Guten Abend!!!
Was meint Ihr?
Ist es leichter von Geburt an behindert zu sein und sein Leben nicht anders zu kennen bzw damit aufzuwachsen oder hineinzuwachsen?
Oder ist es leichter erst, später z.B. im Erwachsenalter behindert zu werden. und mit einer gewissen Reife auch (andere) Bewältigungsstrategien/ Möglichkeiten der Verarbeitung zu haben?
Es ist gleich b*scheiden?
Ist es von der Art der Behinderung abhängig? Ob körperlich ( durch HIlfsmittel ect lebbar) ob geistig ( wie stark ist die Einschränkung)?
Weiß nicht
Aslo was meint Ihr? und warum?

Was soll solch eine Frage @ die Fragestellerin???
weder das eine noch das andere ist einem Menschen oder den Eltern zu wünschen, im bildlichen Sinne ist genau so gesehen, als ob dich jemand fragen würde, ob du lieber gehängt oder erschossen werden möchtest..
etwas Nachdenken hilft immer..zumindest meist..
Das vermute ich aber nur. Wenn man nicht selbst betroffen ist, kann man es wohl nicht beurteilen. Generell ist es aber oft schlimmer etwas zu verlieren, als etwas nie besessen zu haben
steffiffm am 28. Juni 2008 19:24 so wirds wohl sein.

Schaue mal den Astropysiker Steven Hawnks (hoffentlich richtig geschrieben?) an. Ich bin froh, nicht behindert zu sein. Aber vielleicht wäre ich, wenn es so wäre froh, überhaupt leben zu dürfen?

Denn dann kennt man es ja nicht anders, man lernt vom ersten Atemzug an, mit der Behinderung zu leben.

jobo22 am 28. Juni 2008 19:26 warum is des jetzt formatiert?

was soll das denn, kann man sich das neuerdings aussuchen? ich glaub es ist immer besch... wenn man eingeschränkt ist, egal ob geistig ober körperlich!

das lässt sich so pauschal nicht sagen, denn es ist von der Persönlichkeit des Menschen und seinem sozialem Umfeld abhängig. Manchmal kann es auch ein "Augenöffner" für diesen Menschen sein.

Es ist so für den Betroffenen die "Normalität". Er kennt es nicht anders.
DH!
Was ist so falsch daran, sich mit dem Thema Behinderung auseinanderzusetzen. Es kommen doch viele Fragen auf und eine Behinderung zu haben, oder behindert geboren zu sein, ist immer noch nicht das Selbstverständlichste der Welt.
es geht nicht unm die Auseinandersetzung @ moon, sondern um die Fragestellung ws ist besser..gar nichts ist von diesen sachen einer Behinderung GUT oder BESSER..reineweg GAR NICHTS..
Die Frage war differenziert, deine Reaktion schwachsinnig
Ich finde, dass das eher eine Diskussion sein sollte--am besten mit der Fragestellerin. Pauschal kann man das doch nicht beantworten--erst recht nicht wenn man nicht betroffen ist...
Und diskutieren kann man hier doch wohl schlecht...
dann ignoriere meine Meinung und stemple sie nicht als schwachsinnig ab...o.k.
Sie fragt nicht nach besser , sondern ob es leichter ist.
ihr merkt ich habe da so meine Probleme..es ist weder das eine oder das andere leicht und ich wünsche es niemanden und ich glaube, dass ein Nichtbetroffener auch niemals ein klares Bild über das bekommen wird, was im Kopf eines Betroffenen vorgeht..
@andreas: ja das merkt man , dass dich das Thema belastet, aber nicht nur dich, mich auch, aber gerade so ein neutraler Ort , wie das Forum, bietet sich ja an, darüber zu sprechen. Und wir Nichtbetroffene können es ja auch nicht selbst wissen, wie es ist. Trotzdem besteht bei einigen das Bedürfnis darüber zu reden, es besteht ja die Möglichkeit dass die Fragestellerin dirket oder indirekt schon betroffen ist.
DITO Außerdem ist es ja möglich, dass sich hier auch "Betroffene" tummeln.