Frage von MaybeltsLove, 9

Trauma, Panickanfall oder doch garnichts?

Hallo

Vor zwei Wochen ca rannte ich von meinem Vater weg, da er mich schlug ubd er rannte mir nach. Nach einer Zeit rannte ich in ein Zimmer und sperrte es zu. Ich weinte, mein Herz klopfte extremst und mich riss es stark. Seitdem bin ich extremst schreckhaft, kann keine Trauer oder so mehr spüren (nur angst, wut und "freude"). Außerdem träume ich öfter davon. Was war das für ein Erlebnis?

Ps: ich bin schon weggekommen und sehe meine Eltern nicht mehr

Danke

Antwort
von Manja1707, 3

Hört sich an als ob du einen Schock erlitten hättest. Mit den Träumen versuchst du vermutlich das Erlebte zu verarbeiten. Anscheinend bist du vom Jugendamt irgendwo untergebracht worden? Vielleicht kannst du dort auch um psychologische Betreuung ersuchen? Du hast sicher einiges zu verarbeiten. Alles Gute.

Kommentar von MaybeltsLove ,

Hab sowieso einen Psychologen

Kommentar von Manja1707 ,

Sehr gut, dann kannst du mit ihm das alles ja besprechen, auch deine Alpträume.

Antwort
von Seanna, 1

Ein belastendes Erlebnis, aber sicher kein Trauma.

Außerdem wurde dir ja geholfen, du bist nicht mehr dort, und bist in Betreuung.

Antwort
von LittleMistery, 2

Rede mit deinem Therapeuten darüber.

Trauma würde ich das nicht nennen.

Antwort
von Bescheidweisser, 3

Ja das klingt nach einem Schok oder Trauma. Wende Dich an einen Psychologen, denn selbst ist es sehr sehr schwer so etwas zu verarbeiten ... :(

Ich wünsche dir viel Glück.

Kommentar von Seanna ,

Quatsch. Sowas ist bei weitem nicht als Trauma zu bezeichnen. // Wenn das ein Trauma ist, wie nennst du dann Menschenhandel und Zwangsprostitution und Kinderpornografie?!

Kommentar von Bescheidweisser ,

Soetwas verarbeitet jeder Mensch anders. Das ist klar dass die von Ihnen genannten Dinge wesentlich schlimmer sind, jedoch weißt Du doch nichts über die Vorgeschichte und Elterliche Bindung des Fragestellers ..

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