Frage von AryaSaphyra, 192

Toleriert ihr andere Religionen oder akzeptiert ihr sie?

Ich habe mal eine Frage: Seid ihr gläubig? Und toleriert ihr andere Religionen? Meistes entstehen ja irgendwelche Verfeindungen aufgrund verschiedener Religionen, und jetzt wollte ich wissen an welche Religion ihr glaubt und wie ihr zu anderen Religionen steht.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 56

Seid ihr gläubig? Tolleriert ihr andere Religionen?

Ich bin Buddhist und würde mich durchaus als religiös bezeichnen. Auch respektiere ich die religiösen Vorstellungen anderer Menschen.

Meiner Meinung nach gibt es eine Art universellen Geist der Religionen, eine Art religiöser Humanismus, der jedoch zu wenig gepflegt wird, weil man sich eher auf die Unterschiede konzentrier, als sich auf die Gemeinsamkeiten besinnt.

Religionen (auch meiner eigenen) stehe ich dann kritisch gegenüber, wenn sie als Machtmittel zur Manipulation und Kontrolle der Menschen missbraucht und im Namen ihrer Lehre Diskriminierung und starke Einschränkungen der persönlichen Freiheit begangen werden.

Somit gibt es Formen der Religiosität die ich akzeptiere, solche die ich toleriere und einige die ich ablehne.

Ich selbst habe freundschaftliche Beziehungen zu Menschen der unterschiedlichsten Weltanschauungen - Atheisten, Juden, Christen, Muslime, Hindus, Buddhisten.

Meiner Meinung nach ist Religion erst dann ein Problem, wenn man eines daraus macht, indem man die jeweilige Lehre extrem auslegt und dieser Ausrichtung folgt.

Antwort
von Hamburger02, 35

Was mich betrifft, toleriere ich grundsätzlich Gläubige und das, was sie glauben.

Was ich aber keinesfalls toleriere, ist ein Absolutheitsanspruch. Der äußert sich darin, dass Religionen bzw. religiöse Führer sich nicht damit begnügen, nur ihren eigenen Anhängern Vorschriften zu machen sondern für sich das Recht in Anspruch nehmen, allen Menschen vorschreiben zu wollen, was sie zu tun und zu lassen haben. Und genau dadurch zeichnen sich Christentum und Islam besonders aus.

Und darin sehe ich auch die Hauptursache der derzeitigen feindlichen Haltung gegenüber dem Islam, weil verschiedene Gruppierungen des Islams versuchen, ihre Wertvorstellungen allen Menschen aufzuzwingen und das notfalls mit Gewalt. Erdogan und IS sind prima Beispiele dafür.

Die kath. Kirche hat das auch Jahrhunderte lang mit großem Erfolg versucht. Deren Macht und Absolutheitsanspruch zu brechen, war ein harter Kampf über lange Zeit. Und jetzt kommt der Islam an und das ganze Theater fängt von vorne an. Darüber könnte ich mich aufregen.

Antwort
von Andrastor, 39

Ich bin Atheist und akzeptiere Religionen, so sehr ich mich auch gegen ihre Lehren und Methoden verfeinde.

Meiner Meinung nach wäre die Welt ein weitaus besserer Ort, wenn die Menschen endlich aufhören würden darüber zu streiten wer den besseren Fantasiefreund (Gott) hat.

Religionen sollten aus dem öffentlichen Raum verbannt werden, so wie man es mit der Nacktheit gemacht hat. Soll jede/r glauben was er/sie will, aber zu Hause wo es keiner mitbekommt.

Kommentar von crashy2002 ,
Ich bin Atheist und akzeptiere Religionen

....jetzt kommts....

Religionen sollten aus dem öffentlichen Raum verbannt werden

Viel mehr kann man sich selbst auch nicht mehr widersprechen...

Kommentar von Andrastor ,

Das ist in keinster Weise ein Widerspruch.

Ich bin eine bekleidete Person und toleriere Nacktheit, solange sie in privatem Umfeld, fernab der Öffentlichkeit stattfindet.

Ist das nun ein Widerspruch?

Mitnichten, denn ich verbiete niemandem zu Hause nackt zu sein, jedoch in der Öffentlichkeit muss ich das nicht haben.

Antwort
von AaronMose3, 89

Seid ihr gläubig?

Kann man mich als Zen-Buddhist gläubig nennen ? Denke nicht. 

und Tolleriert ihr andere Religionen? 

Ich toleriere jede Religion. Das ist in meinen Augen eine Selbstverständlichkeit. Was aber nicht bedeutet, das ich keine Kritik an diesen Ausübe. 

Meistens entstehen ja irgendwelche Verfeindungen aufgrund verschiedener Religionen, und jetzt wollte ich wissen an welche Religion ihr glaubt und wie ihr zu anderen Religionen steht.

Wie gesagt. Ich bin Zen Buddhist. Glaube aber somit weder an einen, noch an mehrere Götter.

Anderen Religionen stehe ich sehr kritisch gegenüber. 
(Wobei ich die christlichen Geschichten durchaus ganz interessant finde)

Monotheistische Religionen zwingen aber einen Menschen nunmal dazu, sich tausend Jahre alten Regeln und Dogmen zu unterwerfen die für heutige Zeit einfach nur absurd sind. Außerdem entstehen durch den Glauben an "Gott" im Prinzip nur mehr Fragen, als es beantwortet. Auch die Tatsache das wir hier im Westen die Zeit der Aufklärung hatten, es sich aber (auch wenn Religionen immer weiter zurückgedrängt werden) ziemlich wenig änderte, zeigt, wie sehr Menschen den imaginären, väterlichen Schutz eines höheren Wesens brauchen um der Tatsache aus dem Weg gehen zu können, das unsere Existenz nicht mehr Wert ist, als die einer Schnecke, nur weil wir über uns selbst nachdenken können. 

Kommentar von JTKirk2000 ,

Jetzt frage ich aber doch mal aus reinem Interesse: Wenn Du Zen-Buddhist bist, und Dir monotheistische Religionen offenbar so zuwider sind, dass Du von Zwang, veralteten Regeln, Dogmen und so weiter schreibst, warum nennst Du Dich dann "AaronMose3"?  

Kommentar von PascalJerome ,

Das ist Zen-Sarkasmus

Kommentar von AaronMose3 ,

warum nennst Du Dich dann "AaronMose3"?  

Man sollte von meinem Namen nicht auf Tatsachen schließen. 

Ich befinde mich hier im Internet. Wie ich mich nenne, ist ohne Relevanz. Außerdem machte ich schon klar, das ich christliche Geschichten durchaus interessant finde, auch wenn die Religion an sich (wie auch alle anderen Monotheistischen) nichts für mich ist.


Kommentar von JTKirk2000 ,

Man sollte von meinem Namen nicht auf Tatsachen schließen. 

Zumindest legt der Name nahe, dass Dir nicht nur Mose, sondern auch Aaron ein Begriff ist. Das geht nicht vielen so.

Außerdem machte ich schon klar, das ich christliche Geschichten durchaus interessant finde, auch wenn die Religion an sich (wie auch alle anderen Monotheistischen) nichts für mich ist.

Solange Du darin keinen Widerspruch siehst, ist doch alles in Butter. :)

Kommentar von AaronMose3 ,

Solange Du darin keinen Widerspruch siehst, ist doch alles in Butter. 

Vermutlich ist das so. Nur leider wird aufgrund meines Namens direkt davon ausgegangen das ich dem christlichen Glauben angehöre. Und das ist eine Annahme die auf einem Eindruck ohne nötigem Wissen basiert.

Das ist eben etwas das mich stört. Menschen gehen zu schnell von einer vermutlichen Tatsache aus, ohne sich selbst zu fragen ob sie eigentlich genug Wissen besitzen um diese "Tatsache" auch wirklich als solch einen Annehmen zu können.

Was den "Widerspruch" betrifft:

Ist es ein Widerspruch wenn man sich für Fußball interessiert, es aber selbst nicht spielt ? ^^

Kommentar von JTKirk2000 ,

Ist es ein Widerspruch wenn man sich für Fußball interessiert, es aber selbst nicht spielt ? ^^

Der Vergleich funktioniert nur dann, wenn jemand der ein Christ ist, nicht nur sonntäglich in die Gemeinde geht, sondern jeden Tag betet und nach den Werten lebt, die in der Bibel stehen. 

Wenn man als Christ lediglich jeden Sonntag oder noch schlimmer nur an den großen christlichen Feiertagen in die Kirche geht, so ist dies damit vergleichbar, dass sich jemand für Fußball interessiert, aber entweder nur seiner Lieblingsmannschaft zuschaut (das kommt einem Christen gleich, der jeden Sonntag die Kirche besucht), bzw. nur das Finale der EM und WM anschaut (was einem Christen entspricht, der nur an den großen christlichen Feiertagen die Kirche besucht).

Vermutlich ist das so. Nur leider wird aufgrund meines Namens direkt davon ausgegangen das ich dem christlichen Glauben angehöre.

Du wirst zugeben müssen, dass dieser Anlass naheliegend ist, denn diese Namen besonders im Zusammenhang zueinander legen eine entsprechende Kenntnis des Alten Testaments der Bibel nahe. Allerdings auch nur für jene Christen, die selbst zumindest etwas Ahnung davon haben.

Und das ist eine Annahme die auf einem Eindruck ohne nötigem Wissen basiert.

Wenn man etwas so suggestiv nahe legt, muss man wohl damit rechnen.

Das ist eben etwas das mich stört. Menschen gehen zu schnell von einer vermutlichen Tatsache aus,

Du hast den Namen ausgesucht. Wenn es Dich stört, warum hast Du dann keinen weniger suggestiven Namen gewählt?

ohne sich selbst zu fragen ob sie eigentlich genug Wissen besitzen um diese "Tatsache" auch wirklich als solch einen Annehmen zu können.

Ich habe auch schon vorher Antworten von Dir gelesen, und fand Deine Bibelkenntnis sowie Deine Meinungsäußerungen sehr interessant. Offenbar habe ich dabei zuvor wohl überlesen, dass Du kein Interesse am Christentum, wohl aber am Zen-Buddhismus hast.

Kommentar von AaronMose3 ,

Du wirst zugeben müssen, dass dieser Anlass naheliegend ist, denn diese Namen besonders im Zusammenhang zueinander legen eine entsprechende Kenntnis des Alten Testaments der Bibel nahe. Allerdings auch nur für jene Christen, die selbst zumindest etwas Ahnung davon haben.

Natürlich, dennoch ist es meines Erachtens nach ein sehr oberflächliches Verhalten. 

Man könnte nämlich auch einfach nachfragen, wie du es getan hast und mich nicht (wie andere User es tun) mit einer Abfälligen Bemerkung beschimpfen, weil ich biblische Personen in den Schmutz ziehe, dadurch das ich deren Namen verwende, den "Kram" aber nicht für Wahr halte. 

muss man wohl damit rechnen.

Das sehe ich anders. Natürlich liegt es nahe, das jemand der sich nach biblischen Figuren benennt vermutlich auch deren Lehre verfolgt, aber wieso kann ich nicht auch einfach "Nur" interessiert sein. Allgemein betrachtet. 

Um ehrlich zu sein, verstehe ich diesbezüglich das Problem ganz einfach nicht. 

Ich habe auch schon vorher Antworten von Dir gelesen, und fand Deine Bibelkenntnis sowie Deine Meinungsäußerungen sehr interessant. Offenbar habe ich dabei zuvor wohl überlesen, dass Du kein Interesse am Christentum, wohl aber am Zen-Buddhismus hast.

Ich beantworte Fragen immer aus der notwendigen Sicht. Das bedeutet, wenn jemand eine Frage bezüglich der Bibel stellt, antworte ich so, das es am hilfreichsten ist. Unabhängig davon, ob ich nun selber Christ bin oder eben nicht. 

Deshalb wirkt es auch bei vielen Antworten so, als wäre ich einer. 

( Und aus dem gleichen Grund kann man nicht entnehmen, dass ich Buddhist bin, weil es dazu so gut wie keine Fragen gibt, ist auch nicht verwunderlich ) 

Wenn man aber ein paar Antworten weiter sieht, steht dort eine Antwort, die, wenn man sie mit den vorherigen vergleicht, widersprüchlich scheint. 

Das ist eben der Versuch meine eigene Religiöse Überzeugung aus der Sache rauszuhalten. Dadurch entsteht ein sehr grade zu shizophrenes Bild, vor allem weil ich für eine kurze Zeit dachte ich könnte Christliche Lehren wirklich annehmen. (Was aber im Endeffekt ein Trugschluss war, nennt man auch Selbstfindungsphase ^^)

Dazu gehört auch erwähnt das ich, als ich diesen Account erstellt habe, nicht plante etwas anderes zu beantworten als Fragen bezüglich Christentum, Bibel ect.pp

Da habe ich anscheinend falsch gedacht, da es manchmal sehr von Nöten ist, seine eigenen Überzeugungen mit einzubeziehen. 

Und da ich meinen Namen nicht ändern kann, habe ich was das betrifft Pech gehabt. 

Aber wie gesagt: Die Annahme das ich Religiöse Dogmen bzw. Regeln und Lebensweisen nicht kritisch sehen kann nur weil ich mich nach 2 Biblischen Figuren benannt habe, ist mir schlicht zu oberflächlich und völlig dämlich, da das eine mit dem anderen nicht zwingend was zu tun hat. 

Schließlich ist auch nicht jeder der sich "Killerxx123" nennt sofort jemand der potentiell gefährlich wäre.

Antwort
von derMannohnePlan, 46

Der Mensch hat zu allen Zeiten etwas gesucht, das über ihn und sein materielles Wohl hinausgeht - etwas, das wir Wahrheit oder Gott oder Realität nennen, einen zeitlosen Zustand -, etwas, das nicht durch Umstände, durch Gedanken oder durch menschliche Verderbtheit beeinträchtigt werden kann.

Der Mensch hat ständig die Frage gestellt: Worum geht es eigentlich? Hat das Leben überhaupt einen Sinn? Er hat die heillose Unordnung des Lebens vor Augen, die Rohheiten, die Revolten, die Kriege, die religiösen, ideologischen und nationalen Spaltungen, die nie aufhören, und mit einem Gefühl tiefer Enttäuschung fragt er, was er tun soll, was denn das ist, was wir Leben nennen, und ob es etwas gibt, das darüber hinausgeht.

Und da er dieses Unbeschreibliche, das tausend Namen trägt und das er immer gesucht hat, nicht finden konnte, hat er den Glauben entwickelt - den Glauben an einen Erlöser oder an ein Ideal -, und jeder Glaube erzeugt unabänderlich Gewaltsamkeit.

Antwort
von Maboh84, 82

bin grundsätzlich röm.katholisch, aber nicht wirklich gläubig. aber mit den "christlichen werten" aufgewachsen aber eigentlich mehr durch unsere Kultur geprägt. Ich verabscheue Religionen generell, ich brauche niemanden der für mich "vordenkt" und predigt, keine Krücken um durchs Leben zu gehen, niemanden der mir recht und unrecht zeigt und mir bei vergehen mit Konsequenzen (z.B. Hölle) droht. Ebenfalls glaube ich nicht an eine "Belohnung" nach dem Leben. 

Schade, dass so viele Leute an irgendwelches Zeugs glauben, fanatisch werden und somit an sehr sehr vielem Unheil auf unserer Erde schuld sind.

ach ja, ich akzeptiere eigentlich alle (bin ja auch damit aufgewachsen), solange die mich in Ruhe lassen. Wer mich bekehren will verabscheue ich. 

Kommentar von PascalJerome ,

Warum trittst du nicht aus der Kirche aus, wenn du so denkst?! Ich teile deine Meinung und bin deswegen ausgetreten.

Antwort
von Slatkimeda, 14

Ich bin gläubig (orthodox) aber ich finde Katholiken, Muslime und und und vollkommen in Ordnung. Ich habe absolut nichts gegen andere Religionen und ich finde es gut das es verschiedene Religionen gibt sonst wäre es langweilig :)

Antwort
von unknown1999, 36

Nein, kein Stück religiös. Ich meine warum sollte man an etwas glauben, was man nicht gesehen hat und was irgendjemand mal aufgeschrieben hat? Warum sollte ich an etwas glauben, dessen Existenz komplett unlogisch wäre. Ich finde es auch sehr fragwürdig das manche Personen ihr Leben von Religion bestimmen lassen. Was ist das für ein Sinn, sich von einem Buch sagen zu lassen, was man tun und/oder lassen soll. Trotzallerdem respektiere ich jeden der wirklich an Religion glaubt und kann auch irgendwie, irgendwo nachvollziehen das man sich an irgendwas festhalten möchte. Religiöse Menschen haben ja nicht immer einen an der Waffel^^ Nur zum Beispiel diese, die aus normaler Religion meinen eine Sekte darauß zu machen bzw. absichtlich manche Bücher falsch interpretieren wie z.B. die IS-Anhänger. Durch diese Idioten gibt es wieder andere Idioten die nun denken das alle Muslime Terroristen sind, was völliger schwachsinn ist. Naja Gegenfrage. Tolerierst du andere Religionen und bist du religiös?

Kommentar von AryaSaphyra ,

ich bin zwar getauft und Konformiert, aber ich glaube nicht wirklich aan irgend ein übernatürliches Wesen. Denn, faalls es Wirklich einen oder merere Götter gäbe, welcher währe der richtige? und könnten es gute Götter sein, wenn sie zulassen dass menschen Hungern oder die Erde zerstören? ich denke ehher nicht. und bevor ich an einen schlechten Gott glaube, dem die Welt egal ist glaube ich lieber daran, das der mensch von sich aus gutes erreichen kann, nicht weil e eine Strafe fürchtet. ich respektiere jedoch die jenien, welche an einem Glauben festhalten, solange sie niemandem ihren Glauben aufzwingen wollen oder in irgendeiner weise durch das ausleben ihres Glaubens andere beeinträchtigen

Kommentar von unknown1999 ,

Interessante Ansichten. Nur was wäre wenn... Ich liebe dieses Spiel :D Was wäre wenn es einen Gott gegeben hätte und er tot ist ? 

Und glaub mir die Menschen werden erst was an ihrer komplett egoistischen und egozentrischen und einfältigen Art ändern, wenn es schon zu spät ist. Geld regiert die Welt und Menschen sind schlecht und wollen Geld. Schlechte Kombination wenn man noch den Egoismus mit ins Boot holt. Ich möchte dir auf keinen Fall zu nahe treten aber findest du nicht, dass es ein wenig leichtgläubig ist, (wo wir gerade von Glauben reden)  an das Gute in den Menschen zu glauben? Klar manche mögen es in sich haben... aber diese Hand voll zeigt es nicht. 

Kommentar von AryaSaphyra ,

Mal angenommen diese Gottheit währe Tot. Dann würde es sich ja als kompletten schwachsinn herausstellen, einen Toten anzubeten. den wass kan ein toter Gott ausrichten, was ein lebender Mensch nicht kann? nun, du trittst mir nicht zu nache, wen du sagst es ist leichtgläubig. meiner Meinung nach kann man eher auf etwas vertrauen, was bewiesenermassen in einem Menschen steckt ( das Gute, wenn es auch nicht in jedem vorhanden ist) als an einen Toten Gott oder einen Gott, dem alles egal ist : )

Antwort
von Giustolisi, 9

Ich habe schon lange akzeptiert, dass es Religionen gibt. Ich toleriere sie auch, so lange sie mir nicht im Weg stehen. 
Sie zeigen sich aber oft als Übel der Gesellschaft, wenn religiöse Menschen im Sinne ihres Glaubens zum Beispiel auf die Gesetzgebung Einfluss zu nehmen versuchen.
Leider halten Religionen immer noch den Fortschritt auf, indem sie zum Beispiel die Forschung an embryonalen Stammzellen erschweren. Die rückständige Denkweise ist ein Problem, das wir längst überwunden haben könnten.
Ich denke, die Welt wäre ein friedlicherer Ort, wenn die Religionen verschwunden wären.

Antwort
von Ashuna, 76

Ich glaube an das was ich sehe. Und ich sehe, dass Religionen nur schaden verursachen.

Mir ist es egal welcher Religion man angehört, man soll nur nicht andere beeinflussen/ schädigen.

Antwort
von JTKirk2000, 37

Seid ihr gläubig?

Ja.

und Tolleriert ihr andere Religionen?

Wenn Du damit meinst, dass ich kein Problem damit habe, dass andere Menschen einer anderen Religion folgen, dann trifft dies zu. Ich habe einige Freunde, die keiner oder einer anderen Religion angehören und für mich ist das kein Problem.

und jetzt wolte ich wissen an welche Religion ihr glaubt

Das steht bereits in meinem Profil.

und wie ihr zu anderen Religionen steht.

Das steht bereits in dieser Antwort in Form des längsten Absatzes.

Kommentar von AryaSaphyra ,

deine Religion klingt sehr interessant, da hab ich noch nie von gehört

Kommentar von JTKirk2000 ,

Davon gibt, es sogar ein paar Splittergruppen. Die Hauptkirche ist eigentlich vollkommen in Ordnung, in den Splittergruppen werden jedoch unterschiedliche Werte gelebt, wie in manchen davon die Polygamie. Jemand der von dieser Kirche keine Ahnung hat, würde glauben, dass alle, die dieser Kirche angehören, so leben, doch dem ist nicht so. Dies gilt auch für einige andere Eigenschaften.

Antwort
von suziesext08, 67

als Buddhisten respektieren wir natürlich die Glaubenssätze unserer Mitmenschen, egal ob sie den unsern ähneln oder ganz verschieden sind.

Wogegen wir uns allerdings vehement wehren, ist eine intolerante Religionspraxis, die offensiv Propaganda-, Missions- und Bekehrungsanstrengungen unternimmt und mithilfe ihrer Organisationen um die ideologische Hegemonie in einem Land kämpft.

Letzlich kann nur ein konsequent säkularer Staat ein solches friedliches Zusammenleben verschiedener Glaubenssysteme garantieren. Religiös dominierte Staaten sind zwangsläufig immer intolerant und unterdrückend gegen Anhänger abweichender Glaubenssysteme.

Antwort
von ombie, 46

Ich bin ein Muslim und respektiere alle anderen Religionen, denn es steht gar nicht in meiner Macht, über sowas zu urteilen. 

Mensch ist Mensch und Religion ist Religion.

Kommentar von extrapilot351 ,

Wenn Du das unter Islamisten äußerst bekommst Du wirklich Probleme.

Kommentar von ombie ,

Islamisten sind für mich keine Gläubigen, sondern nur Leute, die den Glauben auf ihre Art und Weise gebrauchen. Das hat überhaupt nichts mit dem Islam zu tun.

Antwort
von crashy2002, 6
wollte ich wissen an welche Religion ihr glaubt

Ich glaube an keine Religion, ich bin Christ

ich folge Jesus und keinen Päpsten oder ähnlichen Leuten die mir sagen "tu das und mach das nicht!"

toleriert ihr andere Religionen? 

Klar, das ist das was uns Jesus lehrte, liebt euren nächsten wie euch selbst.

Was ich allerdings nicht ausstehen kann sind Leute die sich als etwas ausgeben dass sie gar nicht sind, Katholiken, Orthodoxe, etc... Die sich als Christen ausgeben, mit so etwas komme ich gar nicht klar, ich versuche es dennoch zu tolerieren auch wenn es manchmal unmöglich ist.

Antwort
von ScienceFan, 7

Ich akzeptiere alle Religionen solange sie niemandem schaden, was leider nicht der Fall ist. :/ Ich finde dass die Welt in vielen Fällen ohne Religion besser dran wäre...

Antwort
von fricktorel, 3

Unser ewige Gott (Jes.45,22) "toleriert" diese "Religionen" (2.Kor.4,4) noch kurze Zeit, dann wird deren "Chef" (Offb.12,9; 17-1-5) eingesperrt (Offb.20,2).

Antwort
von Muzir, 101

tolerieren und akzeptieren ist für mich das gleiche, genau das mache ich, obwohl ich an solchen ___ nicht glaube

Antwort
von Bodesurry, 20

In bin evangelisch-reformierter Gläubiger. 

In unserer Stadt haben wir ein gutes Verhältnis zu den Katholiken, Muslimen und Hindus. Die Schülerinnen und Schüler gehen in der 7. Klasse in die Moschee, in die beiden christlichen Kirchen und lernen etwas über den hinduistischen Glauben. 

Die muslimischen Schülerinnen und Schüler erlebe ich als überdurchschnittlich  interessiert und lern-freudig in religiösen Fragen. 

Die Juden und die Muslime beeindrucken mich, weil sie ihren Glauben so intensiv leben.  

Negative Erfahrungen mit Menschen, die andere Glaubensrichtungen vertreten, habe ich bisher praktisch keine gemacht. 

Antwort
von PascalJerome, 76

Ich bin ungläubig... ich toleriere sie, solange sie sich keine Vorteile/Herausstellungsmerkmale erschleichen will. Die Religion eines religiösen Menschen ist genauso unbedeutend wie ich es als Ungläubiger bin... sie ist keinen Deut etwas "Besseres", das sich irgendwelche Rechte herausnehmen darf.

Antwort
von Netie, 15

Ich glaube an Jesus Christus und toleriere Religionen.

Antwort
von Griesuh, 27

Ich bin nicht gläubig, ich bin Atheist.

Und dennoch respektiere ich Menschen die Glauben, solange sie nicht ihre Weltanschauung - und Moralvorstellungen anderen versuchen auf zu zwängen.

Wo ich mich wehre sind gläubige Fanatikter.

Antwort
von JudokaCharlyXD, 57

Ich bin Evangelist und akzeptiere alle Religionen

Oder wie mein Lehrer immer sagte, Der Glaube ist ein Gedanke, keine Rasse

Antwort
von Gerneso, 62

Alles was fanatisch ist lehne ich ab.

Antwort
von Andromeda0, 52

Ich finde das eine komische frage ich habe nichts gegen andere glaubensrichtungen das ist mir persönlich auch vollkommen egal wer zu welcher glaubensrichtung gehört da ich nicht gläubig bin solange man mir nicht den Glauben aufzwingen will kann jeder das sein was er will :)

Kommentar von AryaSaphyra ,

Wesshalb ist diese Frage Komisch? = D

Kommentar von Andromeda0 ,

Nunja ich persönlich renne nicht jemanden mit einer Kettensäge hinter her weil er Katholischen glauben ist oder Budist :)

Antwort
von grubenschmalz, 79

Bin nicht mal ansatzweise gläubig, von mir aus können andere gläubig sein, solange sie mich durch ihren Mist nicht beeinträchtigen.

Antwort
von werkannderkann1, 82

Also ich bin Gläubig und ich toleriere halt keine Religionen in denen es z.b. Mehrere götter gibt oder so

Kommentar von Maboh84 ,

was heisst das, wenn du diese nicht tolerierst? 

Kommentar von PascalJerome ,

Vermutlich heißt das Sprengstoffgürtel.

Kommentar von AryaSaphyra ,

nicht tolerieren bedeutet im ersten sinne, sich nicht damit abgeben zu wollen und sich davon zu distanzieren.

Kommentar von PascalJerome ,

Sag das bitte mal den Muslimen, die meinen, dass Attentate das richtige Mittel sind.

Kommentar von unknown1999 ,

Die muslime meinen Attate wären das richtige Mittel ??? Aus welchem loch bist du geklettert und wieso hast du da Empfang? Da spricht wieder mal einer Deutschlands idioten. Wenn man keine Ahnung hat, dann hält man im normalfall seinen Mund. Egal ob Spaß oder ernst .... Bei sowas holen und dummen könnte ich an die Decke gehen. Ja es existiert Meinungsfreiheit in Deutschland aber Pascal bei dir dürfen sie die auch gerne aufheben.

Kommentar von werkannderkann1 ,

Haha hdf pascal

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