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Traum verwirklichen und in die USA ziehen ?!

gefragt von oOPriinCesSOoiinoOlL0VelOooOPriinCesSOoiinoOlL0VelOo am 30.06.2009 um 0:50 Uhr

Hallo zusammen,

ich hab seit kurzem das große verlangen für eine bestimmte Zeit das Leben in der USA kennen zu lernen. Es entpuppt sich immer mehr als meinen persönlichen Lebenstraum.

Aber ich habe bis jetzt noch keine Ahnung wie ich das am besten angehen kann. Ich hab mich zwar schon im Internet erkundigt, habe aber noch nicht wirklich was hilfreiches gefunden!

Mittlerweile weiß ich ja das ich ein Visum brauche aber wie bekomme ich das ? Wenn ich bei der Verlosung der Green Card teilnehme, ist es ja nicht mal sicher das ich diese gewinne und ich möchte voerst auch erst mal über kurze Zeit ( sagen wir höchstens 2 Jahre ) dorthin. Also an wen soll ich mich da wenden ?

Vielleicht ist es auch hilfreich zu wissen das ich 18 Jahre bin und im Raum München wohne ??!

Wenn man im Internet liest klingt es sehr schwer gar fast unmöglich in die USA ein zu reisen und eine Wohnung oder ein Haus zu bekommen . Naja .. würde mich sehr freuen wenn mir jemanden die ersten Schritte von Deutschland nach Amerika erklären würde um mir einiges zu erleichtern!!

Würde gerne auch wissen in welchem Zeitraum sowas zu schaffen ist !? Möchte das so schnell wie möglich machen . Welcher Ort am besten und am schönsten ist also Malibu oder Los Angeles oder so ? Auch ob ich sehr Angst vor Terroranschöägen haben muss . xD

Danke schon mal .


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gargamel2003
beantwortet von gargamel2003 am 30. Juni 2009 00:52
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Wer in Deutschland nix kann, braucht sich über USA keine Gedanken machen, das wird nichts. Bist Du aber ein Spezialist auf einem Gebiet, hast Du gute Chancen.

Kommentar von 54a9f616b4fcf9efc12174b6ada1de3csmalltommi36 am 30. Juni 2009 00:54

DR

Kommentar von 4ee0a9f547e295823f1c6297c524589bsmallgargamel2003 am 30. Juni 2009 00:57

ja, die Wahrheit tut Versagern weh...

Kommentar von 4b037c5256ca63734ab4c616b00b0f1dsmallMimimimi am 30. Juni 2009 00:57

warum DR?

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 30. Juni 2009 09:45

Flexibilität ist ein Schlagwort fürs Überleben in den USA. Wer flexibel ist, der boxt sich durch.


tommi36
beantwortet von tommi36 am 30. Juni 2009 00:52
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nimmm mich mit! Wenn Du wirklich willst, knüpfe ich den Kontakt zu einem Freund, der dort wohnt

Kommentar von C191de01083bd853375fd63271305666smallNicoli am 30. Juni 2009 01:16

ich will auch :)

Kommentar von Simple_avatar8smalloOPriinCesSOoiinoOlL0VelOo am 30. Juni 2009 01:33

Wieso denn mit nehmen ?? ^^ wenn du doch sowieso einen Freund hast der dort wohnt ist es doch viel einfacher für dich ! =)

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 16:50

Irrtum. Ein Freund, der dort wohnt, bringt dir bezüglich Visa genau garnichts. Noch nciht mal ein Onkel oder eine Schwester hilft da.


ziuwari
beantwortet von ziuwari am 30. Juni 2009 00:54
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träume weiter... hatte diese karte 1995 in die verlosung getan... bin ing. 23 patente.. Du ? ;-)

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 00:56

in welchem Bereich(nur so aus Interesse)?

Kommentar von 4b037c5256ca63734ab4c616b00b0f1dsmallMimimimi am 30. Juni 2009 00:56

angeber.

(die wollen sie da halt nicht. ^^)

Kommentar von Ad11500420dbb7bded5604ebb0cd9480smallziuwari am 30. Juni 2009 01:06

kraftwerkstechnik... minimi ... ;-)


Silberkiesel
beantwortet von Silberkiesel am 30. Juni 2009 00:59
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Bist Du wirklich der Typ für USA? Dort hast Du nur Bekannte..Freundsschaft ist dort kein Begriff und Probleme sind gesellschaftlich nicht gern gesehen...ich habe 2 Jahre da gewohnt! Man kann es mit Fleiss weit bringen, aber gesellschaftliche Kontakte, wie Du sie hier kennst, gibt es nicht!

Kommentar von D48e2ba0d2b968305a5b46bb1887a5a9smallUrbanessa am 30. Juni 2009 01:04

Deine Antwort ist wirklich kompletter Käse. Es gibt bei uns in den USA ebenso enge Freundschaften wie in Deutschland, und die Hilfsbereitschaft bei Problemen jedweder Art ist deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

Kommentar von Simple_avatar10smallSilberkiesel am 30. Juni 2009 01:06

Ja klar! Dann waren wir eben in anderen Regionen! New York war eben so!

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 01:10

New York City hat über 8 Millionen Einwohner. Und du schließt von den wenigen Hanselen, die du kennen gelernt hast, auf die ganze Stadt? Merkste was?

Kommentar von 4b037c5256ca63734ab4c616b00b0f1dsmallMimimimi am 30. Juni 2009 01:11

jaaa. son bisserl was wahres is ja schon dran.

Kommentar von D48e2ba0d2b968305a5b46bb1887a5a9smallUrbanessa am 30. Juni 2009 01:12

So ein Quatsch. Einige meiner engsten Freunde komen aus bzw. leben in New York - und diese Freundschaften halten schon 20 Jahre und auch über Kontinente hinweg.

Es ist wohl eher so: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch heraus. Wenn mit DIR keiner befreundet sein wollte und wenn DIR keiner helfen wollte, dann solltest Du mal als Erstes über Dich selbst und Deine eigene Einstellung nachdenken...

Kommentar von Simple_avatar10smallSilberkiesel am 30. Juni 2009 01:17

Ja..nur Deine Meinung und Erfahrungen sind hier relevant! Mein Mann war Manager einer Lackfirma und wir kannten genug Leute und sicher keine Hansel oder Austauschschüler! Du scheinst auch sehr nett zu sein, so wie Du mich hier angehst!

Liebe Grüße!

Kommentar von D48e2ba0d2b968305a5b46bb1887a5a9smallUrbanessa am 30. Juni 2009 01:23

Ich kenne auch keine "Hansel oder Austauschschüler". Aber ich lebe in den USA und habe seit 20 Jahren viele enge Freunde hier, mein Partner ist Amerikaner, etc.

Und bei dem zickigen Tonfall, den Du hier an den Tag legst, wundere ich mich kein bisschen, dass DU schlechte Erfahrungen gemacht hast: Zicken und Besserwisser mag man in den USA nicht sonderlich. Ist so. Aber wer offen und herzlich und freundlich ist, der wird ebenso offen und herzlich und freundlich aufgenommen.

Kommentar von Simple_avatar10smallSilberkiesel am 30. Juni 2009 03:11

Ich habe zuerst sachlich geantwortet, aber wenn man zickig lesen will..bitte schön!

Kommentar von F5bf7ab257f43c9126f7859b09463b43smallichbins1968 am 1. Juli 2009 09:05

ich denke sich hier anzugiften bringt überhaupt nichts, es gibt überall auf dieser Welt sowohl die eine als auch die andere Seite. mein Partner ist auch Amerikaner und ich habe beide Seiten kennengelernt. Mal freundlich und offen und mal abweisend, es kommt immer drauf an wo man ist und aud welche Menschen man trifft, das ist hier so, in Amerika und auch im Rest der Welt. Jeder hat seine eigene Sichtweise und in 20 Jahren hat man mehr Zeit als in 2 Jahren, außerdem ist nicht jeder für Amerika gemacht, da muß man schon die richtige Einstellung zu haben.

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 1. Juli 2009 09:19

@ichbins1968: Fettes DH für Dich für diesen Kommentar.


Urbanessa
beantwortet von Urbanessa am 30. Juni 2009 01:10
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Mit Verlaub - Du bist gerade 18 Jahre alt, da hat man kaum einen "Lebenstraum". Dein Leben hat ja noch nicht mal richtig angefangen.

Um mal eben für zwei Jahre in die USA zu gehen, gibt es kein Visum. Punkt. Die besten Chancen hättest Du vermutlich, wenn Du Dich nach der Schule als Au Pair bewerben würdest. Das kann man für bis zu zwei Jahre machen. Allerdings ist das Visum umittelbar an die Au-Pair-Tätigkeit gekoppelt. Solltest Du den Au-Pair-Job sausen lassen, verfällt das Visum sofort.

Schau Dich mal unter www.usembassy.de in der Visa-Sektion um und sieh Dir die verschiedenen Kategorien an. Da wirst Du schnell sehen, dass man für alle anderen Visa, die zur Einwanderung führen (können) bis auf die Partner-/Familienzusammenführungsvisa idealerweise ein abgeschlossenes Studium und Berufserfahrung vorweisen sollte. Ausnahme ist - natürlich - das Studentenvisum, aber ein Vollstudium in den USA kostet ab 100.000 Euro aufwärts und dürfte für die wenigsten Ausländer finanzierbar sein.


Kommentar von 0b347bcff21d15f6f60c6b0fd7262f85smalllenticularis am 30. Juni 2009 01:17

also ich find das toll, wenn man mit 18 solche träume hat!

Kommentar von D48e2ba0d2b968305a5b46bb1887a5a9smallUrbanessa am 30. Juni 2009 01:20

Träume finde ich auch toll. :-))

Und ich find's auch gut, dass sie/er sich frühzeitig erkundigt, ob/wie man solche Träume wahr machen kann.

Aber mit 18 kann man kaum vom "Lebenstraum" sprechen. DAS meinte ich. Man hat mit 18 auch noch kein "Lebenswerk". ;-)

Kommentar von 4b037c5256ca63734ab4c616b00b0f1dsmallMimimimi am 30. Juni 2009 01:30

naja. ist halt ansichtssache.


oOPriinCesSOoiinoOlL0VelOo
beantwortet von oOPriinCesSOoiinoOlL0VelOo am 30. Juni 2009 01:20
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Ich sag ja ich habe bis jetzt noch nicht wirkliche vorstellungen wie ich das anstellen werde aber ich möchte es einfach versuchen. Finanziell ist es bei mir überhaupt keine Schwierigkeit das macht mir weniger Sorgen. Auch mit den Kontakten ist es nicht so schlimm da ich sowieso nicht alleine dort hin will ! Ach ja noch dazu bin ich weiblich xD HAA

Das mit dem Visum hatte ich ja schon gesagt das ich weiß das das sehr schwer zu bekommen ist, mich würde trotzdem noch interessieren an wen oder wlche Behörde ich mich dazu wenden müsste !!!

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 01:24

"an wen oder wlche Behörde ich mich dazu wenden müsste !!! " Eigentlich nur eine: http://www.usagreencardlottery.org Aber das kann wie gesagt auch 10 Jahre dauern, wenn du Pech hast.

Kommentar von D48e2ba0d2b968305a5b46bb1887a5a9smallUrbanessa am 30. Juni 2009 01:29

Die einzige offizielle Website für die Lotterieteilnahme ist dvlottery.state.gov

Alle anderen Websites zum Thema gehören zu (meist kostenpflichtigen) Agenturen... ;-)


oOPriinCesSOoiinoOlL0VelOo
beantwortet von oOPriinCesSOoiinoOlL0VelOo am 30. Juni 2009 01:22
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Ist es für euch besser wenn ich davon spreche das ich mir im Moment nicht sehnlicher Wünsche :P

Kommentar von D48e2ba0d2b968305a5b46bb1887a5a9smallUrbanessa am 30. Juni 2009 01:30

Viel besser. Das ist glaubwürdiger und weniger theatralisch. :-)

Erkundige Dich mal nach Au-Pair-Anforderungen. Wenn Du Dir das vorstellen könntest, dann solltest Du schon jetzt Erfahrungen als Babysitter sammeln.

Kommentar von Simple_avatar8smalloOPriinCesSOoiinoOlL0VelOo am 30. Juni 2009 01:37

Ne des möchte ich eben nicht . ICh weiß schon das das sinnvoller wäre aber ich möchte einfach mein Ding durch ziehen und nicht bei irgendeiner Familie leben und dazu noch auf ihr Kind aufpassen müssen .. und wie gesagt wenn ich es wirklich schaffen sollte geh ich sowieso nicht alleine !!

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 01:31

Mir selbst ist das eigentlich Wurst. Und dir bringt es nichts, da kann es noch so ein Wunsch sein...


badguysimon
beantwortet von badguysimon am 30. Juni 2009 00:52
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www.ausgewandert.com vielleicht hilf dir das weiter


chris2190
beantwortet von chris2190 am 30. Juni 2009 00:52
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Mich wirst du bald in London finden ;)


anonym
beantwortet von jennnny am 30. Juni 2009 00:52
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darf i fragen wie du dir das mit 18 jahre finanzieren willst..bzw welcher arbeit du dort nachgehen willst..?


anonym
beantwortet von kampione91 am 30. Juni 2009 00:53
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Abseits der Green Card Lottery hast du so gut wie keine Chance überhaupt ein Resident zu werden. Also anmelden und warten, das geht oft viele Jahre...

Kommentar von 54a9f616b4fcf9efc12174b6ada1de3csmalltommi36 am 30. Juni 2009 00:55

Quatsch

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 00:57

sondern? Alternative wäre nur ein Investment- oder ein Arbeitsvisum. Ersteres fällt wohl weg. Letzteres bekommt nicht jeder Friseurangestellte...

Kommentar von 4b037c5256ca63734ab4c616b00b0f1dsmallMimimimi am 30. Juni 2009 00:59

welche vorraussetzung muss man denn fürs arbeitsvisum erfüllen?

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 01:00

Du musst vor allem mal einen Arbeitgeber in den Staaten finden, der eines für dich beantragt! Und das tut er nicht bei einem Job, den er genauso gut von einem Amerikaner erledigen lassen könnte(ist zeitaufwändig und teuer).

Kommentar von 4b037c5256ca63734ab4c616b00b0f1dsmallMimimimi am 30. Juni 2009 01:01

was kostet ihn denn das?

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 01:03

Ich weiß es nicht. Hinzu kommt übrigens, dass die Behören drüben prüfen, ob der entsprechende Job nicht von einem arbeitslosen Amerikaner besetzt werden kann.

Kommentar von D48e2ba0d2b968305a5b46bb1887a5a9smallUrbanessa am 30. Juni 2009 01:06

Es sind nicht nur die Kosten (die belaufen sich auf mehrere 1000 Dollar). Der Arbeitgeber muss bei der Beantragung des Visums nachweisen, dass er keinen Inländer findet, der den Job erledigen kann. Das ist besonders in der momentanen Wirtschaftslage bei mehr als 10% Arbeitslosen unrealistisch. Außerdem gibt es diese Visa (H1B) sowieso nur für Hochqualifizierte - und nicht für 18-Jähirge ohne Bildung und Berufserfahrung.

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 01:11

Danke, du bestätigst mit fundiertem Wissen, was ich nur mit Halbwissen weiß =p

Kommentar von 4b037c5256ca63734ab4c616b00b0f1dsmallMimimimi am 30. Juni 2009 01:12

woher kennst dich da eigentlich so gut aus als schüler?

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 01:16

Bin ich gemeint? Ich will später selbst mal in die USA(auch wenn es nicht sehr realistisch ist. Aber wer weiß wie es in 10, 15 Jahren aussieht), und da informiere ich mich eben selbst über die Bedingungen. Im Gegensatz zum Fragesteller...

Kommentar von 4b037c5256ca63734ab4c616b00b0f1dsmallMimimimi am 30. Juni 2009 01:32

ja genau.

achso.

kann mir das ehrlich gesagt gar nicht so schwer vorstellen, da ich ganz viele leute kenn, die da hingezogen sind.

denke, das klappt schon.


Ssmith89
beantwortet von Ssmith89 am 30. Juni 2009 00:54
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Ich finds gut, dass du erst mal für zwei Jahre dahin möchtest! Danach kannst du entweder eine Amerikanerin heiraten oder du studierst dort(was ziemlich teuer ist).Das Visum für zwei Jahre bekommst du ziemlich schnell. have fun:)

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 00:55

lol, wo hast du diese Info denn her? Er bekommt höchstens ein Touristen-Visum, und das gilt glaube ich 3 Monate. Wäre ja schön...

Kommentar von D48e2ba0d2b968305a5b46bb1887a5a9smallUrbanessa am 30. Juni 2009 01:06

Ein USA-Visum für zwei Jahre, das man "einfach mal eben so" bekommt, gibt es nicht. Punkt.

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 01:11

Danke, du bestätigst mit fundiertem Wissen, was ich nur mit Halbwissen weiß =p


Ssmith89
beantwortet von Ssmith89 am 30. Juni 2009 01:05
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ziemlich schnell heißt jetzt nicht sofort!! Man bekommt es wenn man ein Arbeitsplatz nachweisen kann.Mit Angabe von Ort(Dauer des Arbeitsverhältnisses) usw.Ich weiß das, weil meine Freundin in den USA wohnt.Sie hat dort zwei Jahre gearbeitet und studiert jetzt.Die Beantragung des Visums kann 1-6Wochen dauern.

Kommentar von kampione91 am 30. Juni 2009 01:07

Du hast aber weiter oben gelesen, an welche Bedingungen ein Arbeitsvisum gekoppelt ist? Wenn das so einfach wäre, wären ich und tausende Andere schon längst weg...

Kommentar von D48e2ba0d2b968305a5b46bb1887a5a9smallUrbanessa am 30. Juni 2009 01:13

Entschudlige btte, Ssmith, aber Du schreibst wirklich kompletten Quark.


waggerla
beantwortet von waggerla am 30. Juni 2009 09:54
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http://www.gutefrage.net/tipp/greencard-lotterie

Mach erst mal längeren Urlaub drüben, bevor Du für mehrere Jahre drüben bleiben willst. Sieh Dir Land und Leute an. Es gibt so viele verschiedene Landstriche in den USA und mit ihnen verschiedene Lebenseinstellungen, Du solltest vorher wissen, welche "Ecke" des Landes Dir am besten zusagt. Der Unterschied zwischen Osten, Westen und Süden der USA ist spürbar, die Lebensweisen sind anders. Sieh es Dir erst mal an, wenn Dein Plan ausgereift ist, dann geh rüber. Möglich wäre auch ein Studium (wenn Du Abitur/Fachhochschulreife hast) oder Au Pair oder Missionieren.


anonym
beantwortet von letsride am 1. Juli 2009 10:39
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von hinten her mal ganz kurz, Terrror da würd ich mir nich mehr oder weniger Gedanken machen als sonst wo.

WIe schon gesagt ein normales VISA kannst Du nicht so leicht oder in Deinem Fall fast gar nicht erhalten

Als erstes würde ich als Tourist für max. 90 Tage rübergehen, das reicht um überhaupt mal ein wenig zu wissen was und wohin Du dort willst wenn das Geld schon nicht das Problem ist.

Hast Du denn eine Berufsausbildung oder Abitur ? mit Berufsausbildung übertriffst Du qualitativ fast jeden Amerikaner mit einem 2 jährigen College. Wenn Du dann noch keine Tablettensucht, Alkohol oder Drogenkonsum als Problem hast, bist du eh schon weit über der Mittelklasse (klingt etwas derb ist aber leider so). Also kannst Du auch später ohne Problem High school und College Degree angeben. Musst es nur entsprechend verpacken. Aber generell kann man sowas gleichsetzen.

Na ja und das Auslandsstudium dazu gibts ne menge im Internet zu lesen.

Green Card Lottery, eben eine Lotterie und hat wenig mit Planung zu tun. Das finde ich ist ok wenn du Zeit hast und irgendwann mal .. willst.

Besuch 90 tage Praktikantenjob J1 Visa Schülerstudenaustausch (musst SUchen was da zutrifft) Heiraten in den ersten 90 Tagen (kein Witz) wird aber überprüft (die fragen euch getrennt nach den intimsten sachen, was dann auch passen muss) und dauert so ca, 2 Jahre bis deine Greencard hast.


Kommentar von ProChiller1982 am 12. Juli 2009 19:45

Die amerikanische Mittelklasse so abzuwerten, würde ich lassen. Ich glaube kaum, dass ein Amerikaner mit einem 4 Jahre BA Abschluss weniger kann, als ein Deutscher mit Ausbildung zum Bürokaufmann. Das könnte man sich höchstens als 2 Jahresabschluss, also Associate's Degree, anerkennen lassen, nur ob das so viel bringt, wage ich zu bezweifeln. Die meisten Amis arbeiten seit der High School und haben daher Berufserfahrung und nicht umsonst können sich Austauschstudenten problemlos Credits aus Amerika anerkennen lassen (und haben wir jetzt auch das ganze Bachelor- / Mastersystem). Wenn Du als Pizzafahrer Karriere machen willst, punktest Du auch bei einem Drogentest, aber als Manager oder Office Assistant verlangt das bestimmt keiner mehr (habe ich noch nie gehört). Und die 90 Tage beim Heiraten beziehen sich darauf, wenn in den USA geheiratet werden soll, also gibt es ab Einreise als Sponsored Spouse 90 Tage Zeit für die Hochzeit. Hängt damit zusammen, dass der Visastatus im Nachgang im Land nicht verändert werden kann, also wer als Tourist einreist, kann keine Arbeitserlaubnis als Immigrant beantragen. Findet die Hochzeit außerhalb statt, kann jederzeit bei der Absicht in den USA zu leben ein Visum beantragt werden.

Fazit: Mach am besten eine Ausbildung in einem Feld, welches in den USA Mangelware ist. So hast Du die besten Chancen auf ein Arbeitsvisum.


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