Tüv-Prüfer unwissend --> Nachprüfung?

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4 Antworten

Eine Nachprüfgebühr? Also ich hatte im Prinzip fast dasselbe Problem. Allerdings hatte der Prüfer recht. Ich hatte nicht zugelassene Winterreifen. Da hatte mir der Händler welche verkauft und nicht beachtet, daß diese nicht zugelassen sind. Als ich dann neue Reifen hatte, wurde das Fahrzeug erneut dem Tüv vorgeführt, aber es hat nicht noch einmal etwas gekostet.

Aber wie dem auch sei, ich würde der Rechnung für eine Nachgebühr widersprechen. Sag denen, daß du von Anfang an klar gemacht hast, daß die Reifen die Originalreifen seien (was übrigens dann auch die sein müsen, die in den Fahrzeugpapieren eingetragen sind) und die Nachprüfung nur aus Sichtung der Dokumente besteht, die dies belegen. Dann abwarten, wie die auf den Widerspruch reagieren.

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Die Nachuntersuchung kostet doch meistens eh so gut wie nichts. Ansprechen würde ich ihn zwar darauf, aber keinen großen Aufstand machen.

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Da du belegen kannst, dass die Räder serienmässig verbaut sind, hätte der Prüfer das auch herausfinden können. Keinen Cent würde der von mir bekommen.

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Auch ein Prüfer hat Vorgesetzte. Ich würde bei der Zentrale des Prüfvereins anrufen und die Lage schildern mit der Bitte die Angelegenheit zu regeln. Andernfalls würdest du den Prüfverein wechseln (denn Recht muss Recht bleiben)

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