Frage von qgsdlcfwkdgsd, 190

Übernatürliches trotz rationalem denken?

Ich will jetzt mal nur eine Antwort von überzeugten Atheisten bzw. Naturalisten. Ich bin ja für normal auch ein völlig rational denkender Mensch und finde übernatürliches zwar interessant und habe mich auch schon manchmal damit beschäftigt, weil ich finde man DARF NICHTS auschliessen, aber im Grunde sehe ich eigentlich keinen Platz in dieser Welt dafür.

Nur es passieren wirklich viele Dinge, die man noch nicht erklären kann und gerade in den Phasen, in denen ich mich damit beschäftige, denke auch ich "Ja, da kann mehr sein". Ich meine normalerweise halte ich solche Sachen Wahrsagerei auch für Humbug, aber ich habe gerade eine Dokumentation gesehen, die mich echt verblüfft hat.

Was denkt ihr, die normalerweise auch logisch denken? Kann man solche Sachen echt für möglich halten? Passen Sachen wie Leben nach dem Tod, Geister usw. in unsere materialistische Welt, also es ist auch ein Teil der Wissenschaft, für den man bis jetzt einfach keine Modelle und Beweise hat, oder lehnt ihr sowas schon im vornerein ab?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 71

Ich schließe grundsätzlich nichts aus.

Physikalische Phänomene wie Elektrizität oder chemische Reaktionen erschienen früheren Generationen sicher wie übernatürliches Hexenwerk, während sie heute ein Teil der Naturwissenschaften sind.

Möglicherweise gibt es noch Gesetzmäßigkeiten, die wir bislang noch nicht erkannt haben und deren Effekte daher chaotisch, unstrukturiert und unvorhersehbar, möglicherweise sogar "übernatürlich" zu sein scheinen.

Vielleicht ist ein gewisser Teil bislang ungeklärter Erscheinungen tatsächlich auf Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen, die wir lediglich noch nicht gänzlich nachvollziehen können

Wäre beispielsweise die pseudowissenschaftliche These, Wasser speichere mentale Informationen wahr, würde das theoretisch ansatzweise erklären, weshalb Geister vor allem an feuchten Orten wie modrigen Kellern und Mooren gesehen werden - sie wären schlichtweg gespeicherte "Wasserhologramme".

Somit würde eine neue wissenschaftliche Erkenntnis die bisherige Vorstellung, es handele sich ausschließlich um Halluzinationen, widerlegen.

Für die Wissenschaft wäre ein solches Eingeständnis, bislang einer unzureichenden Annahme gefolgt zu sein, kein Beinbruch - ganz im Gegenteil würden "Wasserhologramme" doch ein ganz neues Forschungsfeld erschließen.

Ich denke allerdings, das ein Großteil der "paranormalen" Erscheinungen durchaus bereits mit den jetzigen Modellen hinreichend erklärt werden kann.

Vorstellungen von einem Leben nach dem Tod gehören nach meiner Ansicht in den Bereich des Glaubens und ich denke, dass man einen Glauben nicht wissenschaftlich belegen oder untermauern muss.

Wer an etwas glauben will, glaubt auch an Dinge, die von der Wissenschaft widerlegt wurden, oder nicht beweisbar sind.

Wer dagegen absolut nicht glauben will, würde sich auch nicht von wissenschaftlichen Beweisen überzeugen lassen.

Die Fähigkeit, das eigene Weltbild zu erweitern und Fehler einzuräumen,  macht ja dann auch den Unterschied zwischen einer neutralen Beurteilung und einer voreingenommenen Haltung aus.

Ein neutraler Wissenschaftler würde, bei ausreichender Faktenlage durchaus die Existenz Gottes als Arbeitshypothese in Erwägung ziehen und wäre bereit, sein bisheriges Erklärungsmodell zu verändern.

Ein voreingenommener Mensch würde dagegen entsprechende Fakten ignorieren, relativieren, oder ähnliches, nur um nicht von seiner persönlichen Ansicht von der Nichtexistenz Gottes abrücken zu müssen.

Wie hier ja schon völlig richtig gesagt wurde

Nur weil uns etwas "unerklärlich" scheint, muss es deswegen keineswegs "übernatürlich" sein - wir verstehen lediglich die Zusammenhänge nicht.

Ein gewiefter Zauberkünstler kann uns mit Taschenspielertricks ordentlich beeindrucken. Der unterschied zwischen ihm und seinem Publikum ist aber nicht, dass er "übernatürlich" begabt wäre - er kennt lediglich den Wirkungsmechanismus seiner Tricks.

Kommentar von Enzylexikon ,

Vielen Dank für den Stern. :-)

Antwort
von holodeck, 39

Passen Sachen wie Leben nach dem Tod, Geister usw. in unsere materialistische Welt

Unsere Welt ist per se nicht "materialistisch" und gibt demzufolge auch von sich aus nicht vor, dass ihre Phänomene ausschließlich materialistisch zu sein hätten. Sondern der Materialismus plus sein mentaler Rattenschwanz ist nichts weiter als eine Kette von menschengemachten Ideen über die grundsätzliche Beschaffenheit dieser Welt.

Leuten mit materialistisch geprägter Wirklichkeitsauffassung passen die von dir genannten Dinge nicht so wirklich ins Weltbild. Aber auch hier gilt: Jeder ist seiner geistigen Realitäts-Beschränkung eigener Schmied. Solange diese Leute nicht die Weltherrschaft an sich reißen, kann ja jeder aus seiner Wahrnehmung ausschließen, was er möchte. Zumeist werden dies Dinge sein, durch die sich der Materialist in seiner Ich-Definition ("Rationalist sein" wäre ein Beispiel) bedroht fühlt, oder die ihm auf subtile Weise Angst bereiten. Anders ist die enorme Aggression nicht mehr zu erklären, mit der manche Materialisten diese Themen bekämpfen.  

Frage: was haben die von dir aufgezählten Dinge - "Leben nach dem Tod", Geister und Hellwahrnehmung - zu tun mit Religion?

Und wie zum Teufel kommst du darauf, dass Leute, die aus welchen Gründen auch immer an ein Leben nach dem Tod glauben, nicht logisch denken könnten, geschweige denn irrational seien? Das ist eine Unterstellung, eine Socke, die nur zu gern von Weltbildinhabern mit dogmatischem Anspruch gestrickt und rübergereicht wird. Keiner ist gezwungen, sie sich anzuziehen. Ich erlebe in Diskussionen immer wieder, dass gerade jene, die doch so große Stücke auf ihre Rationalität halten und sich selbst als Wissenschaftsfreaks einnorden, in diesen Themen durchweg irrational und hochemotional unterwegs sind und bisweilen deutliche Anzeichen einer massiven Stressreaktion erkennen lassen. Diese tritt besonders dann auf, wenn sie mit Wissenschaft und den experimentellen Belegen von Hellwahrnehmung & Co. konfrontiert werden.    

Verrätst du mir bitte den Titel der Dokumentation, die du gesehen hast? Interessiert mich.

Kann man solche Sachen echt für möglich halten?

Ja, natürlich kann man das.

- Hellwahrnehmung wird seit Jahrzehnten mit positivem Ergebnis erforscht.

- Leben nach dem Tod : auch ohne erklären zu können, wie das gehen sollte, gibt es doch ausreichend Phänomene und Denkansätze, welche zumindest die Möglichkeit - in welcher Form auch immer - zulassen.

- Geister ... tja .... who knows?

Kommentar von qgsdlcfwkdgsd ,

Danke für diese Antwort. Ich kämpfe eben gerade mit mir selber, an was ich glauben kann/soll.

Link der Dokumentation:

https://www.youtube.com/watch?v=YLgPMavxujg

Kommentar von holodeck ,

Danke für den Link.

An Nahtoderfahrungen muss man ja nicht glauben, und sie haben mit "übernatürlich" auch nichts zu tun. Nahtoderfahrungen sind lediglich mögliche menschliche Wahrnehmung in der Nähe zum Tod. Im Übrigen wird dies auch von Sterbehelfern aus der Hospizbewegung bestätigt. Ich las erst kürzlich das Buch einer Psychologin, die über 800 Sterbende begleitet hatte, und war verblüfft, wie allein empathische Beobachtung zu ganz ähnlichen Beschreibungen der Vorgänge auf der Wahrnehmungs- und der Seelenebene Sterbender gelangt, wie wir sie bereits aus den Nahtodberichten kennen.    

Was allerdings in höchstem Maße erklärungsbedürftig bleibt, sind die "Aftereffects" von NTE's. Beispielsweise sollen NTE Betroffene verstärkt über hellwahrnehmende Fähigkeiten verfügen und elektrische Geräte, wie z.B. Digitaluhren, versagen überdurchschnittlich häufig in ihrer Gegenwart den Dienst.     

Antwort
von Zathy, 72

Übernatürliches ist eigentlich nur Natürliches, wofür man keine Erklärung hat.

Also entweder, weil die Wissenschaft sich (noch) nicht mit beschäftigt hat, oder weil man selbst einfach zu wenig darüber weiß, obwohl es eigentlich ein erforschtes Thema ist.

Und meistens ist es das zweite von den beiden Punkten.
Es gibt halt viele Leute, die Geld machen wollen und die Gutgläubigkeit von anderen ausnutzen.
Wenn du also mal was echt unglaubliches erlebst, dann scheint es mir immer am sinnvollsten erst mal zu schauen, ob man das irgendwie künstlich nachstellen kann.

zB "Gedankenleser" sind meistens Leute, die eine echt große Menge an Erfahrung haben, und sehr genau zuhören und auf Details achten und man merkt dann garnicht, daß man selber ihnen bereits erzählt hat (bzw unterbewußt angedeutet hat), was sie einem dann erzählen.

Und für Geistererfahrungen gibt es total viele unterschiedliche Möglichkeiten wie es dazu kommen kann, das fängt bei Übermüdung an und geht bis zu Geräuschen, die wir nicht bewußt wahrnehmen können, die uns aber unterbewußt ängstlich machen.

Antwort
von nnblm1, 73

@Leben nach dem Tod: unser Bewusstsein kommt erst durch unsere Hirnfunktionen zustande, daher: kein arbeitendes Hirn, kein Bewusstsein. Ich bin überzeugt, dass es mit dem Tod einfach vorbei ist.

@Geister, Wahrsagerei etc.: die Nichtexistenz solcher Phänomene wird nie beweisbar sein. Ich begnüge mich damit, die an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit, dass es sowas eben nicht gibt, als ausreichend zu akzeptieren.

Antwort
von LordFantleroy, 8

Es gibt eigentlich für viele Dinge, die auf den ersten Blick übernatürlich erscheinen, ziemlich plausible wissenschaftliche Erklärungen. Eine internationale Skeptikerorganisation, gegründet von dem ehemaligen Bühnenmagier James Randi, befasst sich auch mit diesen Phänomenen und sucht nach wissenschaftlichen Erklärungen. 

James Randi wurde unter anderem bekannt durch sein Angebot, demjenigen eine Million Dollar zu bieten, der ihn von seinen Fähigkeiten überzeugt. Bislang ist das keinem gelungen, daher darf man annehmen, dass an diesen übernatürlichen Kräften und Begabungen nichts dran ist.

Antwort
von CalicoSkies, 48

Servus,

Das Ganze ist nicht so einfach zu beantworten ;)

Ich erklär mal meinen Standpounkt dazu: Das Ganze dreht sich nicht um "Übernatürliches" und ob man daran glaubt oder nicht, sondern um reine Wahrscheinlichkeiten - ich führ das mal genauer aus:

Nehmen wir mal an, ich kauf mir einen Sack Mehl und leer ihn zuhause aus meinem Fenster im 3. Stock. Dann besteht die Möglichkeit, dass er - wenn auf dem Boden aufschlägt - den Satz "CalicoSkies hats drauf" bildet :)
Es ist potentiell möglich - aber natürlich geht die Wahrscheinlichkeit dafür gegen 0 und es wird wohl niemals passieren.

Das kann man auf manche übernatürliche Fragestellungen beziehen: Es besteht [rein theoretisch] die Möglichkeit, dass es eine Seele gibt, die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber lächerlich gering - denn es fehlt jeglicher physikalischer Rückhalt dafür (da beim Tod keine Energie den Körper "verlässt", die messbar wäre / es keine Theorie zur Informationserhaltung gibt / wir wissen, wie das Gehirn das Bewusstsein erzeugt und dass das reine Biochemie ist...)

Falls sowas also tatsächlich existiert, dann schlängelt es sich um alles vorbei, was wir bisher wissen (was überhaupt keinen Sinn macht, da wir - wenn es so wäre - schon längst Anzeichen gefunden hätten) und das Ganze baut auf sovielen Prämissen und Thesen auf, dass es reichlich unwahrscheinlich ist.

Andere übernatürliche Geschehnisse sind natürlich auch völlig unmöglich - wenn sie beispielweise gültigen Theorien und Naturgesetzen widersprechen (Kreationismus wäre da ein gutes Beispiel)

Als Atheist halte ich es aber immer so, dass man mich mit Evidenz überzeugen kann - wer behauptet, es gäbe einen Gott, hat das zu beweisen; kann er das nicht, ist seine Behauptung hinfällig.
Kann er es aber doch beweisen, ändere ich als Atheist gerne meine Ansichten - siehe das Bild, was ich angehängt habe :)

Und auch wenn es in der Wissenschaft (theoretischen Physik bspw.) noch Theorien gibt, die unbelegt / unbewiesen sind, so ist es zumindest wahrscheinlicher, dass diese zutreffen als Gotteshypothesen (s.o.)

Lg

Kommentar von CalicoSkies ,

Noch als Anmerkung: Weder Atheismus noch Naturalismus schließen alles Übernatürliche aus.

Atheismus ist keine Weltanschauung, sondern das Fehlen einer Weltanschauung (nämlich das Fehlen eines Gottglaubens), mehr nicht.

Es gibt daher auch atheistische Religionen (bspw. Buddhismus)...

Wovon du sprichst ist Materialismus in der engstirnigsten Form - das wird aber so weder von dne meisten Atheisten noch von den meisten Naturalisten vertreten :)

Kommentar von holodeck ,


wir wissen, wie das Gehirn das Bewusstsein erzeugt und dass das reine Biochemie ist.

Ach ja?  
Ich dachte, das sei eine rein hypothetische Annahme. Wann und von wem wurde denn der finale Beleg dafür erbracht? Wurde das Entstehen von Bewusstsein irgendwie im Labor oder im Reagenzglas beobachtet?


reine Wahrscheinlichkeiten

Wie wahrscheinlich ist es denn, dass uns in nächster Nähe eine noch unentdeckte Galaxie umkreist? Sagen wir an einer Stelle, die durch die Astronomen schon hundertfach vermessen und kartographiert wurde.

Ach, und ... Mehlsäcke und Seelen liegen nicht auf derselben logischen Ebene. Das eine ist dinglich, das andere - so es das gibt - geistig. Sicher ausgeschlossen, dass sie denselben Gesetzen folgen. 


es keine Theorie zur Informationserhaltung gibt

Phänomene sind auch ohne Theorie überlebensfähig. Denk nur an den guten alten Blitz. Wie lange hat der es ohne naturwissenschaftliche Erklärung und Theorie ausgehalten ;-)  


Kommentar von CalicoSkies ,

Wie lange hat der es ohne naturwissenschaftliche Erklärung und Theorie ausgehalten ;-)

Das ist genau das, wovon ich rede ;)

Es gibt im Moment keine Theorie, aufgrund derer man ansatzweise erklären könnte, wie Information nach dem Gehirntod, wo alle biochemischen Prozesse im Gehirn enden, "weiterexistieren" soll.

Und die Chance darauf, dass wir jemals eine solche Erklärung finden, geht gegen 0 - einfach weil es im Moment fundamentalsten Gesetzen entgegenläuft...

Ach ja?
Ich dachte, das sei eine rein hypothetische Annahme.

Man muss nicht verstehen, WIE Bewusstsein entsteht, um zu erklären AUF WELCHER GRUNDLAGE es funktioniert!

Wenn heute ein Raumschiff von AUßerirdischen auf die Erde abstürzt, die einen Mikroprozessor benutzen, der weit außerhalb von allem ist, was wir jemals gesehen haben (oder erforschen können)...

... dann haben wir keine Möglichkeit, Aussagen zu treffen, welche Teile des unübersichtlichen Schaltplans welche exakten Aufgaben erfüllen oder wie sie genau zu ihren Berechnungen kommen....

... wir können aber ohne Weiteres feststellen, dass es mit Taktimpulsen funktioniert (aufsteigende / absteigende Taktflanke), auch wenn wir nicht genau wissen, was innendrin passiert :)

Genauso ist es mit dem Gehirn auch: Wir kennen die Funktionsweise ziemlich genau (Ionen-Austausch statt Taktimpulse, Nervenzellen statt Transistoren, ...) und haben auch viele Erkenntnisse über "bei welchem Output springen welche Gehirnteile an" und "bei welchem Input springen welche Gehirnteile an" und so weiter...

Auch hier ist es aufgrund der Komplexität des "Schaltplans" im Moment unmöglich, eine "Karte" zu erstellen oder konkret alle Funktoinen aufzudröseln - aber es funktioniert mit Biochemie.

Und genau das meinte ich: Wir wissen, dass das Gehirn mit Biochemie und mit Ionenaustausch funktioniert - und Beides ist nichts Übernatürliches... (was dann wiederum die Frage aufwirft, wie diese Zustände der Ionen / Zustände der einzelnen Nervenzellen als Information nach einem Gehirntod weitergespeichert werden sollen.. :D)

Kommentar von holodeck ,

Das ist genau das, wovon ich rede ;)

Nee, nicht wirklich.   

Dass wir keine Theorie für Seele haben heißt nicht automatisch, dass es keine Seelen gibt. So wie es schon immer Blitze gab, ohne jede Theorie.   

die Chance darauf, dass wir jemals eine solche Erklärung finden, geht gegen 0 - einfach weil es im Moment fundamentalsten Gesetzen entgegenläuft...

Na, da bin ich ja mal gespannt.
Welchem fundamentalen Gesetz?

wie Information nach dem Gehirntod, wo alle biochemischen Prozesse im Gehirn enden, "weiterexistieren" soll.

Die Stochastische Elektrodynamik ist ein ganz heißer Kadidat.  

Kommentar von holodeck ,

Man muss nicht verstehen, WIE Bewusstsein entsteht, um zu erklären AUF WELCHER GRUNDLAGE es funktioniert!

Man sollte aber zumindest sicher sein können, dass Gehirnaktivitäten nicht nur Äquivalente von Bewusstsein sind, wenn man die Behauptung aufstellt, das Gehirn sei Ursache von Bewusstsein.

Antwort
von NewKemroy, 58

Es gibt überhaupt kein Problem. Wenn etwas meiner Meinung nach Humbuk ist, dann kommt es in die Kategorie Humbug. Wenn etwas meiner Meinung nach möglich oder auch nicht möglich ist, dann kommt es bei mir in die Kategorie "möglich oder auch nicht möglich". Und wenn etwas meines Erachtens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für wahr gehalten werden kann, dann kommt es bei mit in die Kategorie " mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wahr". Das ist alles.

Antwort
von yoursunshine1, 60

Ich bin Atheist sowie rationalist und ich finde, vieles könnte einem Übernatürlich vorkommen doch ich bin mir ziemlich sicher, dass es logisch erklärbar ist und von der Wissenschaft nur noch nicht ganz nachvolziehbar ist. Vor der Renaissance dachte man die Erde wäre eine Scheibe und man würde einfach von ihr herunterfallen. Ich glaube wir werden uns alle noch wundern was die Wissenschaft noch so herausbekommt.

Antwort
von Miezimaus, 55

Es gibt Nahtoderfahrungen, die einen winzigen Blick dahingehend geben, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Aber bewiesen ist damit absolut nichts. Ich denke da an die Bücher von Kübler-Ross und Moody.

Antwort
von OnkelSchorsch, 71

Nur es passieren wirklich viele Dinge, die man noch nicht erklären kann

Was genau meinst du? Bitte nenne konkrete Beispiele.

Denn: es gibt nicht, was übernatürlich erklärt werden müsste.

Antwort
von Giustolisi, 44

Für möglich halten kann man alles, nur gegeben halten sollte man etwas nur, wenn es einen guten Grund dazu gibt, sonst driftet man ganz schnell in eine Traumwelt ab, in der es überall Zauberei und Feenstaub gibt.
Nur weil man eine Ursache nicht kennt, gleich anzunehmen, Übernatürliches wäre im Spiel, ist dumm, denn das ist das Argument aus Unwissenheit. Dieses Argument ist bei Religiösen sehr beliebt und wird dann meist etwa so verwendet:

"Wir kennen die Ursache für die Entstehung des Universums nicht, also war es Gott."

Früher hieß es:
"Wir wissen nicht, wie die Erde entstanden ist, also war es Gott"

Das hat sich inzwischen als falsch herausgestellt. 
Das Argument aus Unwissenheit ist einfach ein Fehlschluss. Nur weil man was nicht erklären kann, muss man nicht gleich Übernatürliches annehmen. Das nimmt man logischerweise erst dann an, wenn es einen Grund dazu gibt. Bisher gab es nur noch keinen.

Antwort
von DerBuddha, 18

Nur es passieren wirklich viele Dinge, die man noch nicht erklären kann

genau DAS ist doch der grund, warum menschen an übersinnliches, gottheiten und andere märchen glauben...............

NUR weil man noch NICHT ALLES erklären kann, muss es nicht mit übersinnlichem oder irgednwelchen märchenfiguren aus erfundenen religionen zu tun haben.............*kopfschüttel*...........

das problem beim mensch ist dessen ungeduld, er will alles immer sofort wissen, haben und erklären können.......... in spätestens 50 jahren werden wir z.b. über die lustigen schöpfungsmärchen lachen, denn wir sind schon ziemlich nah dran, zu beweisen, dass ein universums aus vielen gründen, aber nicht aus den märchengründen eines erfundenen gottes entstehen kann.............. es wird auch nicht mehr lange dauern, dann werden wir leben ausserhalb unseres sonnensystems nachweisen, wir planen reisen zum mars, wollen den sogar terraformieren.............. laut neuester erkenntnisse sollen sogar zeitreisen möglich sein, es gibt viele denkmodelle bezüglich multiversen, parallelwelten usw......... WARUM können wir also nicht endlich mal unseren verstand mit dem ganzen glaubenswahn verschonen und einfach an den schönen spruch denken:

Zeit existiert nur, um zu verhindern, dass alles sofort geschieht............

also lasst doch die zeit vergehen, bis wir endlich alles begreifen und verstehen, stellt euch mal vor, steinzeitmenschen hätten atomwaffen, würden aber nicht verstehen, was diese anrichten können.............*g*

Antwort
von AaronMose3, 79

Solche Dinge passen ganz sicher nicht in das Wissenschaftliche Weltbild. Und kein Atheist wird dir sagen, dass es "mehr" gibt, weil Sie eben genau das Gegenteil vertreten.

Aber meiner Ansicht nach, ist es durchaus Intelligenter sich alle Möglichkeiten offen zu lassen und nichts sofort auszuschließen. Den dadurch ist man erstens offener für Unbekanntes und zweitens deutlich toleranter. 

Und das ist auch ein Gewinn für deine Umwelt ^^

Ich selbst, halte mir ebenfalls alle Möglichkeiten offen. Ich finde es ehrlich gesagt schlicht Dumm, zu denken wir könnten alles mit unserem kleinen lächerlichen Verstand begreifen. Dort sind zu 100% Dinge, die wir nicht mal ansatzweise erahnen. 

Und es ist unglaublich Naiv wie Atheisten manchmal (Soll keine Pauschalisierung sein) glauben, sie könnten wirklich alles verstehen. (Ob heute oder in 20 Jahren sei mal dahingestellt.)

Wir sind nach wie vor eine Rasse die ihren eigenen Planeten zerstört, eine Tierart nach der andere Ausrottet und sich gegenseitig abschlachtet, weil der eine was anderes denkt als der andere. 

Menschen sind alles, aber gewiss nicht wirklich intelligent. 

Kommentar von CalicoSkies ,

Solche Dinge passen ganz sicher nicht in das Wissenschaftliche Weltbild. Und kein Atheist wird dir sagen, dass es "mehr" gibt, weil Sie eben genau das Gegenteil vertreten.

Sorry, aber das ist völlig falsch.

Atheismus bedeutet nur, dass eine Person nicht an Gott glaubt - es macht keinerlei Aussage darüber, ob es etwas Übernatürliches gibt oder nicht...

Es ist sogar möglich, dass ein Atheist auch an Übernatürliches glaubt (bspw. als Buddhist)

Aber auch wenn er nicht an Übernatürliches glaubt, musst du verstehen, dass Atheismus keine Ideologie darstellt - sie ist keine Weltanschauung, sondern das Fehlen einer solcher!

Wäre Atheismus eine Weltanschauung, dann wäre Nichtfahrradfahren auch ein Hobby ;3

Du hast Recht, dass die Naturwissenschaft selbstverständlich formal atheistisch ist - aber das heißt nicht, dass sie wegen eventuellem formalen Atheismus ihre Wissenschaft verfälschen.

Verstehst du, wie Naturiwssenschaft funktioniert? Wie Experimente funktionieren? Wie das Aufstellen von Thesen funktioniert? Wie das Belegen von solchen Thesen funktioniert?

Dort ist kein Platz für "Gott" - und da sollte auch keiner Sein, weil Religion mit Naturwissenschaft nichts zu tun hat!

Aber meiner Ansicht nach, ist es durchaus Intelligenter sich alle Möglichkeiten offen zu lassen und nichts sofort auszuschließen.

Wie du ja jetzt gelernt hast, bedeutet Atheismus nicht, dass man etwas ausschließt :3

Von was du redest ist nichtmal Antitheismus (wo Gott ausgeschlossen wird - ich bin bspw. Antitheist) sondern irgendeine engstirnige Form von Materialismus... der im Übrigen auch kein ernstzunehmender Naturwissenschaftler angehören kann :D

Den dadurch ist man erstens offener für Unbekanntes und zweitens deutlich toleranter.

Das kommt darauf an, was das Unbekannte ist.

Wenn ich jetzt theoretischer Physiker und in der Astrophysik forsche, wieso sollte ich irgendwelche Religionen berücksichtigen, wenn ich meine Arbeit sonst gut ausführen kann?

Manche dieser "übernatürlichen" Sachen sind bspw. schon lange widerlegt - gerade in der esoterischen Medizin (Homöopathie als Beispiel), wo Studien schon lange zu dem Ergebnis gekommen sind, dass es sich nur um Placebos handelt - wenn etwas klar widerlegt ist, wieso soll man dann offen oder tolerant dafür sein?

Eine Gottesfigur ist nicht widerlegt (die Nichtexistenz von etwas zu beweisen ist auch so gut wie unmöglich), aber sie ist auch nicht belegt.

Wenn du uns harte, nachprüfbare, wissenschaftlich belegbare und belegte Beweise für eine Gottesfigur vorlegen kannst, dann ändere ich gerne meinen Antitheismus - also bin ich "offen" dafür, auch wenn ich Gottesfiguren völlig ablehne :D

Und es ist unglaublich Naiv wie Atheisten manchmal (Soll keine Pauschalisierung sein) glauben, sie könnten wirklich alles verstehen

Auch das hat mit Atheismus rein gar nichts zu tun - wie bereits gesagt ist Atheismus keine Weltanschauung!

Kein ernstzunehmender Physiker wird heutzutage behaupten, wir wüssten alles oder könnten alles verstehen - es ist aber genauso unsinnig, Götter oder übernatürliche Dinge in Wissenslücken zu stopfen ^^

Hier ist ein ehrliches "wir wissen es noch nicht" aus Richtung der theoretischen Physik oder so weitaus ehrlicher und führt auch nicht auf einen Irrweg :)

Menschen sind alles, aber gewiss nicht wirklich intelligent.

Och, also ich halte es für ziemlich intelligent, dass wir uns gegenseitig hintergehen, anlügen und vera*rschen können - das braucht eine ordentliche Gehirnleistung, um sowas zu vollbringen :D

Natürlich ist es dumm, an dem Ast zu sägen, auf dem wir sitzen (indem wir die Erde schlecht behandeln), aber wir sind im Moment in der Phase des Umdenkens - vergleich mal die aktuelle politische Meinung dazu mit der von 1950 oder so :)

Kommentar von HumanistHeart ,

Du sprichst mir aus der nicht vorhandenen Seele.
Das hab ich dem jungen Herrn auch schon so oder anders versucht zu erklären, aber er tut sich mit Kritik an den eigenen Positionen immer etwas schwer.

Kommentar von CalicoSkies ,

Kommentare nur deswegen löschen zu lassen, weil sie nicht mit der eigenen Meinung übereinstimmen, zeugt nicht gerade von einer sachlichen Diskussion...

Wende dich am Besten mal an den Support per E-Mail, falls das schon öfters passiert sein sollte - dein Beitrag entsprach m.E. nach den Richtlinien, weswegen eine Löschung rückgängig gemacht werden kann :)

Kommentar von AaronMose3 ,

Kommentare nur deswegen löschen zu lassen, weil sie nicht mit der eigenen Meinung übereinstimmen, zeugt nicht gerade von einer sachlichen Diskussion...

Ich lasse sie nicht löschen, weil sie nicht mit meiner Meinung übereinstimmen, sondern weil ich den lieben Herr hier, mehrmals darum gebeten habe, mich in Ruhe zu lassen. 

Ich empfinde es als belästigend immer und immer wieder auf Fehler hingewiesen zu werden, wenn ich mir währenddessen noch mindestens eine Beleidigung gefallen lassen muss.

Außerdem weiß Humanisheart das ich es als störend empfinde, und obwohl ich ihn anfangs ganz normal darum gebeten habe, doch bitte aufzuhören, da seine Kommentare meist nur Haarspalterei sind, macht er einfach weiter, weil es ihn nicht interessiert.

Sowas nennt man Belästigung. Er kann gerne seine Meinung vertreten, meinetwegen soll er alles kommentieren, aber ohne persönlich und beleidigend zu werden. Denn das ist es, was er jedes mal aufs neue tut. 

Kommentar von AaronMose3 ,

Atheismus bedeutet nur, dass eine Person nicht an Gott glaubt 

es macht keinerlei Aussage darüber, ob es etwas Übernatürliches gibt oder nicht...

Das ist Haarspalterei. 

Atheismus:

....Im engeren Sinne bezeichnet er jedoch die Überzeugung, dass es Gottheiten nicht gibt.

-> Es ergibt meines Erachtens keinen Sinn, einen übernatürlichen Schöpfergott abzulehnen, gleichzeitig aber übernatürliches im Allgemeinen Sinne dann wiederum nicht abzuschließen.

( Der Buddhismus zeigt diesbezüglich eine Ausnahme, die die Regel bekanntlich bestätigen.Außerdem lehnen Sie die Existenz von möglichen Göttern nicht strikt ab, sie sagen nur das es keinen "Schöpfergott" im Sinne der monotheistischen Religionen gibt.)

Alle Götter der Buddhisten sind sterbliche Wesen. Sie leben zunächst in Menschengestalt und erlangen dann die Erlösung. Jeder von ihnen hat für eine bestimmte Zeit eine bestimmte Funktion und auch einen eigenen Charakter.

-> Ich kann nicht sagen, ich bin davon überzeugt das es keinen übernatürlichen Gott gibt, auf der anderen Seite aber sagen, solange es keine belegbaren Beweise gegen Kobolde gibt, verneine ich deren Existenz nicht.

Das ähnelt dem Verhalten meiner Schizophrenen Tante..  

Das ist unverständlich.

Verstehst du, wie Naturwissenschaft funktioniert? Wie Experimente funktionieren? Wie das Aufstellen von Thesen funktioniert? Wie das Belegen von solchen Thesen funktioniert?

Dort ist kein Platz für "Gott" - und da sollte auch keiner Sein, weil Religion mit Naturwissenschaft nichts zu tun hat!

Ja tue ich. Ich verstehe ebenfalls wie Experimente funktionieren, auch wie das aufstellen von Thesen abläuft. 

Das dort kein Platz für übernatürliche Schöpferwesen ist, ist auch vollkommen in Ordnung, den würde es diesen Platz geben, hätte die Wissenschaft absolut keinen Sinn.

wenn etwas klar widerlegt ist, wieso soll man dann offen oder tolerant dafür sein?

Sollte man nicht. Die "Nicht-Existenz" eines Schöpfergottes wurde nicht "klar widerlegt" und somit sehe ich es ganz einfach als Selbstverständlichkeit Menschen die an eben diesen Gott glauben zu akzeptieren, als ständig zu versuchen sie dazu zu bringen doch damit aufzuhören. 

So wie es unser "Freund" HumanisHeart immer sehr gerne tut.

Kein ernstzunehmender Physiker wird heutzutage behaupten, wir wüssten alles oder könnten alles verstehen - es ist aber genauso unsinnig, Götter oder übernatürliche Dinge in Wissenslücken zu stopfen ^^

Es würde zwar kein ernstzunehmender Physiker behaupten, man würde alles wissen, aber die Aussage, das "es eines Tages", mit Sicherheit eine Erklärung dafür geben wird, taucht immer wieder auf. Und dies ist genauso unsinnig.

es ist aber genauso unsinnig, Götter oder übernatürliche Dinge in Wissenslücken zu stopfen ^^

Und wie ich schon dargestellt habe, ist es in meinen Augen naiv und ebenfalls unsinnig, zu denken, das Menschen mithilfe der Wissenschaft (und dem Menschlichen Verstand) alles was es nötig hat, erklärt zu werden, irgendwann einmal erklären kann. 

Nun könnte man natürlich Beispiele bringen, die Phänomene zeigen, von denen man niemals dachte sie wirklich verstehen zu können, heute aber selbstverständlich sind, aber darum geht es mir hierbei nicht.

Meine Aussage dabei ist, das der Mensch verstehen soll, das sein Verstand eine Grenze hat, und er niemals in der Lage sein wird, alles um sich herum zu verstehen. 

Denn wenn ich ehrlich bin, habe ich überhaupt nicht das Gefühl, das sich heutige Wissenschaftler darüber bewusst sind. Zumindest wirkt es meines Erachtens Nicht so. (Dies ist eine Persönliche Meinung und benötigt es nicht, widerlegt zu werden. Danke.)

Och, also ich halte es für ziemlich intelligent, dass wir uns gegenseitig hintergehen, anlügen und vera*rschen können - das braucht eine ordentliche Gehirnleistung, um sowas zu vollbringen :D

...

Natürlich ist es dumm, an dem Ast zu sägen, auf dem wir sitzen (indem wir die Erde schlecht behandeln), aber wir sind im Moment in der Phase des Umdenkens -

Das ist das lächerlichste das ich bisher gelesen habe. (Im witzigen Sinne)

Ich meine klar, wir sind im Gegensatz zu 1950, deutlich weiter, schalten Atomkraftwerke ab, verwenden Erneuerbare Energien ect.pp. 

Aber wenn ich mir mal ansehe, wie Menschen verhungern müssen, weil wir meinen 16kg Getreide verschwenden zu müssen um 1kg Rindfleisch herstellen zu können, was wir aus biologischer Sicht nicht einmal benötigen, um zu überleben, dann ist das alles andere als Intelligent. 

Kommentar von HumanistHeart ,

Meine Aussage dabei ist, das der Mensch verstehen soll, das sein Verstand eine Grenze hat, und er niemals in der Lage sein wird, allesum sich herum zu verstehen.

Klares Argument der Ignoranz. Weder weißt Du um die Grenzen des menschlichen Gehirns, noch um dessen eventuell erreichbare Kapazität "alles" mal verstehen zu können.
Hab ich Dir schon mal erklärt.

Das ist das lächerlichste das ich bisher gelesen habe.

Dann kennst Du den Stand der Forschung nicht. Wir leben in der friedlichsten, besten Zeit die es je gab. Tendenz im positiven Sinne ungebrochen steigend.

Der typische Fehlschuss hier ist zu sagen alles wär Mist weil nicht alles perfekt ist. 

Nein. es ist nicht alles perfekt. Und das wird es vermutlich auch nie sein. aber wir nähern uns dem stets an.

Kommentar von AaronMose3 ,

Das ist das lächerlichste das ich bisher gelesen habe.

Bei diesem Punkt, hast du einfach die Klammer dahinter weggelassen und stellst es nun so hin, als würde ich das negativ meinen. 

Biege es dir ruhig so zurecht, wie es dir passt. Ist schon gut.


Weder weißt Du um die Grenzen des menschlichen Gehirns,

Stelle dir doch mal "Nichts" (also das fehlen von Raum+Zeit) vor. Da haben wir die Grenze. 

Kommentar von HumanistHeart ,

Stelle dir doch mal "Nichts" (also das fehlen von Raum+Zeit) vor. Da haben wir die Grenze. 

Ja. Jetzt. Du stellst das aber als für alle Zeiten gültig dar. 

Fällt Dir echt nicht auf, dass Du in dem Punkt exakt den Fehler machst, den Du bei was anderem Atheisten vorwirfst? Echt nicht?

Wir sollen Götter nicht kategorisch ausschließen (was wir nicht machen, aber bitte), Du hingegen schließt kategorisch aus dass das Gehirn XYZ nie können wird. 

Das muss Dir doch auffallen.

Kommentar von HumanistHeart ,

Bei diesem Punkt, hast du einfach die Klammer dahinter weggelassen und stellst es nun so hin, als würde ich das negativ meinen. 

Der Satz ist falsch, egal ob negativ oder positiv gemeint. 
Dass wir mit steigender Tendenz in der besten Zeit überhaupt leben ist nun mal evident.

Kommentar von AaronMose3 ,
Der Satz ist falsch, 

Ist er nicht, weil ich in einer Lustigen Art und Weise die heutige Situation in den Schmutz gezogen habe. Da gibt es kein Richtig oder Falsch, weil es nicht von Relevanz ist. Außerdem habe ich niemals abgestritten, das wir "in den besten Zeiten überhaupt leben".

Wir sollen Götter nicht kategorisch ausschließen (was wir nicht machen, aber bitte), Du hingegen schließt kategorisch aus dass das Gehirn XYZ nie können wird. 

Das eindeutige Widerlegen von einem Schöpfergott gelingt der Menschheit bereits seit über 200 Jahren nicht, aber ein Mensch konnte sich bisher noch niemals in seiner Existenz-Geschichte das fehlende Vorhanden von Raum und Zeit vorstellen.

Man erkennt doch das das nicht vergleichbar ist.

Kommentar von HumanistHeart ,

Das eindeutige Widerlegen von einem Schöpfergott gelingt der Menschheit bereits seit über 200 Jahren nicht

Du kämpfst gegen Windmühlen. Man muss nicht widerlegen, was noch nie belegt wurde. 
Keine Ahnung was daran so schwer zu erfassen ist.

"What can be asserted without evidence can be dismissed without evidence."

Des weiteren....

"Even if Einstein himself told me there was an elf on my shoulder, I would still ask for proof and I wouldn't be wrong to ask."

Kommentar von HumanistHeart ,

Und da Du immer ein Garant für Steilvorlagen bist die sich Volley nehmen lassen...

Das eindeutige Widerlegen von einem Schöpfergott gelingt der Menschheit bereits seit über 200 Jahren nicht, aber ein Mensch konnte sich bisher noch niemals in seiner Existenz-Geschichte das fehlende Vorhanden von Raum und Zeit vorstellen.

Und vor den 200 Jahren klappte das? 

Oder auch niemals?

Kommentar von DerBuddha ,

Aber meiner Ansicht nach, ist es durchaus Intelligenter sich alle Möglichkeiten offen zu lassen und nichts sofort auszuschließen.

es hat NICHTS mit intelligenz zu tun, wenn man aus dem nverständnis heraus dinge in den bereich von märchen verschiebt..............*g*

intelligent wäre es jedoch, darüber nachzudenken, ob es sinn macht, unverständliche dinge in den bereich von märchen zu verschieben..........*fg*

Kommentar von DerBuddha ,

Wir sind nach wie vor eine Rasse die ihren eigenen Planeten zerstört,eine Tierart nach der andere Ausrottet und sich gegenseitig abschlachtet, weil der eine was anderes denkt als der andere. 

Menschen sind alles, aber gewiss nicht wirklich intelligent

wir sind dass, was die natur aus uns gemacht hat.............. deine atwort zeigt, dass du nicht wirklich nachdenkst, wenn die ganzen dinge die du ansprichst, ausrottung, zerstörung, mord, kommen genauso im gesamten tierreich seit milliarden von jahren vor............. UND noch viel mehr............missbrauch, prostitution, täuschung, diebstahl usw......die gesamte palette wird täglich im gesamten tier-, pflanzen und bakterienbereich vollzogen......... orcas jagen einfach nur aus spieltrieb robben, lassen diese dann liegen/sterben, wenn sie keine lust mehr haben............löwen töten die kinder des weibchens, mit dem sie selbst kinder zeugen wollen............ vogelarten stoßen andere vogelkinder aus den nestern, nur weil sie diese dann besetzen wollen...............affen "vögeln" alles was im wege ist, sogar affenkinder, zudem prostituieren sich die weibchen, um futtervorteile zu haben............ ganze insektenkolonien machen sich auf und rotten andere aus, weil sie platz brauchen.............bakterienstämme bilden bündnisse mit anderen, um sich ausbreiten zu können und um selbst fressen zu können, brechen die bündnisse dann, wenn sie stärker sind als der bündnispartner und löschen diesen dann auch aus........... usw...usw....usw............ WIR sind natur, wir stammen von keinem gott oder sonstwas ab, wir sind einfach nur eine spezies, die genauso handelt wie alles andere in der natur selbst........denn die natur hat nur ein gesetz:

leben, ausbreitung UND überleben um jeden preis und dass hat passiert seit miliarden von jahren genauso SO..............

einziger unterschied zwischen und und den anderen lebensformen auf diesem planeten ist nur, dass wir unser handeln reflektieren können, was wir damit anfangen, ist ein anderes ding.........:)

Antwort
von klausog333, 77

Es muß übernatürlich sein, daß ich als Laienbruder der Franzikaner überhaupt lebensfähig bin, da ich weder rational noch logisch denken kann.

Kommentar von holodeck ,

;-)

Antwort
von Kodringer, 53

Die Möglichkeit kann man immer einräumen, aber aufgrund von mangelnden Beweisen ziehe ich eine Ablehnung dessen immer vor.

Antwort
von Wurzelstock, 45

Keiner weiß, um was es dir geht. Trotzdem ist schon eine Antwort da. Wenn das nichts Übernatürliches ist...

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