderes, und zwar...

vincent
beantwortet von vincent am 30. Mai 2008 12:30
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abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

Dennis  Krüger
beantwortet von Dennis Krüger am 30. Mai 2008 12:54
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abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

Samarra
beantwortet von Samarra am 30. Mai 2008 13:28
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abgestimmt für: ... etwas, wovor ich Angst habe. Ich verdränge diese Gedanken lieber.

Maienblume
beantwortet von Maienblume am 30. Mai 2008 13:37
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Ich habe früher häufiger darüber nachgedacht - und ich gestehe, es hat mir sehr gut getan, denn beim Tod naher Angehöriger konnte ich meine Einstellung dazu prüfen ---> die Trauerarbeit fiel mir insgesamt leichter, da ich den Tod akzeptieren konnte als natürlichen Vorgang wie die Geburt.

Verdrängen ist ungesund, sich ständig damit befassen, auch. Aber man sollte das Thema für sich selbst einmal von allen Seiten durchgekaut haben, sowohl von der "realen" als auch der "geistig-spirituellen" Ebene.

abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.

Hannibal1970
beantwortet von Hannibal1970 am 30. Mai 2008 16:34
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Finde ich normal, machen aber in Wirklichkein nur sehr wenige.

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

Knowledge
beantwortet von Knowledge am 30. Mai 2008 19:33
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Ich möchte nur anmerken, dass ein Begriff wie "signifikanter Anderer" weder "schön gesagt" ist noch in irgendeiner Form begrifflich richtig ist.

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?
Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 30. Mai 2008 20:50

Gebe Dir Recht schön ist er nicht, aber ist ein feststehender Begriff in der Soziologie, dennoch danke für die Anmerkung - ich mag ihn auch so gar nicht.


Rennschnecke
beantwortet von Rennschnecke am 31. Mai 2008 15:19
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Der Tod gehört zum Leben. In bzw. nach verschiedenen Situationen denke ich öfter darüber nach.

abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.

Wieselchen
beantwortet von Wieselchen am 30. Mai 2008 11:37
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Ich denke eher, das völlig zu verdrängen ist krank. Genauso wie die übermässige Beschäftigung mit dem Tod. Es ist wie immer: Das Maß in der Waage halten, das machts.

LG

Wieselchen

abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 30. Mai 2008 11:41
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Für mich eher unwichtig und nebensächlich! Warum soll ich mir wegen Sachen einen Kopf machen, die ich eh nicht ändern kann!

abgestimmt für: ... anderes, und zwar...
Kommentar von 970fb40b663861d35f7b68e6b51df54dsmallfrijola am 2. Juni 2008 15:16

es geht ja nicht nur um die unumgängliche tatsache, dass es so kommen wird, sondern vielleicht auch um das wie und was dann; kann man z.b. den hinterbliebenen helfen, mit dem tod besser umzugehen, indem man vorher mit ihnen über seine wünsche spricht, etc.?

Kommentar von E8bab78a44d3122e37c5c0f484027790smallich2110 am 23. Juni 2008 10:31

Ja, für Dich sicherlich nicht wichtig, sondern eher für diejenigen, die mit dem Verlust dann klar kommen müssen. Hierzu ein paar Denkanstöße, die auch Du lesen solltest: www.weg4u.de


anonym
beantwortet von Tim Robot am 30. Mai 2008 13:16
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Zeitverschwendung! Das Leben ist eine einmalige Sache und es ist im Nachhinein betrachtet wohl sehr kurz! Wieso sollte ich damit meine Zeit vergeuden! Wenns nach dem Tod weitergeht habe ich dann genug Zeit darüber nachzudenken!

abgestimmt für: ... anderes, und zwar...

dwarf
beantwortet von dwarf am 30. Mai 2008 14:44
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Ich denke jeder sollte frühzeitig über das Thema nachdenken. Vorsorge treffen, was ist, wenn der Todesfall eintritt, wo man zbsp. beerdigt werden will und das die Kosten dafür abgedeckt sind. Ebenfalls sollte man sich Gedanken machen, ob und wie die Hinterbliebenen abgesichert werden sollen. Ist das einmal geklärt, denke ich, so ist das nicht notwendig sich ständig Gedanken darum zu machen. Lieber das Leben genießen!

abgestimmt für: ... anderes, und zwar...

Qetan
beantwortet von Qetan am 30. Mai 2008 15:46
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abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.

Norwegenadler
beantwortet von Norwegenadler am 30. Mai 2008 16:40
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abgestimmt für: ... normal - macht das nicht jeder?

Ophelia
beantwortet von Ophelia am 1. Juni 2008 12:41
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für mich gehört der Tod zu Leben, es endet mit Ihm. Sicher habe ich Verständnis für die Berührungsängste, die fast jeder zu diesem Thema hat.

Ich persönlich befasse mich ohne jede Ablehnung oder Angst mit dem Tod. Ich habe auch bereits viele Dinge geregelt, was Bestattung und Trauerfeier betrifft.

Es mag einigen abartig erscheienn, ist was mich betrifft aber Bestandteil der Lebensplanung.

Auch wenn ich mir ein langes, schönes Leben wünsche - es kann - "worst case" - schon in naher Zukunft enden, wer weiß....

abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.

frijola
beantwortet von frijola am 2. Juni 2008 15:23
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auch wenn diese gedanken im alltag nicht so viel platz einnehmen, finde ich sie dennoch sehr gut und wichtig. und vor allem alles andere als furchterregend. es hat sogar etwas sehr beruhigendes, wenn man sich gedanken darüber macht, wie man gerne sterben würde und wie man sich seine bestattung vorstellt. oder über praktische dinge, die man für den fall eines frühen todes geregelt haben sollte: testament, sorgerecht für die kinder, patientenverfügung, es gibt vieles, was man zu lebzeiten noch beeinflussen kann! und sicherlich auch vieles, was nicht...!

abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.

ich2110
beantwortet von ich2110 am 23. Juni 2008 10:38
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Da ich in Deutschland der Friedhofspficht unterliege, gehe ich einen kleinen Umweg und löse so diverse Probleme die evtl. entstehen, wenn man nicht über dieses Thema rechtzeitig alles weiß.

Manche Menschen merken leider zu spät, dass es kostengünstige Möglichkeiten gibt und zahlen später nochmal um etwas zu ändern.

Das muss nicht sein, deshalb hier lesen: www.weg4u.de

abgestimmt für: ... anderes, und zwar...

mood747
beantwortet von mood747 am 4. Juli 2008 18:49
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abgestimmt für: ... etwas, wovor ich Angst habe. Ich verdränge diese Gedanken lieber.

Sweetnici
beantwortet von Sweetnici am 28. Juli 2008 13:07
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abgestimmt für: ... etwas, wovor ich Angst habe. Ich verdränge diese Gedanken lieber.

Stella04
beantwortet von Stella04 am 16. August 2008 23:12
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abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.

sparky
beantwortet von sparky am 7. September 2008 11:59
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abgestimmt für: ... existentiell wichtig. Ich denke häufig darüber nach.

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