Übelkeit und erbrechen während der Schwangerschaft, wie kann man das möglichst verhindern auf der Arbeit?

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7 Antworten

Nach § 8 Mutterschutzgesetz dürfen werdende und stillende Mütter in der Nacht nicht zwischen 20 Uhr und 6 Uhr beschäftigt werden.

Diese Regelung ist eindeutig und hat nur wenige Ausnahmen.

So dürfen in den ersten 4 Monaten der Schwangerschaft Frauen z.B. in der Landwirtschaft mit dem Melken von Vieh ab 5 Uhr beschäftigt werden.

Wieso arbeitest du so früh oder hast du deine Schwangerschaft noch gar nicht dem Arbeitgeber mitgeteilt?

Schau z.B. mal unter

http://www.babycenter.de/a27106/schwangerschafts%C3%BCbelkeit---was-dagegen-hilft

hier findest du viele gute Tipps gegen deine Übelkeit und Erbrechen.

Alles Gute für dich und eine gesunde und tolle Schwangerschaft und Geburt!


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Hast Du die üblichen Hausmittel schon durch? Ingwertee / Ginger Ale, Sea Bands, Nausema, Traubenzucker,...

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Kommentar von bluestar23
16.03.2016, 15:07

Ich kenn das zum Teil alles nicht bis auf Ingwertee und Traubenzucker. :)

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Hallo,also gesund klingt das nicht.Gehe sobald wie möglich zur Frauenärzt(in), alleine um auszuschließen, dass es organische Ursachen gibt. Nichts essen schadet definitiv dem Baby ...Bei meiner Frau war das zwar nur Zeitweise der Fall, aber die Frauenärztin hat trotzdem einen kompletten Blucheck gemacht un irgendein Ungleichgewicht entdeckt, dass - theoretisch - auch dem Baby schaden könnte. Lösung: Ernährungsumstellung und irgendwelche Tabletten mit Spurenelementen . k.A. was genau das war.Jedenfalls wurde es deutlich besser ...

Der/Die Ärzt(in) kann Dich notfalls auch krankschreiben.

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Kommentar von bluestar23
16.03.2016, 11:53

Bei mir ist alles ok, laut meinem Frauenarzt. Es war mal ne Zeit lang Ruhe mit der Übelkeit, aber jetzt häuft es sich leider wieder.. So ein Mist.. :/
Danke für die Antwort!

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Hallo,

eine Freundin, die auch Ärztin ist, hat mir mal vom Medikament "Meclozin" erzählt. Handelsnamen sind u.a. Agyrax oder auch Postadoxin.
Es ist wohl das bestuntersuchte Mittel zur Bekämpfung der Übelkeit in der Schwangerschaft und man darf es laut Embryotox guten Gewissens weiter empfehlen. Leider ist es oftmals gerade bei jüngeren Ärzten nicht mehr so bekannt und sie fragen oft selber bei Embryotox nach. Du kannst ja bei deinem Arzt danach fragen.
Es ist wohl im Allgemeinen so, dass es für ein Medikament jeweils Länderzulassungen gebe, welche dann eines Tages auslaufen und wieder erneuert werden müssen. Bzgl. Meclozin hat der Hersteller wohl für Deutschland damals festgelegt, dass es sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht gelohnt habe, weil einfach zu wenig Umsatz gemacht wurde. Aber es wirkt sehr gut und man kann es als Schwangere wie gesagt mit gutem Gewissen nehmen :-)

Wenn einem so übel ist, wünscht man sich ja einfach nur noch Erleichterung. Alles, alles Liebe für dich und dein Baby und dass es dir ganz bald besser geht.

Liebe Grüße von Silvie

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Es hilft, noch vor dem Aufstehen etwas zu essen (stell dir also Kekse oder sowas nebens Bett) und zu trinken.

Außerdem hilft es, immer mal eine Kleinigkeit zu essen. Nicht zu viel auf einmal.

Und wenn das nicht hilft, dann gehst du zum Frauenarzt, erklärst das Problem, es gibt Medikamente dafür.

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Hallo! Bin mittlerweile in der 18. SSW. Meine Übelkeit war nicht so stark ausgeprägt, meine Phlebologin meinte, das läge mitunter an den Kompressionsstrümpfen, die ich seit dem positiven Test trage. Außerdem hat es mir sehr geholfen, morgens eine Banane zu essen (wegen der B-Vitamine. B6 und B12 helfen nachweislich gegen Übelkeit!) und SeaBands zu tragen. Google das mal! Die arbeiten mit Akkupressur.

Alles Gute! Es geht vorbei!

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Kommentar von bluestar23
16.03.2016, 11:50

Ich mag keine Bananen, aber ich kann das mal versuchen. Auch wenn es mir leider gar nicht schmeckt. Aber nicht dass ich danach wegen der Banane erbrechen muss, weil mir keine Bananen schmecken :( Danke für die Antwort!

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versuch doch einfach mal zuhause zu essen

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Kommentar von bluestar23
16.03.2016, 11:47

Das habe ich seit Jahren nicht mehr gemacht, weil ich mir die Zeit in der Firma nehme zum frühstücken mit meiner Mutter, die auch dort arbeitet. 

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