Bei meiner Freundin wurde Brustkrebs festgestellt. Heute sagten ihr die Ärzte, dass sie sie nur mit einer Chemo-Therapie behandeln werden. Sie sagten nix von einer Operation, sie sagten auch nich das er inoperabel ist. Sie meinten es sei zwar ein bösartiger Tumor, aber er sei sehr klein und kaum gefährlich. Meine Freundin klang auch dementsprechent erleichtert am Telefon. Sollte so ein Tumor nicht trotzdem operativ entfernt werden? Ich dachte eine Chemo sei nur zur Vernichtung der restlichen Tumor-Zellen, die nach einer OP "zurückblieben".
da würde ich noch eine weiter Meinung einholen geht um ihr Leben

Nein, nicht ganz. Bei bestimmten Arten und auch je nach Größe kommt man heutzutage schon mit einer Chemotherapie aus. Da muss sie aber einen Schutzengel gehabt haben, dass der so klein schon entdeckt wurde. Wünsch ihr alles Gute.
Ich weiß nur umgekehrt von einem Prof., der nach einer OP direkt abklären kann, ob überhaupt eine Chemo noch im Anschluss nötig sein muss. Der Test, der dazu gemacht werden muss, heißt uPA/PAI-1-Test - und der Prof., der ihn macht, heißt Prof. Behringer aus Bochum vom Augusta-Krankenhaus. Google mal "uPA/PAI-1-Test" und "Prof. Behringer".
Das ist allerdings auch ein Argument.
Ich werde nachher zum Krankenhaus fragen und den Arzt fragen. Mich macht das ganze nur ziemlich verrückt, deshalb frag ich hier nach.