Katzenhai am 21.07.2009 um 13:14 Uhr
Halte ich persönlich für eine Diskiminierung!!! Nicht das ich eine Überprüfung für Sinnlos erachte, aber wenn dann muss es doch eine allgemeine Regelung geben. Überhaupt als wann gilt man denn als Senioren? Nach einigen jungen Personen geört man ab 30 zur Gammelfleisch- Fraktion. Auch frage ich da mal was mit den meist noch jugentlichen Führerscheinneulingen die so häufig in Unfällen verwikelt sind? Die dürften ja dann auch noch nicht Fahrtüchtig sein und dürften ihren Lappen erst garnicht bekommen, oder? Was ist mit all Denen die ein Medikamennt nehmen welches die Reaktion mindert? Da reicht schon ein Mittel gegen Übelkeit!
Vileicht im Abstand von 5 Jahren und ab 60 Jahren oder auffällig gewordene jüngere Personen, alle 2 Jahre! Anteilig wie beim Perso mit höchstens 15 Euro zu bezahlen
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Liebe/r Katzenhai,
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Es gibt sioviele Leute im Strassenverkehr die es ganz offensichtlich nicht mehr peilen.
DE ist da übrigensmal wieder weit hinten, in anderen europäischen Ländern sind Nachprüfungen normal .

Nicht jeder ist so realistisch in der Selbsteinschätzung seiner Fahrkünste wie mein Vater, der den Führerschein mit 75 freiwillig abgegeben hat. Ich halte eine Überprüfung ab einem bestimmten Alter für nützlich und wünschenswert.
Katzenhai am 21. Juli 2009 13:19 Wenn aber einer der nun 30 ist und hatte ein Diabetischen Schub ohne das das vom Arzt überprüft wurde. Die Sehkraft ist eingeschrenk.... mir ist wichtig das es eine Nachprüfung von Anfang an verlangt wird

es ist medizinisch erwiesen, dass eher mehr leute ab 60 einen herzinfarkt bekommen, als ein von mir aus 30 jähriger... das soll heissen, dass ich dafür bin und zwar schwerstens!! ich bin dafür, dass ältere leute ab 60 zu einem alle zwei jahre stattfindenden fahrtest eingeladen werden sollten. es ist keine diskriminierung, sondern für die allgemeine sicherheit bestimmt. wie oft hört man, dass jemand einen schlaganfall oder herzinfakrt hinter dem steuer bekommen hat? das sind sachen, die entziehen sich der eigenverantwortung, weil ich niemanden kenne, der sich einen hirnschlag oder einen infarkt herbeiwünscht, oder diesen durch den willen unterdrücken kann. sorry, aber ich finde, dass du dich einfach nur ein bisschen aufregen willst.
Heeeschen am 21. Juli 2009 13:26 Hmm Du hast schon recht mit den üblichen Altersbeschwerden. Ich finde aber, dass darüber hinaus wirklich jeder altersunabhängig - wie in den USA auch - in bestimmten Intervallen zumindest einen Sehtest oder kurzen Gesundheits-(Fahrtüchtigkeits-)Check machen sollen müsste.
Die hier angeführte Diabetes oder andere "Wehwehchen" kann man durchaus auch schon mit Anfang 40 oder noch eher bekommen. Ich selbst bin auch vieeel zu lange ohne Brille Auto gefahren....

Jeder Autofahrer (unabhängig von Alter und Geschlecht) sollte in regelmäßigen Abständen geprüft werden.
Außerdem sollten Autofahrer, die häufiger mit Unfällen und Punkten in Flensburg glänzen, in kürzeren Intervallen zum Prüfer müssen.
Aber das Prüfen ausschließlich vom Alter abhängig zu machen, halte ich für überzogen.

Ich finde es auch empfehlenswert. Zudem am besten auch Fahrsicherheitstrainings. Die machen einen riesen Spaß.




auf jeden fall dafür.

Prüfungen bringen da vor allem bei jungen leuten nichts. Die wissen ja, welche regeln es gibt usw, nur das hilft auch nicht dagegen, dass sie sich z. b. betrunken ans steuer setzen (was ich aus meinem freundeskreis auch kenne).
Mein Opa ist jetzt 84 und hat jetzt selber beschlossen, nicht mehr Auto zu fahren, weil er jetzt halt auch merkt, dass er nicht mehr so schnell wie früher reagieren kann. Und so finde ich es eigentlich am besten, wenn die alten Leute selber merken, wann es nicht mehr geht.


unbedingt!
aber altersunabhängig. Das kann auch für 30jährige gelten,denn deren Sehtüchtigkeit oder Zuckerhaushalt kann sich ebenfalls seit dem 18. Lebensjahr verändert haben.
Jeder sollte alle 3 Jahre zum Test ob er noch in der lage ist zu fahren weil dann auch die jungen RAser erwischt werden und von wegen dann fahrn die ordentlich in der prüfung wenn man immer so fährt kann man nicht anders allerding darf es nichts kosten

Statistiken zeigen, dass das Unfallrisiko bei Menschen über 75 ansteigt und bei Fahrern über 80 eine Quote erreicht, wie man sie sonst nur bei unter 30-Jährigen findet. In absoluten Zahlen mag das noch ein eher unauffälliger Wert sein. Aber die Zahl der Menschen über 75 steigt und mit ihnen auch das Gefahrenpotenzial im Verkehr.
Naja ich finde mann muss doch ihrgendwo anfangen und es ist ja nachgewiesen das die Reaktionszeit im Alter nachlässt. Und wer gibt schon gerne freiwillig zu das er jetzt zu "tatrig" ist um noch Auto zu fahren? Auserdem fahren die meisten älteren menschen nicht mehr viel und verlieren die rutine. Ich finde es sollte ab 60 (bzw renteneintritt) alle 4 Jahre eine überprüfung der Reaktionszeit und einen sehtest geben. und ab 70 alle 2 Jahre oder sogar jedes Jahr.

wenn es was kosten würde,melden sich weniger potentielle Prüflinge.Ich halte es NICHT für eine Diskriminierung sondern sehe es aus der Sicht der Sicherheit.Ab 60 Jahren zwei Mal im Jahr testen der Sehfähigkeit,Reaktionsvermögen,Fahrstil
aber nicht schon ab 60, da steht man noch voll im Beruf. Ab 65 wäre es gut, sollte aber nichts kosten

Ausnahme: Bei verschuldeten Unfällen sollte auch eine erneute Überprüfung vorgenommen werden. Altersunabhängig versteht sich :-)
Ich wäre dfür, bereits deutlich früher mit solchen Überprüfungen anzufangen, nur die Intervalle altersabhängig zu staffeln. Angefangen bei 5 Jahren für junge Menschen bid hin zu jährlichen Kontrollen ab 60 oder 65 Jahren.
grundsätzlich sollte jeder alle paar jahre eine Prüfung machen nicht nur Fahrtechnisch, sondern auch gesundheitlich sprich Augenarzt etc. und dann ab 60-65 alle 5 Jahre insbesondere Augenarzt und Orthopäde/ Neurologe, da im Alter die Augen schlechter, das reaktionsvermögen geringer und die Beweglichkeit der Wirbelsäule schlechter. In den Niederlanden müssen ab 65 oder 70 alle zum Test.
Katzenhai am 21. Juli 2009 13:27 Genau! :-)

Das gibt es schon für LKW-Fahrer ab 50.Finde es aber die reinste Geldschneiderei,wenn Du beruflich davon abhängig bist,da sollte diese Prüfung nichts kosten!
Bei Führerschein-Neulingen redet auch keiner von Diskriminierung, wenn diese die ersten 2 Jahre mit 0 promille fahren müssen. Auch ist es keine Diskriminierung, dass Aufbauseminare bei schweren Verkehrsverstößen Pflicht sind. (Ist ja auch verständlich, junge Menschen können den Alkoholeinfluss noch nicht so gut einschätzen und brauchen Praxis).
Warum soll es dann diskriminierend sein, wenn ältere Menschen (so ab 60 aufwärts) darauf überprüft werden, ob Sie noch fahrtüchtig sind. Dass die Sinne und die Reaktionen mit dem Alter schlechter werden ist genauso Fakt wie der jugendliche Übermut.


Selbstverständlich ist das sinnvoll und richtig! Die Teilnahme am Strassenverkehr erfordert nun mal bestimmte geistige und körperliche Voraussetzungen! Das wird von Piloten verlangt und von LKW-Fahrern auch! Warum nicht von PKW-Fahrern? Und selbstverständlich hat auch jemand, der Medikamente einnimmt, die das Reaktionsvermögen beeinträchtigen nichts mit dem Auto auf der Strasse zu suchen! Fahranfänger haben ihre Probezeit und werden auch Konsequenzen erfahren, sollten sie häufig Unfälle verursachen!
Das Problem ist, dass wenn sich jemand ans Steuer setzt, er nicht nur sich, sondern auch andere gefährden kann! Dann können wir auch das mit den Alkoholkontrollen lassen! Das ist nämlich auch "meine Sache" ob ich da noch fahrtüchtig bin und nicht von irgendeinem Wert abhängig, den irgendein Asket mal festgelegt hat!

In Dänemark bspw. gilt der Führerschein nur bis 75. Wer ihn verlängert haben möchte, muss zum Arzt. Finde ich sehr vernünftig.