Frage von Susii01, 165

Trauern Atheisten länger/schlimmer als gläubige menschen?

Es gibt für einen Atheisten ja kein leben nach den tod daher stellt sich mir die frage ob es dazu irgendwelche Statistiken gibt? Bei gläubigen menschen, egal welcher religion, bleibt ja die Hoffnung auf ein leben danach, Wiedergeburt oder ewige erlösung.

Antwort
von matmatmat, 22

Bei gläubigen Menschen ist aber auch die Verzweiflung und manchmal Haß auf diesen Gott, der z.B. das eigene Kind - das auch noch in den eigenen Augen der liebste Mensch auf Erden war - so früh und so grausam genommen hat. Das ist leider ein Schwert, das auf beiden Seiten schneidet...

Ich denke Trauerbewältigung ist eine Frage der Persönlichkeit, Bildung und des Umfelds das einen begleitet. Glaube kann ein positiver oder negativer Faktor sein, so pauschal kann man das nicht beantworten.

Antwort
von Patrickson, 39

Ich habe viele jahre lang beruflich Sterbebegleitung gemacht. Dabei habe ich viele Menschen beim Sterben bis zu ihrem Tod miterlebt. Oftmals waren auch Angehörige und Freunde des Sterbenden anwesend. Ich bin dabei zum Schluss gekommen, dass die Art des Trauerns einerseits individuell ist, zu einem grossen Teil aber gesellschaftlich bestimmt ist. Je nach dem wird ein bestimmtes Verhalten erwünscht oder gar gefordert. Die Spannweite der Art des Trauerns ist enorm gross, sie reicht von Freudensschreie bis hin zu kollektivem Heulen und gekreische oder bedächtigem Schweigen usw. Ich konnte kaum religiös oder weltanschaulich bedingte Verhaltensformen erkennen, aber sehr viele der jeweiligen gesellschaft zugehörige Arten von Trauer.    Wärenddem in new orleans freudige jazzmusik bei beerdigungen gespielt wird und voll die Party abgeht, habe ich in Süditalien erlebt, dass dutzende von schwarzgekleideten Frauen ein kaum zu ertragendes Geheule, mit sich auf den Boden werfen zum besten geben, wärendem sich die männer inzwischen vollaufen lassen. 

Antwort
von thisgirl0, 92

Ich persönlich trauere kaum, wenn ein Mensch stirbt. Denn ich bin der Meinung dass wir nicht wirklich sterben, unsere Atome und alles wird an die Natur weitergegeben und wir werden quasi wieder geboren, vielleicht nicht unbedingt als Mensch, aber was solls.

Außerdem wird der Tod jeden von uns treffen, ich sehe das Leben auf dieser Erde eher wie ein Spiel an und nehme nicht alles so ernst. Das liegt daran dass es schon über 100 Milliarden Menschen bisher gelebt haben, wieso also sollte ICH unbedingt so dermaßen wichtig sein oder jemand anderes? Wir kommen und gehen und daran wird sich niemals etwas ändern(außer unsere Technik erfindet das "ewige" Leben) ....

Kommentar von 3runex ,

Der erste Absatz hat mich an meinen Lieblingsfilm "The Fountain" (Falls man auf sowas dramatisches steht...). Ich wünschte ich hätte auch so eine erwachsene Sicht auf den Tod. Deswegen verfasse ich hier auch keine Antwort, da es viel zu deprimierend wäre. Aber mir gefällt deine Denkweise. Im Grunde hast du das "ewige" Leben beschrieben, von dem alle träumen. Man ist nach dem Tod quasi ein Teil der Natur und lebt so ewig weiter. :)

Kommentar von thisgirl0 ,

Vielen Dank. :)

Antwort
von Parnassus, 83

Nur weil man den Glauben an die dir bekannten Götter ablehnt, muss das ja nicht bedeuten das man keine Meinung dazu hat. Ich denke das ist eine Sache der Auslegung/ Betrachtungsweise und lässt viel Spielraum...

Kommentar von Susii01 ,

ich meine aber menschen die an absolut nichts glauben, kein leben, keine Existenz danach.

Antwort
von Shiranam, 57

Angehörige trauern doch, weil sie diese Person niemals wiedersehen werden, nicht, weil die Person tot ist oder es ihr im Tod schrecklich geht.

Sowohl Gläubige als auch Atheisten vermissen diese Person in diesem Leben. Da ist kein Unterschied.

Ein Leben nach dem Tod ist doch höchstens für den Sterbenden selbst ein Trost oder eine Hoffnung, oder für Leute denen es in diesem Leben schlecht geht. Weiß nicht, ob das für die Angehörigen ein Trost ist.

Antwort
von Andrastor, 80

Wie mit der Trauer nach einem Tod umgegangen wird ist rein individuell und soweit ich weiß auch aus diesem Grund in keiner Statistik ergründet worden.

Tatsache ist dass Gläubige offensichtlich doch nicht so wirklich an ein Leben nach dem Tod glauben, denn ansonsten wären sie bei Beerdigungen weitaus fröhlicher.

Kommentar von Susii01 ,

gibt es nicht eine Religion/Tradition wo es um die reine freude geht und nicht geweint werden darf? ich erinnere mich leider nicht mehr. ich denke für einen gläubigen menschen (glauben an etwas danach) ist es ein Zwiespalt.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Ich denke, wenn gläubige Menschen trauern, dann tun sie das, weil sie einen Menschen vermissen. Sie glauben trotzdem an ein Leben nach dem Tod.

Kommentar von Andrastor ,

Wenn eines meiner Familienmitglieder in ein Haus ziehen würde, wo es monatlich milliarden Euro ausgeben dürfte und ihm alle Wünsche erfüllt werden würden, würde ich mich für das Familienmitglied freuen und es beglückwünschen, selbst wenn ich es dadurch nicht mehr sehen dürfte.

Ganz besonders würde ich mich für dieses Familienmitglied freuen, wenn ich wüsste dass auch ich dorthin kommen könnte, unter der Bedinung keinen Kontakt mehr zur Aussenwelt zu haben. Der Abschied ist also in keinster Weise für immer, sondern nur bis ich nachkomme.

Dass also Gläubige trauern ist in Bezug auf ihren Glauben absolut unlogisch. Vermissen hin oder her, bei einer derartigen Belohnung sollte man sich für die Toten freuen und sie nicht betrauern.

Dass trotzdem getrauert wird, ist ein klares Zeichen dafür dass man in Wahrheit nicht daran glaubt die Toten wiederzusehen.

Kommentar von RKATHOLIK ,

Hallo,

ich sehe das anders. Ich habe bisher auch um verstorbene Familienangehörige getrautert, obwohl ich an ein Leben nach dem Tod glaube. Die schiere Perspektive, sie für viele Jahre nicht zu sehen, ist schon Anlass zur Trauer.

Viele Grüße

RKATHOLIK

Kommentar von Andrastor ,

Wie gesagt, wenn du das wirklich glauben würdest und nicht unterbewusst wüsstest dass nach dem Tod nichts mehr kommt, würdest du nicht trauern, sondern voller Vorfreude auf das Wiedersehen sein.

Kommentar von comhb3mpqy ,


wenn du das wirklich glauben würdest

Wieso sind Sie der Meinung, besser über den Glauben anderer bescheid zu wissen, als die Person selbst?

Kommentar von Andrastor ,

Aus der Reaktion der Person.

Wer aussagt an Schicksal und Vorherbestimmung zu glauben, tut dies nicht, wenn er trotzdem beim Überqueren der Straße nach links und rechts sieht.

Logik.

Verhält sich eine Person nicht entsprechend ihrer Aussagen, sind die Aussagen falsch, gelogen oder anderweitig hinfällig.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Wegen dem Kommentar, aus dem ich vorhin schon zitiert habe: Sie sind der Meinung, besser bescheid zu wissen über andere Menschen, obwohl Sie diesem Menschen vermutlich noch nie im Leben begegnet sind. Urteilen Sie immer so über Menschen? Finden Sie das richtig?

Kommentar von Andrastor ,

Ich urteile nicht, ich ziehe logische Schlussfolgerungen.

Dass das etwas ist was Abergläubische verschiedenster Glaubensrichtung nur schwer verstehen können, habe ich leider schon des öfteren erfahren müssen.

Um mich selbst zu zitieren, da ich es hasse mich wiederholen zu müssen:

Verhält sich eine Person nicht entsprechend ihrer Aussagen, sind die Aussagen falsch, gelogen oder anderweitig hinfällig.

Womit klar sein sollte, dass nicht über die Person geurteilt, sondern von ihren Aktionen geschlussfolgert wird.

Dir kann ich nur raten das beschriebene Szenario gedanklich durchzuspielen und dich ehrlich zu fragen warum du bei dem Beispiel mit dem Haus nicht traurig wirst, wenn du an den Tod denkst, jedoch schon.

Kommentar von Susii01 ,

trotzdem sind 10-20 oder gar 50 jahre auf unserer welt einige zeit die vergehen muss bis man sich wiedersieht und anschiede, für egal wie lange, machen viele Menschen traurig.

Kommentar von Andrastor ,

Wer weiß denn schon wann er/sie sterben wird? Das kann genausogut eine Sache von Tagen oder sogar Stunden sein.

Es bleibt eine Tatsache: Wenn du dir das Szenario mit dem Haus vorstellst, würdest du dich freuen, wenn du dir einen Tod vorstellst, würdest du traurig werden, obwohl laut christlichem Verständnis beides dasselbe wäre.

Warum also macht dich das Todesszenario traurig? Weil du weißt dass der Tod das Ende ist und nicht, wie es propagiert wird, ein Anfang.

Kommentar von Whitekliffs ,

Es wäre doch schon etwas merkwürdig wenn einem ein geliebter Mensch nicht fehlen würde.

Ein Vergleich:

Meine Kinder besuchten einige Jahre lang eine Privatschule, etwa 800 km von zu Hause. Sie liebten die Schule, das Internat, die Wochenendfamilie....und ich wusste sie dort sehr gut aufgehoben.

Trotzdem brach mir jedesmal fast das Herz wenn der Pfiff ertönte, der Zug sich in Bewegung setzte, man sich noch winken konnte und letzte Worte zurufen...und dann wurde der Zug kleiner und kleiner und verschwand schlussendlich hinter der Ecke.

Ich konnte sie nicht mehr festhalten, und plötzlich fielen mir so viele Dinge ein, die ich noch sagen und fragen wollte. Das tat weh, denn das ging nun nicht mehr (Handy hatte noch nicht Jeder).

Und dann kam man nach Hause und da stand dann noch die Tasse vom Frühstück und da war das umgewühlte Bett und schmutzige Wäsche und und und...aber sie waren weg. das Haus war leer.

Das tat weh!

Obwohl ich mich für sie freute und obwohl ich wusste, dass die Schule ein kleines Stück 'Himmel auf Erden' war.

Damals bekam ich einen Vorgeschmack von dem Abschied durch den Tod.

Es wäre einfach nicht normal, geliebte Menschen nicht zu vermissen. Man kann jemanden vermissen und sich TROTZDEM gleichzeitig für ihn freuen.

Kommentar von Andrastor ,

Rührende Kitschgeschichte, mir kam beinahe ein Tränchen aus dem Hühnerauge.

Aber: Hast du geheult? Hast du dich depressiv verbuddelt? Hast du ein Jahr lang schwarz getragen? etc.etc.

Sprich hast du dich auch nur ansatzweise so verhalten wie es Menschen bei Begräbnissen und danach tun?

Wohl kaum, weil du wusstest dass du deine Kinder wiedersehen würdest.

Da du aber in deinen tiefsten Instinkten weißt dass es nach dem Tod kein Wiedersehen geben wird, fühlst, denkst und handelst du bei einem Todesfall trotz deines Aberglaubens völlig anders.

Kommentar von Whitekliffs ,

Andrastor

Ja, ich habe geheult. Bis ich wieder im Auto sass. Danach war heulen schlichtweg zu gefährlich :-)

Ich sage ja extra: VORGESCHMACK!!

Ich weiss nicht, ob ich depressief werden würde beim Tod eines geliebten Menschen. ich musste das bis jetzt noch nicht erleben.

Aber schwarz tragen werde ich nur aus Rücksicht auf meine Mittmenschen höchstens am Tag der Beerdigung und sonst ganz sicher nicht.

Es ist nicht so, dass Gläubige sicher sind, dass sie jeden Verstorbenen wirklich wiedersehen werden. Es gibt auch Menschen, die sich ihr Leben lang nie für Gott interessiert haben. werden wir die dann im Himmel wiedersehen? Das können wir nicht wissen.

Bei anderen konnte man am Leben ablesen, dass da eine tiefe, persönliche Beziehung war zu Jesus Christus, da darf man auf ein Wiedersehen hoffen. aber wer kann schon in das Herz eines anderen Menschen schauen?

Jesus hat ja selber gesagt (ich interpretiere), "passt auf, dass ich nicht sagen muss: ich kenne euch nicht! Denn nicht jeder, der Herr, Herr sagt, kennt mich wirklich'.

Kommentar von Andrastor ,

Womit du gerade zugegeben hast, dass der Glaube an das Jenseits und ein Wiedersehen nichts weiter ist als eine kindische Wunschvorstellung.

Kommentar von Whitekliffs ,

Andrastor

Nein, das Jenseits ist für mich eine 100%ige Sicherheit. Ich bin 100% überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Wo der Einzelne diese verbringen wird, kann ich allerdings nur ahnen, aber nicht sicher wissen. Jesus redet sowohl von "Ewigem Leben in der Gegenwart des dreieinigen Gottes", als auch davon, dass Menschen für  ewig verloren gehen können.

Kommentar von Andrastor ,

Wie gesagt: Kindische Wunschvorstellung.

Was man nicht alles erfindet wenn man mit der Realität nicht klarkommt, echt faszinierend.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Das sich Trauer und der Glaube an ein Leben nach dem Tod nicht ausschließen, dazu habe ich gestern schon etwas geschrieben. Wenn Kinder bei einem Schüleraustausch in den USA mitmachen, dann sind die Eltern bestimmt auch traurig, wenn die Kinder gehen, obwohl sie wissen, dass die Kinder spaß haben werden und sie die Kinder widersehen werden.

Denoch sind Sie der Meinung, dass Sie besser über andere Menschen bescheid wissen.

Stellen Sie sich vor, wir würden jetzt nicht über Glaube, sondern über ein anderes Thema diskutieren. Würden Sie dann auch sofort eine Meinung zu einem Menschen haben, obwohl Sie diesem noch nie begegnet sind, und obwohl andere Menschen gute Argumente gegen Ihre Meinung bringen, Ihre Meinung trotzdem nicht ändern?

Kommentar von Andrastor ,

Ich beurteile hier wie schon oft gesagt, nicht die Menschen, sondern ihre Aktionen. Ich frage mich wann du das endlich begreifen wirst.

Und wie ich ebenfalls schon oft erwähnte, geht es mir darum dass die Art der Trauer bei einem vorübergehenden Abschied eine andere ist als beim Tod und der Grund dafür ist, dass die Menschen trotz ihres Aberglaubens wissen dass es nach dem Tod kein Wiedersehen geben wird.

Ich habe es langsam satt mich hier ständig wiederholen und mir dann ad hominem Angriffe antun zu müssen.

Jeder weitere ad hominem Beitrag wird kommentarlos gemeldet.

Kommentar von Whitekliffs ,

Andrastor

ist das jetzt nicht ein Widerspruch?

dass die Art der Trauer bei einem vorübergehenden Abschied eine andere ist als beim Tod und der Grund dafür ist, dass die Menschen trotz ihres Aberglaubens wissen dass es nach dem Tod kein Wiedersehen geben wird.

Zu dieser Aussage noch kurz:

Wie gesagt: Kindische Wunschvorstellung.

Was man nicht alles erfindet wenn man mit der Realität nicht klarkommt, echt faszinierend.

Ich kann das verstehen, dass du so denkst. Denn du hast ja keine persönliche Beziehung zum lebendigen Christus. 

Da geht es dir wohl so wie mir, wenn ich Menschen von 'Sternen' reden höre. Papa, Mama, Oma, Opa, das Baby....ist jetzt ein Stern. Und der Stern, der am meisten leuchtet, das ist eben die Person!

oder die Eltern kommen auf den Friedhof und grad dann dreht das Windrad ganz verrückt schnell. Als ob das verstorbene Baby sich freut, dass die Mama da ist.

Solche Vorstellungen sind für mich auch Wunschvorstellungen, aber kindisch würde ich sie nicht nennen sondern eher ein Strohhalm, der den tief verwaisten Eltern zeitlichen Halt gibt.

Man muss nicht unbedingt immer sofort mit der Realität klarkommen. 

Auch Christen müssen nicht sofort mit der Realität klarkommen. Sogar Jesus hat geweint als Lazarus gestorben war. Obwohl er wusste, dass er ihn auferwecken würde.

Kommentar von Andrastor ,

Nein, das ist kein Widerspruch.

Wenn es dieses Jenseits tatsächlich gäbe, wäre die Trauer beim Tod dieselbe wie bei vorübergehenden Abschieden, da sie das nicht ist, ist das ein Beweis dafür dass in Wahrheit nicht an ein Wiedersehen nach dem Tod geglaubt wird.

Zum lebendigen Christus kann man auch keine Beziehung haben, da es ihn nicht gibt.

Wenn man die Bibel liest, erkennt man schnell dass es ihn nicht geben kann, die Bibel liefert da die nötigen Puzzleteile für ein einfaches Experiment welches jeder durchführen kann.

Und der Stern, der am meisten leuchtet, das ist eben die Person!

Ja, ist derselbe kindische Schwachsinn.

Reife bedeutet nicht Probleme und Schwierigkeiten mit rührenden, kitschigen Geschichten zu umgehen, sondern sich ihnen zu stellen und sie zu verarbeiten.

Man muss nicht unbedingt immer sofort mit der Realität klarkommen. 

Eine reife Person sollte das. Eine Kissenburg zu bauen und sich vor der Wirklichkeit zu verstecken ist weder reif noch erwachsen, es ist nichts anderes als kindisch und unreif.

Kommentar von Whitekliffs ,

Puh,ich will dich nicht angreifen oder irgendwie runtermachen. Aber ich vermute mal dass du eine sehr einsame Person bist? 

Deine Beiträge strahlen so viel Härte und Bitterkeit aus, jedenfalls bei mir. Aber ich kann falsch liegen.

Kommentar von Andrastor ,

Einsam? Härte? Bitterkeit?

Okay, die Härte lass ich mir noch einreden, aber ich bin weder einsam, noch verbittert.

Ich sehe die Welt nur ohne jegliche rosarote Brille, so wie sie ist. Ich glaube nicht, ich weiß oder ich vermute und wenn ich mir nicht sicher bin, forsche ich nach.

Es gibt nur eine Wahrheit und diese lässt sich beweisen, alles andere sind Wunschträume und Märchen.

Kommentar von Whitekliffs ,

Na dann bin ich aber doch froh.

Antwort
von SturerEsel, 39

Ich kann nur für mich sprechen und die Antwort lautet nein.

Als mein Vater gestorben ist, habe ich ihm gedankt für seine Erziehung, seine Lebensleistung und sein Dasein als Vater. Er ist sehr alt geworden und hatte ein erfülltes Leben.

Dann wurde er verbrannt und seine Asche begraben. Das ist alles. Kein Jenseits, keine Wiedergeburt, kein Hoffen auf ein Wiedersehen, garnichts. Damit bin ich sehr zufrieden.

Den Theisten bleibt nur Glauben (aber kein Wissen) und Hoffnung.

Antwort
von nowka20, 2

das hängt ausschließlich von deren seelenkräften ab!

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