Frage von magarete1,

Tringeldverteilung

Hallo alle zusammen, in meiner kleinen Firma (Gastronomie) gibt es seit neuestem ein Problem mit der Trinkgeldkasse. Seit Bestehen des Restaurants ( April 2009) besteht folgende Regelung bei uns: Das Servicepersonal teilt mit allen anderen Kollegen ( Küche, Reinigung, Aushilfen, Tresen) das gesamte Trinkgeld 1:1. Es wird gesammelt und von den Mitarbeitern (nicht von mir)1x die Woche unter allen anteilig aufgeteilt (nach Anwesenheitstagen). Diese Regelung habe ich selber ins Leben gerufen, weil ich sage: JEDES einzelne Element dieses Motors trägt seinen Anteil am Erfolg mit seiner geleisteten Arbeit bei. Und bisher war jeder damit einverstanden und es klappte hervorragend. Ich zahle über Tarif und leistungsorientierte Löhne, das heißt, dass das Servicepersonal NICHT weniger verdient. Jetzt plötzlich sagt eine Kellnerin: ich sehe das nicht mehr ein. Ich gebe das nicht mehr ab. Gab natürlich richtig Highlife mit dem Rest der Kollegen. Sie sagte dann auch noch: "Dann sage ich eben zu den Gästen, dass ich kein Trinkgeld mehr haben möchte." Sie ist richtig unverschämt den anderen gegenüber geworden.

Kann ich da irgendwas machen? Es ist eine Anordnung von mir, die jeder beim Einstellungsgespräch erhält. Gibt es da eine rechtliche Grundlage, sowas wie Gewohnheitsrecht oder ähnliches? Würde mich über Tipps freuen, Danke!

Antwort von Aszid,
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Auch wenn die Frage schon alt ist, will ich trotzdem was dazu sagen:

Ich kann die Wut deiner Angestellten verstehen, aber wenn es ihr nicht passt, dann soll sie gehn und sich was anderes suchen. Ich habe auch keine Lust mein hart verdientes Trinkgeld mit anderen zu teilen, da ich natürlich auch den guten Service machen muss, auf der anderen Seite aber auch darunter leiden muss, wenn die Küche etc. ihren Job nicht macht. Die Gäste beschweren sich nämlich direkt bei mir und nicht bei dem der die Salate macht. Sollte es einem Gast zusätzlich Trinkgeld für die Küche, für das gute Essen geben, dann kann er darauf Aufmerksam machen.

Ich halte max. 25% als Abgabe an die Kollegen für angemessen

Antwort von Koechlein1948,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Diese Regelung ist in Ordnung und wem das nicht passt,der soll halt gehen.So haben wir das auch gemacht.Wenn jemand trotz dieser Regelung sich das Geld einsteckt ist das Diebstahl.Unsere Gäste wissen von der Regelung und freuen sich das es so gehandhabt wird.Also nicht beirren lassen es ist eine gute Regel und ein paar schwarze schafe hat man immer.Raus damit das wieder Ruhe einkehrt !Nur nicht vergessen den leuten das bei Einstellung zu sagen.

Kommentar von magarete1,

Danke, und genau DARUM geht es. Da ALLE es bei der Einstellung gesagt bekommen haben,und zugestimmt haben(!!!) betrachte ich es als ein von mir genutztes Weisungsrecht an die AN, was es ja ist. Und da diese Anweisung von 2 Damen seit Sonntag mißachtet wird, denke ich schon, dass es um der Fairness willen da Wege gibt. Auch meine Gäste wissen es und freuen sich darüber, dass hier bei mir Fair Play ausgeübt wird. Ich weiß sehr gut, dass der Servicebereich nervig und anstrengend ist, aber die Küche wird auch oft unterschätzt. Stehe mal bei 35 Grad Aussentemperetaur an 14 Kochstellen & Steaker; der Kombidämpfer, die Friteuse, die Bain, die Abwäsche, die Kühlmaschinen- alles läuft auf Hochtouren... Und bei ca. 160 a la Carte Essen täglich in der Hauptsaison ist das schon eine Meisterleistung, was das gesamte Team leistet! Jeder aus der Branche kennt das. Manchmal greift noch nicht mal mehr die Klimatisierung. Das ist richtig körperliche Arbeit. Da ich selber in ALLEN Bereichen mitarbeite, habe ich diese Regelung zur respektvollen Wertschätzung bei mir ausgeübt, was sehr zum guten Betriebsklima beigetragen hat. Und genau das ist jetzt der Punkt. Durch diese Kellnerin ist jeder mürrisch und die Arbeitsleistung wird beeinträchtigt, da jetzt der ungewollte Klassiker in der Gastronomie anfängt: Küche gegen Service. Und deswegen habe ich gestern auch 2 Stellenanzeigen geschaltet, um die beiden gierigen Damen entlassen zu können. Es geht leider nicht anders. Ich lasse es mir und dem Team nicht bieten, dafür klappt es zu gut bei uns- und das soll auch so bleiben!

Kommentar von Koechlein1948,

Recht so !!!!

Antwort von gastromartini,
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Ich teile deine Philosophie und habe sie in meinen Betrieben auch immer angewandt. Einige der hier veröffentlichten Antworten zeigen, dass es bei vielen immer noch nicht angekommen ist, dass die Freundlichkeit auch der besten Bedienung abhängig ist von ihrem Arbeitsumfeld wie Essensqualität, Ambiente etc.

Wenn du schon ein Team beieinander hast, das diese Philosophie teilt, musst du der neuen Mitarbeiterin kündigen, solange sie noch in der Probezeit ist, sonst pflanzt sich das Krebsgeschwür fort. Da werden auch keine Gespräche helfen. Egoismus und gemeinsames Arbeiten im Team schließen sich eben aus.

Für die Zukunft solltest du dir überlegen, mit deinen Mitarbeitern eine Betriebsvereinbarung zum Thema Trinkgeldverteilung abzuschließen und schriftlich zu fixieren. Die lässt du von jedem neuen Mitarbeiter als Teil seines Arbeitsvertrages unterschreiben. Das kann auch bei evtl. Klärungsbedarf im Bereich Personal/Steuer helfen (Trinkgeld ist immer noch Einkommen, auch wenn es derzeit nicht besteuert wird).

Solche Egoisten werden dir immer wieder begegnen, lass dir und deinen Mitarbeitern nicht den Schneid abkaufen, solche Wege zu gehen! Ein Team, das an einem Strang zieht und das auch finanziell zum Ausdruck bringt, ist in unserem Metier ein kaum zu unterschätzender Vorteil.

Kommentar von magarete1,

Tja, wie so oft im Leben wird halt auch mal enttäuscht. Aber das ist wohl die Gier, die naturbedingt in jedem Menschen wohnt. Ich habe 10 Angestellte; 4 Service, 6 Küche. Wir haben in der Saison per Woche(!!!) ca. 450,00-580,00€ Tip. JEDER freut sich, wenn abgerechnet wird. Und gestern hatte die MA halt die Idee, es für sich zu behalten. Ich lasse mir weder mein Konzept, noch mein Team und schon mal GAR nicht meine Autorität von so einem Verhalten und Benehmen negativ beeinflussen. Dafür mache ich es schon zu lange. War nur so "verdattert", wie wahr und doch leider sehr aktuell dieser alte Spruch:"Geld verdirbt den Charakter" in der heutigen Zeit geworden ist. Teamfähigkeit ist auch was anderes. Und wer seine Arbeitskollegen beschubst, der hat auch keine Hemmungen, mir zu schaden. Und bevor sich jetzt wieder irgendwelche falsch verstandenen Arbeitnehmer aufregen: Leute, man muss alles von 2 Seiten betrachten. Es ist immer leicht, zu kritisieren. Aber es ist auch ein hartes Stück Arbeit, ein Team zu bilden und zu erhalten. Und Egoisten, Diebe und ähnlich gepolte AN bleiben nie lange. Zumindest nicht bei mir. Und wer sich nicht an meine Regeln hält, darf ebenfalls gerne gehen. Dafür war der Weg zu schwer, dahinzukommen, wo ich heute bin. Mit unaufrichtigen, a-sozial denkend- und handelnden Menschen kommt man einfach nicht weiter. Darüber sollten diese MA auch mal nachdenken.... :-)

Kommentar von gastromartini,

Ich kann deinen Ärger gut verstehen. Die MA greift aber nicht nur deine Autorität an, sondern auch die gewachsenen Interessen deiner bisherigen Mitarbeiter, die deinen Schutz verdient haben.

Gerade in unserer Branche wird es solche Egoismen immer wieder geben, damit müssen wir leben. Ich rate dir daher dringend zu einer Betriebsvereinbarung, damit die Frage ein für alle Mal aus der Welt ist und somit auch bei Fehlverhalten nach der Probezeit (Heimliches Einbehalten von Trinkgeld gegen die Kollegen) einen Kündigungsgrund darstellt. So kannst du dich auch gegen denkbare Streitereien unter den MA schützen, die ja denkbar sind.

Antwort von Schuhu,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Du bist der Chef, du setzt die Regeln. Wenn deine Kellnerin entgegen deiner Weisung das Trinkgeld nicht abgibt, entlohnst du sie zu hoch, denn die übertarifliche Zahlung hast du ja eben wegen dieser Trinkgelgregelung angeboten.

Kommentar von magarete1,

Kann man das im Nachhinein ändern? Sie befindet sich noch in der Probezeit und weiß wohl im Moment gar nicht, auf welch dünnem Eis sie läuft... Ihr Verhalten ist wirklich unfassbar, auch mir gegenüber ist sie recht patzig geworden. Nun gut, die Sommer-Saison ist gelaufen und es gibt wieder Personal. Wenn Sie dabei bleibt, ist "Time to say Goodbye". Unfrieden will ich nicht. Ich habe ein gutes Team, das soll so bleiben. Danke für die Antwort!

Antwort von shannah,

Das mit der Trinkgeldabgabe ist ja noch human, nur vom Trinkgeld. Mein Mann muss 1,5% von seinem Tagesumsatz abgeben. Da bleibt im Endeffekt nur 10 bis 15 € für ihn selber übrig. Das finde ich, ist eine grosse Sauerei.

Antwort von K2011,

Auch wenn es bei Einstellungsgespräch abgeklärt war ist es untypisch. wir machen es so: Bei der Abrechnung teilen sich die Bedienungen das Trinkgeld der Schicht. Das Kleingeld oder was nicht aufgeht kommt in die Küchenkasse. Bekommt dein Servicepersonal Prozente oder Stundenlohn? Bei Prozenten kommen die Arbeitskräfte auch manchmal nicht auf einen so tollen Stundennlohn. Also ehrlich, ich kenn auch ein paar Betriebe wo alles in eine Kasse kommt aber es ist untypisch. Wenn du beim Friseur Trinkgeld gibst gehst du ja auch nicht davon aus dass die Putzfrau Ihren Anteil erhält. Außerdem gibt ein Gast ja auch vielleicht mal Trinkgeld obwohl das Esnen nicht so toll war aber die Bedienung sehr gut. Also wie gesagt wir überlasen es dem Service ob und wieviel sie an einem guten Tag in die Küchenkasse geben. Also Trinkgeld gehört rechtlich der Bedienung außer ein Gast gibt ausdrücklich was für die Küche

Kommentar von K2011,

Wollte noch hinzufügen: Bei Unstimmigkeiten innerhalb der belegschaft, machen wir ein kleines "Servicemeeting". Dann hhört man was die anderen denken und in einer Demokratie soll dann der Service gemeinsam entscheiden wie´s geacht werden soll.

Antwort von gsigi,

Hallo, ich bin zwar kein Anwalt aber arbeite selber in einem Restaurant.

Wenn in einem Einstellungsgepräch die regelung von vorn herein so abgeklärt ist, ist diese Regelung zu akzeptieren, sonst hätte ein Arbeitsvertrag erst gar nicht unterschrieben werden müssen.Die Regelung ist außerdem super,denn wie gesagt ist das ganze Team eine Einheit. Wenn sie gegenüber den Gästen auch sagt sie wolle kein Trinkgeld weil sie nicht teilen möchte mit den anderen ist das sehr schädlich für das geschäft. und sollte sie das auch den Gästen gesagt haben, dass sie das Geld teilen muss aber nicht will, ist das die weitergabe von internen informationen und bestimmt abmahnbar. dies sollte ihr dann zu denken geben.

Aber wie gesagt ich bin kein anwalt. Hoffe ich konnte helfen

Antwort von katsix,

es gibt ein gestzesurteil über trinkgelder, allerdings wissen das die wenigsten, und es hat immer noch beastand, denn dieses jahr hat noch eine servicekraft geklagt und gegen ihren chef recht bekommen, (ähnliche situation, wie bei dir) es ist schade das es bei euch nicht klappt mit der trinkgeldregelung, da sie noch in der probezeit ist, würde ich an deiner stelle in erwägung ziehen die dame zu kündigen, (BAG, Urteil v. 28.6.1995, 7 AZR 1001/94). das ist das unrteil über die trinkgeldregelung.

Kommentar von gastromartini,

Das angesprochene Urteil sagt zum Thema Trinkgeldverteilung gar nix, insbesondere nicht, soweit sie Gegenstand eines Arbeitsvertrags oder einer Betriebsvereinbarung wären. Es sagt nur, dass es keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung für entgangenes Trinkgeld wegen Krankheit gibt. Interessanterweise könnte sich das BAG dort einen solchen Anspruch vorstellen, wenn der Lohn so niedrig wäre, dass individuelles Trinkgeld als Lohnbestandteil angesehen werden müsste, also das genaue Gegenteil von magaretes Fall.

Kommentar von katsix,

das urteil sagt unter anderem aus das freiwillig gezahlte trinkgelder beim kellner bleiben "Werden dagegen Bedienungsgelder als Aufschlag auf die Preise erhoben, so steht der Anspruch daruf dem Wirt zu, der ihn durch den Kellner lediglich einziehen lässt; über das Bedienungsgeld hinausgehende Trinkgelder verbleiben dem Kellner"

Kommentar von gastromartini,

Das Urteil bezieht sich ausdrücklich auf das FEHLEN ENTSPRECHENDER WEITERER INNERBETRIEBLICHER REGELUNGEN, wie sie bei margarete1 ausdrücklich vorliegen. Ich habe die hiesige Diskussion zum Anlass für einen ausführlichen Artikel genommen, den du unter http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/wem-gehort-das... nachlesen kannst, falls dich ein Überblick interessiert.

Antwort von Corina136,

TRINKGELD: Ohje....unsere Bedienungen geben NIE etwas an die Küche ab - es sei denn bei großen Gesellschaften, wenn die Gäste direkt bei mir, der Chefin zahlen, dann teile ich es auf, es muß ja schließlich das GESAMTPAKET stimmen, an dem ALLE beteiligt sind. Aber unsere Bedienungen sagen auch,das Trinkgeld bekommen sie aufgrund ihrer Freundlichkeit am Gast - eine gesetzliche Regelung gibt es da nicht.Es wird immer ein riesiges Geheimnis ums Trinkgeld gemacht; bediene ich mal selber, weiß ich was sich da zusammenläppert, nämlich sehr sehr viel ( ich bin ja aber auch sehr, sehr freundlich....-*)Bei uns sind alle nur Aushilfen, keine fest Angestellten, ist dann auch wieder anders...

Kommentar von Koechlein1948,

Dann solltest du dir mal Gedanken machen ! Wir machen das schon seid Jahren so und haben zufriedene Mitarbeiter.Allerdings haben die alle auch den gleichen Stundenlohn

Antwort von mb774,

Wenn ich Trinkgeld gebe, dann weil ich eine freundliche und kompetente Bedienung hatte, nicht weil der Flur so schön gewischt war.

Kommentar von magarete1,

Was nützt das schönste Essen und die hübscheste Bedienung, wenn der Laden vor Dreck steht, das Besteck schlecht poliert und der Salat einen Raupentango auf dem Teller tanzt??? War eine nicht so durchdachte Antwort, Danke trotzdem.

Kommentar von mb774,

Blödsinn! Dass der Laden nicht vor Dreck starrt setze ich als Gast vorraus, sonst geh ich da gar nicht erst rein. Auch dass das Essen lecker und frisch ist. Ein Trinkgeld ist aber ein Lob an die Bedienung und nicht ein Lohnzuschuß an alle. Wenn die Bedienung schlecht ist, dann gebe ich auch kein Trinkgeld, egal wie lecker der Koch gekocht hat!

Kommentar von stink,

ich gebe trinkgeld für den gesamteindruck, nicht weil die kellnerin so toll war...

so scheiden sich die geister...

Antwort von Eaglepower89,

gehalt kürzen und das servicepersonal bekommt das ganze Trinkgeld. So wird es gemacht und hat sich über jahre hin ausgezahlt. Oder wie es große nobel Restaurant machen. Der Chef kommt mit einem Schnaps zum abkassieren und teilt das Geld auf oder halt nicht.

Antwort von lenno,

Wäre ich der Chef würde ich einmal mit ihr reden. Wenn sie das nicht einsieht würde ich versuchen sie aus dem Unternehmen raus zu bekommen und eine Arbeitskraft zu finden die besser zu euch passt. Gibt genug Leute die gerne Arbeiten wollen.

Kommentar von Koechlein1948,

wo sind denn die leute,die gerne arbeiten wollen ????

Kommentar von lenno,

Überall. Ich zum Beispiel.

Antwort von stink,

ich würde sie hinter den Tresen stellen, da kriegt sie bestimmt nicht mehr soviel Trinkgeld. Vielleicht überlegt sie es sich ja anders.

Wieviel Mitarbeiter hast du denn? Kannst du ihr nicht kündigen? Sie zerstört schließlich deine Philosophie und den Betriebsfrieden...

Kommentar von magarete1,

Das mit dem Tresen habe ich auch vor. Habe ich schon mal gemacht, wo eine Sevicekraft die Freundlichkeit gegenüber den Gästen zuhause vergessen hatte. Und das längere Zeit. Schwupp, Arbeitsplatztausch. Hat sehr gut funktioniert.

Antwort von froschvleder,

Rechtliche Grundlage gibt es nicht.

Ich kenne das Problem nur zu gut.....

Lasse die Mitarbeiter entscheiden, in einer Abstimmung nach Mehrheitsprinzip.

Somit bist du raus aus dem Gezanke und die Mitarbeiter müssen sich fügen.

Antwort von AppleMacBookPro,

Das Trinkgeld wird DIR von einem Gast gegeben also gehört es dir und nicht der restlichen Belegschaft...aber häng es nicht groß an die Glocke!

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