Frage von Heavennow, 52

Wie soll ich mit Trauer umgehen?

Ich habe am 9.2.2016 mein hund meinen besonderen freund verloren. Sie wurde überfahren :( sie rannte einfach so auf die straße EINFACH so :(. Dann sah ich sie..sie lag da :'( Nicht mal ein jahr war sie alt. Ich vermisse sie so sehr. seit das passiert ist habe ich nicht mehr schlafen können ich denke nur an siee!! Alles erinnert mich an siee ihre nähe fehlt mir so sehr :'( ich kanns nicht verstehn ich wills nicht verstehn ich kann es einfach nicht glauben dass es so kommen musste. Ich weis nicht wie ich mit der situation umgehn soll ich fühl mich einfach so leer ich trauer jede minute wenn ich meine augen schließe und versuche zu schlafen seh ich immer dieses bild vor mir wie sie da lag..mir kommt es so vor das der schmerz tag zu tag stärker wird :/  was soll ich tun? :( wird es jemals besser ?

Antwort
von kultiviert, 34

Lass sie zu. Weine , sei wütend , verzweifelt ... einfach alles. Lass es raus , zumindest die erste Zeit. Such dir ne Schulter zum ausheulen. Das ist der erste Schritt zur Besserung , auf keinen Fall verdrängen. Danach folgt der zweite Schritt und zwar damit klar kommen und versuchen weiterzumachen, kannst ja regelmäßig das Grab besuchen oder dich abends an gute Dinge mit dem Hund erinnern , denk einfach daran dass er jetzt an nem besseren Ort ist. Konfrontier dich jeden tag vorsichtig damit dass der Hund nicht mehr da ist und dass du es nicht ändern kannst. Zum Schluss der ganzen Phase kannst du dir ja einen neuen Hund anschaffen oderso

Kommentar von Heavennow ,

 ich wünschte ich hätte eine schulter zum ausheulen meine famile verdrängt die trauer sehr und ich kanns nicht verstehn aber vielen dank für deine worte ich werde so gut wie es geht versuchen positiv zu denken ich weis sie ist gerade an einem besseren ort und das ist schon mal gut

Antwort
von Jessica237, 6

Einen geliebten Hund zu verlieren ist immer schwierig. Ich selbst hatte als Kind große Probleme damit und habe bestimmt ein halbes Jahr lang oft geweint. Auch wenn du deinen Hund nur ein Jahr lang hattest, kann ich dir empfehlen, dich an die guten Zeiten mit ihm zu erinnern. Es kann aber auch sein, dass dich das dann nur noch wehmütiger macht.

Eine Freundin von mir hat es sehr geholfen, dass sie ihren Hund auch nach dem Tod in der Nähe hatte. Sie hat ihn nämlich einäschern lassen und sich zu Hause in den Garten gestellt. Laut http://hundezubehoer-kaufen.de/wenn-der-hund-stirbt/ gibt es in einigen Städten auch spezielle Tierfriedhöfe, auf denen man Hunde beerdigen kann. Vielleicht hilft es dir ja einen Ort zu haben, an dem du trauen kannst, bis dein Schmerz noch einige Zeit verflogen ist.

Und keine Sorge - nach der Trauerzeit bleiben dir sicher die schönen Erinnerungen erhalten. Kopf hoch!

Kommentar von Heavennow ,

Vielen Dank für deine Lieben worte..ja von anfang an es zu aktzeptieren das mein hund nicht mehr da ist war sehr sehr schwer aber jetzt nach einem jahr vergeht die trauer aber die schönen erinnerungen bleiben 

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