Todesangst trotz zahlreichen Untersuchungen?

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3 Antworten

Dann macht dir an dieser Stelle deine Psyche einen Strich durch die Rechnung. In dem Fall hilft kein Körper-Arzt, sondern nur eine Therapie, wenn es dich so belastet und der Anzahl deiner Untersuchungen nach scheint das so zu sein. Ich würde dir empfehlen schnellstens einen Psychologen aufzusuchen. Dass man Angst vor dem Tod hat ist normal, aber das klingt für mich nach was ernsterem, vielleicht eine Angststörung oder Hyperchondrie in irgend einer Form. Wirklich helfen kann dir da wahrscheinlich nur der Profi...

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Hatte ich auch mal. Mein Körper hat nach dem Kiffen völlig überreagiert. Bekam Schweißausbruch, Herz-rasen und musste mehrmals Erbrechen. Ich konnte mir damals auch keinen Reim drauf machen. THC hatte bei mir sonst nie diese Wirkung. Evtl. hatte das Gras Pestizid Rückstände... Meine Freunde, die das gleiche Weed rauchten, hatte aber kein Problem. Also würde ich behaupten, dass es eine reine Panikattacke war (Panikattacken können ausgelöst werden durch Stoffe wie Koffein, Alkohol, Medikamente darunter auch THC). Habe aber nach dieser Attacke keine weitere gehabt (psychisch wie physisch). Du scheinst ein psychisches Trauma daraus gezogen zu haben (Cardiophobie). Menschen mit Cardiophobie wird eine möglichst rasch einsetzende Psychotherapie empfohlen. Spätere Behandlungen sind schwieriger und zeitaufwendiger. (Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Cardiophobie)

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Cannabis kann bei familiärer Veranlagung Psychosen hervorrufen! Offenbar ist das bei dir passiert

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Kommentar von aXXLJ
28.10.2015, 07:17

Und Du glaubst, dass trotz wiederholter ärztlicher Untersuchung diese "Psychose" nicht entdeckt worden ist.

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