Frage von Anthonie, 285

Umfrage zum Thema christlicher Glaube, 12 Fragen?

Heyho, für die Schule und auch aus persönlichem Interesse starte ich eine Umfrage. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele teilnehmen und bitte auch seriös antworten und nicht drauf los hetzen. Vielen Dank im Vorraus :)

  1. Kannst du dir ein Leben ohne Kirche vorstellen?
  2. Wie fühlst du dich bei dem Gedanken in die Kirche zu gehen?
  3. Bist du in der Kirche tätig (Messdiener etc.)?
  4. Würdest du später christlich heiraten? Begründe.
  5. Welche Ansichten der Kirche unterstützt du, welche nicht?
  6. Hast du gute oder schlechte Erfahrungen gehabt, die du mit der Kirche verbindest?
  7. Wolltest du, ohne Hintergedanken an Geschenke gefirmt/konfimiert werden?
  8. Was hältst du von Jugendlichen, die in die Kirche gehen?
  9. Was würdest du dir von der Kirche für Regeln vorschreiben lassen?
  10. Was wünscht/erwartest du von der Kirche?
  11. Vertraust du auf das, was Menschen verkünden?
  12. Wie stellst du dir die Kirche in 150 Jahren vor?
Antwort
von danhof, 67

1. Ja, aber schön wäre es nicht. Die Gemeinschaft mit anderen Christen und die Elemente des Gottesdienstes (Predigt, Anbetung) sind einfach schön und mir wichtig.

2. Gut.

3. Ja, als Moderator, als Layouter und als Verantwortlicher für die Webseite.

4. Habe ich. Damals war es mir aber mehr aus formellen Gründen wichtig. Ich war noch nicht Christ, hatte aber das Gefühl, es wäre doch schön, den Segen Gottes offiziell zu bekommen.

5. Ich unterstütze nahezu alle Ansichten unserer Kirche (Freikirche, Baptisten). Bei besonders heißen Eisen wie "Dürfen Homosexuelle Pastor werden, wenn sie ihre Neigung aktiv leben (also z.B. mit einem Mann zusammenwohnen)?" bin ich mir selbst nicht schlüssig. Der Mensch auf der einen Seite soll natürlich keinesfalls diskreditiert, diskriminiert oder anderweitig benachteiligt werden. Das ist auch im Alltag überhaupt keine Frage. Auf der anderen Seite geht es bei bestimmten Ämtern auch darum, den biblischen Glauben nach außen zu transportieren und zu vertreten. Da sind dann viele Leute wieder dagegen. Ich hab das für mich selbst noch nicht abschließend geklärt wie gesagt. Das ist aber zugegebenermaßen auch der auffälligste Punkt, an dem sich die Gemüter schnell erhitzen.

6. Gute Erfahrungen, weil die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten gut tut. Und es tut auch gut, mitzukriegen, dass viele Leute die selben Fragen oder vielleicht gelegentlich auch Zweifel haben.

7. So etwas gibt es bei uns Baptisten nicht. Ich wurde im Alter von 33 Jahren getauft. Dazu gabs ein kleines Büchlein, ein kurzes Bad im Taufbecken und das war's. Und ja, DAS war für mich wichtig. Dass die Taufe dran war, habe ich selbst ca. ein Jahr nach meiner Bekehrung zum christlichen Glauben entschieden.

8. Ich finde das gut und teilweise, je nach Lebens- und familiärem Hintergrund, auch mutig. Schließlich ist es nicht besonders cool, in der Kirche abzuhängen und alte Bücher zu lesen oder mit alten Leuten alte Lieder zu singen. Die Jugend ist bei uns stark vertreten. Und jeder lässt seine Art und seine Ideen mit einfließen.

9. Es geht darum, ein Leben zu führen, wie es dem Evangelium entspricht, das Jesus Christus vor 2.000 Jahren bereits gepredigt hat. Ich lasse mir insofern nichts erzählen, was nicht auch biblisch fundiert ist. Kirchen werden auch von Menschen geleitet. Die können sich auch irren und bewusst oder unbewusst Blödsinn erzählen. Es sollte sich immer alles am Wort Gottes messen lassen.

10. Dass sie, wie unter 9. beschrieben, das Evangelium weitergibt und ein Sammelpunkt für Christen ist, die im Glauben und in der Gemeinschaft wachsen wollen.

11. Wie ebenfalls unter 9. beschrieben, müssen sich Aussagen von Menschen immer an der Bibel messen lassen. Wenn einer herkommt und behauptet, die Vielehe ist ne tolle Sache und Jesus selbst habe ihm das eingeflüstert, weiß ich, dass es Quark ist.

12. Im Prinzip genauso wie heute. Ich erwarte, dass sich die Kirche nicht dem Zeitgeist beugt. Natürlich kann man mit der Zeit gehen, wenn es z.B. um Musik geht. Es spricht nichts gegen ein Keyboard oder E-Gitarre oder Schlagzeug. Auch ist es mir egal, ob die Predigt 20 Minuten dauert oder 15. Und ob die Kanzel aus Holz oder aus Glas ist. Und ob der Gottesdienst in einem altehrwürdigen Haus oder in der U-Bahn stattfindet. Aber Jesus und das Evangelium müssen stets im Zentrum aller Aktivitäten und Lehren sein.

Antwort
von JTKirk2000, 56

Zu 1.) Ja kann ich, aber ich würde die Gemeinschaft im Glauben vermissen. Ich kann mir ein Leben ohne Kirche aber durchaus vorstellen, weil ich insgesamt 25 Jahre ohne Kirche gelebt habe.

Zu 2.) Das kommt sehr auf die Kirche an, und natürlich auch wie der örtliche Gemeindeleiter ist. Zum Beispiel fand ich die örtliche Pfarrerin der evangelischen Gemeinde in der Heimatstadt in meiner Kindheit echt in Ordnung. Aber sie ging in Rente und der gegenwärtige Pfarrer wäre selbst dann absolut nicht mein Fall, wenn ich noch evangelisch wäre.

Zu 3.) Ja, aber die Bezeichnung der Berufung würden wohl nicht viele wirklich verstehen.

Zu 4.) Ja, aber im Tempel für irdische Zeit und himmlische Ewigkeit. Anderenfalls würde es auch eine standesamtliche Ehe genauso erfüllen, wenn es nur um die gemeinsame Zeit bis zum Tod geht.

Zu 5.) Welche Kirche meinst Du? Das ist grundlegend wichtig, um zu beurteilen, mit welchen Punkten der Glaubenslehre ich einverstanden bin und mit welchen nicht. Wenn es um die Kirche geht, der ich angehöre, bin ich mit allen Punkten einverstanden, finde aber, dass man in Bezug auf die geistigen Gaben durchaus konsequenter sein könnte, was die allgemeine Akzeptanz der Lehre der Kirche betrifft.

Zu 6.) Ich fühle mich von der evangelischen Kirche betrogen, da die Konfirmation etwas ist, die man guten Gewissens und mit dem entsprechenden Verständnis auf sich nehmen sollte. Ich lernte aber erst wirklich, wie die Kirche zu dem steht, was in ihrer eigenen Bibel steht, als ich bereits konfirmiert worden war, und dass da so einiges an Unterschieden zwischen den klaren Aussagen der Bibel und der Lehre der Kirche ist. Was die Kirche angeht, die ich später kennen lernte und der ich seither angehöre, habe ich derart negatives nicht erlebt, aber sehr viel Gutes. Es gab auch in der evangelischen Kirche gute Erlebnisse, aber die Praktik, erst wirklich eine Leserunde mit der Bibel zu haben, wenn man bereits konfirmiert worden ist, empfinde ich eindeutig als Betrug.

Zu 7.) Ich habe mich allein aus dem Glauben heraus konfirmieren lassen. Gerade deshalb empfinde ich es als Betrug, weil mein Glaube, entgegen der Lehre der evangelischen Kirche in vielen Punkten mit den klaren Aussagen der Bibel überein stimmt. Als ich konfirmiert wurde, war das Internet noch nicht wirklich präsent und die meisten Klassenkameraden waren atheistisch und erlebten statt einer Konfirmation die Jugendweihe. Ich wusste nicht, dass man Geschenke erhält, wenn man sich konfirmieren lässt, bis ich schließlich konfirmiert worden bin.

Zu 8.) Was soll ich davon halten? Ich war ja selbst ein Kind, als ich aus eigener Entscheidung heraus in die Kirche gegangen und bis ein oder zwei Jahre nach der Konfirmation aktiv in der evangelischen Kirche geblieben bin, bis mir klar wurde, dass ich auf die mir wichtigen Fragen in dieser Kirche keine Antwort finden würde. Mir ist wichtig, dass man nicht aus weltlichen Gründen, oder weil die Eltern das erwarten in die Kirche geht, sondern weil man selbst die betreffende Kirche näher kennen lernen und im eigenen Glauben gestärkt werden möchte.

Zu 9,) Das kommt sehr auf die Regeln an. Beispielsweise habe ich durchaus kein Problem mit den 10 Geboten und als Mormone ebenso wenig mit dem Wort der Weisheit, auch wenn es anfangs mit letzterem eine gewisse Umstellung war, die ich aus eigenen gesundheitlichen Gründen bereits begonnen hatte, noch bevor ich überhaupt diese Kirche kennen gelernt hatte.

Zu 10.) Abgesehen davon dass man in der Kirche, der ich angehöre, es ruhig konsequenter angesehen werden sollte, dass die Kirchenlehre die geistigen Gaben als durchaus existent vertritt, bin ich mit den Standpunkten der Lehre und den Ansichten der Mitglieder glücklich.

Zu 11.) Das kommt darauf an, welche Menschen Du meinst. Abgesehen davon glaube ich auch an persönliche Offenbarung.

Zu 12.) Ähnlich wie heute.

Zur Information: Ich bin seit 10 Jahren, kurz nachdem ich 30 Jahre alt geworden bin, Mitglied der "Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage".

Antwort
von RudolfFischer, 13

1) Kannst du dir ein Leben ohne Kirche vorstellen?

Ohne Gemeinschaft geht es nicht. Das kann aber wesentlich lockerer organisert sein.

2) Wie fühlst du dich bei dem Gedanken in die Kirche zu
gehen?

Bestens. Das gibt Kraft für die kommende Woche.

3) Bist du in der Kirche tätig (Messdiener etc.)?

Früher Messdiener, heute Vorbeter.

4) Würdest du später christlich heiraten?

Bin ich längst. Das Zeugnis vor Gott und der Gemeinde ist wichtig. Würde keine Frau geheiratet haben, die das nicht wollte.

5) Welche Ansichten der Kirche unterstützt du, welche nicht?

Oh, das ist ein abendfüllendes Thema. Gegen Zwangszölibat, für Frauenordination.  Ich bin gegen Abtreibung (Ausnahmen im Einzelprüffall), für Verhütung. Gegen die Leibfeindlichkeit der Kirche. Für die Barmherzigkeit, die Papst Franziskus verkündet.

6) Hast du gute oder schlechte Erfahrungen gehabt, die du
mit der Kirche verbindest?

Schlechte (Unterdrückung durch die Hierarchie), aber wesentlich mehr gute (mit christlichen Schwestern und Brüdern, darunter natürlich auch Priester und Ordensleute)

7) Wolltest du, ohne Hintergedanken an Geschenke
gefirmt/konfimiert werden?

auf jeden Fall, ich würde heute noch den Geschenkerummel abschaffen

8) Was hältst du von Jugendlichen, die in die Kirche gehen?

Na prima, mit denen kann ich mich gut unterhalten. Sind durchweg aufgeschlossene junge Menschen, die sich nicht von ihrer Clique gleichschalten lassen.

9) Was würdest du dir von der Kirche für Regeln vorschreiben
lassen?

Nicht viel. Allenfalls die üblichen Benimmregeln, damit eine Gemeinschaft funktionieren kann, z.B. den Respekt für sein Gegenüber als Menschen. Aber "Hochwürden" und Ring küssen, ist nicht. Ich folge allem, was durch die Lehre Christi mit dem Maßstab der Liebe begründet werden kann.

10) Was wünscht/erwartest du von der Kirche?

Die Menschen durch die Lehre des liebenden Vaters von Angst befreien. Für alle da sein (egal, ob Christ oder nicht) und Anlässe und Räume bieten, wo man zusammen Gottes Liebe erleben kann. Lehre und Liturgie gründlich von den Irrtümern der frühen Christenheit entrümpeln. Abkehr von der weisungsberechtigten Hierarchie, statt dessen geschwisterliche Gremien mit Selbstverantwortung auf ihrer jeweiligen Ebene.

11) Vertraust du auf das, was Menschen verkünden?

Anders geht es ja gar nicht. Aber jedes Wort kritisch im Herzen erwägen und den Heiligen Geist um Führung bitten. Die Bibel nehme ich als immer noch wichtige Quelle von Menschenerfahrung mit Gott, wenn auch durchaus teils widersprüchlich, teils heutzutage unverständlich, teils durch die Menschenerfahrung der letzten 2000 Jahre überholt. Ich glaube an den Maßstab der Liebe als Lehre Christi und an den liebenden Vater Gott. Alles Weitere zu glauben muss jeder selbst entscheiden.

12) Wie stellst du dir die Kirche in 150 Jahren vor?

Optimistisch im Vertrauen auf Gottes gute Pläne: Eine Kirche gemäß meinen Wunschvorstellungen unter Punkt 10.

Antwort
von Octuline, 61

1. Ich könnte mir ein Leben ohne Kirche vorstellen, weil ich denke, dass so etwas durchaus möglich ist. Ich kann mir nur kein Leben ohne Religion an sich vorstellen, und ich glaube auch nicht, dass Religion je ganz aus dieser Welt geschafft werden kann, so wie manche Menschen das quasi als 'Ziel' sehen.

2. Kommt auf die Kirche drauf an. Bei der, bei der ich meistens hingehe, fühle ich mich ziemlich beruhigt, vielleicht ein wenig müde und nachdenklich, aber das Gefühl ist auf jeden Fall angenehm.

3. Nope

4. Ich denke, nicht. Das liegt daran, dass mein aktueller Freund Atheist ist und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich diesen heiraten möchte. Ich hätte zwar an sich nichts gegen eine christliche Heirat, aber der, den ich heiraten möchte, ist Atheist, also wohl eher Nein.

5. Die Kirche ist zweigeteilt, da zum Beispiel im Thema Schwule einige Kirchen dagegen wettern, während andere dafür sind. Ich kann jetzt das Übliche nennen, ich bin gegen Kreuzzüge und Ablassbriefe sowie ähnliche Dinge von früher, aber das versteht sich eigentlich von selbst, ich bin für die Diakonie und die Wohltätigkeitsarbeiten von der Kirche, und eben alles in der Richtung... was aber Glaubensfragen und so angeht, glaube ich nicht, dass die Kirche da überall einheitliche Antworten gibt, da kann ich mich also nicht drauf beziehen.

6. Mit der Kirche direkt hab ich nicht allzu viele Erfahrungen. Als Kind hab ich natürlich viel Langeweile damit verbunden, da mich meine Eltern ab und zu mitgenommen haben, obwohl ich keine Lust drauf hatte. Und ich verbinde noch die Wochenenden damit, die bei Kirchenaktionen veranstaltet wurden (bei mir im Ort gab es ab und zu so ein Wochenende, da sind Kinder in die Kirche gegangen, haben gesungen, Zeug gebastelt, gekocht, das ganze Zeug eben), und die fand ich als Kind immer ganz cool. Ansonsten verbinde ich explizit mit der Kirche auch die ganze Kritik, die dem christlichen Glauben entgegen gebracht wird. Wenn ich eine Kirche sehe, denke ich sofort an das Ganze, was viele Menschen gegen die Kirche sagen. Ohne das Gesagte zu bewerten, der Gedanke fühlt sich unangenehm an.

7. Ich hoffe mal, es klingt nicht zu von sich selbst überzeugt, wenn ich Ja sage. 

8. Ich bin eigentlich ganz froh, weil ich gerade Jugendliche selten in Kirchen sehe. Es wundert mich zwar, aber naja. Eine direkte Meinung von ihnen hab ich jetzt allerdings nicht...

9. Ich würde mir nie vorschreiben lassen, wie ich glauben soll oder wie ich den Glauben leben soll. Ratschläge würde ich schon beherzigen, aber richtigen Befehlen würde ich nicht nachkommen. Hauptsächlich dürfte mir die Kirche vorschreiben, dass ich die Kirche nicht demolieren darf und dass ich Kirchensteuer zu zahlen hab. 

10. Ich wünsche mir, dass sie es schafft, aus den Vorurteilen der Kirche gegenüber herauszukommen und zeigen kann, dass Christentum (meiner Ansicht nach, Leute, ich bin kein Weisheitsspender) nichts mit Krieg und so zu tun hat, obwohl durch die ehemaligen Taten der Kirche ja eher Krieg mit Christentum verbunden wird als das, was ich damit verbinde.

11. Was Menschen verkünden kann mich sehr schnell ins Straucheln und Zweifeln bringen. Ich nehme das Ganze sehr ernst, egal in welche Meinungsrichtung die Aussage schlägt, und ich höre alles an. Trotzdem versuche ich aber, das Ganze auch als Aussage eines Menschen zu lassen, und mich davon nicht beeinflussen zu lassen. Ich versuche also immer in Betracht zu ziehen, ob er Recht haben könnte, aber so oder so hat es immer nur ein Mensch gesagt, also im Zweifelsfalls lasse ich das dann auch so stehen.

12. Puh, schwierig schwierig... ich kann schlecht sagen, wie sie wohl sein wird, aber da sich das Meiste ja gegen die Kirche entwickelt, denke ich mal, dass sie eher wenig Macht haben wird. Ansonsten glaube ich, dass sich nicht viel an ihr verändert haben wird, Menschen ändern sich nie, und solange die wirtschaftliche Lage die Kirche nicht zur Änderung zwingen wird, wird sie sich in keine bestimmte Richtung bewegen, wenn du verstehst, was ich meine ^^

Antwort
von Ciara1995, 92
    1. Ja ich kann mir ein Leben ohne Kirche vorstellen, da für mich Kirche nichts mit dem Glauben zu tun hat. Der Glaube trägt man im Herzen und muss nicht in ein Gebäude gehen und so viel Geld ausgeben.
    2. Ganz normal, ich gehe meistens nur bei Hochzeiten oder Firmungen oder so in die Kirche und nicht einfach so. Ich bete lieber für mich an einem anderen Ort. Am liebsten im Bett, wenn ich alleine bin.
    3. Nein bin ich nicht.
    4. Ja, weil das bei uns normal ist und es irgendwie dazu gehört und weil ich Christin bin und diesen Glauben auch vertrete.
    5. Meinst du allgemein vom Glauben, was so in der Bibel steht oder wie? Verstehe die Frage nicht so richtig.
    6. Ja ich hatte eine schöne 1. Kommunion, eine schöne Firmung und Hochzeiten erlebt.
    7. Ja. Bei uns wurden wir erst mit 18 gefirmt, damit wir wirklich alt genug sind, um selbst zu entscheiden, ob wir gefirmt werden wollen oder nicht. Ich hab mich dann bewusst dafür entschieden und hab gar nicht an die Geschenke gedacht, hab auch nicht viel bekommen mit 18 und war mir auch überhaupt nicht wichtig.
    8. Ich finde es gut, wenn Jugendliche in die Kirche gehen, wenn sie das wollen. Jeder sollte einen Halt im Leben haben und einen Sinn sehen. Ich finde es wichtig an etwas zu glauben, muss dafür aber nicht in die Kirche gehen. Wer das aber so will, finde ich auch gut.
    9. Ich würde mir gar keine Regeln vorschreiben lassen, was mein Verhalten betrifft. Ich bin für mich selbst verantwortlich und kann selbst gut und schlecht unterscheiden.

10. Vielleicht mehr Unterstützung für die Armen.

11. Nein, nicht immer. Ausser ich sehe das genauso. Pfarrer und der gleichen sind nicht Gott, sondern normale Menschen wie Du und Ich.

12. Es werden immer weniger Leute in die Kirche gehen. Vielleicht existiert sie gar nicht mehr oder zumindest nicht mehr so, wie wir sie kennen. Viele Leute werden sich von der Kirche abwenden, da es veraltet ist.

Ich hoffe das ist gut so;)

Antwort
von Chaoist, 76
  1. Mir persönlich bringt diese Institution nichts, daher könnte ich sehr gut darauf verzichten. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie irgendwann vollständig aus der Öffentlichkeit verschwinden wird.
  2. Wie Öl im Wasser. Vollkommen am falschen Ort.
  3. Nein.
  4. Nein. Ich bin kein Christ und begehe daher keine christliche Zeremonie.
  5. Ich unterstütze teilweise die Ansichten einzelner Bischöfe zu bestimmten Themen. Die Kernfragen der ( röm. kath. ) Kirche kann ich nicht unterstützen.
  6. Sowohl als auch.
  7. Ich wurde gefirmt ohne zu ahnen dass es dafür Geschenke gibt. Das war so, weil man einfach gefirmt wurde. So ist das nun mal in einem traditionell katholischen Land. Jetzt wo ich weiß was das alles soll, würde ich es nichtmal für teure Geschenke wieder tun wollen.
  8. Kenne ich persönlich keine. Ich wohne direkt neben einer Kirche. Die Kinder werden von ihren Eltern dort hin gebracht. Die meisten BesucherInnen sind offensichtlich schon länger bei dem Verein. Wer in die Kirche gehen will, soll gehen. Wer nicht, eben nicht.
  9. Das kommt drauf an wie sehr fromm ich bin. Aktuell keine.
  10. Dass sie sich den Gesetzen des Staates unterordnet und sich nicht länger mit fremden Feder schmückt, indem sie sich als großartige Hilfsinstitution darstellt und gleichzeitig den Großteil des Geldes von Staat dafür kassiert.
  11. Generell nein. Es sei denn, ich habe diesen Menschen bereits vorher als generell vertrauenswürdig eingestuft ( = Freunde ).
  12. Im Großen und Ganzen, genau so wie heute. Kirche ist an sich ein sehr konservativer Verein. Einzelne Kirchen ( unterschiedliche Strömungen ) werden sich eventuell an die neue Zeit anpassen. Ich will auch so positiv denken, dass sich mein Wunsch ( 10. ) bis dahin erfüllt hat.
Antwort
von Handlanger89, 84
  1. Nein
  2. Sehr gut, ich besuche wöchentlich eine (ICF Bern)
  3. Ja, bei rund 400 Besuchern pro Sonntag braucht es schon eine gewisse Organisation
  4. Unbedingt, bedenke alleine die Erziehung deiner Kinder - mit welchen Werten sollen sie aufwachsen?
  5. Die der Reformierten Kirche finde ich eigentlich alle gut, bei der Katholischen wird es schwieriger
  6. Eigentlich nur gute, sehr freundliche Menschen und der Glaube macht mir Spass
  7. Die Geschenke spielen bei solch einem Event keine Rolle
  8. Jedem Menschen ist es selbst überlassen was er tut, da ich selber ein junger Erwachsener bin, finde ich es schön gleichgesinnte in der Kirche anzutreffen
  9. Ich versuche meinen Lebensstil nach den Gesetzen Gottes auszurichten; nicht die Kirche macht mir Regeln
  10. Eine Gemeinschaft bei der man sein kann wer man ist ohne sich verstellen zumüssen
  11. Ich vertraue auf das Wort Gottes und auf das was der Heilige Geist den Menschen mitteilt
  12. Genau so wie heute - Zeitgemäss und modern (Chor und Orgel ist doch langweilig ;^)  )
Antwort
von Katsa1, 39

1. Nein
2. Ich freue mich auf die Gemeinschaft mit den anderen Christen. Es ist mir wichtig, weil die ganze Familie (inkl Großeltern, Onkel, Tanten, Cousins, Cousinen) gemeinsam hingeht. Es tut gut im Stress des Alltags mal abschalten zu können ...
3. Bin katholisch, War 10 Jahre Messdiener, davon 6 als Oberministrantin. Jetzt bin ich im Jugendgottesdienstteam und Firmkatechetin.
4. Auf jeden Fall. Dabei ist es mir wichtig, dass mein zukünftiger Partner eine ähnliche Einstellung zur Kirche.
5. Bei allen Geboten setze ich meinen gesunden Menschenverstand ein. Ich esse z.B. selten Fleisch, da ich nicht möchte, dass Tiere (Gottes Schöpfung) meinetwegen schlecht behandelt werden. Wenn nur direkt vom Bauern...
Ich besuche die Sonntagsmesse, weil siehe Punkt 2
Karfreitag und Aschermittwoch sind Fast und Abstinenztage. Das ist Ehrensache, wenn ich Jesus als "Freundin/Jüngerin" beistehen möchte. Ich versuche an Freitagen auf übermäßigen Konsum zu verzichten.
Helfe anderen wenn ich kann und tue auch viel für meine Gesundheit, um meinen Körper, der Teil von Gottes Schöpfung ist gesund zu erhalten.
Was mich nervt ist, dass Frauen nicht Pfarrer werden können obwohl es in der Bibel tatsächlich auch Jüngerinnen und Apostelinnen gab. 😢
Schade ist auch, dass die katholische Kirche sagt einen evangelischen Godi zu besuchen erfüllt das Sonntagsgebot nicht. Ich habe für mich entschieden, dass es genauso ok ist.
6. Gut: Sehr viele Gemeinschaft, Spaß, Erfolgserlebnisse, ...
Schlecht: Reli-Unterricht wo wir alles wortwörtlich auswendig lernen mussten
7. In meiner Familie gibt es zur Firmung keine Geschenke. Das wurde nicht mal gefeiert.
8. Finde ich total klasse, dass ich nicht alleine dastehe 😆
9. Die Frage ist recht seltsam. Wenn mir die Kirche sagt bring dich um um in den Himmel zu kommen würde sich das nicht mit meinem Menschenverstand und der Lehre Jesu vereinbaren lassen. Das würde ich nicht tun. Siehe Punkt 5 Sonntagsgebot
10. Gemeinschaft, Angenommen sein wie ich bin, Friedensbemühungen weltweit, Ökumene, Frauen sollten katholische Pfarrerin werden dürfen,
11. Bei allem was mir gesagt wird setze ich meine Erfahrungen und meinen gesunden Menschenverstand ein um es für mich selbst zu beurteilen und abzuwägen.
12. Schwer zu sagen... keine Ahnung

Antwort
von XLeseratteX, 23

1. Ja. Ich hatte auch noch nie irgendwas mit der Kirche zu tun.

2. ich empfinde dabei eigentlich gar nichts. Es ist aber kein Ort, an dem ich
   gerne bin. 

3. Nein (wie oben schon erwähnt) hatte ich nie wirklich Kontakt zur Kirche.

4. Heiraten werde und würde ich so oder so niemals. Das gehört nicht
   wirkich in mein Leben. Also ich kann es mir absolut nicht vorstellen. Ich
   finde es unnötig.

5. Ich unterstütze keine Ansichten der Kirche. Sie widersprechen sich,
    entsprechen nicht wirklich der Wahrheit usw. 

6. Also von ehemaligen Freunden habe ich immer gehört, was man da so
    macht. Daher kann ich nichts dazu sagen.

7. Ich bin weder getauft noch konfimiert etc. Aber wenn, dann hätte ich wohl
    eher ans Geld gedacht, als an die Kirche.

8. Das ist mir egal. Jeder lebt wie er leben will. Es gehört sich nicht, über
    andere zu urteilen.

9. Ich lasse mir (außer Grundgesetze) von niemanden irgendwas
    vorschreiben. Nicht mehr von meinen Eltern, Familie und von der Kirche
    schon gar nicht.

10. Nichts, da ich keine Erwartungen habe. Sie sind nun mal da und egal.

11. Ich glaube nur Tatsachen und was ich selber gesehen habe. 
     Wenn es nicht bewiesen werden kann, ist es für mich nur eine Meinung. 
     Und Meinungen sind irrelevant, da sie nur eine persönliche Empfindung
     sind.

12. Als nicht mehr vertretbar. Leider hat die Religion viel schlechtes über
      die Menschen gebracht. Nicht nur der christliche Glauben, auch der
      anderer Länder. Ganz unschuldig ist die Religion am Krieg und Hass
      nicht.

Antwort
von moonchild1972, 64
  1. Ich kann mir kein Leben ohne Kirche vorstellen, weil die Kirche mir Werte und Richtlinien mit gibt, die ich brauche. Und viel Liebe. Brauchen heißt nicht immer, dass es mir immer angenehm sein muss. Trotzdem tut es mir gut.
  2. ich habe Ehrfurcht vor Gott und seiner Gemeinde und seinem Haus und fühle ein Stück Heimat unter den Menschen, die auch an Gott glaube, so wie ich.
  3. ich bin ehrenamtlich in der Kirche tätig.
  4. ich heirate einen Menschen den ich liebe. Weil Gott alle Menschen liebt, habe ich damit kein Problem, jemanden zu lieben und zu heiraten, der von Gott geliebt wird. 
  5. Ich unterstütze die Ansichten, die die Menschen verbindet, und die Gott mit den Menschen verbindet. Was ich nicht unterstütze, waren die Urteile, die manche Christen über Andersdenkende haben. Also Ausgrenzung und Abwertung.
  6. In der Regel habe ich gute Erfahrungen mit der Kirche gemacht. Aber auch dort sitzen Menschen. Jeder Mensch macht Fehler - aber Fehler kann man verzeihen.
  7. Ja! Weil ich ein gutes Verhältnis mit Gott habe und diese Verbundenheit symbolisch bestätigen möchte vor den Menschen. Jeder soll es wissen. Das ist ein Geschenk, das viel mehr wert ist, als irgendein materieller Vorteil.
  8. Sie suchen und fragen nach Gott. Das finde ich gut.
  9. Jede Regel. Weil sie mir Halt geben. Ich ordne mich gerne diesen Regeln unter, da sie mir bisher nie geschadet haben.
  10. Sie tut sehr viel für die Menschen. Sie müsste nur noch mehr nach draußen orientiert sein.
  11. Kommt darauf an, wie die Einstellung der Menschen ist und ob es sich mit dem, was Gott von uns will, übereinstimmt.
  12. Ich hoffe Gott schützt die Kirche, solange die Erde steht und fängt bei jedem Einzelnen innen drin damit an. Die Liebe unter den Menschen soll nicht erkalten. Möge Gottes Segen über sie und die Menschen sein, die in ihr ein und ausgehen
  13. .

Antwort
von Raubkatze45, 37

1. nein, weil Christus von Seiner Kirche gesprochen hat und durch sie wirken will. Deshalb ist für mich der Slogan " Christus ja - Kirche nein" nicht nachvollziehbar.

2. Ein gutes und sehnsuchtsvolles, weil ich als Katholikin Jesus dort in besonderer Weise begegnen darf und wir zudem die Gemeinschaft im Glauben brauchen.

3. Ich übe einen eher nebensächlichen Dienst aus (Pfarrbücherei und caritative Krankenhausbesuche)

4. Ich habe kirchlich geheiratet, weil für mich die Ehe ein Sakrament ist und die standesamtliche Trauung nur "ein weltlich Ding".

5. Ich anerkenne die Binde- und Lösegewalt der Kirche, die ihr von Christus übertragen wurde. Wenn es nur um Ansichten geht und nicht um verbindliche Glaubensaussagen, kann man eine abweichende Meinung haben. Ich akzeptiere aber die Verlautbarungen des kirchlichen Lehramtes auch für mein Leben und stimme ihnen weitgehendst zu.

6. "Die" Kirche besteht aus Menschen. Als solche fühle ich mich in der Kirche der Sünder wohl, da ich mir meiner eigenen Schwächen bewusst bin und darauf vertraue, dass Christus trotz der unheiligen Mitglieder die Kirche letztlich halten und durch die Zeiten führen wird.

7. Zu meiner Zeit kannte man noch keine "Hintergedanken". Geldgeschenke gab es nicht und Firmung war kein Anlass für Geschenke.

8. Das finde ich erfreulich.

9. Wenn Christus den Aposteln und deren Nachfolgern sagt "Wer euch hört, der hört mich", sehe ich das Lehramt befugt, Weisungen zu geben, die man in Freiheit befolgen kann oder ablehnen. Ich ziehe es vor, als Teil der Kirche auf sie zu hören.

10. Dass sie Heilige hervorbringt und ein Bollwerk im Strom der Zeit ist und bleibt.

11. Ja, wenn diese Menschen einen Auftrag zur Verkündigung haben. Wenn Jesus Sein Werk schwachen Menschen anvertraut und seinen Beistand bis zum Ende der Zeiten verheißt, vertraue ich im Grunde Ihm, dass Er die Amtsträger in Aussagen des Glaubens und der Moral richtig leitet und sie lehrt, die Geister zu unterscheiden.

12. Ich habe keine Vision darüber, aber ich glaube Christus, wenn er sagt, dass sie nicht untergehen wird. Es werden immer wieder Menschen berufen, die zu lebendigen Bausteinen werden und echte Heiligkeit und Wunder hervorbringen.

Antwort
von bauernmaedl, 80

Nein, kann ich mir nicht
Gut, geborgen, vertraut
Nicht mehr, aber ich war 8 jahre ministrantin
Natürlich! Eine kirchliche trauung ist mir 100x wichtiger als die standesamtliche. Vor und mit gott die ehe eingehen ist ehrlicher, weitreichender und feierlicher
Ich unterstütze den glauben an gott und die einzigartigkeit der ehe usw.
Nur gute
Ja natürlich!
Gläubige Jugendliche. Ich respektiere es sehr
Viele, 10 gebote z. B.
Die unterstützung gottes in krankheit z. B.
Nicht auf alles
Leider ziemlich leer und noch mehr gehasst, als jetzt schon

Antwort
von katharinax, 16
    Kannst du dir ein Leben ohne Kirche vorstellen? ja
    Wie fühlst du dich bei dem Gedanken in die Kirche zu gehen? komisch, ich finde es immer kalt (und ich meine nicht die temperatur)
    Bist du in der Kirche tätig (Messdiener etc.)? nein
    Würdest du später christlich heiraten? Begründe. ich denke nicht, auch wenn es natürlich schön ist, weil bei einer ehe ja auch immer die "gefahr" einer scheidung besteht und sie da.. nicht so aufgeschlossen ist.
    Welche Ansichten der Kirche unterstützt du, welche nicht? nicht: Scheidung, homosexualität, etc

 unterstütze: friede

    Hast du gute oder schlechte Erfahrungen gehabt, die du mit der Kirche verbindest? neutral
    Wolltest du, ohne Hintergedanken an Geschenke gefirmt/konfimiert werden? nein.
    Was hältst du von Jugendlichen, die in die Kirche gehen? sollen sie doch
    Was würdest du dir von der Kirche für Regeln vorschreiben lassen? gar keine, ich lebe mein leben so wie ich es will, solange das vom gesetzgeber her erlaubt ist
    Was wünscht/erwartest du von der Kirche? toleranz
    Vertraust du auf das, was Menschen verkünden? nein
    Wie stellst du dir die Kirche in 150 Jahren vor? sehr viel unwichtiger als heute
Antwort
von comhb3mpqy, 31

Ich bin evangelisch, also bin ich kein Messdiener.

Ich würde mich auch konfirmieren lassen, wenn es keine Geschenke geben würde.

Wenn ich mal heirate, dann möchte ich auch in einer Kirche heiraten.

Ich glaube an das, was die Kirche verkündigt. Falls es jemanden interessiert: Gründe/Argumente, warum ich an Gott glaube findet man, wenn man sich auf mein Profil umsieht.

Kommentar von Hooks ,

Ich glaube an das, was die Kirche verkündigt.

Dann lies bitte einmal genau nach, was diese Kirche verkündigt - und was Du glauben mußt, wenn Du evangelisch sein willst. Ich habe es während meiner kirchlichen Ausbildung getan und bin danach ausgetreten aus diesem verlogenen Verein.

Kommentar von KaeteK ,

Ich bin da auch raus, schon vor meiner Bekehrung und ich bin dem Herrn dankbar, dass Er mich errettet hat. lg

Antwort
von Piratin2000, 37

1. Mein Leben findet bereits bis auf die Geschichten meiner Großeltern ohne Kirche statt. 2. Schlecht 3. Nein 4. Nein, weil es irgendwie erzwungen wirken würde, als ob ich es nur tun würde um meine Verwandten zufriedenzustellen. 5. Spontan fällt mir keine Ansicht ein, die ich unterstütze.

6. Schlechte Erfahrungen, nämlich dass ich keine Wahl hatte bei Taufe und sogar Konfirmation. 7. Ich hätte gern freiwillig auf Geschenke verzichtet und wäre nicht konfirmiert worden, aber ich hatte halt keine Wahl.

8. Ich finde es ein wenig seltsam, aber jedem das seine. Verurteilen werde ich sie nicht dafür. 9. Spenden (falls man genügend Geld hat) fände ich als Regel toll. 10. Dass z B Frauen Papst werden können und Homosexualität offiziell akzeptiert wird. 11. Nein. 12. Ungefähr so wie jetzt auch, seit Anbeginn hat sich ja auch nicht so viel verändert.

Antwort
von joergbauer, 47

Kannst du dir ein Leben ohne Kirche vorstellen? Ohne Kirche schon, aber nicht ohne biblische Gemeinde und Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, und sicherlich in erster Linie nicht ohne Gott!

Wie fühlst du dich bei dem Gedanken in die Kirche zu gehen? Gut und aufgehoben. Es ist Gottes Wille in eine Gemeinde ("Versammlung") zu gehen.


Wie stellst du dir die Kirche in 150 Jahren vor? Ich hoffe und glaube, daß bis dahin Jesus Christus wiedergekommen ist (in Macht und Herrlichkeit) wie es die Bibel berichtet. Dann wird die Kirche keine Rolle mehr spielen. Ansonnsten denke ich, wird es auf Erden schlimm zugehen und die Kirche wird ihren Teil dazu beitragen. Wir sollen uns nicht auf irgendeine Kirche verlassen, sondern auf Gott in Jesus Christus selbst. Gottes Sohn ist unser Stellvertreter, nicht der Papst oder Maria oder irgendwelche frommen Handlungen. Es ist alles Stückwerk und teils sogar Götzenglaube. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben - der einzige Weg zu Gott und zur Vergebung unserer Sünden (Johannes 14.6). Das geht auch ganz unkirchlich und unreligiös.

Kommentar von KaeteK ,

Dem kann ich mich nur anschließen. Wir Christen warten auf den Herrn und hoffen, dass er noch heute kommt...in 150 Jahre sind wir beim Herrn, lieber joergbauer, so oder so... lg

Antwort
von josef050153, 19
  1. Ohne Kirche schon, ohne Gemeinde nicht.
  2. Ich gehe nicht in die Kirche, sondern zu einer Gemeindeveranstaltung.
  3. Ja, aber bei uns gibt es keine Messdiener.
  4. Ja, weil das eine schöne Feier bei uns ist und anschließend gibt es etwas Gutes zu essen.
  5. Ich unterstütze alle Ansichten, sonst wäre ich in einer anderen Gemeinde.
  6. Ich wurde einmal von einem Pfarrer per Fußtritt aus der Sakristei befördert.
  7. Bei uns wird niemand konfirmiert.
  8. Das ist besser, als wenn sie Heroin spritzen.
  9. Alle, die biblisch begründet sind und an die sich auch die ersten Christen gehalten haben.
  10. Nichts. Es geht in der Gemeinde nicht darum etwas zu empfangen, sondern etwas zu geben. Wenn jeder etwas gibt, hat auch jeder etwas.
  11. Ich glaub prinzipiell niemandem, sondern schaue immer selbst in der Bibel nach.
  12. Die RKK und ELK werden etwa 10% der Bevölkerung ausmachen, aber nichts daraus gelernt haben.

Ich habe aber auch eine Frage: Welcher Gehirnamputierte hat diese Fragen entworfen? Reicht der Horizont eigentlich nur bis zur Tür des eigenen Gemeindegebädes oder hat er / sie schon einmal wahrgenommen, dass es neben ELK, RKK und anderen Kirchen es auch christliche Gemeinden gibt?

Eigentlich sind diese Fragen aber genau das, was die großen Kirchen heute ausmacht: Absolut beschränkt aber wir haben ja die einzig richtige Lehre. Eigentlich fördert das einen gewissen Brechreiz bei mir.

Kommentar von anonymos987654 ,

"Es geht in der Gemeinde nicht darum etwas zu empfangen, sondern etwas zu geben. Wenn jeder etwas gibt, hat auch jeder etwas."

Und was gibst du?

Wenn ich mir so deine anderen Antworten durchlese (hier: "Gehirnamputierte", "Absolut beschränkt", "Brechreiz",...) kommt vieles an Frust und Aggression rüber, vielleicht auch an Verurteilung und Vorurteilen. 

Willst du das geben?

Kommentar von josef050153 ,

Frust und Verurteilung  nur von Menschen, die zwar nicht wissen, aber dafür umso mehr von sich geben. Wie ich schon geschrieben habe ist das der STANDARD in den großen Kirchen.

Und was gibst du?

Ich machen einen großen Teil der Medienarbeit, bin Administrator einer Datenbank für Weltanschauungen und mache so nebenbei auch noch Sozialarbeit. Reicht dir das?

Antwort
von botanicus, 62

Kannst du dir ein Leben ohne Kirche vorstellen – Nein

Wie fühlst du dich bei dem Gedanken in die Kirche zu gehen?
Das ist für mich ganz normal

Bist du in der Kirche tätig (Messdiener etc.)? – Ehrenamtlich, ja. Kirchenvorstand, Chor, Gemeindebrief ...

Würdest du später christlich heiraten? Begründe. – Habe ich schon. Ich finde es einen schönen Gedanken, etwas so Bedeutendes wie ein gemeinsam verbrachtes Leben unter den besonderen Segen Gottes zu stellen.

Welche Ansichten der Kirche unterstützt du, welche nicht? – Das sprengt den Rahmen, es gibt zu vieles, was man da schreiben könnte. Allerdings fällt mir im Moment nichts ein, wo ich der Kirche grundsätzlich widerspräche.  

Hast du gute oder schlechte Erfahrungen gehabt, die du mit der Kirche verbindest? – nur gute

Wolltest du, ohne Hintergedanken an Geschenke gefirmt/konfimiert werden? – In diesem Alter (Konfirmation, 13) konnte ich mich nicht ganz von dem Gedanken lösen. Schon ein Jahr später aber haderte ich mit mir, warum ich mir nicht alle Geschenke vorher verbeten hatte.  

Was hältst du von Jugendlichen, die in die Kirche gehen? – Dasselbe wie von Erwachsenen. Jeder ist willkommen.

Was würdest du dir von der Kirche für Regeln vorschreiben lassen? – Die Frage ist mir zu unkonkret. Was soll mir denn die Kirche vorschreiben?

Was wünscht/erwartest du von der Kirche? – Gemeinschaft mit anderen, die dasselbe glauben.

Vertraust du auf das, was Menschen verkünden? – Nicht blind; Menschen sind fehlbar. Meinem Pfarrer z.B. vertraue ich.

Wie stellst du dir die Kirche in 150 Jahren vor? – Viel kleiner, fürchte ich. Aber sie wird weiterleben.

Antwort
von Flammifera, 64

Hey :)

Vorweg sei gesagt, dass ich nicht die Zeit habe, alles in der Ausführlichkeit zu beantworten, wie es normalerweise notwendig wäre, aber ich bemühe mich, das wichtigste zu nennen und zusammenzufassen.

1) Ja, absolut.

2) Tatsächlich ist es mir unangenehm. Ich glaube nicht, bin nicht religiös, deshalb fühle ich mich in einer Kirch fehl am Platz.

3) Nein

4) Ja, das würde ich tun, wenn mein Freund sich das ausdrücklich wünscht.

5) Hier gäbe es sooo viel zu schreiben - leider müsste ich mich dafür sehr genau mit der Kirche auseinandersetzen, was ich zurzeit leider nicht tun kann.

6) Weder noch, da ich selten die Kirche besucht habe.

7) Mein Hauptgedanke galt im Alter meiner Konfirmation den Geschenken. Heute würde ich das nicht mehr machen.

8) Wenn sie möchten, wieso nicht? Solange ihre Religion ihre bleibt und sie mich beeinflussen wollen, habe ich kein Problem damit.

9) Keine.

10) Leben und leben lassen.

11) Nein, da ich nicht gläubig bin. Es sind teilweise schöne Geschichten, die auch eine Lehre haben, mehr aber in meinen Augen nicht.

12) Dazu kann ich wirklich nichts sagen. Vielleicht größtenteils verschwunden oder sehr radikalisiert? Oder genau wie heute? Wirklich, ich habe keine Ahnung.

LG

Antwort
von Aleqasina, 65

1. Nein. Kirche ist für mich die Gemeinschaft der Glaubenden. Allein geht man ein.

2. Du meinst den Gottesdienst? Wie wenn man sich mit Freunden trifft. Tut man ja auch.

3. Hab mal Jugendgottesdienste mitgestaltet.

4. Ja. Gott ist der Urheber der Liebe. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, ihn nicht einzubeziehen.

5. Basis ist ist das Evangelium. Alles weitere ist verhandelbar. Ich bin zwar katholisch, aber typisch katholische Dogmen (Primat des Papstes als Nachfolger Petri, Apostolische Sukzession und sakramentales Priesteramt/Weihepriestertum) sind unbegrundet. Ämter müssen für Frauen geöffnet werden. Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften mussen als gleichberechtigt anerkannt werden (ich bin bisexuell).

6. Positiv: Persönliche Freundschaften, Gemeinschaft, ohne
Vorbehalt angenommen werden. Negativ: keine, trotz meiner Kritik (Punkt 5.)

7. Ja. Ich habe mich als Jugendliche bewusst für die Taufe und Firmung entschieden. Geschenke gab es sowieso (fast) keine.

8. Ich finde mich gut. ;-) Und meine Kumpels auch. Aber man braucht ein ziemliches Standing in der Gesellschaft, wenn man sich als Christin bekennt.

9. Moment mal! Die Kirche ist für mich kein obrikeitliches Gegenüber, sondern Kirche sind wir selbst! Wie ich oben schon schrieb: Kirche ist die Gemeinschaft der Glaubenden.

10. Bezogen auf die röm kath Kirche: siehe Punkt 5. Synodale Kirchenverfassung.
Bezogen auf die protestantische Kirche: Wiederentdeckung der Sakramente, Liturgie und Kontemplation.
Bezogen auf die orthodoxe Kirche: Weltoffenheit, Abkehr vom Nationalkirchengedanken.

11. Ich bin grundsätzlich kritisch.

12. Viele kleine relativ autonome, aber vernetzte Zellen, Graswurzelgemeinden.




Antwort
von lizgiz, 21

1. Kannst du dir ein Leben ohne Kirche vorstellen?

Nein denn es macht viel spass

2. Wie fühlst du dich bei dem Gedanken in die Kirche zu gehen?

In meinem alter ist es nicht "cool", deswegen weiss es leider fast keiner

3. Bist du in der Kirche tätig (Messdiener etc.)?

Messnerin, konfifreizeit helferin

4. Würdest du später christlich heiraten? Begründe.

Ja denn es ist meine religion an die ich glaube

5. Welche Ansichten der Kirche unterstützt du, welche nicht?

Vater sohn heiliger geist ist eins da stimme ich zu
Manche Geschichten in der bibel sind mir zu Unglaubwürdig

6. Hast du gute oder schlechte Erfahrungen gehabt, die du mit der Kirche verbindest?

Nur gute weil die kirche so etwas wie familie für mich ist

7. Wolltest du, ohne Hintergedanken an Geschenke gefirmt/konfimiert werden?

Damals nein
Jetzt ja

8. Was hältst du von Jugendlichen, die in die Kirche gehen?

Bin selber eine😂 wenn die diszipliniert sind dann schön

9. Was würdest du dir von der Kirche für Regeln vorschreiben lassen?

Gebetszeitregeln

10. Was wünscht/erwartest du von der Kirche?

Mehr angebote für jugendliche und das sie nicht wie kleine kinder behandelt werden

11. Vertraust du auf das, was Menschen verkünden?

Halb

12. Wie stellst du dir die Kirche in 150 Jahren vor?

Moderner

Expertenantwort
von Nadelwald75, Community-Experte für Schule, 18

1Ja, aber nicht für mich

2gut!

3Ja

4Ja

5Ich bin selbst Kirche, mit vielem einverstanden, mit
einigem nicht – das wäre zu weitgehend

6Beides, aber mehr gute

7Ja

8Da müsste ich sie erst fragen, warum sie das tun.

9Die dem Neuen Testament entsprechen

10Mehr Modernität, Konsequenz

11Wenn sie glaubwürdig sind: Ja. Aber ich bilde mir mein
eigenes Urteil

12Noch näher an den Menschen.

Antwort
von anonymos987654, 12

1. nein - Kirche ist für mich zentral in meinem Leben

2. super

3. ja - schon immer, habe schon fast alles gemacht

4. nein - lebe zölibatär

5. den Glauben vertiefen und leben ja;

Kirche als weltlicher Verein und religiöser Dienstleister nein

6. gute: hilfreiche Priester, Spaß am Ehrenamt;

schlechte: enttäuschende Priester, ausgenutzt und nicht ernstgenommen werden als Ehrenamtliche

7. Geschenke haben mich nicht interessiert, der Glaube an Jesus Christus und die Gemeinschaft der Kirche war mir wichtig

8. ist doch super

9. alles, was ich einsehen kann

10. geistliche Begleitung, Sakramente, verstehbare theologische Erklärungen, Seelsorge, Möglichkeit zu Ehrenamt; dass sich die Priester genug Zeit für den Einzelnen nehmen und zuhören können;  ...

11. wenn es nachvollziehbar ist

12. Zukunft ist nicht so mein Ding - habe keine Vorstellungen für so weit entfernte  Zustände

Antwort
von Hooks, 20

Interessant, daß Du "christlicher Glaube" mit "Kirche" verbindest. Das eine hat mit dem anderen nämlich nichts zu tun.

Du mußt hier sehr unterscheiden zwischen "christlich" auf der einen Seite, dort steht auch die Bibel, und auf der anderen Seite kommen dann die "Katholiken", "Protestanten" und wie sie alle heißen, die sich einer bestimmten Kirche angeschlossen haben und nun gezwungen sind, das mitzutragen, was ihre Obersten befehlen - meist hat das mit der Bibel überhaupt niucihts zu tun.

Und ihre Nachfolger sind keine Christusnachfolger und dürften deshalb auch nicht "Christen" genannt werden. Leider tun sie es oft selbst, fahren auf diese Weise unter falscher Flagge und verunglimpfen Christus. Ein geschickter Schachzug Satans.

Auf welche Kirche bezieht sich nun Deine Umfrage?



Antwort
von DonkeyDerby, 69

1. Ja.

2. Leicht unwohl, da ich ja nicht gläubig bin. Wenn ich aber dort aktiv bin (Chor, Krippenspiel) fühle ich mich in unserer Dorfkirche sehr wohl.

3. Nur beim jährlichen Krippenspiel.

4. Nein. Ich bin nicht gläubig und ungetauft.

5. Alle, die deckungsgleich mit dem kategorischen Imperativ von Kant sind.

6. Mobbing als Kind durch christlich geprägte Mitschüler, gute Gemeindearbeit an meinem jetzigen Wohnort.

7. Nein, bin ja ungetauft.

8. Dem stehe ich absolut neutral gegenüber.

9. Keine.

10. Toleranz.

11. Ja, durchaus.

12. Ehrlich? Gar nicht.

Kommentar von DonkeyDerby ,

Ich glaube, ich habe Frage 11 anders verstanden als alle anderen hier. Wenn meine Nachbarin verkündet, dass sie jetzt zum Bäcker geht, dann glaube ich ihr natürlich.  Würde sie mir verkünden, dass ein Gott zu ihr gesprochen habe, sieht das selbstverständlich anders aus...

Kommentar von Omnivore10 ,


Wenn meine Nachbarin verkündet, dass sie jetzt zum Bäcker geht, dann glaube ich ihr natürlich. 

Hast wohl ein gutes Verhältnis zu deiner "Nachbarin", mhh? ^^

Ich wette, dass du dann "zufällig" auch grad zum Bäcker musst ^^

Kommentar von DonkeyDerby ,

;-) Wink, wink, nudge, nudge? Öööh, nö, bin glücklich verheiratet - mit meinem Mann!

Antwort
von Whitekliffs, 37

1) Ich kann mir ein Leben ohne Kirchengebäude sehr gut vorstellen. Nicht aber ein Leben ohne andere Christen. Die Gemeinschaft mit anderen Gleichgesinnten, die Predigt, das Gebet, der Austausch...das will ich nicht missen.

Man kann sich aber auch im Wohnzimmer treffen oder in einer Scheune usw. Ein KIRCHENGEBÄUDE bracht es nicht unbedingt. Ein Dach über dem Kopf, eine Heizung, und auch gerne ein Stuhl, genügen.

2) Nicht anders wie sonst. 

3) Ja, ich bin in meiner Freikirche aktiv tätig: Stühle hinstellen, putzen, kochen, Kuchen backen....

4) Ich habe christlich geheiratet und finde das selbstverständlich. 

5) Die, die in der Bibel stehen unterstütze ich.

6) Nicht echt. 

7) Ja. Geschenke gab es zu der Zeit fast keine. Es war mir damals ernst, obwohl ich später ausgetreten bin;

8) Mutig. Bewundernswert.

9) Nur solche, die ich in der Bibel, sprich Neues Testament zurückfinde.

10) Eine biblische Verkündigung und Menschen in der Leitung, die den Glauben vorleben.

11) Es heisst im NT, dass man alles prüfen muss. Auch Prediger sind nur Menschen.

12) So wie in der Apostelgeschichte

Antwort
von Marakowsky, 65

All diese Fragen beziehen sich auf die Kirche. Zum christlichen Glauben ist das ein (Achtung Wortspiel) himmelweiter Unterschied!

Kommentar von botanicus ,

Ja und? Ist das eine Antwort auf diese Fragen?

Kommentar von Marakowsky ,

Ja, das ist die Antwort auf diese Fragen. Der Glaube hat nichts, aber auch gar nichts mit der Kirche zu tun.

Kommentar von danhof ,

Naja... in der Bibel steht doch aber, wir sollen unseren Versammlungen nicht fernbleiben.

Wie kann es dann also sein, dass wir als Christen isoliert vor uns hin leben (Abgesehen natürlich von Krisensituationen wie in China o.ä., wo man sich heimlich treffen muss oder gar nicht treffen kann)?

Das Wortspiel hat mir übrigens sehr gut gefallen *lach*

Kommentar von Hooks ,


wir sollen unseren Versammlungen nicht fernbleiben.

Den Versammlungen von Menschen, die sich um den Herrn Jesus scharen, und nicht um einen von irgendeiner Organisation ordinierten Pastor / Prediger / Pfarrer... die dann noch die BIbel schlechtmachen.

Eine heimliche Versammlung ist doch keine isolierte. Eher treffen sich dort die richtigen Christen, weil den Kirchenschläfern das zu riskant ist.

Kommentar von Marakowsky ,

Das Leitthema des Christentums ist doch die (nächsten-)liebe. Dafür braucht es keine Institution. Diese kannst du überall praktizieren.

Kommentar von KaeteK ,

Nächstenliebe ohne Gott ist keine Nächstenliebe

Lukas 10
27 Er aber antwortete und sprach: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstande, und deinen Nächsten wie dich selbst".

Wie du siehst, geht die Liebe zu Gott der Nächstenliebe voran .Nur wer Gott von Herzen liebt, kann auch seinen Nächsten von Herzen
lieben. Das Verhalten dem Nächsten gegenüber beinhaltet dann nichts, was nicht mit der Liebe zu Gott im Einklang stehen kann.

Quelle: http://www.bibelstudium.de/articles/1737/N%E4chsten

lg

Kommentar von Marakowsky ,

Deshalb ja die Klammern um "Nächsten".

Kommentar von moonchild1972 ,

Nicht deshalb. Gott ist die Liebe selbst.

1. Johannes 4.16

wer liebt, der erfüllt das göttliche Gesetz.

Römer 13.10

denn Gottes Reich ist inwendig in euch.

Lukas 17.21

Gott sieht das Herz an.

1.Samuel 16.7

Antwort
von Omnivore10, 23

Kannst du dir ein Leben ohne Kirche vorstellen?

Mein persönliches Leben ist seit geburt ohne Kirche

Für die Erde wäre das aber auch ein "segen"!

Wie fühlst du dich bei dem Gedanken in die Kirche zu gehen?

schmutzig....

deshalb gehe ich nicht in die Kirche! Würde ich höchstens zu Recherchezwecken machen! Kirche ist für mich die gleiche Esoterik wie 9Live und AstroTV. Nur mit dem Unterschied, dass es anerkannt ist

Bist du in der Kirche tätig (Messdiener etc.)?

Niemals!

Würdest du später christlich heiraten? Begründe.

Eine ChristIN kommt drauf an. ChristLICH würde ich jedenfalls nicht heiraten! Ich ertrage das gefasel von den Kuttenträgern nicht!

Welche Ansichten der Kirche unterstützt du, welche nicht?

Keine einzige!

Hast du gute oder schlechte Erfahrungen gehabt, die du mit der Kirche verbindest?

persönlich habe ich gar keine Erfahrung mit der Kirche, weil ich in einem ziemlich atheistischen gebiet wohne!

Wolltest du, ohne Hintergedanken an Geschenke gefirmt/konfimiert werden?

Hätte im Traum nicht dran gedacht! Jugendweihe war sehr schön!

Was hältst du von Jugendlichen, die in die Kirche gehen?

Mir völlig egal, solange sie mir nicht ihren Glauben aufzwingen!

Was würdest du dir von der Kirche für Regeln vorschreiben lassen?

Gar keine! Ich bin seit meiner geburt ein glücklicher FREIER Mensch und daran wird sich auch nichts ändern! Und von Menschen, die ernsthaft an Märchengeschichten glauben, lasse ich mir eh nichts aufschwatzen!

Was wünscht/erwartest du von der Kirche?

Entweder a) das sie abgeschafft wird

oder b) das sie die Missioniererei lässt

Aber vorallem, dass sie sich SELBST bezahlt und nicht zu 90% auf Staatskosten ihr Unfug treibt! Ich sehe nicht ein, warum ich als Steuerzahler die Gehälter von Pfarrer bezahlen muss, obwohl ich ungläubig bin! Ich sehe auch nicht ein warum ich christliche Kindergärten bezahlen muss, wo die Kirche eigenes Arbeitsrecht walten lässt!

Vertraust du auf das, was Menschen verkünden?

Nein! Ich vertraue nur wissenschaftlich arbeitende Wissenschaftler in der echten Wissenschaft. Zudem vertraue ich noch meinen Freunden und meiner Familie.

Menschen in Kutten mit Kreuz um den Hals vertraue ich kein einziges Wort!

Wie stellst du dir die Kirche in 150 Jahren vor?

Als Relikt der Vergangenheit!

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