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Tragen meine Freunde und ich die Mitschuld.......

gefragt von KesskoKessko am 24.09.2009 um 19:19 Uhr

...am Selbstmord unseres Kumpels? Am Montag hat sich ein guter Kumpel von mir mit 52 Jahren erhängt. Seine Frau hatte sich vor 3 Wochen von ihm getrennt und er ist nicht darüber weggekommen. Vor 2 Wochen wollte er sich schonmal mit Tabletten das Leben nehmen. Das hat nicht geklappt. Er kam ins Krankenhaus, aber ich frage mich, warum haben sie ihn nicht in die Psychatrie eingewiesen? Am Samstag saßen wir noch alle zusammen, tranken ein paar Bierchen und unser Kumpel weinte und er wollte nicht mehr leben. Wir versuchten alle ihn aufzuheitern, redeten und redeten. Es half alles nichts, am Montag hat er Selbstmord begangen. Nun denke ich laufend darüber nach, ob ich nicht vielleicht im Bezirkskrankenhaus in der Psychatrie hätte anrufen sollen oder bei der Polizei, damit die irgentetwas unternehmen, weil unser Kumpel ja Selbstmordgefährdet war. Haben wir alles falsch gemacht?

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Selbstmord x 205 Psychatrie x 40

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anonym
beantwortet von Simone01 am 24. September 2009 19:21
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Nein, auch wenn Du Dir jetzt Vorwürfe machst. Wer sich umbringen will, der macht es auch. Das kann man eigentlich nicht wirklich verhindern. Selbst wenn Du im KK angerufen hättest, was hätten die gemacht? Sie hätten ihn nicht zwangs eingewiesen. Es ist logisch, dass Du Dir darüber Gedanken machst und das ist auch gut s, aber Du solltest Dir keine Vorwürfe machen.

Kommentar von Simple_avatar2smallturalo am 24. September 2009 19:22

Wenn jemand Selbstmord begeht, ist im Prinzip niemand daran schuld.

Kommentar von 41a0ad0b4f875ce09ebb95ca0d1bb0d1smallwernilein am 24. September 2009 19:23

..und wenn jemand in den Tod getrieben wird,was dann??

Kommentar von Simone01 am 24. September 2009 19:23

Ja, das sag' ich ja. Wer es vor hat macht es sowieso. Früher oder später....


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anonym
beantwortet von pallmallms am 24. September 2009 19:20
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du bist nicht verantwortlich für die entscheidung deines bekannten, sich das leben zu nehmen.


monochrome89
beantwortet von monochrome89 am 24. September 2009 19:20
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Wenn jemand sich für den Freitod endscheidet, dann ist das SEINE Endscheidung. Ich denke wenn man sich dafür endscheidet, dann ist da alles im Kopf endschieden, da kann man nichtmehr was dran ändern!

Ihr könnte da nichts für!


Chillmaster
beantwortet von Chillmaster am 24. September 2009 19:21
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mach dir keine vorwürfe. du bist nicht verantwortlich für ihn .es ist ganz normal dass man dann denkt: mist warum hab ich nur nicht... es war seine bestimmung zu sterben...


anonym
beantwortet von Mellisophie am 24. September 2009 19:24
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Hallo.

Erst mal mein Beileid. Ich denke nicht das "IHR" Schuld seit, ihr habt es ja immerhin versucht mit ihm darüber zu reden. Das es natürlich nicht das Krankenhaus bemerkt hat ist allerdings schon komisch, aber ihr habt echt keine Schuld. Selbst die Polizei hätte nichts machen können, da die keinen Patienten mitnehmen dürfen. Ich kenne mich da ein wenig aus, da ich selber schon Suzidversuche hinter mir habe. Hatten die Ärzte im Krankenhaus keinen Psychologen empfohlen??? Vielleicht meldest du dich ja mal bei mir.

Liebe Grüße

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 24. September 2009 19:51

Sie hatten schon einen Psychologen empfohlen und dort war er ja auch, aber ambulant. Es ist so schrecklich und ich habe so bammel vor der Beerdigung morgen.


anonym
beantwortet von Cooleemee am 24. September 2009 19:24
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WEnn sich ein Freund das Leben nimmt, fragt man sich immer, wie hätte ich das verhindern können. Ihr habt ihn aufgemuntert, habt mit ihm geredet, aber einen Menschen gegen seinen Willen zwangseinweisen. Kann nur der Arzt. Es tut mir leid für Euch, dass das euer Kumpel getan hat, aber es war ganz allein seine Entscheidung, er ist selbst dafür verantwortlich, was er tut. WEnn ich ehrlich bin, hört sich nach Racheaktion gegen seine Ex an. Und ob ihr das hättet verhindern können, das weiß jetzt niemand, aber Schuldgefühle solltet ihr euch nicht machen, aber Betroffenheit schon zeigen. Alles Gute.

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 24. September 2009 19:29

Ja, das war sicher eine Racheaktion. Sie kann das Haus jetzt ganz alleine abzahlen und er hatte auch noch einen behinderten Sohn von 18 Jahren. Was wird der Junge wohl dazu sagen. Er ist sicher sehr sehr traurig. Für den Buben hätte er leben müssen, denn er hing sehr an seinem Vater.

Kommentar von Cooleemee am 24. September 2009 19:34

Ja, für den Jungen ist es schrecklich. Selbstmord ist für die Angehörigen das schlimmste was man ihnen antun kann. Ich kann nicht in deinen Freund hineinsehen, ich weiß nicht was in ihm vorging, war es Verzweiflung, Wut, Hass, Depression, KURZSCHLUSS- man weiß es nicht, aber es ist für die die zurückbleiben grausam. Ich kann nur ráten, lebt euer Leben weiter, er hat es weggeworfen, es war allein seine Entscheidung.

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 24. September 2009 19:50

Ja, es war seine Entscheidung. Er war kein starker Mann, sagte heute mein alter Seniorchef, nein, das war er nicht, er war sehr sensibel und er hatte seine Frau geliebt. Aber an der Trennung waren sie beide Schuld und nicht nur seine Frau alleine. Die tut mir auch sehr leid, denn sie macht sich natürlich jetzt die größten Vorwürfe und gibt sich die alleinige Schuld. Aber konnte sie denn wissen, daß er sich wirklich umbringt? Man kann doch nicht bei einem Menschen, den man nicht mehr liebt nur aus Mitleid bleiben und aus Angst, daß er sich umbringt. Morgen ist die Beerdigung. Mich graut es davor. Das wird sehr traurig werden.

Kommentar von Cooleemee am 24. September 2009 20:02

Ich wünsche Dir viel Kraft für die Beerdigung. Ich hasse Beerdigungen, mir wird da vorher immer richtig schlecht. Niemand weiß genau, was in´dem anderen vorgeht, seine Frau tut mir leid, vielleicht könnt ihr sie ja unterstützen, ihr mut machen, ihr zuhören, sie trösten, sie hat es doppelt schwer: sie hat den Vater ihres Kindes verloren und sie macht sich Vorwürfe.

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 25. September 2009 13:52

Ich muß jetzt gleich zur Beerdigung und mir ist auch richtig schlecht und meine Beine zittern. Ja, wir unterstützen seine Frau und helfen ihr auch. Sie kann im Grunde auch nichts dafür.


johmarie
beantwortet von johmarie am 24. September 2009 19:22
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schwieriges thema. aber ich glaub es hat keinen sinn, wenn ihr euch vorwürfe macht! oft kann man gar nicht soo genau sehen ob jemand ernsthafte absichten hat. eine äußerung wie: ich bring mich um" sollte aber schon gemeldet werden. es bringen sich so unendlich viele menschen um in letzter zeit. in unserem ort jemand vor 2 jahren, an meiner schule letztes jahr hat sich jemand in der schule umgebracht. IMMER BITTE ernst nehmen. solche redewendungen sind gefährlich. herzliches beileid für den verlust. schrecklich nicht wahr. aber euer leben geht weiter. haltet euch nicht auf mit schuldzuweisungen.

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 24. September 2009 19:27

Ja, es ist schrecklich. Es ist kaum vorstellbar, daß er nicht mehr da ist, nicht mehr mit uns Spaß haben kann...unvorstellbar. Manche Menschen haben eine schlimme Krankheit und kämpfen und wollen leben und er war gesund und wirft sein Leben so einfach weg.

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 24. September 2009 20:43

ja. aber sein leiden und kummer waren vielleicht doch sehr schwer und nicht mehr zu ertragen für ihn. so dass es ihm jetzt auch "besser" geht? vielleicht hilft euch das zu denken. seelenleiden kann soo schrecklich schmerzhaft sein. schlimmer als körperliche schmerzen je sein könnten...

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 25. September 2009 13:51

Ja, du hast mit allem was du schreibst recht.


anonym
beantwortet von crazyone1989 am 24. September 2009 19:22
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Nein, habt ihr nicht. Ihr könnt ihm nicht auf Schritt und Tritt folgen.

Eine Einweisung in die geschlossene wird nur in Akutfällen vorgenommen. Und sooo einfach ist eine Zwangseinweisung gegen seinen Willen auch nicht.

Es war ja sein Wunsch seiner Frau zu folgen. Vielleicht solltet ihr eher in diese Richtung denken. Er wollte wieder bei ihr sei und hat sich diesen Wunsch erfüllt. Er leidet nicht mehr. Er hat Frieden gefunden.

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 24. September 2009 19:26

aber sie lebt ja noch. dachte ich. aber sonst finde ich deine antwort sehr liebevoll.

Kommentar von crazyone1989 am 24. September 2009 19:44

Ach, sorry, ja. Mir schwirrte da grad auch ein Bekannter im Kopf rum, da war es so. Hab wohl im Unterbewusstsein darauf geantwortet.

Macht aber nur marginalen Unterschied. Er wollte nicht mehr leben und hat diese Entscheidung getroffen. Er hat jetzt Frieden und spürt keine Schmerzen und Trauer mehr. Die eigentlich Leidenden eines Todesfalls sind ja Freunde und Angehörige. Der Tote ist dann ja nicht mehr zu bemitleiden, der hat alle Qual hinter sich.

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 24. September 2009 19:47

Ich überlege mir auch immer, warum hat er das getan? Weiß er denn war er uns überhaupt angetan hat mit seinem Selbstmord? Weiß er wie jetzt alle leiden, daß er nicht mehr da ist? Wir hätten ihm alle geholfen und wir mochten ihn so gerne. Er fehlt uns jetzt, nach 4 Tagen schon so sehr. Wir alle können gar nichts mehr essen, können keinen klaren Gedanken mehr fassen, weil wir nur an ihn denken.


baer1
beantwortet von baer1 am 24. September 2009 19:20
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Ihr habt nix falsch gemacht,wenn sich jemand selbsttöten will,macht er das sowieso.


anonym
beantwortet von Lylen am 25. September 2009 17:03
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ok das kenn ich, natürlich habt ihr keine schuld, und normaler weise hätte er beim ersten versuch eingewiesen werden müssen, warum das nicht so war versteh ich allerdings auch nicht,es ist schwierig damit um zu gehn, eine freundin von mir wollte sich auch am 9.9.09 umbringen da ich das aber wusste habe ich die polizei informiert und sie wurde eingewiesen, dafür ist sie jetzt natürlich sauer auf mich aber das nehem ich in kauf...dennoch konntet ihr schließlich nicht 24 std auf ihn aufpasssen, man kann sowas einfach nicht verhindern, selbst in einer geschlossenn psychiatrie, kann man sich umbringen man hat immer die möglichkeit, also macht euch kein kopf darüber...alles gute

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 26. September 2009 17:44

Danke!


Aggi007
beantwortet von Aggi007 am 25. September 2009 14:37
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Quaaaatsch seit ihr/du nicht. Weil es hätte auch nicht viel gebracht wenn du im Krankenhaus angerufen hättest,weil er ist erwachsen,hätte mein keine klaren Beweise oder einen SuizidVERSUCH,und er hätte sich geweigert eine Therapie zu machen dann hätte das sowieso nichts gebracht. Und er ist ja alleine für sich verantwortlich,und ihr habt gar keiiine Mitschuld,ich hab selber schon ein Versuch hinter mir vor langer Zeit,und in diesem Zeitpunkt denkt man wirklich an NICHTS anderes mehr als an dieses eine Bild was einen so kaputt macht. Und nicht an das Umfeld oder sonstiges. Mein Beileid dennoch,und alles gute :)

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 26. September 2009 17:43

Dankeschön.


anonym
beantwortet von schaalsy am 24. September 2009 19:29
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hallo

du schreibst, dass dein Kumpel vorher im Krankenhaus war. Bei Profis also. Jemand, der Suizid begehen will, findet fast immer einen Weg. Ihr habt keine Schuld. Vielleicht überlegst du einmal ein GEspräch mit einem Psychotherapeuten über dieses Thema, ohne gleich eine Therapie zu beginnen.

Alles GUte

Grüssle


anonym
beantwortet von maxi6 am 24. September 2009 19:28
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Ich glaube nicht, dass ihr etwas falsch gemacht habt. Eine Einweisung in die Psychiatrie ist nicht sooo einfach. Man nimmt ja meistens an, dass Menschen, die von Selbstmord reden, es nicht wirklich tun und meistens ist es ja auch so. Meine ehrlich Meinung ist, wenn ein Mensch sich wirklich umbringen will, wird er das früher oder später tun, egal ob Psychiatrie, Knast oder andere gleichartige Dinge. Ein Anruf bei Polizei oder Krankenhaus hätte in diesem Fall auch nichts gebracht, da die Gefahr nicht unmittelbar bestand und Weinen meist auch noch zu viel Alkohol zugeschrieben werden kann.

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 24. September 2009 19:34

Ich denke, auch wenn er in die Psychatrie gekommen wäre, irgentwann wäre er wieder raus gekommen und hätte es dann eh getan, weil er es so sehr vorhatte. Ich denke, es hätte niemand verhindern können, aber dann denke ich wieder vielleicht, wenn noch etwas Zeit vergangen wäre, vielleicht wäre er doch drüber weggekommen über die Trennung.

Kommentar von maxi6 am 24. September 2009 19:52

Man sagt zwar, Zeit heilt alle Wunden, aber das muss auch nicht in jedem Fall so sein!

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 25. September 2009 13:55

Da gebe ich dir vollkommen recht.


tachyonbaby
beantwortet von tachyonbaby am 24. September 2009 19:27
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Lieber Kessko!
Diese Frage wird Dich wohl den Rest Deines Lebens begleiten. Ich habe so etwas ähnliches mitgemacht. Die Tochter einer befreundeten Familie war in psychiatrischer Behandlung und die Eltern erzählten mir, daß ihre Tochter große Probleme hätte und einfach nicht klar kommt. Ich habe mir so oft vorgenommen sie anzurufen und es immer wieder verschoben - bis es zu spät war: Sie raste mit dem Auto auf der Autobahn ungebremst gegen einen Baum. Das ist jetzt 15 Jahre her und ich frage mich immer noch, ob ich es hätte verhindern können, wenn ich sie doch nur angerufen hätte.
Auf der anderen Seite: Jeder Mensch ist für sein Leben selbst verantwortlich - das hilft mir damit klarzukommen.

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 24. September 2009 19:36

Ich denke, auch wenn du mit dem Mädchen geredet hättest, sie hatte es vorgehabt und sie hätte es früher oder später doch getan, genau so wie bei meinem Kumpel. Er hatte es vor und hat es durchgezogen. Wir haben jetzt alle großen Respekt vor ihm, daß er den Mut hatte sich aufzuhängen. Das muß erstmal ein Mensch fertig bringen so etwas zu tun. Grausam.

Kommentar von Simple_avatar2smalltachyonbaby am 24. September 2009 22:11

Nein, Respekt kann ich keinen empfinden. Eigentlich ist es Feigheit vor dem Leben. Jedes Leben ist einmalig und kostbar. Ein jeder Mensch hat seine Aufgaben auf dieser Erde. Vor allem: Was tut man denen an, die zurückbleiben? Sabine hinterließ damals Ehemann und 2 junge Söhne. Ihre Eltern leiden noch heute unsäglich unter dem Verlust.
Glaubst Du nicht, daß ein jeder irgendwann einmal in der Situation steckt, wo man denkt, daß es nicht mehr weitergeht und man am Ende seiner Kräfte ist? Aber irgendwie geht es immer weiter und es kommen auch wieder lichte Tage.

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 25. September 2009 13:55

Die Frau von meinem Kumpel heißt auch Sabine. Ja, wir alle haben sicher irgendwann mal gedacht es geht nicht mehr weiter und sogar ich habe mal mit den Gedanken an Selbstmord gespielt, aber ich würde mich das nie trauen und mein leben ist viel zu kostbar um es wegzuwerfen. Ja, es ist auch Feigheit sich umzubringen. Aber er war halt kein starker Mann und er wäre vielleicht nie über die Trennung hinweggekommen. Jetzt hat er seinen Frieden gefunden.

Kommentar von Simple_avatar2smalltachyonbaby am 26. September 2009 11:53

So möge es sein!


BEAFEE
beantwortet von BEAFEE am 24. September 2009 19:22
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Mach dir keine Vorwürfe. Eigentlich hätten die sich im Krankenhaus schon kümmern müssen, daß es nicht noch mal passiert.

Kommentar von 1918126f6028c32f41499cd6dd3b0f2asmalljohmarie am 24. September 2009 19:26

ja das krankenhaus hat wenn dann schuld. seh ich auch so. nicht die freunde.

Kommentar von A481f435f8f65cd964baa441d3207574smallKessko am 24. September 2009 19:53

Ja, stimmt. Eine Bekannte von mir hat vor 18 Jahren nur mal eine kleine Äußerung über Selbstmord gemacht und sie wurde schwupp die wupp in die Psychatrie eingewiesen, obwohl sie es nicht ernst gemeint hat und jemand, der es wirklich ernst gemeint hatte und sich umbringen wollte und es auch immer wieder äußerte, den weisen sie da nicht ein? Das verstehe ich nicht!!


wernilein
beantwortet von wernilein am 24. September 2009 19:22
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es tut mir Leid,für deinen Freund,für dich,.mach dir keine Vorwürfe,..die Entscheidung über die Unterbringung in der Psychatrie,liegt nicht bei euch,..das müssen andere Stellen entscheiden und verantworten,..


ziuwari
beantwortet von ziuwari am 24. September 2009 19:20
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nein, habt Ihr nicht


anonym
beantwortet von max300 am 10. Oktober 2009 19:31
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ihr tragt keine schuld er wollte und konnte sich vieleicht nicht vorstelllen ohne seine frau zu leben und hat darauf schluß gemacht


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