Frage von 1Murphy55, 16

trotz zusage eines maklers,das keine kosten auf mich zukommen,gab es am ende eine hohe rechnung,auf die ich nicht hingewiesen wurde,ist das rechtens?

Ich habe einen mündlichen Vertrag mit einer Maklerin gemacht.mit ihrer Zusage,es kämen keine Kosten auf mich zu,beim Versuch,unser Haus zu Verkaufen.dazu kam es nie,daher kündigte ich diesen mündlichen vertrag ,per EMail.nach einer Telefonischen Rücksprache mit der maklerin,auch dabei wiederholte sie ,das es dann erledigt sei,wenn die Email abgeschickt wäre. einige wochen später bekam ich eine rechnung von über 1100.00 euro. ich telefonierte sofort mit der maklerin,die mir sagte,der Chef hätte gesagt,er müsse das ändern,mit dem kostenlos,da er ja Ausgaben hatte.die ich nun zu tragen hätte.aber in allen mündlichen Gesprächen,wurde uns das nie mitgeteilt,das bei Vertrags Kündigung kosten entstehen würden.Die Maklerin gab nun am telefon sogar zu,Fehler in der Aussage gemacht zu haben,was kann ich nun tun?wie weit bin ich im Recht,?sie meinte nur,ich hätte ihre AGB"s lesen müssen,die lagen mir aber nie vor,das der Vertrag Mündlich war.

Antwort
von WosIsLos, 12

Mündliche Absprachen, ohne Zeugen, ist schon leichtfertig.

Erst mal der Rechnung schriftlich widersprechen. Wenn Widerspruch abgelehnt wird:

- Beratung bei Verbraucherschutzzentrale oder

- Rechtsanwalt oder

- gerichtliches Mahnverfahren abwarten und da dann der Forderung widersprechen.


Aber eine Maklerleistung ohne Bezahlung ist leider unlogisch, grade aufgrund der geänderten Vermittlungsgesetze.


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