Überdosis THC oder as anderes?

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11 Antworten

Salue

Im Moment geht es mir ähnlich und mein Arzt meinte, die Grippewelle sei zwar noch nicht da, er hätte im Moment aber doch recht viele Patienten mit solchen Symptomen.

Der Spuk dürfte in einigen Tagen ganz von selber wieder verschwinden.

Mit dem THC hat dies recht wenig zu tun. Bei den meisten Leuten wirkt dies, wie bei Dir, eher beruhigend.

Zum Thema Überdosis: Richtig gefährlich wird es bei "Gras", wenn Du mehr als 4 kg essen würdest. Bei Pfefferminztee reichen dazu 2 kg Tee, den Du ebenfalls essen müsstest.

Das Kiffen löst einen "Leck mich am Arsch" aus, also eine gewisse Trägheit und es kann sein, dass Du am Morgen danach etwas Mühe hast, aus den Federn zu kommen. Rauch nie vor oder während der Arbeitszeit, der Arbeitstag wird dann unendlich lang.

Hanfkraut war Jahrhunderte lang ein beliebtes Heilmittel. Man kann Heilmittel jeder Art aber auch missbrauchen. Wie sagte schon Paracelsus: "Es ist eine Frage der Dosis".

Die meisten, die hier moralische Statements abgeben, konsumieren vermutlich regelmässig Alkohol. Dieser ist in seiner Langzeitwirkung verheerend, aber eben, legal.

Es grüsst Dich

Tellensohn

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Mach dir nicht so viel Sorgen. Du hattest einfach nur etwas zu viel. 
Falls das irgendwann nochmals passieren sollte geh an die frische Luft oder, wenn du dich hinlegen musst dann mach ein Fenster auf, das hilft ungemein.
Wenn du dich hinlegen willst kann ich dir noch den Tipp geben mindestens ein Fuß auf dem Boden zu behalten, vielen wird dann nicht so schnell schwindelig.
Tee trinken kann deinen Körper und Kopf übrigens auch sehr gut beruhigen wenn du mal etwas zu viel hattest. (Aber Vorsicht heiß! Gerade wenn die Motorik nicht mehr optimal funktioniert)

Dass es dir die Tage danach nicht so super geht ist auch normal, denn dein Kopf und dein Körper hatten da ganz schön was zu verarbeiten. Gib dir einfach etwas mehr Ruhe, trink viel (nicht zu viel!) Wasser oder Säfte und esse etwas vitaminreiches Obst oder Gemüse.

Falls es dir länger als 5-6 Tage schlecht gehen sollte, überleg dir zum Arzt zu gehen. Wenn du die Auswahl hast, am besten einen der sich mit Drogen etwas auskennt.
Es kann aber auch einfach sein, dass du durch Zufall genau jetzt krank geworden bist, wäre in dieser Jahreszeit ja nicht allzu unwahrscheinlich.

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Das war wahrscheinlich kurz vor einem Kreislaufkollaps. Bei starken Kreislaufstörungen hat man sehr seltsame Missempfindungen und THC wirkt bei jedem anders. Und dieses mal hast Du es halt übertrieben, dann hält das eine Weile an. Hast Du ein Blutdruckmeßgerät? Wenn ja, würde es mich nicht überraschen, wenn der sehr niedrig ist und Du einen hohen Ruhepuls hast.

Trink heute sehr viel, bewege Dich ab und zu mal, mach am besten, falls das geht, Wechselduschen.

Wer täglich raucht, hat das nicht mehr im Griff, das kannst Du mir nicht erzählen. Das ist bereits eine psychische Abhängigkeit, weil Du Dir wahrscheinlich einredest, anders würde man das Leben nicht verkraften.

lg Lilo

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Kommentar von Busverpasser
17.11.2016, 11:41

Wer täglich raucht, hat das nicht mehr im Griff, das kannst Du mir nicht
erzählen. Das ist bereits eine psychische Abhängigkeit, weil Du Dir
wahrscheinlich einredest, anders würde man das Leben nicht verkraften.

Diese Frage habe ich mir auch schon öfter gestellt. Jetzt gibt es aber Menschen, die nur Abend kiffen um runter zu kommen und in absehbarer Zeit einschlafen zu können. Diese Menschen stehen oft mit beiden Beinen im Leben und sind zufrieden. Der Alltag ist nicht auf das "Suchtmittel" (ist ja nicht klar ob wirklich sucht besteht) eingeengt und auch ein fehlen der Substanz löst keine Depressionen aus...nur Überdrehtheit am Abend und eine längere Zeit die man zum einschlafen braucht.

Warum ich das schreibe? Weil es mir selbst auch so geht. Das ist halt Familiär bedingt. Meine Oma wurde deswegen auf Valium gesetzt (von Ärzten) und war wahrscheinlich die letzten 20 Jahre ihres Lebens Benzodiadepinabhängig (machen körperlich abhängig).

Wie wäre dann Kiffen in diesem Kontext zu sehen? Als Sucht? Abhängigkeit oder eher Selbstmedikation.

Wenn jemand chronische schmerzen hat spricht man ja auch nicht von Sucht oder Abhängigkeit, wenn er täglich Schmerzmittel nimmt.

Du scheinst dich gut auszukennen mit diesem Thema und haben medizinischen Hintergrund...wäre echt mal auf eine Meinung gespannt! :-)

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Kommentar von profil10
18.11.2016, 10:44

Wer täglich raucht, hat das nicht mehr im Griff. Das ist bereits eine psychische Abhängigkeit.

Wer täglich sein Bier am Abend trinkt hat das nicht mehr im Griff. Dann ist er bereits ein Alkoholiker und kein Mensch, der es einfach genießt WEIL ER ES SELBST SO WILL.

Nein. Einfach nein.

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War wohl einfach ein bisschen zu viel für dich!

Kiffen kann bei hohen Dosen auch schon mal auf den Kreislauf schlagen, einige müssen sich sogar übergeben. Besonders THC wird in seiner Rauschwirkung doch oft unterschätzt, besonders oral aufgenommen kann dies zu den, unter anderem von dir beschriebenen Nebenwirkungen führen.

Du solltest das kiffen auf das Wochenende beschränken. Denn mal ehrlich, kannst du dich gut konzentrieren wenn du bekifft bist? Hast du noch Lust Sport zu treiben?

Gegen ab und zu mal zu kiffen ist nichts einzuwenden, ein bisschen Selbstdisziplin sollte man aber an den Tag legen.

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Du bist Dir absolut nicht bewußt, was das für Folgen hat, sonst wärst Du nicht so überrascht von Deinem jetzigen Zustand !!

Höre auf damit und gut iss

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Klingt nach Überdosis ja und geht von selbst wieder weg. Wenn du die Moralapostel übrigens sowieso nicht lesen willst - wieso entschuldigst dich dann mehr oder weniger schon im Post^^ Da hätte wesentlich weniger Text gereicht - Zeit sparen wenn es dir ohnehin egal ist was moralisch umherschwirrt^^ Leg dich hin und iss erstmal was bzw. trinken. Wird vllt noch 1-2 Tage dauern dann bist wieder soweit da, dass du denkst es ist "Normalzustand". Übrigens - da THC das Gehirn selbst beeinflusst würdest du es gar nicht merken, wenn du dir damit schlechtes tust, oder deine Gehirnwindungen sich - wie auch immer umstellen. DAS ist unser Gehirn :P Es redet sich die Welt so, wie es das haben will wenn wir nichts dagegen haben oder das brauchen. Keine Moralpredigt nur eine Meinung zu deinen Aussagen. Oder doch eine Moralpredigt?^^

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Cannabis führt wie jede anderes natürliche (Arznei-)Mittel bei Überdosierung zu unerwünschten Nebenwirkungen. Dass zum Schwarzmarkt-Cannabis keine Beipackzettel und Handlungsanweisungen geliefert werden, liegt an der noch immer herrschenden Prohibition.

Lektüre-Empfehlung für wenig erfahrene Konsumenten: "Rauschzeichen" (Google)

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Die gute Nachricht ist: THC kann man nicht überdosieren...sonst hätte man von THC-Toten hören müssen....ABER

selbstverständlich kann erhöhter Konsum nachteilige Folgen für den Körper haben....es ist verrückt,zu glauben,mit Drogen könnte man Probleme aus der Welt schaffen....das Gegenteil ist der Fall

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Kommentar von aXXLJ
18.11.2016, 10:55

THC kann man nicht überdosieren

Fehlt das entscheidende Wort "tödlich" vor "überdosieren, denn selbstverständlich sind ebenso wie Unterdosierungen (zu wenig Zufuhr von Wirkstoff) mehr oder weniger starke Überdosierungen mit Wirkstoff (THC) möglich, die dann zu den bekanntern unerwünschten Nebenwirkungen führen.

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Hallo.

Erstmal solltest du natürlich versuchen, dich dem Drogenkonsum zu distanzieren.

Hier berät und unterstützt auch gerne eine Drogenberatungsstelle.

Dann solltest du dich vlt. von deinem Hausarzt mal richtig auf die Beine stellen lassen der dich auch unterstützen würde um sich vom Drogenkonsum zu distanzieren.

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Kommentar von psych0tropic
17.11.2016, 11:07

Das zum Thema, man soll keine Moralpredigt halten! 

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Immer kontrolliert und ich habe auch kein Suchtpotential in der Hinsicht. Mir ging es durchaus sehr gut damit.

Kontrolliert, kein Suchtpotential? Merkt man gar nicht!

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