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trauern richtig, wie macht man das?

gefragt von philophilo am 28.06.2009 um 23:51 Uhr

todesfälle meiner eltern, kaninchen vorgestern,....


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werderbraut
beantwortet von werderbraut am 28. Juni 2009 23:55
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Tut mir echt Leid für dich! Laß' die Trauer raus. Wenn dir nach weinen zumute ist, dann heul' einfach. Das befreit. Und Kopf hoch, das wird schon wieder! Ein "Patentrezept" o.ä. für das Trauern gibt es glaub' ich nicht. Jeder Mensch geht damit anders um.


FraukeKlaus
beantwortet von FraukeKlaus am 28. Juni 2009 23:55
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Wenn ich an Deiner Stelle wäre, würde ich wohl zum Psychologen gehen - ehrlich gesagt. Weil das doch schon ganz schön hart ist - Eltern und dann auch noch das Geliebte Tier.

Kommentar von 7824bb97e5e03edaa15a21c0962f9d0dsmallphilo am 28. Juni 2009 23:57

bin ich aber ich will selbst auch was tun...zusätzlich!

Kommentar von E5e9c35ec8c49ecab25b03d7c1960c65smallFraukeKlaus am 28. Juni 2009 23:58

Vielleicht Bücher darüber kaufen und lesen? Auch wenn es nicht sofort hilft, irgendwas bleibt doch irgendwie immer hängen. Oder mit anderen reden / schreiben; denen es ähnlich geht; vielleicht in Foren oder so...?!

Kommentar von 4b037c5256ca63734ab4c616b00b0f1dsmallMimimimi am 29. Juni 2009 00:04

oder du kaufst dir ein neues kaninchen, dann bist du nicht so alleine, du arme.


Virginia47
beantwortet von Virginia47 am 28. Juni 2009 23:55
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Ein Richtig gibt es nicht. Jeder muss für sich selbst den richtigen Weg suchen. Die einen verdrängen, die anderen trauern ewig. Zu mir hat jjedoch mein Psychologe gesagt, nachdem meine Tochtr gestorben war: "Wenn es umgekehrt gewesen wäre, würden Sie wollen, dass Ihre Tochter ewig um sie trauert?" Ich habe gelernt, damit zu leben.


yprada
beantwortet von yprada am 29. Juni 2009 00:05
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Hab als Sterbebegleiterin viel mit der Frage zu tun. Richtig bedeutet wohl, wirklich zu fühlen, dass man trauert und dem Gefühl seine eigene Zeit einzuräumen, bis es von selbst besser wird. Viele Menschen möchten den Schmerz nicht fühlen und haben Angst, dass sie sich nie wieder besser fühlen werden, also reissen sie sich zusammen und lenken sich ab. Das führt dazu, dass man nicht lang genug Zeit hatte, sich mit allen Aspekten des Themas emotional zu befassen. Es gibt dann immer wieder Situationen, wo man vom Gefühl der Trauer unerwartet eingeholt wird- bis hin zur Depression. Die Todesfälle werden natürlich nie glücklich machen, aber irgendwann flacht der Schmerz ab- es ist dann OK. Und für diese Entwicklung braucht jeder seine individuelle Zeit. Rede darüber, wie es Dir geht. Wenn Du Deine Umgebung nicht belasten willst oder sie es nicht hören wollen, suche Dir professionelle Hilfe. Man muss nicht verrückt sein oder große Probleme haben, um einen Psychologen/in zu Rate zu ziehen. Leider bewertet die Gesellschaft alle "unfröhlichen" Gefühle negativ. In meinem Leben war es immer die Zeit, in der ich mich seelisch und emotional am meisten entwickelt habe. Auch wenn es weh tat: Im nachhinein war es eine kostbare Zeit! Alles Gute!


filixart
beantwortet von filixart am 29. Juni 2009 02:12
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Lieb(r?) Philo,

ich habe Dir etwas heraus gesucht, was Deiner traurige Seele einen kleinen Schupps in die evtl. "richtige" Richtung geben könnte. Dort wird in einem kurzen, liebevollen Text beschrieben, wie man lernen kann leichter mit der Trauer umzugehen.

Sein Titel lautet: "Trauer - der ungebetene Gast"

http://www.schnullerfamilie.de/sitemap/t-4641.html

LG Filix


Mimimimi
beantwortet von Mimimimi am 28. Juni 2009 23:58
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mein herzliches beileid.

das kommt von alleine, manchmal auch einfach später, wenn man dazu bereit ist.

mir hats immer geholfen den schokokuchen zu essen, den meine mama gemacht aht.


justenm
beantwortet von justenm am 29. Juni 2009 00:08
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Ich verlor meine Mutter. ich konnte ,wollte das nicht verstehen und annehmen. Ich kam einfach nicht darüber hinweg. Ein Geistlicher sagte mir ich solle ein Foto meiner toten Mutter aufstellen ,daneben eine Kerze. Diese solle ich öfters am Tage anzünden. Ich machte das. Die Trauer ist noch da, aber beileibe nicht mehr so heftig.

Kommentar von Fc552288c4985f7689a02e5a592b03ebsmalljustenm am 29. Juni 2009 00:25

Danke für das Kompliment. Kopf hoch.


chris2190
beantwortet von chris2190 am 28. Juni 2009 23:53
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Garnicht am besten

Kommentar von 7824bb97e5e03edaa15a21c0962f9d0dsmallphilo am 28. Juni 2009 23:55

na das wäre glaub ich gar nicht gut, verdrängen geht auf die lunge....trauer schlucken macht krank!!!erleb ich grad selbst...

Kommentar von 9533106a7bf45fe60fcfc85104004fa6smallwerderbraut am 28. Juni 2009 23:55

DH! Und meine Anteilnahme für dich.

Kommentar von 7824bb97e5e03edaa15a21c0962f9d0dsmallphilo am 28. Juni 2009 23:56

was heisst das?

Kommentar von 9533106a7bf45fe60fcfc85104004fa6smallwerderbraut am 29. Juni 2009 00:02

Was/wie ich eben schon schrieb: man soll seine Trauer rauslassen. Das hilft auch am besten dabei, "loszulassen".


Lillyfee880
beantwortet von Lillyfee880 am 28. Juni 2009 23:55
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Ich versteh die Frage nicht. ...jeder trauert doch auf seine eigene Weise.


Nicoli
beantwortet von Nicoli am 29. Juni 2009 00:15
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es gibt kein patentrezept für trauer, jeder trauert auf andere art und weise, und so, wie er dann am besten mit der situation umgehen kann. reden hilft, weinen hilft, du musst selbst heraus finden, was dir besser hilft.


Nicoli
beantwortet von Nicoli am 29. Juni 2009 00:15
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es gibt kein patentrezept für trauer, jeder trauert auf andere art und weise, und so, wie er dann am besten mit der situation umgehen kann. reden hilft, weinen hilft, du musst selbst heraus finden, was dir besser hilft.


anonym
beantwortet von eule65 am 29. Juni 2009 16:04
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Schau mal hier nach: www.trauerratgeber.info


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