Tomaten für was gut für einem?

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6 Antworten

  • Tomaten sind appetitanregend
  •  Tomaten entschlacken den Körper
  •  Tomaten wirken entwässernd
  •  Tomaten fördern die Verdauung
  •  Tomaten senken den Cholesterin - Gehalt
  • Tomaten stärken das Immunsystem
  •  Tomaten schützen Zellen vor oxidativen Einflüssen und dadurch vor Krebs
  •  Tomaten verringern das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen
  •  Tomaten schützen vor Arterienverkalkung und die Folgen
  •  Tomaten helfen gegen Magensäure-Überschuss, Gicht und Arthritis

Ich hoffe ich konnte deine Frage beantworten :)

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Kommentar von somethingRandom
08.10.2016, 20:37

Genau die Antwort die ich gesucht habe ^^

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Neben viel Vitamin C und Kalium enthalten Tomaten  Lycopin. Lycopin gehört zur Klasse der Carotinoide, wirkt als Antioxidans und verhindert damit, dass bestimmte oxidative Subtanzen Schäden an den Zellen verursachen. Je reifer die Tomate, desto höher der Lycopin Gehalt. Lycopin kann das Risiko für einige Krankheiten erheblich reduzieren. Genaueres dazu findest Du hier.

https://www.vimeda.de/biomarker/lycopin.

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Kommentar von thinkoffname
08.10.2016, 20:43

Wie viele sollte man maximal am Tag essen?

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Nährwerte pro 100 g Tomaten, roh[26]
Brennwert 84 kJ (20 kcal)
Wasser 93 bis 95 g
Eiweiß 1 g
Kohlenhydrate 4 g
- davon Zucker 2,6 g
- Ballaststoffe 1,2 g
Fett 0,3 g
Das sind sozusagen dir einen Eckdaten einer Tomate, es steckt aber noch mehr drin!
Vitamin B1 0,09 mg
Vitamin B2 0,04 mg
Vitamin B3 0,5 mg
Vitamin C 38 mg
Calcium 11 mg
Eisen 0,6 mg
Magnesium 10 mg
Natrium 3 mg
Phosphor 27 mg
Kalium 280 mg
Zink 0,24 mg

Das einzige was man beim Verzehr von Tomaten, egal wie groß oder klein, beachten sollte ist:
Sie gehören zur Familie der Nachtschattengewächse, das heißt der grüne Teil, der Strunk enthält Gifte welche für den Körper nicht gut sind. Daher immer weg schneiden. Ansonsten mit gutem Gewissen genießen!

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Wie Rombret bereits auflistet sind Tomaten kleine Vitamin- und Nährstoffbomben mit trotzdem sehr hohem Wassergehalt. Gerade bei stark wasserhaltigen Pflanzen weisen Bioprodukte höhere Nährstoffwerte auf - auch an sekundären Pflanzenstoffen.

Die sekundären Pflanzenstoffe (darunter Carotinoide, Flavonoide) der Biotomaten haben antioxidative, antithrombotische, antikanzerogen und antibiotische Wirkungen.
Einige Studien besagen, dass die antikanzerogen Wirkung bei mit Schale gegarten Tomaten besser wirkt.

Allerdings gibt es auch schlechte Seiten:
Einige Menschen vertragen das enthaltene Histamin nicht (Histaminintoleranz).
Das Pflanzengift Tomatin (Strunk, grüne Stellen - auch bekannt als Solanin von den grünen Stellen der Kartoffel) kann zu Vergiftungserscheinungen wie Durchfall und Übelkeit aber auch Kopfschmerzen und Brennen im Hals führen. Größere grüne Stellen und Strunke sollten daher entfernt werden.
Die Tomate ist zwar Basenbilder im Körper (Säure-Basenhaushalt, Unterstützung der Basenbildung), der Saft selbst ist jedoch auch stark säurehaltig und kann im Übermaß zu Hautreizungen führen (merkt man wenn man mal viele Tomaten putzt und schneidet). Auch wenn man sehr viele Tomaten roh isst, kann es zu Reizungen im Mund und Rachenraum führen.

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Alles ist schon erwähnt - außer, dass manche Leute Nachtschattengewächse meiden sollten, wenn es um hormonell bedingte Schilddrüsenunterfunktion geht. Ich habe davon bei www.jutta.bruhn.de (Ernährungsberaterin für die Normalisierung der Schilddrüsenfunktion bei Hashimoto) in Seminaren über die richtige Ernährung gehören und gelesen. Man kann dort sehr zielführende Webinare buchen. 

Dazu gehören außer Tomaten auch Kartoffeln, Auberginen, Kaffee, Tee, u.v.a.m.

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Lycopim, vitamin c und Zucker sind drin

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