Habe von einer Saftkur gelesen, bei der man nur Saft aus frischem Obst und Gemüse und Wasser zu sich nimmt. Das auch noch über zwei Wochen. Soll zur Entgiftung des Körpers betragen. Hört sich aber so ohne Essen eher nach schädlicher Radikalkur an, oder?

Fastenkuren als Heilfasten können sehr gut helfen. Man muss aber wissen, was man macht. Am besten bei m ersten Mal unter Anleitung, z.B. http://tinyurl.com/5c6g32

Der Körper ist nicht giftig, und er hat auch keine Schlacken. Das ist alles ganz überflüssig. Von zuviel Obstsaft bekommt man höchstens einen sauren Magen.
Besser ist Tee als Getränk.
Gudrun Hurth am 24. Juni 2008 18:25 also was Du schreibst entbehrt jeglichen Wissen über die Dinge hast Du schon mal gefastet und Obstsaft gedrunken ? Der Körper ist mit giftstoffen belastet und mit Schlacken das ist doch nur Wortglauberei was Du hu hier immer schreibst begründe doch mal Giftstoffe sind Stodde welche einen bei zuviel des guten umbringen können also sind im Körper jede Menge giftstoffe und viele Menschen sterben wenn die Menge der eingelagerten Stoffe t zu groß wird Schlacken nennt man durch chemische Prozesse veränderte und unbrauchbar gewordene teile im Körper laufen unzählige chemische Prozesse ab wo dann ein neues Produkt als Schlackenstoff übrig bleibt dieses Stoff wird entweder ausgeschieden oder an .-.. angelagert Muskeln Knochen und Fett können viele dieser Produkte enthalten auch die nerven
Ich schliesse mich ambassador an. Wenn die Ernährung stimmt, werden Giftstoffe automatisch mit der normalen Verdauung mit-entfernt.
Ich habe scon von Leuten gehört, die ner Fastenkur gutes abgewinnen konnten. Habe selbst auch schon überlegt sowas zu machen.
Aber die Nachteile überwiegen doch 'ma derbe.
Nicht nur, dass man während der Kur unter diversen Mängeln leidet, die auch die akute Fitness beeinträchtigen. Auch nachhatltig ist die Fitness gestört.
Die armen armen Muskeln. Möchte gar nicht daran denken, wie viele Wochen Trainingsrückschritt eine Woche fasten bedeutet.
Den Magen nach dem Fasten wieder richtig zu befeuern geht auch erst nach einer Eingewöhnungszeit.
Klar kann Fasten auch positive Effekte haben. Die meisten können aber auf bessere Art erreicht werden.
Das Beste ist daran bestimmt immernoch das Geschmackserlebnis beim ersten Stck Schokolade, oder ner Kirche oder egal was...
ambassador am 25. Juni 2008 00:43 Gudrun, wo sollen diese Schlacken denn sein? In den Zellen sind keine "Schlacken" möglich, nur im Koks-Ofen gibt es sowas. Es gibt überflüssige Fettzellen, o.k., und auch Stoffwechselschwächen, die zum Beispiel zu Hautunreinheiten führen können. Aber das ist doch kein Gift! Mit einer gesunden Ernährung kann man das ausgleichen.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass ein ansonsten gesunder Körper nicht durch Saft entgiftet werden muss. Die Wissenschaft ist auf meiner Seite... ebenso wie saCul. Danke, saCUL!

Das ist wohl eine Art Heilfasten. Aber da trinkt man auch Tee und Gemüsebrühe. Auf jeden Fall immer den Arzt fragen, bevor man sowas macht!

Fastenkuren oder eben Saftkuren dienen ja zur Entgiftung/Entschlackung des Körpers und daher ist es notwendig für einen bestimmte Zeitraum - wenigsten 1 Woche lang sich z.B. nur von Säften oder Gemüsen zu ernähren. Da man diese Kuren ja nicht dauerhaft anwendet, sondern vielleicht 1 bis 2 mal im Jahr - ist so eine Kur nicht ungesund , sondern eher sehr gesund für den Körper.
wenn du wirklich entgiften willst hilft dir sicherlich folgende seite mit informationen : www. entgiften-statt-vergiften.de ansonsten viel gemüse(+säfte,viel wasser)salate,,viel mineralien,basentabletten,, vermeiden v kaffe e alkohol u.a.gifte(zb zucker), halte ne weile durch!(wochen-monate)LG
Natürlich können sich im Körper Schlacken bilden. Und zwar befinden dei sich im Gewebe zwischen den Zellen, über dieses Gewebe werden die Zellen auch ernährt. Eine Fastenkur kann nicht schaden, allerdings würde ich an Deiner Stelle eher auf Gemüsesäfte, Tee und Wasser zurückgreifen als auf Obstsäfte. Obstsäfte in großen Mengen enthalten zuviel Säure. Außerdem wäre es sinnvoll, vor der Fastenkur Niere und Leber durch z.B. pflanzliche Medikamente (vom Heilpraktiker) zu stärken, damit die gelösten Stoffe auch vom Körper ausgeschieden werden und sich nicht wieder an anderer Stelle festsetzen.