Frage von Detlefsam, 14

Traumatiesierter Hund was tun?

Hallo leute Ich habeseit 3 Wochen einen traumatisierten Schäferhund Mix aus Spanischem Tierheim Er ist 8 J. alt und ist schon seit 8 J. im Tierheim. Er wurde noch nie vermittelt, kennt nichts anders als dieses öde Tierheim. Ich möchte nichts falsch machen, denn ich weiß nicht wie ich mit ihm umgehen soll.Hundeschule kommt jetzt noch nicht in Frage, so die antwort vom Tierarzt. Erst muß er eine Vertrauensbasis zu mir aufbauen aber wie ???? Er zieht sich aus lauter Angst zurück , sucht sich in der Wohnung ein dunkles Versteck aus dem er ganz selten rauskommt. Wer kennt sich mit solchen Angsthunden aus und kann mir mit Ratschlägen weiterhelfen ?? Euer Detlefsam

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Antwort
von algemlatrixie, 14

So ein Fall war auch gestern beim Hundeprofi. Lass ihm genügend Freiraum, pass auf das er nicht in Bedrängnis kommt oder sich zu was auch immer gezwungen fühlt etc. Lass ihm Zeit auch selbst einen Schritt auf dich zuzukommen und versuche ganz langsam immer bisschen mehr vertrauen aufzubauen. Er muss sich geborgen und wohl fühlen. Lg:)

Antwort
von 5432112345, 11

Futter. Futter bricht alle Barrieren. ;)

Gib ihm sein Futter nur wenn du in der Nähe bist ohne die ganze Zeit auf den Napf oder Hund zu starren. (z.B. Setz dich an den Tisch und ließ irgendwas und stell den Napf neben den Stuhl.)
Wichtig: Der Napf kommt weg wenn du nicht dabei bist. Er darf nicht einfach lernen Geduld zu haben bis du irgendwann weggehst.

Nebenbei gib ihm ab und zu ein Leckerli. Am Anfang noch hinwerfen, aber dann immer näher zu dir, bis er es aus der Hand nimmt.

Wenn er aus der Hand frisst kannst du auch versuchen ihn dabei anzufassen. Aber nur vorsichtig, er darf sich dabei nicht erschrecken.

Je nach Hund kann das ganze wenige Tage bis mehrere Wochen in Anspruch nehmen.


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