Frage von Kallahariiiiii, 85

[Umfrage] Was würdet ihr eher wählen: Die Linke oder AfD?

Nur mal so aus Interesse.

Antwort
von wfwbinder, 57
Da enthalte ich mich lieber

Das ist eine Auswahl.

Ebenso gut könntest Du fragen, womit möchtest Du lieber infiziert werden, Pest, oder Cholera?

Trotzdem, die Linken würde ich vermissen, wenn sie nciht mehr da wären, denn die Auftritte von Frau Wagenknecht in den Talkshows sind doch recht unterhaltsam, so unter dem Gesichtspunkt "ich wünsche mir die Welt, wie sie mir gefallen würde."

Kommentar von Kallahariiiiii ,

Das die Auswahl .. nunja .. die Wahl der Qual ist, ist mir durchaus bewusst. Daher auch die dritte Möglichkeit "Da enthalte ich mich lieber". Vielen Dank für Ihre Abstimmung.

Kommentar von KowloonCN ,

Sehr geehrter Herr Binder. Etwas Nachhilfe für Sie: der Islam gehört nicht zu Deutschland.

Kommentar von wfwbinder ,

Das verwirrt mich jetzt, wo ist denn hier von Islam die Rede?

Antwort
von dan030, 49
AfD

AfD. Aus mehreren Gründen:

1. Zum einen halte ich die EU in ihrer derzeitigen Form für einen Bürokratenhaufen, der mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Das Konstrukt muss entweder gehörig reformiert werden, oder wir stehen uns vielleicht sogar besser, wenn wir austreten und mit unseren Nachbarn "klassische" Handelsabkommen (wie früher bis in die 80er) aushandeln.

2. Der Euro schadet uns in Deutschland auch mehr, als er nützt. Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die sich eurokritisch positioniert.

3. Bezüglich Ausländern und Migration nach Deutschland vertrete ich die Auffassung, dass wir uns eine so relaxte Migrationspolitik, wie sie von den "Volksparteien" und auch von den linksgerichteten Parteien vertreten wird, schlicht nicht leisten können. Weder finanziell/materiell, noch bezüglich kultureller Integration. Was derzeit veranstaltet wird, richtet auf Jahrzehnte einen massiven Flurschaden in Deutschland an. Wir brauchen eine Politik, die da entschieden gegensteuert.

4. Was die Politiker angeht, haben die sogenannten "Volksparteien" und auch die Linke schon eindrucksvoll demonstriert, wie inkompetent sie in vielen Dingen sind, und dass es ihnen mehr um Macht und Ränkelspiele geht, als um das Wohl der Bevölkerung. Schlechter kann die AfD nicht sein. Aber vielleicht macht sie ein paar Dinge besser. Man sollte ihr eine Chance geben.

Kommentar von randomhuman ,

Für Punkt 2 hätte ich gerne ein paar stichhaltige Beweise. Vor allem frage ich mich, wie du dir das vorstellst jetzt aus dem Euro auszutreten ohne große wirtschaftliche Einbußen und ohne großartige Schwankungen in der Weltwirtschaft?

Kommentar von dan030 ,

Die Immobilienblase, die sich in Großstädten allmählich aufbläht, ist definitiv ein Zeichen zu "billigen" Geldes. Ein weiteres Problem, was wir perspektivisch mit dem Niedrigzins bekommen, ist die Altersvorsorge einer ganzen Generation (nämlich der "Mittelalten", die jetzt mitten im Erwerbsleben stehen, ohnehin schon ein Rentenproblem bekommen, und mit Eigenvorsorge mangels Zins nicht vernünftig ansparen können).

Auch zahlen wir durch die sogenannten "Rettungspakete" der Euro-Südstaaten letztlich drauf, auch wenn es kurzfristig vielleicht rechnerisch sogar anders aussieht.

Der Euro ist in mehrerlei Hinsicht grundlegend fehlkonstruiert. Deutlich zu sehen z. B. daran, dass Länder wie Griechenland, Portugal usw. sich überhaupt sanktionsfrei in eine Lage manövrieren konnten, wo "Rettungen" notwendig wurden. Besonders schlimm: besagte Länder, bzw. ihre Investoren und die jeweilige Oberschicht werden im Prinzip für den Quatsch, den sie gemacht haben, auch noch belohnt. Und es ist nicht abzusehen, dass die Konstruktionsfehler innerhalb des Systems behebbar sind. D. h. wir werden Krisen und "Rettungen" ohne Ende erleben. Dabei stopfen sich letztlich ein paar wenige Reiche speziell in Südeuropa die Taschen voll, während die Durchschnittsbevölkerung dort leidet, und bei uns hier im Lande die Bürger an Wohlstand verlieren.

Es wird immer so getan, als ob "wir Deutschen" ja so fürchterlich reich seien. Fakt ist, dass wir zwar eine starke Wirtschaft haben. Aber bezogen auf Vermögen von Privathaushalten sieht es eigentlich in Deutschland ziemlich lausig aus. Es gibt etliche Menschen in den "Krisenstaaten", die wir "retten" mussten, denen es besser geht, als den Durchschnittsdeutschen. Sieht man schon an der Wohneigentumsquote im Vergleich zwischen den Ländern...

Wir sollten hier in Deutschland mal wieder mehr an unsere eigene Zukunft denken, als uns ständig für sonstewen aufzuopfern.

Zurück zum Euro: Ein Euro-Austritt wäre technisch durchaus machbar. Natürlich würde das kurzfristig erstmal Schockwellen aussenden. Allerdings ist die von Euro-Befürwortern häufig zu hörende Argumentation "ohne Euro kein Handel mit unseren Nachbarn mehr" völliger Humbug. Auch vor dem Euro gab es innereuropäischen Freihandel, und der hat wunderbar funktioniert.

Meiner Meinung nach wäre es am besten, wenn Deutschland gemeinsam mit den Briten der EU quasi die Pistole auf die Brust setzen würde, beide Länder den Austrittsprozess beginnen würden, und sich dabei abstimmen würden. Und dann im Rahmen von Austrittsverhandlungen mit zwei möglichen Zielen agieren würden: entweder der Brüsseler Saftladen wird so gründlich reformiert, dass man die Austrittserklärungen wieder zurückzieht, weil ein befriedigendes Ergebnis erzielbar ist. Oder genau das ist nicht der Fall, und dann ist es besser, die Rest-EU sich selbst totbürokratisieren zu lassen - aber eben ohne uns. Und mit Großbritannien (sowie den weiteren EU-Skeptikern Niederlande, Dänemark usw.) könnte man vermutlich sehr leicht gemeinsame Sache machen. Denn letztlich sind alle genannten Länder nicht grundsätzlich "europafeindlich", sondern sie wollen sich lediglich nicht von der EU-Bürokratie vereinnahmen lassen.

Man sollte nicht vergessen: vor dem, was wir heute als EU kennen, gab es eine EWG, und davor eine Montanunion. Bis spät in die 80er war das alles ein reines Wirtschaftskonstrukt. Und all das war auch sehr gut. Problematisch wurde es erst in den 90ern, als die Fantastereien von einer Art "Vereinigte Staaten von Europa" (oder so ähnlich) aufgekommen sind, und Brüssel immer mehr Macht bekommen hat.

Antwort
von FuHuFu, 12
Die Linke

Die heutige Linke, hat nicht mehr viel mit der SED gemein. Die DDR gibt es seit 25 Jahren nicht mehr, die heutigen Parteimitglieder sind keine Altkommunisten mehr. Und Die Linke ist bis heute die einzige Partei, die sich konsquent für soziale Gerechtigkeit einsetzt. In den westlichen Bundesländerm ist die Linke ohnehin aus der WASG hervorgegangen, die eine Anspaltung aus der SPD ist von Leuten, die sich nach der Hartz IV - Gesetzgebung nicht mehr mit der SPD identifizieren konnten.

Antwort
von Geraldianer, 47

Beide Parteien haben durchaus Gemeinsamkeiten. Man mag nationale Lösungen, autoritäre Strukturen, großspurige Versprechungen und pflegt sehr traditionelle Vorstellungen.

Die Linke ist dem Pluralismus und der Freiheit doch eher verbunden wie die AfD. Aber eigentlich finde ich beide Parteien schlecht.

Antwort
von Marc8chick, 16
Die Linke

Würde Ich in manchen Bundesländern z.b. Berlin auch so wählen

Antwort
von KevinLook97, 7
Die Linke

AfD auf gar keinen Fall. Die AfD gibt sich als volksnah, würde aber die Steuersätze für alle Arbeiter anheben und die Steuersätze würden nur die Schere zwischen arm und reich weiter ausprägen. Die Linken hingegen versuchen den Menschen mithilfe von Reformen aktiv zu verbessern. Sozialstaat steht Deutschland besser.

Antwort
von voayager, 47

Welch ein seltsamer Vergleich. Man könnte auch genauso gut fragen: "möchtet ihr lieber ein Wildgericht oder lieber Schmalzebrot mit viel Salz drauf.

Kommentar von Kallahariiiiii ,

Tatsächlich geben eine nicht zu missachtende Zahl der AfD Wähler die Linke als ihre zweite Wahl an.

Kommentar von voayager ,

Stimmt, da kannste mal sehen wie behämmert doch etliche Arbeitslose und Niedriglohnempfänger sind, denn genau die pendeln zwischen diesen beiden Parteien hin und her. Sie sind offensichtlich nicht in der Lage die beiden Parteiprogramme mal durchzulesen und sie mit der eigenen Lage zu vergleichen. Sie kennen auch nicht ihre wirklichen Interessen, sie gehen nur einem bloßen situativen Gefühl nach - traurig aber wahr.

Kommentar von adenosi ,

sind beide so verlockend für dich?

Kommentar von voayager ,

die AfD ist das versalzene Schmalzebrot

Kommentar von Sagittarius1989 ,

Nein die AFD ist das Wildgericht.

Da man als Linker ja er in Richtung Sozialistisch und Kommunismus geht wo alle gleich sein sollen,alle das gleiche haben und es keinen Luxus gibt. nicht ohne grund waren viele Arbeiter ,Bauern und arbeitslose Kommunisten,die kein Geld hatten, da passt doch das Brot und Salz.

Antwort
von DerKleineRacker, 38
AfD

Kalten Neoliberalismus wähle ich lieber als Rezession. Ist natürlich beides suboptimal. Zudem bin ich gegen die Masseneinwanderung von unqualifizierten Arbeitskräften.

Antwort
von muelli21, 45
Da enthalte ich mich lieber

das sind beides zwei extreme. und weder bei dem einen noch bei dem anderen würde es gut ausgehen. wobei die hohlkopf afd uns wohl schneller zu grunde richten würde.

Antwort
von ceevee, 41
Da enthalte ich mich lieber

Nein. Die sind für meinen Geschmack beide zu extrem. 

Antwort
von AntoniAx1, 46
Da enthalte ich mich lieber

Benötigt keine Erklärung

Antwort
von Zakalwe, 36
Da enthalte ich mich lieber

Keinen von denen.

Antwort
von atzef, 48
Da enthalte ich mich lieber

Hmmm, in welchem Land habe ich die meisten Freunde und Bekannten...?

Antwort
von Fielkeinnameein, 46
Die Linke

Da frage ich mich wirklich, was die anderen hier so wählen.

Wenn ich allein schon sehe das die linke extrem sein soll .. diese Leute haben noch nichts verstanden das es einen Unterschied zwischen links und linksextrem gibt. Das erklärt aber sehr gut warum immer die gleichen Parteien die meisten Stimmen bekommen obwohl sie Deutschland immer mehr gegen die Wand fahren. 

Von denen soll sich dann aber niemand beschweren.

Kommentar von Sagittarius1989 ,

+ 1 nur auf der Rechten seide;)

Kommentar von voayager ,

der nette Hasenbraten kommt von Links

Antwort
von schwarzwaldkarl, 35
Da enthalte ich mich lieber

weder noch...  ;-)

Antwort
von MickyFinn, 42
AfD

Ich sehe keinen Unterschied zwischen den Linken und der CDU, SPD & Grünen... sie verfolgen fast alle dieselbe Flüchtlingspolitik, die heute so weite Kreise zieht.

Da die Flüchtlingskrise zu ca. 80 % mein Wahlverhalten beeinflusst, wähle ich nun mal die AfD... und zwar fast ausschließlich wegen der Flüchtlingskrise (ebenfalls toll -> Volksabstimmungen, ähnlich wie in der Schweiz, bei wichtigen Entscheidungen).

Kommentar von muelli21 ,

weil die führung eines landes auch nur von flüchtlingen abhängt. bravo, sehr gut kombiniert dr. watson. und wenn die afd dagegen ist, dass der kleine zeh juckt, dann wählt man natürlich auch die afd. weil darauf kommt es ja in der politik an.

Kommentar von MickyFinn ,

Die Flüchtlingskrise wird das Gesicht Europas nachhaltig und unwiderruflich verändern... und ich gehe davon aus, nicht im Positiven. Für mich ist die Flüchtlingskrise kein europäisches Problem. Islamisch geprägte Staaten haben genug Kapazitäten um die syrischen/afghanischen Flüchtlinge aufzunehmen.

Kommentar von thetee99 ,

"Da die Flüchtlingskrise zu ca. 80 % mein Wahlverhalten beeinflusst, wähle ich nun mal die AfD... "

Jetzt immer noch, wo doch Frau Merkel ihre "Fehler" eingesehen und sich reumütig gezeigt hat? Auch wenn man ihr den Humanismus oder vllt. auch den Versuch durch evtl. massive Zuwanderung die Demografie in DE zu beeiniflussen um dem Zerfall unseres Sozialsystems zu entgegenen, hoch anrechnen kann, hat sie immerhin zugegeben das EU-Prinzip der Dublin-Verordnung gesprengt zu haben.

Und wie Lindner von der FDP zur Berlin-Wahl so schön festgestellt hatte: wenn die Bürger sich durch eine rechts-konservative Wahl der AfD evtl. mehr Ordnung im Land erhoffen, bekommen sie am Ende stattdessen Rot-Rot-Grün in Berlin als Konsequenz daraus... linker geht es nicht mehr...

Zum Thema Volksabstimmungen ein Wort: Brexit. Und die vielen dummen Gesichter im Anschluss... mit Kommentaren der Wähler wie: "ich hatte nur aus Spaß so abgestimmt, weil ich nicht dachte das es wirklich passiert"...

Kommentar von MickyFinn ,

1. Was bringt es wenn Merkel ihre Fehler zugibt, aber ihren Kurs nicht ändern wird?

2. Woher willst du wissen, das es Großbritannien so schlecht gehen wird? Mein Gefühl sagt mir, es wird denen langfristig betrachtet besser gehen... ja, es ist ein Gefühl... ob es stimmt oder nicht kann weder ich, noch du beurteilen... dazu sind die Folgen des Brexit zu komplex.

3. ,,wenn die Bürger sich durch eine rechts-konservative Wahl der AfD evtl. mehr Ordnung im Land erhoffen, bekommen sie am Ende stattdessen Rot-Rot-Grün in Berlin als Konsequenz daraus... linker geht es nicht mehr..."

CDU, SPD, Grüne, Linke.. sie alle sind Links... egal wer von denen mit wem koaliert. Ich hätte mir damals gewünscht, das die AfD mit einer Partei zusammen regiert.. aber die Hasstriaden in den Mainstreammedien lassen nur noch einen Gedanken zu.. -> AfD = Böse.

Diese Hexenjagd die gegen Konservative veranstaltet wird, ist mehr als erschreckend... siehe:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/so-erkennen-sie-eine-nazi-familie-b...

Kommentar von thetee99 ,

"CDU, SPD, Grüne, Linke.. sie alle sind Links... egal wer von denen mit wem koaliert."

Und das dank der AfD. Dank der Protestwähler, die den "etablierten Parteien" einen ordentlichen Denkzettel verpassen wollen. Mit der AfD kann man einfach nicht koalieren. 1) will die die AfD das überhauptnicht, denn dann müssten sie selber Verantwortung für Entscheidungen treffen und sich rechtfertigen. 2) bewegt sich die AfD mit ihren hetzerischen Aussagen zum Teil außerhalb der deutschen Verfassung oder demokratischen Normen. Es ist unmöglich mit ihnen zu koalieren und das weiß die AfD sicher auch selbst.

Daher sind die anderen Parteien gezwungen einen gemeinsamen Konsenz zu finden um eine Regierungskoalition eingehen zu können. Deswegen das Beispiel zur Berlin-Wahl. Das Ergebnis für die Protestwähler der AfD ist Rot-Rot-Grün!?! Bestimmt nicht das was man wollte und vllt. auch nicht das, was sich die Parteien selbst gewünscht haben, aber ein notwenidges Übel wegen der zweistelligen AfD Ergebnisse...

Zu 2.: stimmt, das kann man bisher noch nicht absehen. Die ersten Reaktionen waren aber ein Rekord-Tief des Pfund und weniger Einstellungen auf dem Arbeitsmarkt. Allein der Effekt auf den Finanzstandort in London ist enorm. Zwar sind die Bestrebungen zum Austritt Schottlands und Nordirlands aus dem UK etwas verstummt, aber evtl. passiert da auch mal etwas.

Und der Artikel aus dem Link liest sich als hätten ihn 14 jährige Mädchen die sich bei Greenpeace engagieren, nach ihrem Körner-Müsli-Frühstück geschrieben und offensichtlich schreckliche Angst vor Rechtsextremen haben. Mit denen muss man Konservative aber nicht verwechseln.

Es gab schon immer Linke und Rechte. Das ist ok. Es geht hier um die "gemäßigten Bürger der Mitte", die die AfD auch bewirbt und mit denen es sich zu diskutieren lohnt.

Antwort
von ThommyGunn, 49
AfD

Bin ja kein Kommunist.

Kommentar von ETechnikerfx ,

Das macht aber keinen Sinn

Antwort
von MutZurWarheit, 10
AfD

Nartürlich

Antwort
von ETechnikerfx, 30
Da enthalte ich mich lieber

Keine der Beiden, sind mir zu ideologisch.

Kommentar von Latosius ,

Und wen bei Wahlpflicht?

Kommentar von ETechnikerfx ,

Dann würde ich bei beiden ein Kreuz machen. Eine ungültige Stimme ist besser als eine für die.

Antwort
von wickedsick05, 33
Da enthalte ich mich lieber

Sozialistische Einheitspartei Deutschlands – Partei des Demokratischen Sozialismus (SED-PDS), am 4. Februar 1990 dann in Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) um. Aus ihr entstand 2007 durch Verschmelzung mit der WASG die Partei Die Linke.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands

Diktatur mit Stasi? nein danke

Kommentar von Unsinkable2 ,
  • Zentrum - "umbenannt" zu  CDU
  • Bayerische Volkspartei - umbenannt zu CSU

Beide Parteien unterstützten die NSDAP und Hitler bei der Machtergreifung, halfen, die Demokratie abzuschaffen und durch eine Diktatur zu ersetzen und votierten für die Verfolgung der Juden und Kommunisten.

Lieber eine "Diktatur, wie Hitler sie einst schuf"?

... oder könnte es sein, dass du drastisch verkürzt "argumentierst"?

Kommentar von wickedsick05 ,

daher wählt man diese AUCH nicht..

https://parteiderhumanisten.de/

"Christliche" Parteien sind nogo Areas

Antwort
von mariohatkp, 37
Da enthalte ich mich lieber

punkt

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