Übernimmt die AOK eine Suchtentzug?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Hallo Celine!
Geht mal zu einer Selbsthilfegruppe für Angehörige von Alkoholikern. Guck einfach mal auf die Webseite Al-Anon.de für erste Informationen.
Das, was bei 'normalen Krankheiten' hilfreich ist, ist bei Suchterkrankungen genau das Falsche.
Ihr könnt deine Mutter nicht zwingen, mit dem Saufen aufzuhören. Aber es gibt Wege, dass sie von sich aus den Wunsch bekommen kann, mit dem Saufen aufzuhören.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja, übernimmt sie, allerdings muß deine Mutter das auch wollen!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von CelineMueller
24.12.2015, 18:28

Danke, weil mir reicht es und papa kann nicht mehr, die räumt nicht auf, dis wäscht sich nicht mehr, kocht nicht mehr, du laufst auf Müll und papa und mein Bruder müssen arbeiten ..

0

Danke, weil mir reicht es und papa kann nicht mehr, die räumt nicht auf, dis wäscht sich nicht mehr, kocht nicht mehr, du laufst auf Müll und papa und mein Bruder müssen arbeiten ..

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von reginarumbach
24.12.2015, 18:42

ihr könnt euch als familie zusammentun und sie auf die straße setzen. bei sucht ist es nunmal so, da helfen ab einem bestimmten stadium keine guten worte und keine drohungen mehr, da muss man handeln, ansonsten zerbricht die gesamte familie. sucht betrifft immer alle mitglieder einer familie, nie nur eine einzelne person. ihr müsst euch zusammentun. werft sie raus und seid ganz konsequent. sie darf nicht eher wieder heim, bis sie freiwillig entzug und therapie macht, gerne auch alles stationär.

entweder rafft sie es dann oder nicht. letzte chance für sie.

ansonsten habt ihr bald gar nix mehr zu lachen, ist eh wohl schon alles total schlimm. wenn ihr sie nicht bald tot in der vollgekotzten bude finden wollt, werft sie raus als schocktherapie.

0

Bei einer medizinischen Notwendigkeit sollten die Kosten übernommen werden.

Wenn Deine Mutter selbst jedoch weder den Willen noch die Einsicht hat, an einem Entzug teilnehmen zu wollen, ist dieser bereits im Vorfeld zum Scheitern verurteilt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von CelineMueller
24.12.2015, 18:27

Ich will die einweisen lassen egal ob die will oder nicht, versuchen kann man es und wenn die es dann nicht begreift weis ich nicht weiter

0

Alkoholismus ist als Krankheit eingestuft, die Krankenkasse übernimmt da die Behandlungskosten. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?