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trauer um hund

Frage von conni75 conni75

unser hund starb heute, ist es wirklich so lächerlich das wir heulen und um ihn trauern? es wird teilweise so dargestellt

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Antworten (28)

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    Antwort von RamsesII RamsesII

    Quatsch, das ist normal. Es war schließlich ein Familienmitglied.

  • 3
    Antwort von StefanBB StefanBB

    Trauer ist richtig und wichtig, schließlich war es ja ein Familienmitglied. Wir haben unseren Hund sogar einzeln einäschern lassen und selbst begraben, weil er sonst im Müllsack zusammen mit "Kühen" etc. auf einen großen Laster in die Tierverbrennung gekommen wäre.

    Kommentar von conni75 conni75conni75

    das ist das schlimmste, mir hat niemand gesagt das er nur einen halben meter tief im garten beerdigt werden kann, deshalb ging er zum abdecker, tolle vorstellung verdammter mist

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    Antwort von Tigger14 Tigger14

    das tut mir echt leid für dich und ich finde es nicht lächerlich um ein tier zu trauern, es ist schliesslich über jahre hinweg ein familienmitglied gewesen...

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    Antwort von WoOsA WoOsA

    Nein...ein Tier ist immer ein Begleiter für einen Lebensweg...der eine sieht das halt rationeller der andere emotionaler....

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    Antwort von thehitmen thehitmen

    nein der hund meiner Tante ist gestern gestorben, ich habe ihn zwar nicht oft gesehen, aber ich bin trotzdem ganz traurig :(

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    Antwort von lucky220 lucky220

    Mein Kater ist vor einem Monat überfahren worden, ich hab selten so geheult. Gib dir Zeit und dann kauf dir einen neuen. Kein Scherz, er soll die Lücke nicht ausfüllen oder überdecken, aber es ist toll wieder ein Tier um sich zu haben. Nicht gleich, aber ... Nicht ganz drauf verzichten. Trauer ist normal, ihr hattet ihn gern und sowas tut weh. Lass es raus. Ich kenn genug die da heulen und in Trauer sind.

  • 2
    Antwort von BELLA64 BELLA64

    Es ist nicht lächerlich, er war ein Teil eures Lebens über Jahre hinweg. Trauer und Tränen sind normal.

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    Antwort von finchen012 finchen012

    nein überhaupt nicht !!!tut mir sehr leid

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    Antwort von margots margots

    Der Tod eines Haustieres löst bei uns Menschen eine tiefe Trauer aus und man sollte sich dieser Gefühle nicht schämen. Leider haben einige Mitmenschen oft nur geringes Verständnis, weil es sich ja "nur" um eine Tier gehandelt hat, deshalb bleiben oft die Trauernden mit ihren wahren Gefühlen allein. Sogar Ärzte wissen, dass der Tod des geliebten Haustieres sogar große psychische Probleme auslösen kann. Deshalb sollte man diese Gefühle ernst nehmen und eventuell eine Zeremonie wie ein Begräbnis vornehmen, manchmal kann dies hilfreich sein, um den Tod des Tieres besser zu verarbeiten. www.hundseite.de

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    Antwort von horbach horbach

    Oh, ihr Armen. Das ist nicht lächerlich. Echt nicht. Und das wird auch eine ganze WEile dauern, bis ihr da einigermaßen darüber weg seid, ich wollte noch Wochen später mit unserer Süßen Gassi gehen...

    Kommentar von conni75 conni75conni75

    und ich höre unseren ständig die treppe hochkommen und gehe mit der erwartung in die wohnung er steht hinter der tür, ausserdem sind so die kleinen dinge des alltags immernoch da, ich hab z.B. heut mittag wurstabschnitte von der arbeit mit gebracht und mein sohn wollte sie ihm geben,,,,,mist ey echt.....es wird wohl echt noch dauern

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    Antwort von Tibettaxi Tibettaxi

    uns wurde letztes Jahr unsere Samin vergiftet. Uns ging es genauso. Nein, das ist nicht lächerlich oder albern. Wenn ein Lebewesen stirbt das einem Nahe stand, dann ist es völlig normal zu trauern. Das gehört dazu um mit dem Ganzen fertig zu werden.

    Gestern wurde der 13 Jahre alte Berner Senne von unseren Nachbarn eingeschläfert und es war schön sich noch verabschieden zu können-mit allem was einem dabei wichtig ist.

    Sollte jemand mit dummen Sprüchen kommen ("war doch nur ein Tier" oder so) weist du was du von der Person zu halten hast. Ich habe seit letztem Jahr mit einigen Leuten keinen Kontakt mehr. Ich werde deren Verhalten weder vergeben, noch vergessen.

    Kopf hoch, das Leben geht weiter - irgendwann, wenn nicht mehr alles so leer ist in einem.

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    Antwort von hundini hundini

    Blödsinn. Es zeigt nur, daß der Hund ein Familienmitglied war, was ja völlig normal ist. Es wird auch noch etwas dauern, bis ihr darüber hinweg seit

  • 1
    Antwort von MarcSu MarcSu

    Ich kann Dich leider zu sehr verstehen, mein Hund mußte letzte Woche am Donnerstag eingeschläfert werden. Bis jetzt kann ich mich noch nicht damit abfinden, daß er nicht mehr bei uns ist. Auch ich, als ausgewachsener Mann, bin deshalb am Heulen. Weine Dich ruhig aus, das hilft.

    Kommentar von conni75 conni75conni75

    jap, hab vorhin wieder mit meinem kind geheult, und mein mann hat sich zum heulen aufs klo verzogen

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    Antwort von Nachtflug Nachtflug

    Nein, ich habe sogar meinen Wellensittich beweint.

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    Antwort von manuela1965 manuela1965

    Ich habe schon sehr viele Tiere durch Krankheit oder Alter verloren. Das heisst ich habe sie durch den Tierarzt erlösen lassen. Glaube mir ich habe um jedes Tier viele Tränen vergossen und tagelang getrauert. Das ist ganz normal, denn ein Tier ist wie ein Familienmitglied und um die trauert man auch wenn sie sterben. Du hast ihn doch geliebt. Ich fühle mit dir mit.

  • 1
    Antwort von Despero Despero

    Hey du wein dich rurch aus. Es ist überhaupt nicht schlimm um seinen Hund zu weinen weil er ja ein Familienmidglied war. Als mein Kaninchen gestorben ist habe ich auch noch Monate nachher getrauert und geheult. =(

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    Antwort von kimmo kimmo

    Nein lächerlich ist es nicht, sondern du hast den Hund sehr geliebt und nun möchtest einen neuen.

    Kommentar von thehitmen thehitmenthehitmen

    also direkt einen neuen kaufen könnte ich nicht. man kann ihn ja nicht mal eben einfach ersetzen, wie Gegenstände.

    Kommentar von conni75 conni75conni75

    ich möchte keinen neuen

    Kommentar von Tibettaxi TibettaxiTibettaxi

    Ging uns auch so - wir haben leider merken müssen das in unserem ehemaligen 3er Rudel wer ganz massiv fehlt in bestimmten Lebenssituationen. Im Juni sind wir wieder vollständig und der Welpe zieht ein (und mittlerweile ist aus der Notwendigkeit grosse Freude geworden)

    Kommentar von lucky220 lucky220lucky220

    Hab ich auch nicht gesagt. Hab ja gesagt lass dir Zeit und ersetz ihn nicht. Aber es tut gut, nach der Trauer wieder einen Kamaraden zu haben, der das Haus mit Leben füllt.

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    Antwort von pattimarie1 pattimarie1

    Ihr seid völlig normal! Ich werde, wenn meiner Katze was passiert, ganz bestimmt tagelang weinen! Das versteht aber nur jemand der selber Tiere hat und liebt!!!! Sie gehört zur Familie!

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    Antwort von susalu66 susalu66

    Ein Hund ist ein Familienmitglied und wenn dieser stirbt ist es doch normal, das man sich die Augen aus dem Kopf heult... ging unserer Familie auch so und bevor wir uns für einen neuen Hund entschieden hatten, verging ein ganzes Jahr.... so einen treuen Lebensbegleiter nach vielen Jahren zu verlieren... wem das nichts aus macht hat keine Gefühle und tut mir leid... also heul und verarbeite deine Gefühle, das nennt man Trauerarbeit.

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    Antwort von gigunelsa gigunelsa

    Nein, das ist doch ganz normal! Der Hund gehörte zu eurer Familie, vielleicht schon über mehrere Jahre hinweg. Es ist ein Abschied, und ihr braucht euch eurer Tränen und Trauer nicht zu schämen. Die, die sich darüber mokieren, haben keine Ahnung! Liebe Grüße gigunelsa

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    Antwort von Joschy0907 Joschy0907

    nein das ist ganz und garnicht lächerlich, ich empfinde das als total normal, das tut mit total leid für dich.....

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    Antwort von Hermelin300 Hermelin300

    Hallo, nein das ist überhaupt nicht lächerlich. Lass es raus! Ich weiß echt nicht, was mit mir sein würde, wenn mein Hund sterben würde. Scher dich nicht um die andern, die sich vielleciht garnicht vorstellen können, wie deine Situation ist.

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    Antwort von Arwen45 Arwen45

    Nein, ich habe auch um meinen geweint, das ist doch normal, so ein Hund gehört doch zur Familie.

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    Antwort von Sunshinejani Sunshinejani

    Nein, das ist normal

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    Antwort von Yorkiemama Yorkiemama

    hallo, auch ich habe einen besten Freund im Juni 2o1o über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen, seine Nieren haben versagt. Er war über 15 Jahre mein allerbester Freund ind vielen Lebenssituationen, weil ich schon lange erkannt habe, dass Hunde die besseren Menschen sind, einfach nur ehrlich. Trotzdem nun schon über ein halbes Jahr vergangen ist, vergeht kein Tag ohne Tränen und ich war einige >Wochen zu nichts in der Lage, richtig krank. Aber man kann es ja nicht ändern. Es gibt nun einmal Hunde, die erreichen nicht nur das Herz, sondern auch die Seele. Wenn man dann so einen Hund verliert ist es unerträglich. Man kann sich einen anderen Hund nehmen, ich habe auch 2 Nothunde aufgenommen, aber das Loch, welches dieses eine geliebte Tier hinterlassen hat, wird nie mehr gefüllt. Darum ist Trauer um einen Hund gerechtfertigt, ist er doch über einen langen Zeitraum der beste Freund seines Menschen. Meine jetzigen Hundis lenken mich zwar ab, ich habe sie auch lieb, aber wie gesagt, den einen, der so besonders war können sie nicht ersetzen, was auch gut ist, denn jedes Lebewesen ist einmalig. Und somit bleibt mir nur die Erinnerung. Ich hoffe, dass es mir bald etwas besser geht, denn so, wie es momentan ist, ist es kein Zustand. LG.Gabriele

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    Antwort von Schnubbi27 Schnubbi27

    Hallo. Mir geht es ähnlich unser Hund den wir 8 jahre hatten ist letztes Jahr an krebs im Maul erkrankt es wurde leider immer schlimmer da es bösartig war sodas er im januar 2010 eingeschläfert werden musste, seitdem geht es mir immer schlechter ,an manchen tagen geht es und denn an anderen wie heute bricht es wieder raus un die tränen laufen unaufhörlich. aussenstehende meinten dann leidet er wenigstens nich was ja stimmt aber es tut so weh er fehlt mir so sehr die lücke is zu groß. Werde es glaube nie verarbeiten dafür is der Verlustschmerz zu riesig...

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    Antwort von Schnubbi27 Schnubbi27

    Hallo. Ich kann es sehr gut verstehen bei mir ist es so das unser Hund letztes Jahr an einem bösartigen Tumor im Maul erkrankt war ( krebs) und er im januar 2010 eingeschläfert werden musste. Nun komme ich damit garnich klar mal geht es und denn bricht es wieder raus ich kann es nich verarbeiten. Er fehlt mir sooo sehr es tut unheimlich weh....

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    Antwort von conni75 conni75

    danke euch allen, ich dachte nur echt fast schon es ist wirklich etwas überzogen, aber wir lieben ihn wirklich sehr, und er gehörte genau wie wir alle zur familie und jetzt kommt er halt nicht mehr ins wohnzimmer gelatscht und legt sich nicht mehr selbstverständlich vors bett egal wann man die schlafzimmertür öffnet, das ist echt hart

    Kommentar von silvia140359 silvia140359silvia140359

    kann dich gut verstehen, ich habe diesen Gang in den nächsten Tagen auch vor mir und ich kann jetzt schon nicht mehr schlafen und essen. Mein "Großer" hat Krebes und nun fangen die Schmerzen an, der Tierarzt gibt ihm zwar Spritzen gegen die Schmerzen, aber ich will ihn nicht länger leiden lassen.Er war 14 Jahre mein treuer Begleiter und nun muß er gehen, ich bin verzweifelt !

    Kommentar von conni75 conni75conni75

    meiner war auch 14 und hatte krebs, aber warte echt nicht länger, so hart wie es ist, wir haben zu lang gewartet, denn ein tumor ist letzte nacht aufgegangen, und der flur war voll blut und kot, das ist für den hund sehr schlimm gewesen....ich bin auch verzweifelt, ich fühle mich wie eine mörderin, aber es ist wohl wirklich so, zeit wird wunden heilen....ich wünsch dir alle kraft der welt

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