Tugendterror Beschreibung - Einfach bitte danke :D
Was ist eine einfache Erklärung für das Wort "Tugendterror" ? Ich schaue schon seit längerem in irgendwelchen schlauen Büchern nach, aber dort und in dem Internet ist alles so schwierig erklärt :/ Erbarmt sich jemand mir und erklärt es einfach? Fänds toll, werd gleich verrückt :DD
Danke schonmal! LG!
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Tugenden sind "Tapferkeit", "Ehrlichkeit", "Gerechtigkeit", "Wahrhaftigkeit". "Brüderlichkeit" ist neueren Datums und diese Tugend kommt als politisches Schlagwort aus der politischen Auseinandersetzung, also nicht ganz "unparteiisch". Nach Aristoteles kann jede "Tugend" ins Negative kippen, wenn sie übertrieben wird. Aus "Tapferkeit" wird dann Waghalsigkeit, und die kann auch andere das Leben kosten.
Zu den alten, bei uns nicht mehr sehr relevanten Tugenden gehört die "Gottesfurcht", von der Aristoteles noch die Ehrfurcht vor den Eltern und Ahnen ableitet. Doch mit dem islamistischen Terror bekommt diese uns fremde Tugend wieder eine unangenehme Aktualität. Was die fundamentalistischen Taliban z.B. treiben, betrachten sie selbst als Erfüllung der Tugend der Gottesfurcht. Oder dass im Iran praktisch keine Religionsfreiheit mehr besteht, Menschen, die den Islam verlassen wollen, mit dem Tod bedroht werden, das ist Tugendterror.
Das Problem mit der Tugend ist nämlich immer, wer die Tugend wie definiert. Und wenn jemand als fundamentalistischer Vegetarier Menschen, die Hühnerfleisch essen, als MÖRDER beschimpft, dann ist das als verblendeter Terror einzustufen. Denn er stellt seine Meinung über die Achtung anderer Meinungen.
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Hallo olivchen,
Der Begriff Tugendterror entstand zur Zeit der französischen Revolution (1789-1799). Der Jakobiner Maximilien Robespierre war es, der damit die gewaltsame Durchsetzung tugendhaften Verhaltens zu beschreiben suchte.
Jetzt noch einmal mit meinen eigenen Worten:
Positive Eigenschaften und Werte (Tugenden) durch abolut konträres Handeln (Gewalt und Schrecken) verbreiten.
Eine einfachere Erklärung fällt mir für diese interessante Wortschöpfung nicht ein.
EF2
Kommentar von eurofuchs2eurofuchs2 25.07.2012Ein Begriff mit Geschichte:
http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/glauben_und_wissen/audio68640-...
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Hi, heißt heute: PC = politische correctness. Anstatt Neger: maximalpigmentierter. Zigeunerschnitzel: Sinti und Roma Schnitzel. Einwanderer: Migranten. Immigranten mit BRD Paß oder 2. Paß: Deutsche mit Migrationshintergrund bzw. Mihigru. Abtreibung: Schwangerschaftsabbruch, Verlierer: 2. Sieger, siehe auch Link. Gruß Osmond http://faql.de/pc.html
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Ein schönes Wort, um seine Unzulänglichkeiten dahinter zu verstecken und sein Verhalten nicht zu ändern. Auf Kosten Anderer.
Wir packen es in einen Begriff, und schon können wir uns drüber lustig machen und brauchen uns nicht mehr rechtfertigen. Und wer einen kritisiert, ist dann "militant", "ideologisch", "radikal", "extrem". "Gutmensch" ist auch so ein schönes Wort.
Bezeichnend, wenn jemand aus Angst vor ethischer Zurechtweisung so in die Defensive geht. Nett sein ist ja so schlimm.
Kommentar von eurofuchs2eurofuchs2 25.07.2012Schön das du auf die ironische Anwendung eingegangen bist. Der Gebrau von Wörtern und Begriffen ist ja nicht vorgeschrieben, dennoch ist es tatsächlich so, das bestimmte Begriffe nur noch diffamierend gebraucht werden und damit ursprünglich eindeutige Aussagen ins Lächerliche gezogen werden. Wäre noch einmal eine ganz neue Frage wert!
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Ich möchte noch hinzufügen (zu dem gesagten), dass es sich bei dem jetzigen gebrauch um eine Analogie zur Zeit des "Terreur" handelt. Das bedeutet dann so viel wie jemand, der alle anderen kritisiert - nur sich selbst nicht. Das sind Leute, die glauben die Wahrheit zu kennen und glauben Wissen zu besitzen. Solche Leute meidet man am besten. Manchmal ist das Leider nicht zu vermeiden. Ein gutes Beispiel für Tugendterroristen sind Politiker, die alles mögliche anprangern und keine Idee haben wie ihre tollen ideen umgesetzt werden sollen ohne das eine Katastrophe daraus folgt. Nimm z. B. Renate Künast oder Claudia Roth als Beispiele.
Kommentar von olivchenolivchen 25.07.2012jaa.
Kommentar von BlackRainbow666BlackRainbow666 26.07.2012Komisch, ich prangere bei Anderen vor allem Verhaltensweisen an, die ich selbst bei mir schon geändert habe. Dass sich jemand, der anderer Leute Tugendlosigkeit kritisiert, nicht auch selbst kritisiert und dementsprechend ändert, ergibt aber eine tolle rethorische Figur und hört sich dann fast wie ein Argument an ...
Aber sicher kommt das auch auf die konkrete kritisierte Verhaltensweise an. Lustig allerdings, dass Du unter allen heuchelnden Politikern gerade 2 von einer (zumindest ehemalig^^) linken Partei gewählt hast. Möchtest Du uns vorschlagen, ganz tugendhaft die CDU zu wählen, in der keine Tugenden existieren, mit denen man terrorisieren kann? :)
Kommentar von Odysseus247Odysseus247 26.07.2012Stimmt, das mit den Verhaltensweisen trifft auch zu. Ursula von der Leyen mag ich so gerne wie Marine Le Pen. Rita Süßmuth ist die Moralbombardeuse... (wennse das meinen) ;)
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Die öffentliche Moral hat einen neuen Fetisch: die Kleinlichkeit. Ob im Alltag oder in der Weltpolitik – die Tugendwächter sind auf dem Vormarsch.
Hast Du auch den Artikel von Dr. Weimer gelesen? Ich finde, besser kann man es nicht erklären. Hier der Link:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_republik_im_tugend_terr...
Kommentar von olivchenolivchen 25.07.2012danke :)
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Terror aus einer Tugendhaltung heraus.
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http://www.gutefrage.net/frage/was-ist-tugendterror hoffe es hilft (;
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Wenn Du das Wort trennst hast Du zunächst die Tugend, ein Laster (z.B. das Rauchen , Trinken, usw.). Terror ist ein radikaler Kampf gegen eine Sache (egal welche).
Und hier würde ich sagen, geht es um eine Art radikale Bekämpfung von Tugenden.
Ein klassisches Beispiel wären hier die so genannten "militanten Nichtraucher", also solche, die ständig pöbeln oder gar lautstark rauchende Leute attackieren, diese am liebsten in den tiefsten Rattenkeller verbannen würden, damit diese ihrem Laster frönen können.
So etwas könnte ich mir unter Tugendterror vorstellen.
LG
Kommentar von olivchenolivchen 24.07.2012ist eine Tugend nicht auch "brüderlichkeit" und so?
Kommentar von tomdooley55tomdooley55 25.07.2012Könnte man im weitläufigen Sinne vielleicht auch sagen, aber da bin ich mir nicht ganz sicher.
Was im konkreten Beispiel nicht so tragisch ist, denn die Achtung anderer Meinungen steht ganz weit unter der Achtung vor Anderer Leben.
Ist diese Aussage deine Meinung? Muss ich sie vor die Meinung der meisten anderen stellen? ;D
Wenn es um Achtung von Menschenleben geht ja. Aber was, wenn man aus Achtung vor dem Leben der Grashalme keine Wiese mehr betreten darf?
Oha, alle Philosophen ran :D
Und genau das ist Speziesismus. Den Menschen über alles andere stellen. Ich weiß nicht, warum man Menschen grundsätzlich nicht verletzen darf, Tiere und Pflanzen aber schon. Und Du hast keinen vernünftigen Grund außer "weil Menschen Menschen sind".
Es gibt Leute, die Mundschutz tragen, um keine Lebewesen einzuatmen. Und die mit dem Besen vor sich kehren, um beim Laufen möglichst niemanden zu zertreten. Das ist extrem - aber aus Respekt vor dem Leben so weit zu gehen, verlangt Hochachtung. Man kann das ganz leicht ins Lächerliche ziehen. Und damit rechtfertigt man dann ganz schnell eigenen Fleischkonsum und anderen Egoismus.
Aber: nur weil Leben an sich bereits nicht ohne Zerstörung funktionieren kann, heißt das noch nicht, dass man gar nicht erst anfängt, rücksichtsvoll zu sein. Es wird auch nie eine Welt ohne Waffen geben - das ist aber kein Argument gegen Pazifismus, Zivilidienst oder medizinische Hilfe.
Man wird mir also leicht vorwerfen können, dass ich Dinge benutze oder Handlungen vollziehe, die anderen Lebewesen schaden. Komisch aber, wenn solche Vorwürfe von jemandem kommen, der noch nicht einmal angefangen hat, sich um Andere zu scheren.
Nein, Bio-Fleisch kaufen gehört nicht dazu. Sei ehrlich: wir erkennen Heuchelei, wenn wir sie sehen. Abgesehen davon, dass die Leute weniger Biofleisch statt Fleisch aus Massentierhaltung kaufen, als sie angeben.
Dabei ist es so einfach, vegan zu leben. Selbst Vegetarismus ist schon eine super Sache. Nicht konsequent, aber angefangen. Ich muss dafür nichtmal wirklich was tun. Es ist fast reiner Boykott. Lesen können ist von Vorteil, und das war es. Erst wenn man sich auch einsetzt und Menschen und anderen Tieren direkt hilft, wird eine große Leistung draus. Nur kann man nicht erwarten, ernst genommen zu werden, wenn man sich auf der einen Seite gegen Atomwaffen engagiert, auf der anderen Seite aber Frauen schlägt.
Der Grund ist einfach: Weil wir Menschen sind. Wir geben uns Werte und moralische Richtlinien. Das tut kein Gras und das tut keine Maus. Das gehört zu unserer biologischen und kulturellen Evolution, dass wir uns als gesellschaftliche Wesen Werte geben. Und wir nehmen unser Überleben als Maßstab. Die Frage ist, wie eng oder wie weit gefasst das ist. Ich bin für Respekt vor Leben und jedweder Natur, allein schon, weil mit mangelndem Respekt davor der mangelnde Respekt auch vor Menschen seinen Einzug hält. Die mit dem Mundschutz und dem Besen halte ich allerdinge für krankhaft. Die Welt und vor allem Leben als solches ist ein Austauschsystem. Respekt vor Leben bedeutet auch, die Prinzipien des Lebens nicht mit falschem Romantizismus zu überfrachten. Das tut der Ernsthaftigkeit des Grundanliegens Abbruch und zieht das berechtigte Anliegen ins Lächerliche. Mein Beispiel hat genau diesen übertriebenen Extremfall als Beispiel für Tugendterror aufgegriffen. Das stößt ab, das gewinnt niemanden. Ich folge da lieber dem guten Schopenhauer. Der war Tierfreund und gegen unnötiges Leid - hatte aber auch nichts gegen ein Schnitzel einzuwenden. Wie Aristoteles vorschlägt: Alles in Maßen - in Unmaßen ist ungesund.
-> Recht des Stärkeren, Sozialdarwinismus
Dann sagst Du: "Stimmt nicht, weil Menschen unter sich ja Moral haben." - Komisch allerdings, dass vegan lebende Menschen auch gleichzeitig eher auf Fairtrade achten und versuchen, Produkte aus Kinderarbeit zu vermeiden. Dass sie meist keinen Wehrdienst "leisten" und gegen Rassismus, Unterdrückung von Frauen und Atomkraft vorgehen.
Tierfreund und Schnitzel, ja natürlich. So wie die Kirche schon immer menschenfreundlich war und sich nicht in die eigene Tasche gelogen hat. Alles nur zum Wohle der Menschen. Dann wohl Danke im Namen aller Schweine.
@BlackRainbow666
Siehst Du, Deine Haltung, wenn sie sich über andere stellt und nicht als eine persönliche Haltung für sich Respekt erwartet, das nennt man normalerweise TUGENDTERROR. Entweder alle sind Deiner Meinung oder Sozialdarwinisten, Differenzierungen dazwischen gibt es nicht - Heiliger oder Mörder!
Es istz das Vorrecht von Tyrannen und deren Unterstützern, Störenfriede als Terroristen zu bezeichnen.
Es ist und bleibt deine Meinung, dass alles Leben geschützt werden muss.
Dass der Mensch sich selber schützen will, betrachtest du als Egoismus. Vielleicht ist es Egoismus, aber ein von der Natur gegebener Egoismus. Das Leben anderer Lebewesen schützen zu wollen ist nicht naturgegeben. Da hat jeder die Wahl.
Und diese Wahl lasse ich mir für meinen Teil nicht nehmen. Wenn mich jemand in die Ecke drängen will, dass ich unbedingt anderes Leben respektieren soll, dann bekomme ich auf einmal ganz viel Hunger auf Fleisch.
Du hast mich nicht persönlich angegriffen. Das will ich auch nicht erreichen. Aber ich sage mal, es gibt bei den überzeugten Veganer im übertragenen Sinn die Zeugen Jehovas und die Christen. Eine von beiden Gruppen finde ich immer sehr aufdringlich.
Die eigene Wahlfreiheit hört da auf, wo die Rechte Anderer verletzt werden. Vor nicht allzu langer Zeit (und im Grunde heute noch) argumentierten Sklaventreiber und Rassisten ebenso: ob man einen Sklaven halten will, kann jeder selber entscheiden. Ist ja nur ein Tier.
Ist ja nur eine Frau. Ist ja nur ein Kind. Ist das auch von der Meinungsfreiheit abgedeckt? Entweder Gleichberechtigung oder Anarchie, aber doch bitte keine Heuchelei.
So einen lieben Teufelsanbeter trifft man echt selten, oder ist die 666 in deinem Namen Zufall?
Das Recht anderer muss erst einmal eingeräumt werden, damit es beschnitten werden kann. Die Frauen und Sklaven konnten sich (zum Glück) durchsetzen, die Tiere bisher noch nicht. Und wer verteidigt die Pflanzen und Steine?
Die 666 hat nichts mit satanistischem Dings zu tun. Ist nur leicht zu merken und grenzt von Religionen ab.
Obwohl vielleicht ein Satansanbeter einräumen würde, dass Satanisten sich aus der Schäfchenrolle befreien und selber Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Und auf der Einsicht eigener Verantwortung basiert es auch, Anderen nicht schaden zu wollen. Mir liegen allerdings keine Information über den Veganer-Anteil unter Satanisten vor :)
Da Steine wahrscheinlich kein Interesse verfolgen - da bin ich ganz klar Biozentrist - brauchen sie auch keine Schutzrechte. Wer sich jedoch Gewalt ausgesetzt sieht, sich aber selbst nicht wehren kann, braucht jemanden, der seine Stimme für ihn erhebt: Kinder, Frauen, "Ausländer", nichtmenschliche Tiere ... es gäbe eine kaum enden wollende Liste von Wesen, die definitiv ein Interesse haben, auch wenn sie es aus verschiedensten Gründen nicht formulieren können. Frauen, die beschnitten werden, haben in ihrer Gesellschaft nicht das Recht, sich zu wehren. Da werde ich schnell kulturimperialistisch (was aber im Grunde auch nicht stimmt, weil ich nicht von unserer Kultur ausgehe, sondern von einer übergreifenden Ethik, aber gut, immerhin stamme ich ja zwangsläufig aus einer Kultur ...) und mag den Männern dort erklären, dass das so nicht in Ordnung ist. Gelinde gesagt. Aber: das kann ich nur, weil ich es selbst vermeide, Anderen zu schaden.
Ahjo, und Plfanzen auch. Es zeugt von Ignoranz, von vornherein zu sagen "das wäre ja gar nicht möglich". Da kann der Sklavenhalter auch sagen: "uiuiui, eine Gesellschaft ohne Sklaven, wie soll denn die funktionieren?"
Hmm, komisch, ich kann dir irgendwie nicht widersprechen, aber trotzdem hast du mich nicht überzeugt, Veganer zu werden.
Vielleicht bin ich schon zu eingefahren!?
Sieh es mal positiv: Es ist auf jeden Fall absehbar, dass die Fleischesser (unter den Menschen) irgendwann aussterben werden. Denn Veganer werden wohl kaum ihren Kindern Fleisch zum Essen geben und ich glaube auch nicht, dass diese Kinder irgendwann in ihrem Leben zu Fleischessern werden.
Es wird hingegen immer Fleischesser geben, die zu Veganern konvertieren. Zum Beispiel wenn Veganer und Fleischesser zusammenfinden, gibt es sicherlich einen hohen prozentualen Anteil an Fleischessern, die sich anpassen werden, während die Veganer sich nicht anpassen werden. Der Rest muss immer zwei verschiedene Mahlzeiten kochen.
Es folgt, dass es irgendwann keine Fleischesser unter den Menschen mehr geben kann.
Anscheinend nicht. Selbst viele mit genug Empathie und Intelligenz sind ja anscheinden "zu eingefahren" ...
Ich bin jetzt erstmal weg. Wenn ich zurück bin, kannst Du mir von Deiner ersten vegetarischen Testwoche erzählen :P
He he.
Ich mache dir einen Vorschlag, den du nicht ablehnen kannst, wenn du wirklich nicht egoistisch bist:
Ich verzichte sogar ganze zwei Wochen auf Fleisch, wenn du dafür eine Woche lang Fleisch ist.
Den Tieren käme in der Summe eine Woche mehr Liebe zugute.
Was sagst du? Deal?