Umfrage: Paradies?

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24 Antworten

Gar nichts, weil ich nicht daran glaube.

Ich versuche auch ohne die Vorstellung eines Paradieses ein guter Mensch zu sein.

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Ich bin der Meinung das "Himmel und Hölle" oder "Paradies und Verdammnis" lediglich symbolische Bedeutung haben und für das höchste Glück und tiefstes Leid stehen.

Für mich hat das nichts mit irgendeinem Jenseits zu tun.

Außerdem sind die Gebote und Ansprüche, die von den Religionen gestellt werden, ohnehin nicht einzuhalten und zu erfüllen.

Es heißt beispielsweise "Du sollst nicht lügen" - unser soziales Zusammenleben macht Unehrlichkeit aber notwendig.

Wer sagt schon der Chefin, das ihr Kleid schrecklich aussieht? Oder ob einem das Essen wirklich schmeckt?

Da Himmel und Hölle keine realen Szenarien für mich sind, sehe ich keinen Grund, sich mit Vorstellungen von himmlischer Belohnung und höllischer Bestrafung unter Druck setzen zu lassen.

Man kann auch ohne diese Lehren ein verantwortungsbewusstes Leben führen.

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Kommentar von Hamburger02
19.07.2016, 15:13

Inzwischen haben sogar die Katholiken gemerkt, dass Himmel und Hölle als reale Orte nicht mehr zu halten sind.

Deshalb hört man aus diesen Kreisen neuerdings öfters mal Aussagen wie: "Himmel und Hölle sind keine Ort sondern Zustände. Die Hölle ist der Zustand der Gottferne."

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Da es (zum Glück) kein Paradies gibt, tu ich gar nichts um dahin zu kommen. Ich halte mich an die Regeln und Gesetze meines Aufenthaltlandes und der dortigen Gesellschaft und mach ansonsten worauf ich Lust habe.

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Kommentar von LaStupido
18.07.2016, 20:27

Und wo bleibt dein Ziel? Qas ist deoner Meinubg nach nach dem Tod?

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Man muss nichts tun, um ins paradies zu kommen, denn egal was man tut, man wird nicht dort hinkommen, denn dieser Ort existiert nur in der Fantasie. Nach dem Tod hört man einfach auf, als Person zu existieren. Dann ist man nur noch ein Kadaver oder ein Häufchen Asche.

Der Traum vom Paradies ist ganz nett, aber eben nur kindliches Wunschdenken.

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Ehrlich gesagt, finde ich gute Taten um ins Paradies zu kommen, wie die Lösung dafür, egoistische Menschen zu wenigstens etwas besseren Wesen zu machen. Das Paradies ist dann, wie das Eis für ein kleines Kind,was es bekommt, wenn es auch fein artig ist. Ehrlich gesagt glaube ich an Gott oder zumindest versuche ich es, aber wenn ich Gutes tue, dann nicht, damit ich ins Paradies komme, sondern um ein guter Mensch zu sein und ich denke, dass ist auch das, was Gott besser finden wird... 

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Kommentar von Meatwad
19.07.2016, 15:06

Das ist die richtige Einstellung. Denn wer nur moralisch handelt, um belohnt zu werden (oder aus Angst vor Bestrafung), der hat in Wahrheit keinerlei Moral in sich. Moral kommt aus dir selbst, nicht aus der Religion.

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Ins Paradies kommen alle die, die an Jesus Christus glauben und jetzt sterben, bevor Jesus zur Entrückung der Gläubigen kommt, um sie zu sich in das Vaterhaus zu holen.

Wenn ich jetzt sterben würde, käme ich ins Paradies, weil ich an Jesus Christus glaube.

nebenbei: Gott sei Dank, ich brauche es mir nicht zu verdienen bzw. zu erarbeiten

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Kommentar von FatihBa
19.07.2016, 11:13

Ist das nicht der gleiche Vergleich zum islam?
Du meinst nur Christen kommen ins Paradies und anderes gläubige kommen somit automatisch in die Hölle.
Im islam wird man direkt als radikal abgestempelt wenn man sagt das nur die Muslime ins Paradies kommen.

Könntest du mir vielleicht erklären warum?

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Kommentar von cocie14
05.04.2017, 22:39

STOPP!!

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Hallo FatihBa,

zunächst einmal müsste man klären, was Du unter Paradies verstehst. Einige meinen nämlich, wenn sie von Paradies sprechen, den Himmel. Andere wiederum haben noch ganz andere Vorstellungen, je nachdem, welcher Religion sie angehören. Da ich an die Bibel glaube, ist für mich persönlich das maßgebend, was sie über das Paradies sagt.

Das ursprüngliche Paradies war der im ersten Buch Mose beschriebene Garten Eden. Dorthin setzte Gott den Menschen, nachdem er ihn erschuf. Da dieser Garten ein begrenztes Gebiet war, sollten die Menschen, wenn sie sich nach Gottes Gebot vermehrten, die Grenzen des Paradieses nach und nach ausweiten, bis die gesamte Erde zu einem weltweiten Paradies geworden wäre (siehe 1. Mose 1:27, 28) Da der Mensch jedoch gegen Gott rebellierte, konnte der Vorsatz Gottes mit der Erde bis heute noch nicht verwirklicht werden. Dennoch hielt Gott an seinem ursprünglichen Vorsatz bzgl. der Erde weiterhin fest und ließ in der Bibel Prophezeiungen aufschreiben, die von einem künftigen Paradies sprechen.

Nun zu Deiner eigentlichen Frage: Was tue ich, um ins Paradies zu gelangen? Niemand kann sich alleine durch gute Werke das Paradies verdienen. Eine wesentliche Rolle spielt auch der Glaube, wie das einmal der Apostel Johannes in seinem gleichnamigen Evangelium schrieb: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe." (Johannes 3:16)

Die Voraussetzung für ein ewiges Leben ist also der Glaube an Jesus Christus. Im biblischen Sinn schließt der Glaube an Jesus Christus sehr vieles ein, z. B. sagte Jesus selbst einmal: "Wer Glauben an den Sohn ausübt, hat ewiges Leben; wer dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm." (Johannes 3:36) Bei einer anderen Gelegenheit sagte er zu seinen Jüngern: "Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme Tag für Tag seinen Marterpfahl auf und folge mir beständig." (Lukas 9:23) Daher ist ein grundlegender Punkt der, dass man ein echter Nachfolger Jesu Christi wird und sich an all das hält, was er geboten hat.

Die Beurteilung, ob das, was ich tue ausreicht, steht nicht mir zu. Dennoch kann man sagen, dass jeder, der sich eng an Gottes Wort, die Bibel, hält und sein Bestes gibt, Gott und Jesus Christus nachzuahmen, auch gerettet wird und ins Paradies gelangt.

LG Philipp

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Es gibt ein sehr grundsätzliches Problem, wenn man annimmt, dass man Gutes tun muss, um in den Himmel, bzw. ins Paradies zu kommen: Die Frage, ob die guten Taten ausreichen und ob solch eine Regelung überhaupt gerecht ist.

Nehmen wir an, ein Gott legt fest, dass nur Menschen in den Himmel kommen, die Gutes in ihrem Leben getan haben. Nehmen wir an, dass Menschen sowohl Gutes als auch Schlechtes tun. Dann muss dieser Gott eine Grenze festlegen, wie viel Gutes ein Mensch getan haben muss, um in den Himmel zu kommen. Wo auch immer diese Grenze festgelegt ist, wird es Menschen geben, die knapp darüber oder knapp darunter sind, weil sie eben nicht genug Gutes getan haben.

Nun stelle man sich vor, was Gott diesen Menschen sagen würde: "Tut mir leid, hättest du damals dem Bettler die 50 Cent gegeben, hättest du es geschafft. So ists aber leider nicht genug. Schade. Ab in die Hölle."

Eine solche Regelung halte ich für absurd und insbesondere ungerecht.

Nun, was wäre, wenn Gott also alle Menschen in den Himmel aufnimmt? Dann müsste man auch nichts mehr tun. Angenehme, allerdings etwas merkwürdige Vorstellung, dass Hitler und Stalin im Himmel gemeinsam ihre Philadelphia-Brötchen genießen.

Als Christ glaube ich, dass Gott heilig ist und deswegen absolut nichts Böses duldet. Deswegen kann kein Mensch in den Himmel kommen, der nicht ebenso absolut heilig und ohne Schuld ist. Ich glaube, dass aus diesem Grund Jesus Christus als Sohn Gottes für meine Schuld stellvertretend am Kreuz gestorben ist, damit ich (wenn ich ihm vertraue) in den Himmel kommen kann. Meine guten Taten bringen mich nicht in den Himmel, sondern allein der Glaube. Und trotzdem sollen Christen Gutes tun. Warum? Na weil es gut ist!

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Du musst einfach nur gute taten tun, mehr als deine schlechten,jedoch ist dies für einige leider zu viel .

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Gott existiert aller Wahrscheinlichkeit nach genauso wenig wie Big Foot ;)

Daher beantwortet sich diese Frage wohl von selbst.

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der mensch ist doch in seinem paradies drinnen (sein physischer körper)

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Ja, es reicht, weil Jesus alles für mich getan hat.

Ich komme nicht ins Paradies wegen meiner vermeintlich guten Werke. Wie auch? Alle Menschen sündigen in Worten, Taten und Gedanken und würden die Herrlichkeit Gottes verfehlen, da ein reiner, gerechter und heiliger Gott keine Sünde tolerieren kann.

Deshalb hat Gott einen Ausweg erschaffen: Er ist selbst in Jesus Christus Mensch geworden und als einziger ohne Sünde stellvertretend für uns am Kreuz zu sterben. Wenn wir dieses Opfer für uns in Anspruch nehmen, können wir reingewaschen von unserer Schuld vor Gott stehen. Unsere Sünde wird ans Kreuz geheftet und Gott sieht uns als rein, heilig und gerecht an. Wie gesagt, das nicht aus unseren Werken, sondern wegen Gottes Liebe, Gnade und Barmherzigkeit.

"So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn" (Römer 6,23).

"Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben" (Johannes 1,12).

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Kommentar von KaeteK
19.07.2016, 09:19

Ja, es reicht, weil Jesus alles für mich getan hat.

Amen!

Johannes 3:36 Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt,der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

Lieber chrisbyrid  - Was haben wir doch für einen wunderbaren Herrn :.-)

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Ich versuche einfach ein nette,hilfsbereiter Mensch zu sein welcher sich moralisch richtig verhält.

Ich denke das reicht^^

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Ich folge Muhammad (Sallallahu alayhi wa ahli wa sallam) und seiner Familie (Salamullah alayh) und dem Koran und hoffe dabei auf Allahs Gnade und Barmherzigkeit.



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Kommentar von KaeteK
19.07.2016, 09:24

1. Johannes 5,13

Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.

Du hoffst und wir Christen wissen...Wir Christen haben die Gewissheit, denn es steht geschrieben:

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn
gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat"Johannes 3,16.

1. Johannes 5,11-12

11 Und dies ist das Zeugnis: dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. 12 Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.

lg

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In einem Dichterwort ist das, was ein Christ, der an GOTT glaubt, in seinem Leben tun muss, um sich Hoffnungen auf das Paradies machen zu können, kurz und einprägsam formuliert:

"Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!"

Wer diese Lebensregel konsequent befolgt, hat gute Chancen!

MfG

Arnold

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Wo befindet sich denn das islamische Paradies? Auf der Erde oder irgendwo im Universum? Laut Bibel war das ein Ort auf der Erde.

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Kommentar von 65matrix58
18.07.2016, 17:37

es wird in vielen Orten beschrieben. Jedoch heißt es nicht Paradies( im kuran) sondern eher Garten(Natur). Adam/Eva waren hier auf der Erde im Garten. Und der Jenseitige Garten kann jz auch schon existieren. Oder fängt in der Zukunft an zu existieren. Alles möglich.

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Kommentar von LaStupido
18.07.2016, 20:28

Im Islam ist die Cennah also Himmel quasi im Jenseitz sie existiert schon.

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Ich glaube an Jesus Christus, daran dass er durch seinen Tod am Kreuz meine Schulden auf sich genommen hat. Und daran dass er wiederaufstanden ist.

Ja, das reicht um ins Paradies zu kommen. Alles Weitere tue ich aus Dankbarkeit, die sich daraus ergibt.

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Es weder das Paradies noch die Hölle. Allerdings machen sich viele Menschen schon auf der Erde das Leben selbst zur Hölle. Man kann es sich aber schon zu Lebzeiten paradiesisch schön machen.

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öhem...

Wurde ich gefragt, ob ich existieren will ?

nein !...

Da würde ich antworten:

"Lieber Gott... wenn du mir tatsächlich ein irdisches leben "geschenkt" hast 

( auf das ich im nachhinein betrachtet, auch gerne verzichtet hätte....)..

... dann akzeptiere ich es gerne , wenn ich nach diesem Leben für immer "tot" bin...

Deine albernen Drohungen... dass ich tun muss, was Du willst, oder ich sonst für immer in der Hölle gequält werden.... kommen mir kindisch vor.....

bist Du ein Kind ?

... lass mich mal mit Deinen Eltern reden, die sind wohl gescheiter...."

______________________________________________________________

Und ja, ich tu genug dafür, um als Mensch ethisch und moralisch gerechtfertigt da zu stehen...

Und nein... "Gott"... ich tue es NICHT für Dich... ich tue es für meine Mitmenschen... weil ich sie mag, und sie mein Herz erreichen.....

Du weißt, dass ich kostenlosen Einkaufsservice für meine gehbehinderten und älteren  Nachbarn mache...

Du weißt, dass ich ( mir zwar schwer tue damit,..)  aber ich bis jetzt jedes Portmonnaie, jede Wertsache... ordentlich im Fundbüro abgegeben habe.....

Du weißt, dass und wie ich "Flüchtlinge" unterstütze.....( Im Ehrenamt, 2-5 Stunden pro Woche )... und NICHT frage, ob es wirklich Kriegsflüchtlinge sind, oder Wirtschaftsflüchtlinge.....

Du weißt, dass ich nach Lust und Laune oder Erfordernis ..... auch 1 bis 9, 10.. oder noch mehr....Mal ......am Tag kurz oder lang , versuche mit Dir über ein aktuelles Anliegen zu sprechen ( "beten"..)... 

...beweis mir, dass ich es nicht wenigstens 1 Mal pro Tag getan/versucht hätte...

... da würdest DU eh den "Kürzeren" ziehen.....

_____________________________________________________________

WAS ?

willst Du, Gott mir eigentlich sagen ?

....kaufst Du für meine Nachbarn ein ?

....unterstützt DU Flüchtlinge ?

.. hast DU mit irgendwelchen Menschen Mitgefühl ?

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So... "Gott"... und jetzt nimm mich in Dein "Paradies" auf, und erfreue dich daran, dass wir endlose, herrliche und spannende Diskussionen führen werden... 

... oder bleib dabei, dass Du "Wunscherfüller" derer bist, die sich dir unterwerfen.....

.. btw.. auf mich musste dann halt verzichten....aber Du kannst dir ja jemanden erschaffen, der genau das sagt und tut, wie DU es haben willst.....

ich bin so jedenfalls NICHT !

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Kommentar von LaStupido
18.07.2016, 20:32

Du sagst das du betest also glaubst du an Gott und bist trotzdem so respektlos? Andere Menscen bedanken sich bei Gott das er Ihnen z.B dich geschickt hat das du diwsen Menschen helfen kannst. Du machst es für die Menschen sagst du wer hat den die Menschen erschaffen? Gott. So und dann sag mir hätte Gott die Menschen nicht erschaffen wie hättest du diese guten Taten machen können? Du kannst mir nicht sagen das du es nicht gut hast auf der Erde. Dafür könntest du dich ja schonmal bedanken. Das Gott dann von dir will das du an ihn denkst dich bedankst und ihn lobpreist ist ja wohl echt nicht zu viel verlangt oder?

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