Frage von eisfee 15.12.2010

Trauerfall, was tun mit dem Hund?

  • Hilfreichste Antwort von petraB 17.12.2010

    Ich kann leider das Forum nicht finden,liebe Eisfee. Schreib mir bitte eine Mail.

    LG Petra

  • Antwort von silbu72 15.12.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Inseriert doch mal in der Zeitung

  • Antwort von SchalkeFan3 15.12.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo, der arme Hund hat schon sein Herrchen verloren, bitte ruft noch andere Tierheime an, die müssen ihn doch aufnehmen, das ist doch ein absoluter Notfall. Wo ist er denn im Moment?

  • Antwort von CharlieBrown82 15.12.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    In Berlin dürfte es mehr als ein Tierheim geben.

  • Antwort von mamichgi 15.12.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Anzeige in der Zeitung, Plakate aufhängen, bei den Bekannten des verstorbenen Opas fragen, denn die kennen den Hund ja. Vielleicht gibt es auch noch weitere Tierheime in Eurer Umgebung, die ihr fragen könntet. Ihr könnt auch im Internet suchen, z. B. habe ich gerade "tiere abzugeben" bei Google eingegeben, und bin auf folgende Seite gestoßen: http://www.local24.de/tiere/hunde/zu-kaufen-gesucht/ Ich wünsche Euch viel Glück!

  • Antwort von petraB 20.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich muß ganz ehrlich sagen,daß es sehr merkwürdig ist,daß jemand der um Hilfe ruft,diese dann weder annimmt noch sich telefonisch meldet. Zur Geschichte: Dieser Hilferuf,ich habe angeboten zu helfen,eine Bekannte in Berlin,die für uns Pflegestelle ist,hat einen Platz zur Verfügung und hätte den Hund aufgenommen. Die Telefonnummer der Bekannten bekam die Dame die diesen Thread eröffnet hat gestern zugesandt,nachdem sie sich dann endlich mal per E-Mail meldete. Bis heute hat sie sich nicht bei meiner Bekannten in Berlin gemeldet. Da muß ich sagen,daß man zukünftig diese Hilferufe besser ignoriert,denn wir alle haben wohl auch anderes zu tun und diese Dame offensichtlich auch,denn sie nimmt Chancen nicht wahr. Traurig für den Hund,aber es ist die eine Sache um Hilfe zu schreiben,die andere ist es sich wirklich zu kümmern. Wir,meine Bekannte und ich,haben jedenfalls beschlossen,daß uns dies nichts mehr angeht und sind raus aus der Sache. LG Petra

  • Antwort von dwarf 16.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wende Dich an den Rasseverband. Die haben eine Notvermittlung. Um welchen türkischen Hütehund handelt es sich? Kangal? Sicher ist das kein Hund für den einfach so auf die Schnelle ein neues Zuhause gefunden werden kann. Auch ist das Alter von 12 Jahren ja doch schon sehr hoch für einen Hund dieser Größe und des Gewichtes. Wie ist der Opa zu dem Hund gekommen? Würde mich ernsthaft interessieren, wie ein allein lebender alter Mann von 67 Jahren sich einen türkischen Hütehund für Berlin zulegt. Warum hat er nicht für den Hund vorgesorgt? Sicher hat das Tierheim den Hund nicht genommen, weil die einen Türkischen Hütehund nicht einfach so unterbringen, bzw. artgerecht halten können.

  • Antwort von BlackCloud 16.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es muss doch noch andere Tierheime geben? Oder sucht, wie Schalkefan schon schrieb, einen Verein, der euch helfen kann.

    Das ist ein Kangal, der gehört nicht in Anfängerhände, da finde ich ne Zeitungsannonce nicht so klug!

  • Antwort von Kessy94 16.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Versucht es mit einem Tierschutzverein in Eurer Nähe! Vielleicht können die ihn bis zur Vermittlung in einer ihrer Pflegestellen unterbringen! Obwohl die Vermittlung bei einem Hund in seinem Alter schon schwierig wird!

  • Antwort von Stacy19 15.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wie wär's mit einer Anzeige im Internet/in der Zeitung. Oder hängt Plakate auf.

    Im Tierheim wartet nur Stress auf den armen Kerl. Ich wohne in Bonn und kann ihnen vorschlagen sich im Tierheim Bonn zu melden. Die können auf ihrer Internetseite einen Artikel über den Hund schreiben & vielleicht melden sich ja Interessenten? So ein Hund ist selten. Vielleicht gibt es Liebhaber, die ihn aufnehmen wollen/können und bereit sind bis nach Berlin zu fahren um den Hund abzuholen/kennenzulernen ...

  • Antwort von majosandra 15.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Na, ja, ein Tierheim wäre für mich sowieso nur eine Notlösung, wenn es gar keine andere gibt. Die Antwort, daß sie ihn nicht aufnehmen, finde ich allerdings ganz schön krass.

    Eigentlich hat jeder Hundebesitzer Hundefreunde, die er auf seinen Spaziergängen kennengelernt hat. Meist geht man ein Stück des Weges miteinander, tauscht sich aus und kennt sich und die Hunde der anderen sehr gut.

    Jedenfalls ist dies bei uns so und oft existieren richtige Freundschaften, weil man halt über Jahre hinweg täglich miteinander Kontakt hat.

    Vielleicht kannst Du solche Hundefreunde des Verstorbenen ausfindig machen. Eventuell läßt sich dort eine Lösung finden, denn diese Leute kennen den Hund recht gut und haben eventuell selber ein Plätzche für ihn frei oder kennen jemanden, wo der Hund in guten Händen wäre.

  • Antwort von anne47 15.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Schaut mal im Internet nach einer privaten Tierschutz-Organisation.Dort gibt es Pflegestellen,die im Notfall,und das ist ja einer,helfen.Viel Glück.

  • Antwort von maxi6 15.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich nehme doch an, dass es in Berlin mehr als ein Tierheim gibt. In dem Fall würde ich an Deiner Stelle mal noch andere solche Heime anfragen.

  • Antwort von verzweifelt23m 15.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ich nehme ihn

  • Antwort von bignose 17.12.2010

    Hallo, ich muss jetzt mal doof fragen: der Sohn des Verstorbenen (=Opa deines Lebensgefährten) hat den Hund nach Deutschland geholt und erst mal bei seinem Vater 'geparkt', wo er dann bis zum Schluss blieb? Und wo ist dieser Sohn jetzt? Wäre es nicht das naheliegendste, dass er 'seinen' Hund jetzt übernimmt? Ehrlich, ich finde diese Verhältnisse etwas unübersichtlich. Und wer muss mal wieder darunter leiden? Der Unschuldigste, nämlich das Tier. Ist kein Vorwurf an dich, da du dir ja ernsthaft Gedanken machst und offensichtlich das Beste willst, aber ich finde, dass der Sohn des Verstorbenen (ist das nun der Vater oder Onkel deines Lebenspartners?) es sich etwas einfach macht. Gruß, Kerstin

  • Antwort von petraB 17.12.2010

    Hallo eisfee,ich habe diesen Hilferuf über den Verteiler bekommen und an eine gute Bekannte in Berlin weitergeleitet. Sie fungiert für unseren Verein als Pflegestelle für unsere Katzen,hat aber auch Kontakte zu einem kleinen Verein,der vielleicht einen Platz haben könnte.Sie hat zuerst ein paar Fragen bzgl. des Hundes:_Ist er geimpft?Kastriert?? Männlich/weiblich??Soll die Abgabe für immer sein??Verträglich mit anderen?Bestimmt ist die eine oder andere Frage schon beantwortet,dann entschuldigung.ich könnte Dir gerne die Tel.-Nr. weitermailen,wenn Du magst.LGpetra

  • Antwort von Neufi 16.12.2010

    Ja dann also vermitteln an jemand anderes. Wird nicht leicht und geht auch nicht immer ganz schnell. Bitte Bild von dem Hund und ein bischen über ihn und dann einfach mal zu mir schicken. Ich helfe Euch gern bei der Vermittlung

    tiertafel@freenet.de

    .

  • Antwort von Tierpflegerin84 16.12.2010

    Dieses Problem haben viele Hinterbliebene mit den Tieren eines Verstorbenen. 80% der Tiere die wir bei uns aufnehmen (gerade langlebige wie Papageien) sind "Erbtiere". Dagegen hilft nur, früh genug im Testament zu vermerken, wo die Tiere nach dem Tod ihres Halters hinsollen. Sonst endet das betroffene Tier zwangsläufig im Tierheim oder einer Auffangstation, wenn die Hinterbliebenen selbst keinen Platz haben.

    Um auf deine Frage einzugehen: wie bereits geschrieben würde ich versuchen andere Tierheime zu kontaktieren.

  • Antwort von sabo378 16.12.2010

    Na, erstmal den Hund aufnehmen!! Egal wie klein die Wohnung ist, der Hund leidet jetzt schon genug und ich denke, er wird Euch wohl kennen. Dann seit Ihr die einzigen Bezugspersonen für ihn und solltet ihn jetzt nicht im Stich lassen.

  • Antwort von Klaus1940 15.12.2010

    Es wird doch noch weitere Tierheime in eurer Gegend geben. Oder unter Kleinanzeigen am Wochenende in der Zeitung aufgeben. Vielleicht gibt es in der Nähe einen Hundeverein, der ihn weiter vermitteln kann.

  • Antwort von Hanji123 15.12.2010

    wenn ihn niemand will: mach ne zeitungsanzeige oder gib ihn ZUR NOT ins tierheim!

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