darf man bei einer Privatinsolvens nebenbei Geld verdienen ?
Du hast Sinn und Zweck einer Privatinsolvenz verstanden?
Die beruht darauf, dass du tust, was in deinen Kräften steht, um die Misere in Ordnung zu bringen. Du kannst nicht, du sollst sogar arbeiten, allerdings nicht, um Party zu machen, sondern um der Verantwortung gerecht zu werden, die du dir mit Schulden aufgeladen hast.

ja,aber das musst du angeben und abgeben...teilweise.
Ein sehr brisantes und heikles Thema was hier gerade diskutiert wird, du musst immer daran denken das auf 75% der „wie verdiene ich schnell in einer Woche bis zu 30.000 Euro?“ Seiten, es nur darum geht dir schnell 20 bis 30 Euro abzunehmen. Die wenigsten Webseiten wo es sich um das Thema Geld verdienen im Internet handelt bieten dir von vorne rein überhaupt einen nutzen, womit du etwas anfangen bzw. dir aufbauen kannst. Du musst dich ernsthaft davor in acht nehmen, nicht unnütz dein Geld aus dem Fenster zu werfen. Oder glaubst du wirklich dir gibt jemand für 20€ den Tipp wie du 30.000€ jeden Monat verdienen kannst? NIEMALS!!! Wieso? – Weil er es lieber selbst machen würde, bevor es einem zweiten weitererzählt. Allerdings kann ich dir an dieser Stelle auch etwas empfehlen, dieses komplette Internet- und Marketing – Business Paket http://www.is.gd/5jjt9 wird dir alle wichtigen Grundlagen erklären und viel mehr noch, was du dabei unbedingt beachten solltest. Auf alles andere was du im Web findest kannst du getrost verzichten. Mir hat es sehr geholfen.
Wie schon viele vor mir gesagt liegt der Pfändungsfreibetrag bei um die 900 €. Viele wichtiger aber ist Deine emotionale Verfassung und Dein Gedankengut, um wieder frei nach vorne schauen zu können und ohne Ängste und Hindernisse durchstarten zu können. Her sammelst Du Geld, legst es beiseite und wenn Du 50 % Deiner Schuldsumme angesammelt hast gehst Du zu deinen Schuldner und bietest einen Vergleich an. Das funktioniert meistens. Es soll sogar schon mit 5 % geklappt haben. Beispiel: Du hast 1000 € Schulden. Du arbeitest und legst Dir über ein Jahr 500,00 € beiseite. Dann machst Du den Vergleich und bist nach 1 Jahr ein freier Staatsbürger/in. Na, macht das Sinn und Mut? Und wenn Du ein interessantes Forum mit dem Thema Geld im Internet verdienen suchst , dann schau mal hier vorbei. www.matadorforum.de
Klar kannst du nebenbei Geld verdienen. Es ist keinem verboten. http://www.verdienst-methode.com.
Wer Schuldner einer gerichtlichen Privatinsolvenz ist, hat dem Gericht bzw. dem Treuhänder oder Insolvenzverwalter nur das Vermögen wahrheitsgemäß und vollständig anzugeben, dass im Zeitpunkt der Antragsstellung vorhanden war. Wer danach neue Einnahmequellen hat, insbesondere durch zusätzliche, neue Arbeitsplätze, braucht sie nicht anzugeben. Achtung: Wer darauf Wert legt, durch das Insolvenzverfahren nach nur 7 Jahren wieder völlig schuldenfrei zu werden und das, obwohl er nur 10 bis 30 % der alten Schulden zurückzahlen braucht in monatlichen Raten, sollte das zusätzliche, neue Einkommen auch zur Einhaltung des Schuldenplanes nehmen. Wer das nicht tut und daher keine Restschuldbefreiung erlangen kann, muss auch mit den neuen Einnahmen seine alten Schulden vollständig bezahlen, um wieder schuldenfrei zu werden. Auch können die Gläubiger das neue Einkommen pfänden. Damit das nicht passiert, sollte der Schuldner auch sein neues Einkommen dem Insolvenzverwalter mitteilen und an ihn die Ratenzahlungen veranlassen.
Klar darfst du, Du musst evtl. aber einen Teil davon abgeben. Aber auch nicht schlecht so bist du schneller deine Schulden los. Es liegt an den Regelsätzen.

wie nebenbei zum eigentlichen Job? Wenn Du mehr verdienst musst Du es Deinem Insolvenzverwalter melden
ja du darfst bis zu 900 euro haben oder osagr 910 alles was darüber hinausgeht wir dir abgezogen
Ach Leute,wieso erzählt Ihr diese halbgarheiten immer und immer wieder? Schaut euch mal die amtliche Pfändungstabelle an! Bei 990 ist die Grenze, unterhalb der einem alleinstehenden Schuldner nichts gepfändet wird. Aber auch darüber hinaus wird nicht alles gepfändet, der Schuldner soll ja schließlich motiviert bleiben, einer "ordentlichen" Beschäftigung nachzugehen!