Twilight Sprüche, Zitate?

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Und so verliebt sich der Löwe in das Lamm…“, murmelte er.

Ich schaute zur Seite, um zu verbergen, wie erregt ich war.

Verliebte…hat er gesagt!

„Was für ein dummes Lamm.“, seufzte ich.

„Was für ein abartiger, masochistischer Löwe.“

„Hast du Hunger?“ fragt er zerstreut. „Nein.“ antwortete ich.

Ich wollte ihm nicht sagen, dass mein Bauch längst voll war – mit Schmetterlingen.

„Zeit fürs Frühstück!“, sagte er schließlich – wohl um mir zu

beweisen, dass er keines meiner menschlichen Bedürfnisse vergaß. Ich

griff mir mit beiden Händen an die Kehle und starrte ihn mit angstvoll

geweiteten Augen an. Er sah ziemlich erschrocken aus. „Kleiner Scherz“,

kicherte ich. „Von wegen, ich kann nicht schauspielern.“

„Ich vermisse dich“, flüsterte ich.

„Ich weiß, Bella. Ich weiß genau, wie du dich fühlst. Es ist, als hättest du einen Teil von mir mit dir genommen.“

Ich verbarg mein Gesicht an seiner Schulter. „Ich liebe dich“, flüsterte ich. „Du bist mein Leben“, antwortete er schlicht.

Bella: „Wirst du mir sagen, wie du den Van gestoppt hast?“

Edward: „Ja. Ich hatte einen Adrenalinstoß. Das gibt’s häufiger. Du kannst es googeln.“

Bella: „Ich kann nicht tanzen!“

Edward: „Hm…ich könnte dich dazu zwingen.“

Bella: „Ich hab keine Angst vor dir!“

Edward: „Das hättest du lieber nich sagen sollen!“

Bella:“ Denkst Du mit mir stimmt etwas nicht?“

Edward:“ Ich erzähl Dir, ich kann Gedanken lesen und du fragst mich, ob etwas mit Dir nicht stimmt?“

Bella: „Wie kommst du hier rein?“

Edward: „Durchs Fenster.“

Bella: „Machst du das öfter?“

Edward: „Erst seit ein paar Monaten. Ich sehe gern zu wenn du schläfst…das ist sehr faszinierend.“

Bella: „Wieso hast Du mich anfangs so sehr gehasst?“

Edward: „Das tat ich…..weil ich Dich so sehr wollte!“

Bella: „Du musst mir ein paar Antworten geben.“

Edward: „Hmm. Ja. Nein. Weil Haie nicht rückwärts schwimmen. 1,772453 …“

Bella: „Was die Quadratwurzel aus Pi ist, interessiert jetzt nicht.“

Edward: „Das wusstest du?“

Die besten Twilight-Zitate von Bella

Es gab drei Dinge deren ich mir absolut sicher war: Erstens, Edward

war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm – und ich wusste nicht, wie

mächtig dieser Teil war – düstertete nach meinem Blut. Und drittens, ich

war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.

Ich saß da und rührte mich nicht – noch nie hatte ich eine solche

Angst vor ihm gehabt, noch nie hatte er mich soweit hinter seine sorgsam

gepflegte Fassade blicken lassen. Niemals war er mir weniger menschlich

erschienen – oder schöner.

„Sterben ist friedlich…leicht…Leben ist schwerer.“

Der Schlüssel drehte sich im Schloss. „Bella?“, rief Charlie. Bisher

hatte mich die Frage immer genervt – wer sonst! Mit einem Mal erschien

sie mir gar nicht mehr so abwegig.

„Ich hatte nie groß darüber nachgedacht, wie ich sterben würde, aber

an Stelle von jemandem zu sterben, den man liebt, scheint mir ein guter

Weg zu sein um zu gehen.“

Die besten Twilight-Zitate von Edward

„Ich werde so schnell wieder da sein, dass du gar keine Zeit dazu

haben wirst, mich zu vermissen.. Pass auf mein Herz auf, denn ich habe

es bei dir gelassen.“

„Du machst dir also keine Sorgen, weil du einem Haus voller Vampire

einen Besuch abstattest, sondern du hast Angst, dass sie dich nicht

mögen könnten?“

„Die Herrlichkeit der ersten Liebe und

das alles? Ist es nicht unglaublich – man liest von etwas, man sieht es

in Filmen, und dann erlebt man es, und es ist völlig anders?“

„Sie hat Angst vor Nadeln“, brummte er vor sich hin und schüttelte

den Kopf. „Ein sadistischer Vampir, der sie zu Tode foltern will – kein

Problem. Ein Anruf von ihm, und sie lässt alles stehen und liegen. Eine

Infusionsnadel dagegen…“

„Wenn ich Träume hätte würden sie nur von dir handeln. Und ich schäme mich nicht dafür.“

„Bevor du da warst, Bella, war mein Leben eine mondlose Nacht. Sehr

dunkel, aber mit Sternen – Punkte aus Licht und Weisheit. Und dann bist

du über meinen Himmel gesaust wie ein Meteor. Plötzlich stand alles in

Flammen, da war Glanz und da war Schönheit. Als du weg warst, als der

Meteor hinter dem Horizont verschwunden war, wurde alles schwarz. Nichts

hatte sich verändert, aber meine Augen waren vom Licht geblendet. Ich

konnte die Sterne nicht mehr sehen. Und es gab für nichts mehr einen

Grund…“

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