Frage von AllesKlaerchen8, 49

Überlegung zur nebenberuflichen Selbstständigkeit - Tipps & Ratschläge für mich?

Hallo zusammen =)

ich habe hier ein paar Fragen, da ich derzeit über eine nebenberufliche Selbstständigkeit nachdenke...

Kurz vorweg wieso ich überlege: ich habe Bauzeichnerin gelernt und war danach noch ca. 2 1/2 Jahre in dem Büro um Berufserfahrung zu sammeln, früher oder später wollte ich dort eh weg, da die Aufstiegsmöglichkeiten, Urlaub sowie Lohn mehr als bescheiden waren ;-) Zudem war es so, dass ich während der Ausbildung noch viel mit auf Baustellen war und musste ja die Schule noch besuchen, die Aufgaben waren vielseitig. Später wurde alles etwas eintönig, ich bin nicht mehr raus aus dem Büro gekommen - da überlegte ich auch schon ob die Tätigkeit nur im Büro überhaupt zu mir passt. Dazu muss ich sagen dass ich davor, seit ich 16 Jahre war, schon im sozialen Bereich gejobbt habe und ziemlich Spaß an der Sache hatte...

Ich überlegte ob ich im Immobilienbereich vllt. tätig werden könnte - Immobilien aufsuchen, fotografieren, Exposes erstellen, kreativ sein! Zudem Kundekontakte suchen, mit Menschen reden und trotzdem auch einer Bürotätigkeit nachgehen. Gerne hätte ich auch ein Fernstudium besucht -aber der Lohn war wie gesagt bescheiden ;-)

Um aber wenigstens ein Teil meiner Wünsche zu erfüllen, bin ich dann in ein Unternehmen gewechselt, wo ich als techn. Zeichnerin tätig bin, vor allem im Bereich Montageanleitungen/Bedienungsanleitungen (eben etwas kreativer...) Aber leider arbeite ich hier still vor mich hin und ich merke von Tag zu Tag mehr dass Geld eben nicht alles ist und mir der Kontakt zu Menschen mehr denn je fehlt.. Mittlerweile war ich auch langfristig wegen psychosomatischen Erkrankungen krankgeschrieben. Ich bereue nun dass ich damals nicht länger durchgehalten habe einen passenden Job für mich zu suchen/finden... Weiter bauen wir derzeit ein Haus und in ferner Zukunft steht auch die Kinderplanung an, daher habe ich zu sehr bedenken diesen Job komplett aufzugeben, weiß jedoch dass ich auf Dauer hier auch nicht glücklich werde...

Da kam mir die Idee - da ich nur eine 35Std/Woche habe, eventuell kann ich diese auch auf eine 30Std/Woche beantragen - dass ich die ganze Sache vielleicht etwas vorsichtig antasten könnte, quasi erst einmal testen - nebenberufliche Selbstständigkeit im Immobilienbereich. Ich würde gerne das Fernstudium zur geprüft. Immobilienmaklerin bei der ILS beginnen -nach den 12 Mon. den 14-täigen Intensivlehrgang bei der IHK ablegen. Bzgl. Werbung und Kundengewinnung habe ich mich auch schon erkundigt. Habe Dank meiner Ausbildung auch Kontakte zum Bau den ich nutzen würde. Beim Hausbau wird ein Büro mit angelegt was ich zum Arbeiten nutzen könnte. Ich weiß auch dass ich eine Erlaubnis beim Arbeitgeber einholen muss -dieser mir es aber egtl. nicht verbieten kann. Nun kommt aber das Thema Geld: Steuern! Bevor ich zum Steuerberater renne würde ich gerne mal ein paar finanzielle Tipps/Warnungen erfahren?! :-D Sonst noch Tipps? Erfahrungen?

Danke euch schon einmal!

Antwort
von Dirk-D. Hansmann, 19

Erst vorab: Deine grundlegenden Überlegungen sind schlüssig. Das ist leider nicht oft Fall. Auch weil eine Menge Selbstreflektion enthalten ist.

Das ist ein ganz wichtiger Punkt im Bereich Businessplanung.

Die Maklertätigkeit hat mit der letzten Rechtsänderung an ökonomischen Reiz verloren. Bei Deinen augenscheinlichen Kenntnissen (z.B. der Expose-Pflicht) sehe ich das derzeitig aber als Marktbereinigung in Deinem Sinne.

Angst vor Steuern braucht man keine haben. Man darf nur nicht die vollständigen Gewinne zum Leben verbrauchen. Wer Verlust macht zahlt keine Steuern. Wer viel Gewinn macht, muss davon eben was zurück legen.

Sonst ist eine Schieflage vorprogrammiert.

Denkt bei der Hausplanung daran, dass zwar ein häusliches Arbeitszimmer überall erlaubt ist. Nur würde ich mindestens darauf achten, dass Kunden den Wohnbereich nicht sehen. Windfang und rein ins Büro oder sogar ein eigener Zugang sind einfach angenehmer.

Es fällt auch leichter, wenn man einfach Feierabend machen kann.

Guter Vorsatz, die steuerlichen Angelegenheiten einem Steuerberater zu übergeben. Bei dem Vorhaben kann man eigentlich auch jeden Steuerberater an der Ecke nehmen.

Wichtig ist, dass man sich mit dem Berater selber gut versteht und mit dem Personal. Die sind nämlich in der Regel die Hauptansprechpersonen.

Also ein paar Sachen in einem Gespräch erklären lassen. Wenn der einem die Sachen in Ruhe nachvollziehbar und verständlich erklären kann, dann ist man in der Regel auf der richtigen Seite.

Ich persönlich mag die Leute nicht, die einfach nur die Unterlagen haben wollen und erklären, dass sie das schon erledigen und einem vom Hals halten.

Andere mögen das vielleicht, aber es geht nach meiner Erfahrung irgendwann schief. Weil dann doch ein wichtiges Hintergrundwissen zum Sachverhalt mal fehlt.

Zur Planung selbst: Immer noch verbreitet ist, dass man ein Gewerbe anmeldet, sich die entsprechende Genehmigung holt und startet. Auch das ist die programmierte Schieflage.

Man kann nicht in der Gründungsphase (und auch später nicht) nach Gutsherren-Art entscheiden. Heute mach ich mal Werbung. Dann bezahle ich Rechnungen und alles nach dem Lustprinzip.

Das kleinste Unternehmen braucht heute ein vernünftige Basis. Dazu gehört eine Unternehmerin mit der entsprechenden Persönlichkeit. Wer eigentlich immer AngestellteR sein wollte muss sogar noch mehr überlegen.

Es gibt viele Dinge, die man im Vorfeld beobachten, probieren und gezielt testen kann. Gerade im Bereich Werbung ist das leicht erkennbar. Häufig fehlt das Know-how. Das ist aber ein anderes Problem.

Große Unternehmen machen große Kampagnen. Dies ist im kleinen Bereich auch der Fall. In der Regel reicht eine Daueranzeige irgendwo nicht. Da muss man schon überlegen, wie viele Kontakte ein Interessent benötigt.

Wie man ihn dann dazu bringt in Kontakt zu kommen. Absprung-Raten als ständige Aufgabe verkleinert.

Jedes Unternehmen hat eine Kostenstruktur. Die fixen Kosten die auch ohne einen Kunden bedient werden müssen. Und die variablen Kosten, die Auftragsabhängig sein sollen.

Selbst diese Relation kann man beeinflussen. Ein Gartenbauer in der Regel mehr als Du, aber man muss es einfach wissen.

So kann man sich sinnvolle Kostenstrukturen bilden. Dabei geht es unter dem Strich natürlich um verfügbare Mittel, die man ggf. auch mit weniger Gewinn erkaufen muss.

Umgekehrt gilt dieses auch. Es ist allerdings keine Automatismus dafür. Daher muss man sich genau überlegen: Wie will ich eigentlich arbeiten.

Mit der angestrebten Kostenstruktur und vorher bestimmten Zielen kann man nun daran gehen, dass die Einnahmen geplant werden. Das ist eine ganz große Bruchstelle in der Qualität einer Planung.

Es wird die Kostenstruktur mit den kleinsten Risiken gewählt, allerdings ist damit nur ein bestimmter Umsatz möglich. Hinterher wundert man sich natürlich, warum das mit dem Wachstum nicht funktioniert.

Oder es werden keine Sicherheiten eingebaut. Wenn ich 500 Euro Kosten habe, dann kann man natürlich kurzfristig mit einem Umsatz von 500 Euro weiter machen.

Doch wie lange? Wenn ich aber monatlich noch weitere regelmäßige Ausgaben habe, wie sollen die bedient werden?

Oder was ist in der Schwangerschaft? Was passiert mit der Krankenversicherung im Erziehungsurlaub, wenn nebenher ein Gewerbe existiert?

Das wäre sogar eine Frage mit einer ganz hohen Priorität. Ich denke aber, dass das schon aus der Ansprache klar ist, was da passieren kann. Im Extremfall nämlich freiwillig versichert, selber aber keine Umsätze.

Da muss man dann eben auch wissen, wie ist das mit Fristen für die Versicherung eines Kindes.

Auch hier kann eine Schieflage entstehen. Es ist auch möglich, dass die kommenden Probleme erst in der Rente kommen. Zu lange aus der gesetzlichen Kasse draußen und es gibt keine Möglichkeit der Rückkehr.

Private Versicherung bedeutet nämlich nicht nach Einnahmen zu bezahlen, sondern nach Risiko. Mit 70 also in die Rente - Schätze da mal ein Risiko für die Versicherung...

Auch Absicherungen wie eine freiwillige Arbeitslosenversicherung sind möglich. Die hilft allerdings nur, wenn man Grenzen unterschreitet. Eigentlich wollen die sogar eine Gewerbeabmeldung. Dumm wer das glaubt.

Da hilft es auch nur, wenn man als erstes ganz gezielt mit der eigenen Krankenversicherung spricht. Wobei natürlich zukünftige Rechtsänderungen einiges umwerfen können. Also auch eine Art Dauerthema.

Du bist genaues Arbeiten als technische Zeichnerin gewohnt. Da vermute ich, dass Dein Antrieb auch einen Qualitätsanspruch enthält. Das ist wichtig zu vermitteln.

Dabei nehmen alle Makler für eine Vermittlung gleiches Geld. Also mehr Leistung wäre für Kunden natürlich ein Vorteil. Weil sie auch auf eine schnellere Vermittlung hoffen können.

Wie bringt man das aber wieder unter einen Hut? Einen Monat länger nicht vermietet oder ohne Wohnung kostet eben...

Es gibt also mehr oder weniger offen den einen oder anderen Zielkonflikt. Die muss man soweit irgend möglich im Vorfeld kastrieren. *Ups* was für ein Wort.

Ob Teilzeit oder Vollzeit ein Unternehmen arbeiten soll, dass ist beim Planungsaufwand uninteressant. Mit einigen Dingen braucht man sich vielleicht mal nicht so intensiv befassen.

Doch schon die Erreichbarkeit von 9 - 15 Uhr ist vielleicht nicht gegeben. Welche Mittel nutzt man um dieses den Kunden nicht fühlbar zu machen. Ist immerhin ein Absprunggrund.

Gerade bei der Suche nach einem Makler. Kunden rufen vielleicht drei Makler an. Einer nur erreichbar. Sehr wahrscheinlich, dass der den Auftrag bekommt.

Die ganzen weiteren Überlegungen musst Du wirklich so seriös machen, wie die bisher angestellten Vorüberlegungen.

Vermutlich habe ich mit meinen Beispielen Deine Hoffnung auf Tipps erfüllt. Dumm nur, dass ich das jetzt ganz gemein mit 'Nein' quittiere. Es ist unwahrscheinlich, dass das Deine Hauptprobleme werden.

Oder selbst jetzt, dass Du die so gelöst bekommst. Es ist vielleicht umgekehrt zu vergleichen, wenn ich Dir erzähle ich will an unserem Haus was machen. Du sagst: Idealer Baustoff dafür ist Beton.

Da hast Du aber nichts zu seiner Beschaffenheit gesagt und seiner Verarbeitung. Selbst wenn Du das erklärst, dann werde ich sicher meinen das verstanden zu haben. Solltest Du dann aber zu Besuch kommen, was würdest Du erwarten.

Es ist schwer den heutigen Marktgegebenheiten zu entsprechen. Aus Kundengesprächen kenne ich das. Die wollen ein zweites mal in die Selbständigkeit und erzählen mir von der tollen ersten Planung.

Nach drei Sätzen komme ich oft schon (nicht gerade gut für meine Werbung) aus dem Grinsen nicht raus. Weil Fehler schon so als Grundlage eingewoben wurden, dass klar ist was kommen musste.

Werde den Leuten auch in Zukunft an der Stelle das Wort aus dem Mund nehmen und deren Story weiter erzählen. Vielleicht verringere ich so meine Absprungquote...

Bei den weiter laufenden Gesprächen kommt für mich oft klar raus, dass auch keine weiteren Fehler ausgelassen wurden. Über die letzten Jahre betrachtet habe ich mal errechnet, dass bis etwa 90% die Gründungsphase nicht überleben.

Die 10 haben dann noch nicht alles richtig gemacht. Die können auch am Existenzminimum kleben... Die Güte es Erfolges ist also eher unklar.

Wenn ich aber die 90% sehe, dann haben die in der Regel ganz viel investiert. Geld, Zeit, Engagement. Familie riskiert usw. Die Schäden laufen locker auf fünfstellige Beträge im Schnitt raus.

Es sind ja nicht nur die Erstinvestitionen. Es kommen ja auch die laufenden Kosten dazu. Und wer bei Investitionen und laufenden Kosten sich versagt, der kann auch nicht erfolgreich sein.

Habe ich kein Geld im Betrieb, dann hätte ich als Arbeitnehmer mehr gehabt. Also diesen Lohnausfall darf man ja gar nicht rechnen. Auch die ideellen Werte nicht.

Trotzdem haftet jeder dieser Unternehmensschließungen ein namhafter Betrag an. Kann nur empfehlen: Vorbereitung so, dass man zu den 10% gehört und möglichst mit einem langfristig tragbaren Ertrag. Alles andere ist Wahnsinn.

Hoffe Dir ein paar Dinge mehr aufgezeigt zu haben... Was Du nun damit anstellst, dass ist Deine Sache ;-) Viel Erfolg.

Antwort
von AllesKlaerchen8, 10


Hallo Dirk,

danke dir für deine Antwort, ich hätte übrigens auch gerne noch mehr geschrieben über was ich mir schon alles Gedanken gemacht habe, aber ich hatte ja nur begrenzt Zeichen zur Verfügung ;-)

Ja ich glaube ich habe eigentlich eine gute Selbstrefelektion, wenn ich mich nicht vielleicht sogar ein wenig unterschätze, aber das ist sicherlich besser als sich zu überschätzen ;-)

Kurz vorweg: ich habe mir auch nicht überlegt Immobilienmaklerin zu werden und dann geschaut ob meine Fähigkeiten/Wünsche dazu passen, sondern habe eher geschaut was meine Wünsche & Fähigkeiten sind und welches Berufsbild eben dazu passen könnte, falls hier natürlich noch jemand Berufsvorschläge hätte, wäre ich natürlich nicht abgeneigt die zu hören :-)
Aber Menschenkontakt mit "kreativer" Arbeit am PC - im Büro arbeiten und trotzdem mal rauskommen und was "von der Welt" sehen und eben mit einer Ausbildung im Baubereich fand ich die Immobilienmaklerin für eine eventuelle (noch) Nebentätigkeit am sinnvollsten.
Die Hausplanung ist so, dass das Büro direkt vom relativ großen Flur gleich zu betreten ist, durch Wohnraum müsste kein Kunde gehen. Aber danke für den Tipp! Das sind sicherlich oft "Kleinigkeiten" über die viele nicht nachdenken.
Bzgl. Steuern habe ich jetzt schon öfter gehört dass ich mir da eigentlich nicht so die Gedanken machen müsste, das beruhigt natürlich. Ein Steuerberater ist dann natürlich unabkömmlich wenn ich wirklich die Selbstständigkeit in Angriff nehme, ich wollte hierzu nur gerne schon ein paar Infos um überhaupt zu schauen ob der Gang zum Steuerberater sich dann noch lohnt ;-)

Ich glaube die Werbung und somit ja auch ein Funken Kundengewinnung ist in diesem Bereich sehr wichtig - dazu lese ich mich seit ca. 2 Wochen etwas schlauer, suche auch Tipps von vielen Maklern im Netz - wobei ich hier auch oft auf viele Forumbeirtäge stoße, wo sich die Leute wundern warum die Anzeige im örtlichen Wochenblatt nicht den gewünschten Erfolg bringt und man nach 3-monatiger Selbstständigkeit noch kein einzigen Auftrag hatte?!
Bei diesem Punkt hoffe ich ja auch auf den Bekanntheitsgrad in der Dorfgemeinde ;-) Ganz nach dem Motto "Also wenn du dein Haus verkaufen möchtest, von meiner Cousine die Schwägerin ist Maklerin!" ;-) Das reicht natürlich auch nicht vollkommen, aber ich hoffe und denke das Mund-zu-Mund-Propagande sehr wichtig ist, vor allem zu Beginn.
Demnach würde ich das ganze Projekt erstmal im eigene Dorf bzw. in der Gemeinde beginne, vielleicht sogar mich bei vielen einfach vorstellen, sagen dass ich hier in der Nähe nun ein Büro besitze und bei Frage zu Immobilien, ich jederzeit für sie erreichbar bin". Wo ich zum Punkt komme bzgl. meiner Arbeitszeit im Hauptjob. Hier habe ich Gott sei Dank realtiv Narrenfreiheit, heißt: Gleitzeit, zwischendurch ist das Ausstempel möglich, Arbeit von Zuhause, also wirklich flexibel.
Der Punkt mit der Versicherung, Krankheitsfälle und Schwangerschaft ist leider der, der mir auch am meisten Sorgen bereitet (neben den Steuern - aber die Sorge ist nun langsam weg ;-)) Da ich nun 28 Jahre bin, wir ein Haus bauen, da liegt es nicht fern dass in baldiger Zukunft die Kinderplanung losgeht. Gibt mir in diesem Fall die Krankenkasse Auskunft wie das alles abläuft? Oder wo kann ich mich da eigentlich noch hin wenden? Arbeitsamt hilft mir sicher nicht? Kann mir da wohl auch der Steuerberater weiterhelfen? Wobei ich hier derzeit nicht vor hätte mich selbst zu versichern, daher soll es ja zunächst nur ein Nebenberuf werden, ich glaube so lange ich da die Arbeitszeit von 48Std/Woche bzw. die Stundenvorgabe des Nebenjobs nicht überschreite und mein Hauptberuf eben der HAUPTberuf bleibt, kann ich immer noch bei meinen gesetzlichen Versicherungen bleiben?!
Weißt du eigentlich ob es auch Fördermöglichkeiten bei der nebenberuflichen Selbstständigkeit gibt? Oder gibt es soetwas nur wenn ich "komplett" selbstständig werde?! Bzw. von wem bekomme ich diese Förderung bzw. kann dort anfragen?

Doch du hast mir eigentlich sehr geholfen, ich bin noch weit weg von der Selbstständigkeit, es sind nur Überlegungen die ich derzeit anstelle - da ich ja nun irgendwas in meinem jetzigen Berufsleben ändern MUSS.
Ich versuche mich immer bestmöglich zu informieren, aber ich habe immer bedenken ob ich etwas vergessen könnte und ich später böse Überraschungen bekomme.. daher versuche ich einfach das Internet zu nutzen und von Leuten "Denkanstöße" zu bekommen oder vielleicht Punkte die ich vergessen hätte oder oder...

Und wenn ich soweit bin dass ich es wirklich in Angriff nehmen will, werde ich wohl einen Kosten-, Investitions- und Buisnessplan aufstellen und dann sicherlich auch nochmal überlegen ob ich das wirklich mache :-D



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