Frage von Come2Me, 43

Was bedeuten diese Träume mit immer wiederkehrendem Tod?

Hallo Leute.. Momentan weiß ich nicht weiter deswegen würde ich gern einmal eure Meinung wissen. Ich habe seit 3 Tagen jeden Nacht eine Art real Traum in dem ich sterbe. Sie fühlen sich wie über mehrere Stunden an und nicht kurz wie man es gewohnt ist. Ich bin weder körperlich krank noch habe ich Angst vorm ertrinken.

Traum 1: ich befinde mich in einer bekannten Situation bei meinen lieben als ich merke das aus dem Ohr eine unbekannte Flüssigkeit heraus läuft welche sich später als Symptom einer unheilbare Krankheit darstellt. Ich versuche alles und kontaktiere jeden der mir helfen kann besorge Geld für die Forschung doch alles vergebens letztendlich bin ich in meinem alten Heimatort unterwegs und sehe wie sich alles im laufe der Zeit verändert hat und im Elternhaus mittlerweile obdachlose leben und ich lasse los und sterbe und sehe nur schwarz und wache völlig fertig auf.

Traum 2:

Ich bin in meinem alten Heimatort unterwegs mit meinem Hund der auf einmal wegrennt und zu einem fremden mit maske rennt und ihn beschnüffelt. Der unbekannte sieht den Hund und tötete ihn mit einer Art sense auf. Ich darauf hinterher und werde ebenso getötet durch die sense. Wieder schwarz vor den Augen bis ich in einer starre aufwache.

Traum 3: ich bin in einer Art Strandhaus ( kein Bezug dazu) welches als eine Art Forschungseinrichtungen dient. Man bemerkt das irgendwas schreckliches geschehen ist und eine Naturkatastrophe geschieht. Ich sehe nach draußen und die Wellen werden größer und größer so das man weiß das war es. Die Wellen nähern sich und kurz bevor sie einen mitreißen denk ich nur aus und vorbei.. Ich ertrinke und Schrecke aus dem Schlaf heraus auf und realisiere nicht das es nur ein Traum war. Ich konnte Traumwelt und realität nicht unterscheiden.

Ich habe mittlerweile Angst vorm schlafen gehen um solchen träumen zu entgehen. Bitte teilt mir eure Deutung dieser Träume mit.. Danke

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Antwort
von Materianer, 8

Also im Traumdeuten bin ich nicht sehr gut, halte ich auch nicht für hilfreich. Weil es für Aussenstehende immer sehr schwer ist Träume zu deuten ohne den Träumenden wirklich zu kennen. Vieles entwikelt sich halt durch am Tag gesehene Sachen. Ich denke aber das ein Traum erst dann richtig zum Albtraum wird wenn man sich auf ihn einlässt und Angst spielt auch eine sehr grosse Rolle.

Ich hatte als Kind sehr viele Albträume, oder auch Schlafparalysen die ich auch heute noch öfters mal habe. Habe mir irgendwie antrainiert meine Träume zu lenken, wenn ich bemerkt habe dass ich träume während dem Traum. Das ist manchmal so wenn du im Traum bemerkst dass da irgendwas nicht stimmen kann. Zum Beispiel konnte ich letztens im Traum nichtmehr richtig laufen, bin nur so komisch über den Boden gehüpft und so halb geschwebt, dann bin ich einfach in den himmel geflogen weils mir zu blöd war.

Ich habe heute kaum noch ablträume und wenn dann empfinde ich sie nichtmehr als schlimm. Letzte Nacht hatte ich grad einen. Da war ich mit noch einer Person in einem Haus wo immer wieder schrekliche dinge passierten, aber nur von zeit zu zeit. zwischendrin hatte ich immer wieder Phasen wo nix geschah und ich ganz normal träumte. Dann kamen aber immer wieder leute vor meinen Augen zu tode. einmal waren da kinder die mich ärgerten und dann wegrannten. eins ist ne Treppe runtergestürzt. eins weiss ich schon garnichtmehr und eins ist so hingefallen und hat sich dabei das genick gebrochen. neben mir standen noch mehr leute die natürlich entsetz geschrien haben. Jedoch habe ich mich davon nicht beeindrucken lassen und mich nicht verrückt gemacht, weil es mir zu abstrus vorkam. Weggucken und an was anderes  denken ist dann ratsam, garnicht erst drauf eingehen.  Muss dazusagen ich habe 2 Kinder und immer Ängste dass denen was passieren könnte, daher kam wahrscheinlich auch der Traum.

Also das wichtigste denke ich ist dass du dir gute Gedanken vor dem schlafen gehen machst ( denn die Gedanken vor dem Schlafen scheinen irgendwie ziemlich wichtig zu sein) und dir klarmachst dass es im Traum absolut nichts gibt vor dem ma angst haben müsste. Und solltest du das grosse Glück haben einen Albtraum als solchen zu entlarven weil er wirklich zu skurril ist versuche ihn mal für dich zu lenken, dann kannst du auch ne menge spass dran haben.

Antwort
von padalica, 15

Also was ich weiß, ist wenn man träumt das man stirbt hat es immer etwas mit einer Positiven Wendung zutun...

Aber es erscheint mir so das du ein intensiv Träumer bist, d.h. das wenn du dich vor dem schlafen darauf konzentrierst was du träumen möchtest du deinen Traum lenken kannst

Kommentar von Come2Me ,

Danke für deine Antwort. Ich träume normalerweise nie.. Wirklich nur 1 mal alle 3-4 Jahre und dann nur n kurzen flüchtigen ohne irgendeine Bedeutung. Und nein sowas kann ich leider nicht sonst wäre ich momentan nicht so fertig.

Kommentar von padalica ,

Na ich meinte ja auch das eher so: bevor du heute ins Bett gehst und schlafen möchtest, sagst du dir ganz oft, vlt auch leise vor dir her sagen, was du träumen sollst...

Kommentar von Come2Me ,

Das habe ich bereits nach der 1 und 2 Nacht versucht aber es klappt leider nicht

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