Überzogene Mahngebühren?!
Hallo Leute.
Ich war letztes Monat so um die 200-300 im Minus auf meine Girokonto, und die Bank hat mir innerhalb von einem Monat zweimal Mahngebühren abgezogen (zuerst am Anfang und dann 20 Tage später), und zwar zuerst 22% und dann 32% (!!!).
Ist dies rechtens? Also so immense Gebühren und auch noch zweimal im Monat? Die Bank ist die Bank Austria (in Österreich), ist die größte Bank dort.
Danke. LG, dartox
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Leider kenne ich die österreichische Rechtsprechung dazu nicht. In Deutschland gibt es keine festen Grenzen, aber bei effektiven Jahreszinsen über 20 % liegt die Vermutung des Zinswuchers nahe und Rechtsgeschäfte sind dann gemäß § 138 BGB nichtig. Der Gedanke liegt jedenfalls nahe, weil sich die Banken derzeit ihr Geld für unter 1% bei der EZB leihen können.
Google sagt, dass der Zinswucher in Österreich in den §§ 934, 935 ABGB geregelt ist. Es gibt dazu wohl auch eine Menge Rechtsprechung.
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weil Du so stark im Minus bist fallen ja Überziehungszinsen an die Du ja nicht bezahlt hast weil das Konto leerer als leer ist kommen halt Mahngebühren auf Dich zu und wenn Du nicht zahlst wird es immer mehr bis die Bank die Sache einer Geldeintreiberfirma übergibt und dann wird bei Dir gepfändet
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Einfach die Zahlungsmoral verbessern!
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Ob das rechtens ist, kann ich dir ad hoc nicht sagen. Aber schnapp dir doch mal die AGBs deiner Bank und wirf einen Blick darauf. Dort sind normalerweise die Mahngebühren erklärt.
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Antwort von Saviour2013 28.12.2012
Puh, da würde ich mich mal rechtlich beraten lassen. Hier in deutschland kennt sich keiner mit den österreichischen gesetzen bezogen auf Finanzen aus.