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Trägt die Krankenkasse eventuell teilweise Gebühren fürs Fitnessstudio?

gefragt von lutzer am 22.02.2008 um 11:00 Uhr

ich habe starke rückenprobleme und bin gerade mit einer heftigen rückenerkrankung noch so eben gerade an einem bandscheibenvorfall vorbeigeschlittert - das attestieren mir zumindest vier ärzte. die gleichen ärzte haben mir alle eindringlich gemacht, dass ich fortan regelmäßig ins fitnessstudio gehen muss, um dort meine rückenmuskulatur aufzubauen, weil ich sonst mit sicherheit früher oder später einen bandscheibenvorfall inkl. op haben werde. fitnessstudio ist jedoch sehr teuer, 200 € aufnahmen und dann 50 € mtl. das kann ich mir nicht leisten. kann ich deshalb beantragen, dass mir die kasse was dazu gibt? die wollen doch sicherlich auch eine op vermeiden, oder?


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HerrLich
beantwortet von HerrLich am 22. Februar 2008 11:02
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Das kann durchaus sein. Viele Kassen bezahlen z.B. Kieser-Training, was ja speziell für Rückenkranke ist. Frage' bei Deiner Krankenkasse nach.

Kommentar von D0515a06384727a8135c03f2aa8e5d40smallTaraa am 22. Februar 2008 11:07

so isses. DH! Meine würde sogar doppelt zahlen.


andreas48
beantwortet von andreas48 am 22. Februar 2008 11:05
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einfach die zuständige Kasse kontaktieren, denn die wissen genau , welche Leistungen übernommen werden...das ist immer sehr verschieden


anonym
beantwortet von benutzer27 am 22. Februar 2008 11:06
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Manche Krankenkassen machen das für bestimmte Fitness-Studios und bestimmte Kurse. Die Chance ist sogar sehr groß, wenn es zu einer gesundheitlichen Besserung führen kann.

Du wirst aber nicht da herum kommen, dies deine Krankenkasse zu fragen


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 22. Februar 2008 11:06
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Die Krankenkasse zahlt in solchen Fällen sicherlich die Rückenschule, Krankengymnastik oder andere medizinische Maßnahmen. Aber sicher kein Fitness-Studio. Fände ich auch wirklich eine Frechheit, wenn die sowas zahlen würden! Und dass ein Arzt ein Fitness-Studio, wo keinerlei medizinische Kompetenz zu erwarten ist, empfielt halte ich auch für ein Gerücht. Es sei denn, daß der Bruder/Schwager/Onkel des Arztes rein zufällig ein solches betreibt!

Kommentar von lutzer am 22. Februar 2008 11:10

moment mal, was heißt hier frechheit?? fitnessstudios werden in den letzten jahren vermehrt von rückenkranken frequentiert. kieser u.ä. bieten auch medizinisch fundierte trainings an. krankengymnastik bekomme ich übrigens, aber auch dort empfiehlt man mir zur weiterbehandlung ein fitnessstudio.

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 22. Februar 2008 11:35

Ich kenne die "Rückenkranken", die eine Therapie im Fitness-Studio "brauchen" und ich kenne die Rückenkranken, die ihre Therapie in der schmucklosen Praxis eines Krankengymnasten absolvieren! Insofern komme ich für mich zu dem Urteil, daß es eine Frechheit wäre, wenn so etwas auch noch von der Kasse gezahlt werden würde!

Kommentar von Simple_avatar7smallmitra54 am 22. Februar 2008 11:39

Natürlich empfhelen Ärzte Fitnesstudios. In den Fitnesstudios arbeiten zumidestens 1 oder 2 kompetente Trainer.

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 22. Februar 2008 12:11

Ja, vielleicht zur Unterstützung einer medizinischen Behandlung und auf eigene Kosten! So nach der Devise "etwas Sport würde ihnen ganz gut tun!". Aber ganz sicher nicht als medizinische Maßnahme! Denn auch ein "kompetenter" Trainer hat sicher keine medizinische Ausbildung!


mitra54
beantwortet von mitra54 am 22. Februar 2008 11:42
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Hallo Lutzer spreche mal deine Krankenkasse. Die handhaben das alle etwas unterschiedlich. Die meisten Krankenkassen beteiligen sich aber einmalig und zwar einmal pro Jahr an unterschiedlichen Kursen. Zum Beispiel Nordic Walking, Yoga, Pilates und Rückenschule. Meist übernehmen sie bis zu 70/80 % der Kursgebühr. An den laufenden monatlichen Kosten für das Ftinesstudion beteiligen sie sich meines Wissens nicht.



anonym
beantwortet von nicki18 am 22. Februar 2008 11:26
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es kommt immer auf die krankenkasse an und wegen was


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