Überstunden, Minijob?

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2 Antworten

Quark mit Soße!

Das ist alles völlig normal! Es gibt jede Menge Objekte, die eben nur einmal, oder zweimal wöchentlich gereinigt werden.

Was macht das für einen Unterschied? Keinen! Die wöchentliche, bzw. monatliche Stundenzahl wird als Grundlage für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, oder in Urlaubszeiten herangezogen.

Wenn sie mehr machen will, kann sie das gerne, aber dann sicherlich nicht in den jetzt schon betreuten Objekten, sondern in weiteren.

Überstunden sind Stunden, die über die tariflich festgelegten Wochenstunden hinauslaufen. Auf  über 39 Stunden kommt keine Minijobberin :-D

Für eine Minijobber sind im Jahr 2016 45 Stunden monatlich die Obergrenze.

Herzlich willkommen in der Welt der Dienstleistung!

Grüße von einer Gebäudereinigermeisterin, selbständig und mit reichlich Kolleginnen und Kollegen, die genau nach diesem Muster arbeiten.

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Kommentar von Magdalena08
09.06.2016, 06:43

Das ist also gängige Praxis. Es wird ein kleiner Vertrag festgelegt,in diesem Fall, 2,5 St. in der Woche. Und wenn sie mehr arbeitet,ob in anderen Objekten oder in dem selbem ist egal, dann dürfen bis zu 45 St. im Monat gefordert werden, für die im Krankheitsfall oder Urlaub kein Geld bezahlt wird. Habe ich das so richtig verstanden?

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Den Unterschied bemerkt Du im Krankheitsfall oder beim Urlaub. Dann werden nur die vereinbarten Stunden bezahlt, wenn überhaupt.

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Kommentar von Familiengerd
09.06.2016, 12:58

Dann werden nur die vereinbarten Stunden bezahlt, wenn überhaupt.

Wenn regelmäßig/dauerhaft mehr als die vereinbarte Stundenzahl gearbeitet wird, dann sind auch diese Mehrstunden bei der Entgeltberechnung bei Krankheit und Urlaub mit zu berücksichtigen!

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