Frage von Actros1861 24.06.2012

Über rote Ampel geblitzt worden

  • Hilfreichste Antwort von Crack 24.06.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wie schon mehrfach angesprochen kann das Fahrverbot bei drohender Arbeitslosigkeit gegen die Zahlung eines erhöhten Bußgeldes aufgehoben werden.

    Der Jobverlust muss in dem Fall aber auch tatsächlich eintreten, weshalb sicher auch der Chef befragt werden wird.


    Du hast aber auch die Möglichkeit den Zeitraum des Fahrverbotes innerhalb von 4 Monaten nach Rechtskraft des Bußgeldbescheides selbst zu bestimmen.

    Bedingungen dafür: - Dieses Recht muss Dir auf dem Bußgeldbescheid genannt werden - Du darfst innerhalb der letzten 2 Jahre kein Fahrverbot gehabt haben

    Dann könntest Du in Absprache mit Deinem Chef das Fahrverbot mit Deinem Urlaub verbinden.

  • Antwort von ginatilan 24.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo lieber Fragesteller

    Absehen vom Fahrverbot, bitte Link anklicken

    http://www.verkehrsportal.de/board/index.php?showtopic=3660

  • Antwort von Peanuts987 24.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Ämter sind da eher unnachgiebig - für die zählt der Tatbestand, dass du geblitzt wurdest und dich damit nicht an die StVO gehalten hast.

    Zu jedem Blitzbescheid bekommst du die Möglichkeit dich zu äußern. Erklärst du denen jetzt, was du hier erklärt hast gibst du zu, dass du zu schnell und zu unachtsam warst - hätte ja auch plötzlich ein Kind auf die Strasse rennen können.

    Daher würd ich dir empfehlen, daraum gar nicht einzugehen und versuchen das Fahrverbot entweder auf eine höhere Geldstrafe auszuhandeln.

    Ein Rechtsanwalt / Verkehrsrecht kann dir da sicher einen noch viel besseren Tip geben.

    P.S. Erkundige dich mal, wie ein Blitzer aufgestellt sein muss - Ort, welche Höhe etc.. Dafür gibt es auch Vorschriften, die ab und an nicht eingehalten werden ;)

  • Antwort von Oldie01 24.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn es das erste mal ist das du den Schein abgeben sollst dann stehen die Chancen ganz gut ihn zu behalten und dafür ein erhöhtes Bußgeld zu bezahlen. Allerdings solltest du wirklich auf den Lappen abgewiesen sein und dies auch irgendwie belegen können.

    Ein Arbeitskollegen hatte den gleichen Fall. Unser Chef hat ihm dann bescheinigt das er ohne Lappen seinen Job verliert, was allerdings als Kraftfahrer auch nahe liegt. Daraufhin wurde das Bußgeld verdoppelt aber er durfte seinen Lappen behalten.

  • Antwort von genarus 24.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Also wegen des neuen Regelung in StVo hast du zum ersten ein Problem da es weit über 200EUR sein wird warscheinlich 300 oder mehr bei punkten wird die sache anders geregelt du darfst max 8punkte haben dan hast du den lapen für sehr lange weg ab 6punkte kriegst du eine verwarnung und darfst in die fahrschule gehen. Um straffe mildern zukönnen mußt du nachweisen das dein führerschein deine Familie ernährt so wie bei LKW Fahrer da kann man über gericht einspruch erheben und die sache vieleicht teurer also höher geldstraffe zu zahlen aber einen fahrverbot vieleicht zumindern oder zuverhindern. Viel Glück auf diesem weg

  • Antwort von crazyrat 24.06.2012

    Nein, wird wohl absolut sicher sein. Da gibt es nichts dran zu rütteln.

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