Frage von EddyD21, 310

Überlebt ein Hund im Winter?

Hallo Leute ich habe frage .

Ich spiel mit den Gedanken mir ein Hund zuzulegen allerdings möchte ich ihn nicht im Haus haben sondern im Garten. Mein Garten ist Groß.Hab mir überlegt eine schöne große Hütte zu kaufen mit einer Heizdecke. Wäre das zu kalt für den Hund im Winter?
Hab mal gelesen und auch gehört das es eigentlich kein Problem sei bin mir aber da nicht so sicher ich mein es ist ja auch ein Lebewesen. Gibt es da andere Möglichkeiten wenn die Heizdecke nicht hilft.  

Danke im Voraus ✌️️

Antwort
von derHundefreund, 58

Einen Hund, fern von seinem Rudel, in eine Hundehütte zu "verbannen", ist längst nicht mehr zeitgemäß. Früher wurde das so gemacht ja, aber nach heutigem Wissenstand gilt es als höchst bedenklich und man weiß auch, dass es sogar zu Verhaltensstörungen beim Hund führen kann.

Das wird nur noch von Leuten so gehandhabt, die keine Ahnung von Hundehaltung haben. So etwas sollte man auf keinen Fall mehr, mit einem so sozialen Tier, wie dem Hund, machen. Das stammt aus einer längst vergangenen Zeit, wo Hunde auch noch ganz anders "behandelt" wurden, als heute.

Wieso wollt ihr euren Hund nicht bei euch im Haus haben, wo ist das Problem? Entweder ganz oder gar nicht, sollte hier meiner Meinung nach die richtige Einstellung sein.

Kommentar von Kilou ,

Danke danke danke!
Dieser Mensch kapiert einfach nicht, dass er den Hund psychisch damit zu Tode quälen wird...

Kommentar von derHundefreund ,

Viele Menschen kapieren leider vieles nicht.

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 54

Drausenhaltung geht schon aber eine Heizdecke ist da vollkommener Blödsinn.

Entweder du machst einen Hund in Robusthaltung aus dem Hund, oder du machst einen Wohnungshund draus, beides geht nicht.

Unser Hofhund ist immer draußen, hat eine Hundehütte die ist mit Stroh ausgelegt mit Decke drüber. Das Fell das er für den Winter baut ist ausreichend bei unserem Wetter. Der Hund könnte in die Wohnung - er will das aber nicht und bleibt lieber nachts bei seinen Pferden.

Es gibt sehr viele Rassen, die ein gutes Fell haben, die man auch draußen halten kann - es gibt aber auch Rassen, wo eine Außenhaltung (gerade wegen deren Fell) nicht möglich ist.

Kommentar von EddyD21 ,

Danke für deine Antwort endlich mal eine ordentliche Antwort 🙏

Wie sieht das denn mit einem Dobermann aus ich weis das die ein sehr kurzen Fell haben ?

Kommentar von friesennarr ,

Einen Dobermann würde ich nicht gerade als sehr geeignet halten. Allerdings gibt es im Werksschutz durchaus Dobermänner die Nachts das Werksgelände überwachen.

Kommentar von Berni74 ,

Der Hund könnte in die Wohnung - er will das aber nicht und bleibt lieber nachts bei seinen Pferden.

Genau da liegt der Unterschied zu dem, was Du vor hast. Friesennarr's Hund hat draußen Gesellschaft. Das habe ich bei Deinen Ausführungen bislang jedoch vermißt.

Kommentar von friesennarr ,

Unser Hofhund - nicht mein Hund.

Kommentar von Berni74 ,

Ich hab das schon richtig verstanden. Aber der ist nicht alleine, sondern hat seine Pferdis und was sonst noch auf einem Hof so rumkreucht.

Kommentar von skjonii ,

Und ein meiner Meinung nach sehr großer Unterschied:

Der Hund kann rein. Will aber nicht.

Das sollte der Hund aber im Zweifelsfall selbst entscheiden können.

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 59

Hi,

Wenn man keine Nachbarn hat und eher ländlich wohnt, so das nächtliches Hundegebell niemanden stört und der Hund auch weniger Reize hat, würde es theoretisch gehen. 

Allerdings kann das nur mit Hunden gehen die selbstständig sind und den Mensch weniger brauchen, das können zB Herdenschutzhunde, die dazu gezüchtet wurden selbstständig alleine zB auf Schafe auch nachts aufzupassen, auch wenn der Hirte nicht dabei ist. Die haben auch die richtige Ausstattung für ein Leben draußen. 

Arbeits und Gebrauchshunde mit Will to please wie Dobermann, Schäferhund usw würdest damit nur in direkten Wahnsinn treiben, ohne Halter der sie führt sind die aufgeschmissen. 

Sollte allerdings keine Erfahrung da sein und kein Wissen ist das Unternehmen Herdenschutzhund zum Scheitern verurteilt, da die selbstständig sind kann es passieren das die sich auch mal dazu entscheiden den eigenen Halter nicht mehr aufs Grundstück zu lassen oder sehr lustig ist auch die Variante Halter darf nicht mehr vom Grundstück runter :) alles schon passiert ;) 

Welpen kann man auch nicht direkt alleine draussen lassen, erstmal würde er alleine leiden und die Gefahr ist immer da das der ganze Wachhund geklaut wird, auch das ist schon passiert. 

Vor Einbrechern schützt das leider auch nicht. Meist spionieren die ihre Opfer aus, so das beim Einbruch keiner daheim ist....auch da ist schon passiert und das Leuten die direkt zwei Kangals halten, nur irgendwann müssen auch die mal Gassi oder zum Tierarzt etc...

Kommentar von melinaschneid ,

Naja Herdenschutzhunde kann man aber nur alleine und selbstständig lassen wenn sie eine Aufgabe haben. Also eine Herde zum hüten. Nur ein Grundstück reicht da nicht da keine wirkliche Aufgabe vorhanden ist die den Hund auslastet.

Kommentar von jww28 ,

Richtig ;) und dafür braucht man Erfahrung und Wissen...sonst passiert das was ich oben geschrieben habe :) 

"da die selbstständig sind kann es passieren das die sich auch mal dazu entscheiden den eigenen Halter nicht mehr aufs Grundstück zu lassen oder sehr lustig ist auch die Variante Halter darf nicht mehr vom Grundstück runter :) "

Das is auch arbeiten und auslasten ;) nur halt aus Hundesicht :) hätte vielleicht besser alles einzeln aufzählen sollen :) man muss da so vieles beachten, wie Züchterwahl, Sozialisierung, richtige Grundarbeit um das Vertrauen und Bindung herzustellen, richtige Erziehung was Befehle angeht, altersgemäße und individuelle Beschäftigungen schaffen usw. Und klar man kann sich den Hund als netten Begleiter erziehen oder seinen eigenen Endgegner schaffen, es kommt da immer auch auf das Grundverständnis zum Tier an. 

Antwort
von LukaUndShiba, 42

Schläfst du dann nachts bei dem Hund? 

Unter den Bedingungen bekommst du von keinem Züchter einen Welpen, denn die wissen das ein Hund Angst hat wenn er nachts von dem Rudel getrennt ist.

Du bist ungeeignet für einen Hund. 

Hund gehört ins Haus. PUNKT.

Und zum Thema beschützen und bewachen:

Dir ist klar das dir der Hund weggenommen wird wenn er auch nur eine Person anfällt oder beißt? Selbst eine Person die dich angreift oder einbricht darf nicht vom Hund angegriffen werden.

Dann ist der Hund weg und du wirst vermutlich ne fette Strafe bekommen und ein verbot für Hunde Haltung. 

Antwort
von skjonii, 105

Es gibt durchaus Hunde, denen das nicht viel ausmacht. Wichtig ist, eine trockene und vor Zug geschützte Rückzugsmöglichkeit zu schaffen, wie bspw. eine Hütte. Wenn der Hund entsprechendes Fell hat, wird er nicht frieren.  

Das Problem ist bei dir allerdings ein anderes. Ein Hund ist allein nicht glücklich. Er braucht soziale Kontakte und ein Umfeld. Das ist überaus wichtig, er kann sonst schwerwiegende Verhaltensstörungen entwickeln, was dir im Endeffekt auch selbst schadet. 

Wenn du ihn also als Wach- und Hofhund einsetzen möchtest, solltest du dir überlegen einen zweiten Hund dazu zu holen. Wenn er nicht den Anschluss an die Familie bzw. den Menschen hat, ist er so aber trotzdem nicht allein und hat einen festen Sozialpartner. Das ersetzt Training und Erziehung zwar nicht, sorgt aber dafür, dass der Hund mental gesund bleibt.

Kommentar von EddyD21 ,

Der Hund wird nie alleine sein es ist immer jemand zuhause es ist jetzt nur für die Nacht gedacht.
Das die Hütte trocken sein muss ist selbstverständlich. Ich glaube das die Leute hier alle mich falsch verstehen. Ich möchte den nichts Böses tun das gilt nur für die Nacht das ist meine Sorge

Kommentar von friesennarr ,

Das geht nicht - du kannst den Hund nicht tagsüber im Haus haben und nachts draußen halten, das funkt nicht.

Ein Hofhund ist immer draußen und nur dann entwickelt er eine normale Kälteresistenz. Diese Kälteresistenz ginge verloren, wenn man ihn ständig in die Wärme holt und dann wieder in die Kälte schickt.

Entweder immer draußen oder immer drin.

Kommentar von skjonii ,

Ich verstehe was du sagen willst. Du hast nur den Kern meines Problems damit glaube ich noch nicht ganz verstanden. Den Hund tagsüber allein auf dem Hof oder im Garten zu lassen ist für einen geeigneten Hund (z.B. Herdenschtuzhunde) kein so großes Problem, weil er damit beschäftigt ist Patrouille zu laufen und zu bewachen. 

Das wichtigste am Familienverband des Hundes ist eigentlich die gemeinsame Schlafenszeit, weil das der verletzlichste Punkt ist. 

Es gibt durchaus erwachsene Herdenschutzhunde die freiwillig allein draußen  schlafen oder nachts raus wollen um zu kontrollieren. Das ist dann auch völlig in Ordnung. Aber er sollte es nicht müssen. Wenn ihr ihn in der "gefährlichsten" Situation kategorisch von der Familie ausschließt, tut ihr ihm damit überhaupt keinen Gefallen. 

Ich würde dir vorschlagen, dich eher in Richtung Herdenschutzhund als Wachhund zu orientieren. Ein Dobermann ist für diese Witterung ganzjährig nicht geeignet, eigentlich ist er auch ein sehr sehr sozialer, intelligenter und nicht zu eigenständiger Hund. Vom Wesen her passt er denke ich nicht in dein Profil, auch wenn er den Ruf hat. 

Kommentar von EddyD21 ,

Er wird garnicht in die Wärme reingeholt.
Er wird immer draußen bleiben.
Mit er wird nie alleine sein mein ich das er immer Kontakt zu uns hat.

Kommentar von DerOnkelJ ,

Ja doch! Gerade Nachts ist er alleine in seiner Hütte draußen! Oder legt ihr euch abwechselnd zu ihm?

Kommentar von Revic ,

Und du willst dann den ganzen Tag draußen in der Kälte stehen, ja? Oder schickst du jemanden aus deiner Familie raus?

Kommentar von Berni74 ,

Er wird immer draußen bleiben.
Mit er wird nie alleine sein mein ich das er immer Kontakt zu uns hat.

Ihr lebt also draußen und schlaft in Zelten?

Kommentar von Dahika ,

Mit er wird nie alleine sein mein ich das er immer Kontakt zu uns hat.

Wie soll das denn gehen? Lebt ihr auch draußen. Jetzt, im Winter? Habt ihr immer die Haustür auf, damit der Hund Kontakt haben kann? Ach nein, er soll ja nicht rein.

Nein, ihr seid zuhause, im geschlossenen Haus - schon alleine wegen der Wärme - und der Hund ist draußen. Alleine. Es ist da wurschtegal, ob ihr zu Hause seid oder 30 km entfernt auf der Arbeit. Der Hund hat nicht immer Kontakt zu euch. Das kann er doch gar nicht.

Antwort
von Kilou, 71

Wenn du den Hund im Garten halten willst hol dir bitte keinen Hund. So baut sich zwischen euch nie eine richtige Bindung auf, mal ganz davon abgesehen ist der Hund doch auch ein Familienmitglied.. ich kenne jemanden der den Hund im Garten hält, dieser Hund hasst alles und jeden, ist hochgeradig agressiv und beisst jeden! Zurrecht! Wer seinen Hund im Garten halten möchte, dem sollte es verboten werden einen Hund zu halten!!
Wenn du unbedingt ein Tier im Garten halten möchtest, dann hole dir doch Kaninchen oder Meerschweinchen. Und wenn du ein Tier möchtest, dass nicht so oft im Haus ist hol dir ne Katze, aber Vorsicht!!- die könnte reinkommen und kuscheln wollen!....

Nein ernsthaft, hole dir mit dieser Einstellung bitte keinen Hund!

Kommentar von EddyD21 ,

Lies dir mal bitte die anderen Kommentare durch keine Lust mehr das ganze immer wieder zu wiederholen

Kommentar von Friisk ,

Es ist nicht unbedingt schlecht einen Hund draussen zu halten, es gjbt durchaus Hund die dem standhalten können (bzw. es sogar mehr mögen als drinne) nur weil man das macht ist man nicht gleich ein schlechter Hundehalter. Natürlich sollte hier der Hund entweder einen Partner bekommen oder es sollte durchgehend kontakt zur Familie bestehen, spaziergänge, training usw. Gegen reine Kettenhaltung wo dem Hund abends mal die reste vom essen hingeworfen werden bin ich jedoch auch..

Kommentar von Kilou ,

Es heißt hier vom Fragesteller andauernd dass immer jemand zuhause ist! Was nützt dem Hund das wenn er trotzdem draußen alleine ist.
Ich hoffe dass dem Fragesteller kein Züchter einen Hund geben wird.

Kommentar von Dahika ,

Das hoffe ich auch, dass er keinen Züchter finden wird. Vom Tierschutz bekommt er unter den Bedingungen sowieso keinen Hund. Aber solche Leute haben leider keine Probleme damit, sich Hunde von schlechten Vermehrern zu kaufen.

Kommentar von DerOnkelJ ,

genau so ist es Kilou!!

Antwort
von Revic, 68

Die Temperatur ist bei deinem Vorhabrn noch das kleinere Übel.

Der Hund ist ein überaus soziales Wesen, der den engen Kontakt zu seinem Rudel (das bist in dem Fall du) für eine gesunde Entwicklung unbedingt benötigt.

Er würde im Garten gehalten sozial verkümmern und verhaltensauffällig werden. Wenn der Hund dann erstmal im Tierheim sitzt, kommt er dort womöglich nie wieder raus. Niemand möchte einen verhaltensauffälligen Dobermann Zuhause haben.

Im übrigen sollte auch kein Hund als Beschützer für den Menschen eingesetzt werden. Für den Schutz des Rudels ist allein der Rudelführer (also du) zuständig. Würdest du den Hund dich bewachen lassen, würdest du ihn somit in diese Position drängen, welche der Hund überhaupt nicht tragen kann.

Also lass das mal bitte sein. Dem Hund zuliebe.

Kommentar von EddyD21 ,

Was ein Quatsch.
Warum sollte ich ihn denn nicht so ausbilden das er auf mich aufpasst ??
Er wird nie alleine sein es wird immer jemand da sein.

Kommentar von Revic ,

Wenn du dich mal ein bisschen informieren würdest, würde dir ganz schnell klar werden, dass das eben kein Quatsch ist.

Eigentlich braucht man dafür sogar nur seinen gesunden Menschenverstand einschalten. Das verbraucht nicht mal Internetgebühren ;-)

Kommentar von Emmakili ,

Dann stell du dich doch raus in den Garten und bewach dich selbst...informier dich erst über Hundehaltung bevor so ein Schwachsinn kommt..

Kommentar von Kilou ,

Kein Quatsch! Das ist Tierquälerei! Geh mal ins Tierheim und frag nach solchen Hunden!! Die werden die da was zeigen und erzählen das die hören und sehen vergeht

Antwort
von claubro, 85

Kommt auf die Rasse an. Hunde mit wenig Unterfell sind dafür nicht geeignet. Huskys, Bernhardiner o.ä. sollten damit kein Problem haben.

Aber bedenke: Hunde sind Rudeltiere und nicht gern allein. Schließt du ihn aus dem Rudel aus, also dir und deiner Familie, dann tut ihm das nicht gut.

Kommentar von EddyD21 ,

Hab mir überlegt ein Dobermann zu kaufen mein Bruder hat auch ein nur bei ihm lebt er im Haus. Er wird nicht allein gelassen es wird immer jemand da sein es ist nur für die Nacht.

Kommentar von friesennarr ,

Dobermann ist eher ungeeignet.

Dein Hund wäre dann aber viel alleine, 8 bis 10 Stunden jede Nacht.

Kommentar von Dahika ,

Nein, er ist auch tagsüber alleine, oder spielt sich das menschliche Leben im Garten ab? Auch im Winter? Der Hund ist alleine.

Kommentar von Jana88 ,

Ein Dobermann hat keine Unterwolle und wird ohne Bewegung im Winter draußen frieren und krank werden. Wenn man einen Hund ausschließlich für die Außenhaltung nehmen möchte, dann müsstest du ne nordische Rasse nehmen, oder Herdenschutzhunde. Allerdings geht das auch nicht alleine. Im Winter würde der Hund draußen wahrscheinlich mindestens 20 Stunden alleine sein. Das geht nicht!

Antwort
von Emmakili, 21

In dem Fall leg dir lieber keinen Hund zu..ist ein Rudeltier und nicht für draußen gedacht..der geht ja emotional ein..warum willst du keinen Hund im Haus? Find ich widersinnig..hast ja dann nix von dem Tierchen...

Antwort
von HalloRossi, 41

Vom Wetter her kein Problem. Jedoch wird ihn die fehlende Bindung seelisch zugrunde richten! Also ... nein! Wenn er zwar auch nicht körperlich stirbt, seelisch und psychisch wird er das!

Antwort
von PeterPaninchen, 25

Ich würde wenn überhaupt einen hund mit langem Fell holen. Keine überzüchtete Rasse. Und die Hundehütte sollte gut isoliert sein. Am Eingang am besten noch mit einer klappe oder diese Dinger ich weiß nicht wie die heißen aber die hängen z.b. im Schwimmbad wenn ein Pool einen innen und Außenbereich hat dass die kalte Luft nicht rein kommt. Statt einer Heiz decke würde ich einen kleinen Radiator holen. Lg Paninchen

Antwort
von spikecoco, 14

ehe du dich um solch eine Frage kümmerst wäre es angebracht, dich erst einmal ausführlich mit Grundwissen in Sachen Hundehaltung, Erziehung, Bedürfnisse auszustatten. Ebenso um die jeweilige Rasse, die du dir anschaffen möchtest. Ein Dobermann ist sicherlich nicht dazu geeignet, im Winter draussen zu leben. Dazu kommt, das man schon Erfahrung in Sachen Hundehaltung haben muss, um einen Dobermann verantwortungsbewusst zu führen. Dies sehe ich bei dir ganz und gar nicht.

Antwort
von Dahika, 7

Wenn der Hund nicht ins Haus darf, dann hol dir einen Stoffhund. Oder keinen Hund.

Was soll das arme Tier im Garten alleine.

Hallo, ein Hund ist ein Rudeltier, der will nicht alleine im Garten sein. Nicht mal einen Husky würde ich zwangsweise im Garten halten.

Kopfschüttel.

Antwort
von JackBl, 49

Ein Dobermann hat keine Unterwolle, der ist nix für draussen im Winter.

Abgesehen davon entstehen schon 80% der Verhaltensauffälligkeiten durch den zu geringen "Rudelkontakt" bei Zwingerhaltung.

Kommentar von Kilou ,

Zwingerhaltung ist in Deutschland zum Glück auch verboten

Kommentar von barbarinaholba ,

?.....

Antwort
von Narva, 31

Wenn Du dann zum Hund in den Garten in seine Hütte ziehst .... wenn Du das nicht vor hast dann solltest Du keinen Hund anschaffen. 

Kauf Dir ein paar Hühner denen reicht eine Hütte und ein kleiner Teil deines Gartens aber lass die Finger von der Hundehaltung.

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 58

Was genau sind Deine Beweggründe, um Dir einen Hund anzuschaffen?

Dein Hund wird vielleicht den Winter überleben, nicht aber die Einsamkeit.

Wozu möchtest Du einen Hund, wenn er nicht mit Dir zusammen sein darf?

Kommentar von Revic ,

Als lebendige Alarmanlage...

Kommentar von Dahika ,

och, Sigmund Freud könnte diese Frage leicht beantworten. Der Hund wird als *Verlängerung* gebraucht. Wie übrigens viele Staffords, Amstaffs, Rottweiler etc...  Grins.

Antwort
von DerOnkelJ, 14

Werter Fragesteller, bst du aufgrund der ganzen Gegen-Kommentare von deinem Vorhaben abgerückt?

Antwort
von Kilou, 22

Zwingerhaltung ist in Deutschland verboten! Hole dir keinen Hund.

"Er wird niemals ins Haus rein geholt , aber hat immer Kontakt zu uns".

Dann leg dich bitte zu ihm in die Hütte und fühl dich so einsam wie er es tun wird. Ein Hund möchte STÄNDIG bei seiner Familie sein und diese nicht durch die Fensterscheiben anwinseln!

Wo du arbeitest habe ich jetzt auch 10 mal gelesen aber es tut nicht zur Sache! "Ich tue den Hund damit doch nichts böses". -DOCH , auf jeden Fall!

Bitte schaffe dir keinen Hund an. NIEMALS! Danke!!! 😶😡

Antwort
von DUHMHAITTUHTWEE, 99

Kommt auf die Rasse an , aber ein Husky hält es aus im Winter draußen zu sein.
Jedoch muss man im Sommer besonders vorsichtig sein , da der Hund schnell einen Hitzschlag kriegen kann.
Für welche Zwecke ist dein Hund denn gedacht ?
Als Wachhund/Begleithund ?

Kommentar von EddyD21 ,

Ne ne kein Husky

Ein Dobermann ist ein Wachhund

Kommentar von Berni74 ,

Wenn Du Angst vor Einbrechern hast, kauf Dir ne ordentliche Alarmanlage und mach einen Kurs in Selbstverteidigung.

Ein Hund ist da völlig fehl am Platz.

Kommentar von claubro ,

Ein Dobermann wird im Winter frieren

Kommentar von Dahika ,

Abgesehen, dass es sowieso nicht möglich ist, ist ein Dobermann nun gewiss kein Hund, um ihn draußen zu halten.  Das Tier wird krank. Außerdem frage ich mich, was du immer mit dem "Wachhund" oder "er soll mich bewachen" hast? Hast du solche Angst vor dem Leben, dass du das brauchst. Oder bist zu so ein mickriges Männlein, dass du es nötig hast, mit so einem Hund womöglich angeben zu müssen?

Kommentar von sahracx ,

Eddy wie auch immer, die Person hat nie behauptet das ein Husky ein Wachhund ist. Ordentlich lesen

Kommentar von DUHMHAITTUHTWEE ,

..Ich weiß , dass ein Dobermann ein Wachhund ist,aber soll das bedeuten , dass du dir einen Dobermann zulegen willst (als Wachhund) oder willst du mir nur mitteilen , dass Dobermänner oft als Wachhund benutzt werden..?

Kommentar von Berni74 ,

Einen Husky hält man nicht alleine, schon gar nicht, wenn er nichtmal ständigen Kontakt zu seinem Menschen haben darf.

Kommentar von derHundefreund ,

Einen Husky hält man nicht alleine

Wie kommst du denn darauf?

Kommentar von DUHMHAITTUHTWEE ,

@Berni74
Ich habe bloß gesagt , dass ein Husky im Winter nicht erfrieren wird, ich habe nicht gesagt , dass er/sie sich einen Husky zulegen sollte.

Kommentar von EddyD21 ,

Dobermann damit er überwacht.

Ich arbeite in einer Sicherheitsfirma ich will dem Hund doch nichts Böses tun Leute. Es ist immer jemand zuhause. Er wird nie alleine sein. Mit meiner Frage meine ich wie das in der Nacht aussieht wenn er gerade am schlafen ist?

Kommentar von skjonii ,

Aber dann müsste ja auch im Winter jemand immer draußen sein, wenn der Hund nicht ins Haus darf?

Isolation ist für den Hund eine Bestrafung. 

Wenn ihr ihn zum schlafen von seiner Familie weg schickt, interpretiert er das als Ausschluss aus der Familie. 

Kommentar von EddyD21 ,

@Berni74
Ich kann mich sehr sehr gut verteidigen mache seit Jahren Kampfsport heißt aber nicht das ich mir kein Hund zulegen darf oder soll...

Kommentar von Revic ,

Doch. Wenn du seinen Bedürfnissen nicht gerecht werden kannst, heißt es genau das!

Kommentar von DerOnkelJ ,

Ich bin gerade wegen solchen unverantwortlichen Menschen FÜR die Einführung des Hundeführerscheins!

Antwort
von DerOnkelJ, 46

Bitte bitte bitte schaff dir KEINEN Hund an!

Ein Hund ist ein überaus soziales Wesen und benötigt den Anschluß an ein Rudel. Auch wenn das Rudel aus Menschen besteht.

Wenn du ihn im Zwinger / Garten hälst und nur hin und wieder nach ihm schaust ist das mehr als Quälerrei für einen Hund!

Kommentar von sahracx ,

Wahre Worte

Kommentar von EddyD21 ,

Ich möchte den nicht Quälen.
Ich arbeite in einer Sicherheitsfirma und und es ist immer jemand zuhause es wird um ihn gekümmert dafür werde ich schon sorgen mach dir mal darüber kein Kopf ;)
Mit meiner Frage meine ich eher wenn er schlafen geht.

Kommentar von Berni74 ,


es wird um ihn gekümmert

Und wie soll dieses "Kümmern" aussehen? Wer macht das? Du? Oder "jemand"? In welcher Form?

Kommentar von skjonii ,

Eigentlich ist besonders in der Nacht der Kontakt wichtig. Tagsüber ist der Hund wach und aktiv, nachts im Dunkel ist also der "verletzlichste" Zeitpunkt. Der Mensch fühlt sich doch auch wohler, wenn er nachts nicht allein ist. Auch ein Hund braucht eine gewisse Sicherheit. 

Kommentar von DerOnkelJ ,

Auch wenn ständig jemand zu Hause ist ist der Hund alleine im Garten. Das macht der ein paar Stunden mit, aber er braucht auch echten Anschluß an sein Rudel! Gerade Nachts!

Unsere Hunde halten sich immer in Sichtweite von uns auf, egal wo wir sind. Und wenn sie alleine in einem Zimmer sind dann achten sie darauf dass sie uns wenigstens hören können.

Und wenn du eine lebendige Alarmanlage brauchst, dann schaff dir Gänse an. Die sind wachsamer als jeder Schäferhund!

Kommentar von EddyD21 ,

@Berni74 es ist immer jemand zuhause. Auch wenn ich auf der Arbeit bin wird er nie alleine sein

Kommentar von Berni74 ,

Wenn Deine Familie im Haus ist und der Hund im Garten, dann ist er alleine.

Sperr mal Dein Kind den ganzen Tag ohne Kontakt zu Euch in sein Zimmer - bist Du dann der Meinung, es sei ja nicht alleine?

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