Trotzdem noch zur Arbeit?

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12 Antworten

Ich weiss ja nich, wie du dir das so vorstellst, aber du kannst doch nicht einfach mal 2 Wochen unentschuldigt fehlen. Psychische Probleme hin oder her, wenn du nicht zur Arbeit kannst, weil du krank bist, musst du dich doch zumindest bei deinem Arbeitgeber melden.

Nimm mir das bitte nicht übel, aber mein Eindruck ist, dass du einfach keine Lust hast und dir die Konsequenzen deines Handelns egal sind. Anders ist deine Gleichgültigkeit nicht zu erklären.

Was bitteschön soll heissen "weil es Zuhause einfach nicht läuft"? Glaub mir, bei Anderen läuft auch nicht immer alles von selbst geradeaus.

Du hast letztlich 2 Möglichkeiten: Entweder du gehst morgen direkt zur Arbeit und klärst die Sache mit deinem Vorgesetzten oder du setzt dich zuhause auf die Couch und wartest einfach, bis die Kündigung kommt. Für welche Möglichkeit du dich entscheiden willst, musst du selbst wissen.

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Du solltest zu einem Arzt gehen, die Situation, so wie du sie beschreibst lässt auf mehr schließen, als zuhause läuft es nicht. Du hast ein Problem und du solltest beginnen es zu lösen und nicht darauf warten, dass andere deine Probleme lösen.

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ich weiß nicht warum du hier diese Frage stellst, wenn du die Antwort schon selber weißt. Der Ausbildungsbetrieb kann sich nicht auf dich verlassen also wird er das Ausbildungsverhältnis mit dir kündigen oder aufheben. Du solltest dir im Klaren darüber sein, das es nichts bringt, wenn man überall in seinem Leben Baustellen hinterlässt. Jeder hat mal Probleme zuhause oder in der Familie oder im Beruf, aber man darf diese nie übertragen. Probleme zuhaus? dann sei doch froh, dass du eine Ausbildungsstelle hast bei der du 8 sTUNDEN AM tAG weg VON ZUHAUSE SEIN KANNST UND DIE DIR ZUSÄTZLICH AUCH NOCH gELD GIBT DAFÜR; DASS DU UNABHÄNGIGER WIRST UND SOMIT AUCH MAL GANZ WEG VON ZUHAUSE KOMMST: das NENNT MAN POSITIVES dENKEN

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 nach § 22 Abs. 3 BBiG kann Dir das Unternehmen auch die Kündigung am Tag Deines Erscheines dort aushändigen, auch für die 10 Tage unentschuldigten Fehlens .. mehrmaliges unentschuldigtes Fehlen, beharrliche Arbeitsverweigerung .. immer ohne Abmahnung kündigen.

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Umso länger Du wartest umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dir dein Betrieb kündigt. Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, in dem von dir geschilderten Fall, hätte ich bereits eine Kündigung veranlasst. Unentschuldigtes Fehlen ist meiner Meinung absolut inakzeptabel.

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Du musst psychisch schon sehr krank sein, wenn du ernsthaft so eine Frage stellst. Jeder Mensch geht arbeiten. Von irgend etwas muss man ja leben. Worauf wartest du also?  Wenn du nicht schleunigst deinen Hintern hoch kriegst, kommt die Kündigung schneller, als du piep sagen kannst. Und dann kannst du dich den Rest deines Lebens als Hartzer auf deinen psychischen Problemen ausruhen. 

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warte lieber bis nächsten Montag..

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Kommentar von Impeachment
27.10.2015, 11:59

Wenn Du keinen sinnvollen Beitrag leisten kannst, schreib doch einfach nichts.

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Hallo Premja
Als erstes solltest du dir die von dir verfassten Texte nach dem Schreiben noch einmal durchlesen. Dann gäbe es Fehler wie "Gründe dafür sich..." nicht.

Des Weiteren versteh ich dein Problem nicht. Du schreibst, dass es zu Haus nicht laufen würde und gehst deswegen nicht zur Arbeit? Ergibt für mich keinen Sinn...

Angst machen möchte ich dir ja eigentlich nicht, aber man sollte sich vorher über die Konsequenzen bewusst sein, wenn man 10 Tage unentschuldigt fehlt. Grade in der Ausbildung/Probephase.

Geh wieder zur Arbeit und rede unter 4 Augen mit deinem Vorgesetzten. Entweder er versteht es, oder nicht. An deiner Stelle würde ich mich aber auf eine Abmahnung einstellen.
In diesem Sinne

Viel Glück :) 

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Kommentar von Premja
27.10.2015, 12:16

Habe den Text ein bischen zu schnell zusammengewürfelt.

Ich bin eher zwanghaft in dieser Ausbildung. Eigentlich übe ich dort einen Beruf aus den ich gar nicht lernen möchte. Desweiteren komme ich mit einigen Mitarbeitern nicht zurecht. 

Im Grunde mache ich diese Ausbildung nur weil mein Vater dass so will und ich sonst rausfliegen würde. Die ersten 2 Monate hat dass auch gut geklappt aber zu Anfang diesen Monat ist mir einfach der Kragen, auf Grund des Verhaltens meines Vaters, geplatzt und es gab am Morgen mächtigen Streit. Damit ging dass dann los mit dem nicht mehr zur Arbeit erscheinen.

Im Gegenzug hatte ich aber gestern einen Termin beim Arbeitsamt und hab mich zum Thema Ausbildungswechsel beraten lassen.

Mein Chef hat eine so miese Laune dass ich mich nicht mal trauen würde ihn nach einem Tag Urlaub zu fragen.

Aber gut deine Antwort hat mir schonmal Mut gegeben und auch wenn ich echt Angst hab werde ich morgen wohl die Zähne zusammenbeißen müssen und zur Arbeit gehen.

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einfach so nicht mehr zur arbeit gegangen?  ohne das du dich im betrieb krank gemeldet und dann auch die entsprechende au vom arzt abgegeben hast?  naja, ich kenn ja deinen chef nicht aber in meiner firma würdest du zumindest abgemahnt werden sobald du wieder erscheinst.

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Ich würde da SOFORT hin, wenn dir deine Ausbildung was wert ist. Dass die Kündigung noch nicht mit der Post kam, ist wohl sehr sehr nett.

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Du solltest so schnell wie möglich wieder dort hin. Sich vor der Verantwortung verstecken hat noch nie geholfen.

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Aufschiebung ist nicht unbedingt sinnvoll. Augen zu und durch. Die wenigsten gehen gerne zur Arbeit, aber sie muss halt verrichtet werden. Bei psychischen Problemen hilft es nur sich diesen Problemen zu stellen. Verschiebst du es, wirds nur schlimmer.

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