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Trotz längerem Schlaf noch mehr müde...

gefragt von Bozznia am 24.01.2009 um 11:07 Uhr

Wieso sind viele Menschen , nach einem längeren Schlaf mehr müde , als sonst...

Viele sagen , dass sie aktiver sind wenn sie z.B nur 5 Std. schlafen, als wenn sie aufeinmal 10 Std. schlafen....Eig. müsste es doch umgekehrt sein , oder etwa nicht ? Wieso ist das so ???

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Schlaf x 1.958

anonym
beantwortet von xxManuelaxx am 24. Januar 2009 11:14
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Also das muß ich auch sagen, ich bin fitter wenn ich 6 Stunden schlage, als wenn ich 8 oder 10 Stunden schlafe. Das stimmt echt! Man kann sich wirklich müde schlafen. Mein Lebensgefährte hat seit 1 Woche nichts anderes zu tun, als sich den ganzen Tag hinzulegen und zu schlafen und er wird dadurch immer müder und müder!


ZwergS04
beantwortet von ZwergS04 am 24. Januar 2009 11:08
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Ich behaupte nach wie vor, dass man sich durchaus müde schlafen kann! Manchmal ist weniger eben doch mehr!!

Kommentar von Simple_avatar2smallLadyKiss am 24. Januar 2009 11:13

schade eigentlich..ist aber leider so....ich bin auch ein Langschläfer...und wenn man etwas weniger schläft ist man eig auch fitter, aber ich fühle mich dann trotzdem den ganzen Tag über noch ein biscchen so als hätte ich zuwenig Schlaf gehabt....

Kommentar von xxManuelaxx am 24. Januar 2009 11:14

Ja, das stimmt!


heureka47
beantwortet von heureka47 am 31. Januar 2009 19:22
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Selbst kenne ich das Phänomen sehr gut und wende es seit Jahren auch bewußt an. In der Psychiatrie kennt man es als "Schlafentzug", um Depressive ein bisschen aktiver, fitter, wacher zu machen. Ich weiß von früher, dass mein Schlafbedarf immer ca. 8 Stunden war. Seit ich meine Diagnose (Depression) habe, seit 1997, stelle ich meinen Wecker immer auf 7 oder bis 7,5 Stunden und versuche dann aufzustehen und meinen Tag zu beginnen. Das funktioniert gut - viel besser, als wenn ich immer so lange pennen würde, wie mein Körper das will. Wenn mein Körper gelegentlich mal nach mehr Schlaf verlangt, gönne ich ihm das - aber nur ca. 1 mal die Woche. Dann nutze ich wieder den - wie ich das nenne: "minimalen Schlafentzug". Warum das so ist, weiß ich nicht. Hab noch keine wissenschaftlich-medizinische oder sonstige Erklärung dafür gefunden. Obwohl ich seit 14 Jahren in der Selbsthilfebewegung Psychiatrie-Erfahrener aktiv engagiert bin und so einiges mitgekriegt habe. Aber es gibt evtl. eine Erklärung, die außerhalb des "typischen" wissenschaftlichen, schulmedizinischen Wissens liegt: Das ist die Versorgung mit Lebensenergie. Da gibts nach meinem Verständnis "niedrige" und "höhere" Schwingungen. Die hohen Schwingungen (ich neige dazu, sie "spirituelle" Energie zu nennen) sind die "gute", "Positive", "heilende" Energie - die wir bei Entspannung, Meditation, Schlaf u.ä. aufnehmen. Die "niedrigen" Schwingungen (ich neige dazu, diese "physikalische" Energie zu nennen) sind die Energien, die uns auf der körperlich-materiellen Ebene aktiv machen. Den Rest kann sich jeder selbst zusammenreimen. Einen Beitrag zu "Lebensenergie" von mir gibts auf www.Seelen-Oeffner.de. Alles Gute!


anonym
beantwortet von smsgott am 24. Januar 2009 11:52
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dein körper "gewöhnt" sich an den schlaf.


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 24. Januar 2009 11:21
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Das kommt tlw. noch aus Urzeiten. Da war der Mensch ein Beutetier und muste entsprechend wachsam sein. Man geht davon aus, dass der Mensch früher über den ganzen Tag verteilt immer nur in sehr kurze Schlafphasen fiel, um Gefahren schnell genug erkennen zu können. Durch den kurzen Schlaf, war er auch körperlich sofort voll da. Heute haben wir uns aber angewöhnt, mehrere Stunden "durchzuschlafen", bzw. liegenzubleiben. Wenn man heute also länger schläft, bzw. liegt, wird der Körper und das Gehirn träge, so dass man sich mit viel Schlaf häufig noch müder fühlt, als mit wenig Schlaf.


anonym
beantwortet von newcomer am 24. Januar 2009 11:09
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ein Schlafrhütmus dauert 3 Stunden. Wenn du nach 3, 6, 9 Stunden aufstehst, bist du den ganzen Tag fitter, wie wenn du dazwischen vom Wecker geweckt wirst. Gehe so ins Bett, dass z.B. 6 Stunden genau voll werden


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