Frage von MrBevc, 212

Todesangst kennt ihrs?

Angst davor haben zu sterben. Vor dem Tod, wie es passiert, wann es passiert, was danach kommt. Angst an einer Krankheit zu sterben.

Ich bin 18 und habe diese Angst schon seit 2014. Ich finde einfach keinen Psychologen. War auch schok in zwei Kliniken.. hat es jemand durch Selbsthilfe geschafft oder so?

Antwort
von MelinaJosefina, 105

Ich habe es auch. Und je mehr ich darüber grüble, umso mehr kleine, böse Monster beißen sich an mir fest. Es wird immer schlimmer bzw. es verändert sich. Erst rief ich den Notarzt, weil mein Herz beinahe stehen blieb - wenn es in meinem Kopf gesessen hätte. Und irgendwann hat es dann begonnen, mich wirklich krank zu machen. Wie ein Schirm um den Kopf lässt es mich nicht mehr los. 

Ob du es mit Selbsthilfe schaffst, hängt von deinem Menschenschlag ab, Disziplin und Einsicht. Es wird wieder vergehen. Da bin ich mir sicher. Merke dir das!

Du wirst nicht einfach so sterben. Du wirst sterben, wenn dein Körper es so will. Und dein Geist. Und die beiden sind sich einig, wenn du ein schönes, erfülltes Leben geführt hast. Also beginne damit, oder mach weiter, womit du 2013/14 aufgehört hast.

Und wenn du es jetzt nicht bewusst loslassen kannst die Angst, tun es die Uhrzeiger, denn sie ziehen deine Gedanken früher oder später doch in ihren Bann. Du wirst es einfach vergessen. Verinnerliche dir bis dahin nicht deine Ängste, sondern das schöne, das du gerade leben kannst und lebst. Mit den wichtigsten Menschen, mit der Familie, mit den Freunden, mit der Natur, mit deinen Hoffnungen und Emotionen. Lass los und geh joggen. Zeichne. Zwinge dich dazu, etwas schönes zu machen. Irgendwann hast du ehrliches Gefallen daran. 

Wenn du das tust, und die Uhr ihres, dann bist du wie geheilt in baldiger Zukunft.

Wenn du merkst, dass du das nicht machst, wieso auch immer, das ist egal. Wenn du es also nicht machst, dann gehe zu jemanden, der dir gut tut - Freunde, Familie, Therapeut... Therapeuten führen keine verrückten Gespräche mit dir - glaube mir. Das läuft ganz entspannt ab. Probier's einfach! Wenn du dich nicht wohl fühlst, dann darfst du, nein du musst wechseln. 

Ich wünsche dir eine gute Nacht, denn vor allem das frühe Schlafen (ab 21 Uhr plusminus) wird dich bereits heilen. Auch da kannst du mir vertrauen! Es wird alles gut, weil die Hoffnung und das Überleben tief in uns verankert ist. Da kannst du denken was du magst, unsere Physis lebte schon vor unseren Gedanken, sie ist viel schlauer!

Kommentar von MrBevc ,

Danke für deine lieben Worte (:

Antwort
von caya2014, 96

Hallo, 

Jeder Mensch hat Ängste, sei es vor bestimmten Tieren oder vor anderen Dingen. Aber die angst vorm Tod ist etwas, was dich am leben hindert! Es hindert dich dein leben zu leben... versuche mal nicht alles im Leben schwarz oder weiß zu sehen es gibt auch eine graue Zone!  Ich selber sage mir nachdem ich mittlerweile fast 11 Jahre (im Oktober) krebs Patientin bin : der Tod will mich nicht und genieße mein leben in vollen Zügen. Keiner wird dem Tod entrinnen das ist mir klar aber ich kann selber entscheiden wie weit dies mich verfolgt! 

Daher mach eine Therapie und versuch das Leben mal aus einer anderen Perspektive zu sehen... 

Kommentar von MrBevc ,

Danke für deine lieben Worte (:

Kommentar von caya2014 ,

gerne ! aber ich hoffe echt, dass du deine Ängste überwinden kannst... egal was das Leben einen bringt es ist lebenswert! ohne Ängste genießt man das leben . drücke dir die daumen

Antwort
von Negreira, 48

Jeder Mensch hat Ängste, die mehr oder weniger stark ausgeprägt sind. Die vor dem eigenen Tod gehören zu den Schlimmsten. Je jünger man ist, desto schwieriger ist es, sich vorzustellen, daß man nicht mehr existiert. Das zeigt aber, daß man lebt!

Ich denke, Du solltest irgendetwas tun, nicht Zuhause herumsitzen und grübeln. Damit änderst Du nichts, im Gegenteil, Du vertust Dein Leben und machst es Dir übermäßig schwer. Irgendein schlauer Mensch hat mal gesagt: "Rede, als ob Du ewig leben würdest, lebe, als ob Du morgen sterben würdest." Du hast nur dieses eine Leben, mach etwas daraus.

Ich bin seit Jahren schwer krank, schwerst krank, wie mein Arzt sagte. Mehrere Male lag ich im Koma und bin einfach in Ohnmacht gefallen. Ich habe keine Angst mehr davor. Ich habe meine Dinge geregelt, so, wie ich sie haben will, eine Patientenverfügung, damit ich nicht an irgendwelche Apparate angeschlossen bleibe, wenn nichts mehr zu machen ist. Ich habe immer meine Liebsten und meine Tiere begleitet, wenn es zum Letzten kam, damit sie nicht allein waren. Ich bin nicht gläubig, jedenfalls nicht Gott-gläubig, aber ich glaube daran, daß ich meine Tiere auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke wiedersehe.

Antwort
von Tufra, 83

Rede dir den Tod schön, glaube an etwas nach dem Tod. Das ist leicht gesagt, aber wenn du darüber nachdenkst was nach dem Tod mit deiner Seele passieren könnte, die positiven Sachen, dann glaubst du irgendwann daran, dafür musst du auch nicht religiös sein oder so. Ich bin jünger als du, nur damit du mich einschätzen kannst, und denke manchmal das gleiche wie du, was mich aber nicht deprimiert, weil ich glaube, dass meine Seele, nicht an Ort und Zeit gebunden sein wird, und in allen Herzen, der mir Nahestehenden weiterlebt, und ein Teil von ihnen sein kann. Das beruhigt mich und das sollte es auch, denn wir beide haben noch mindestens 50,60,70 Jahre zu leben, und wenn wir eine Krankheit haben, müssen wir stark sein und wenn sie zu schlimm ist oder wir normal durch Alter sterben, dann sollten wir uns auf den Tod freuen können, oder zu mindestens sollten wir keine Angst haben. Auch sollten wir nicht daran denken, das wir jederzeit sterben können, durch einen Autounfall zum Beispiel, sonder im Hier und Jetzt leben. Ich hatte vor einem Jahr Depressionen und habe mir immer gewünscht erschossen zu werden, damit es vorbei ist und habe viel über Selbstmord nachgedacht und so, was wirklich krank ist, du aber anscheinend nicht hast. Ich würde an deiner Stelle versuchen, die Ängste mit den positiven Gedanken zu über treffen, und nicht in Depressionen zu verfallen, denn da kommt man nicht so einfach raus.

Ich hoffe ich kann dir weiter helfen

Kommentar von MrBevc ,

Danke für deine lieben Worte. Ich hoffe du hast Recht ^^

Antwort
von Trashtom, 45

Ich denke das kennt jeder. Wenn man ein gewisses Alter erreicht, wird man sich seiner Sterblichkeit bewusst. Viele in meinem Bekanntenkreis hörten um die Zeit auf zu rauchen, ernähren sich gesünder etc..  Genauso wie die schlaflosen Nächte, Grübeln über Verstorbene und den eigenen Tod dürfte so ziemlich jeder kennen.

Ich denke aber nicht, dass du den Ursprung deiner (extremen) Angst im Tod suchen solltest, sondern im Leben. Anstatt dein Glück zu finden, suchst du nach Antworten was danach kommt. Anstatt nachzuforschen wie es ist Tod zu sein, solltest du rausfinden wie es ist richtig zu Leben.

Antwort
von diplschwester, 58

Einige Forscher sehen in den neurobiologischen Vorgängen beim Orgasmus Parallelen zu Nahtoderfahrungen, dem Beinahe-Sterben, von dem viele Menschen ähnliche Erfahrungen berichteten, etwa sie seien auf der Schwelle zum Tod für einen kurzen Moment „aus ihrem Körper getreten“ und haben das als eindrucksvolle Glückserfahrung erlebt.


Ich finde diese Aussage sehr interessant und denke das Sterben, nicht so schlimm ist, wie man es befürchtet.

Heutzutage werden die Patienten die im Sterben liegen, hinüber begleitet mit starken Opioiden, die auch natürlich schmerzlindernde Wirkung haben und auch atemlähmende. Aber habe sehr viele Menschen beim Sterben zugesehen und begleitet, es war unbeschreiblich schön auch. Wie sie ab und zu Augen geöffnet haben und dann wiederum eingeschlafen sind, wie Babys. Man haltet die Hand und spürt diese Wärme und Dankbarkeit, dass sie schmerzfrei sind, und wenn sie soweit sind und los lassen können, merkt man das, und bleibt im Zimmer bei denen. Dann schaust du sie an und haltest die Hand, weil keiner sollte alleine sterben. Dann merkt man wie das leben aus einem raus geht, letzter Atemzug letzter Händedruck letzter lidschlag. Hand lässt los, Augen schließen und man sieht diesen Ausdruck von Erleichterung. Die haut ist noch warm. Ein Patienten hat mal gesagt, Schwester, wenn ich gestorben bin, machen sie bitte Fenster auf damit meine Seele raus kann. Ich habe ihren Wunsch erfüllt. Eine andere wiederum wollte, das ich von der kantine Rosen kaufen gehe und es über ihr zerstreuen soll und dann erst die angehörigen sie sehen sollen. Ich habe fast nur positive schöne Erlebnisse mit sterben. Und jedes mal wenn wir jemanden sterben sehen oder wenn ein Freund oder Familienmitglied stirbt, is es ein teil sterben für uns. Das bereitet uns auf unseren eigene Tod vor. 

Wie man damit umgeht, so nimmt man es auch auf. Denk einfach daran, das is unser Abschluss in dieser Welt. Wir sind alle Gäste hier, leben und sterben, Himmel und Hölle, Trauer, angst, leid, alles passiert hier und jetzt gerade.

Wir sollten jeden Augenblick versuchen zu genießen soweit es geht. Und auch wenn s mal ned so läuft, wie wir es vorstellen, dann is halt so. 

Ich wünsche jedem einem schönen Tod. Dass er/sie nicht allein ist und das man die letzten wünsche erfüllen kann. 

Für mich ist es wie eine Zug Fahrt, man steigt ein, andere steigen dazu, manche steigen wieder aus, aus unserem leben, manche bleiben bis Schluss, und Iwan kommt Zug an und das is unsere Endstation. :)


Ich wünsche dir alles alles gute im Leben. Bin auch noch unter 30,aber mich beschäftigt dieses Thema auch. Also ist nicht schlimm, wenn auch junge Menschen sich damit auseinandersetzen.

Kommentar von diplschwester ,

Und ich wurde schon einmal reanimiert, aber hab nichts gespürt. Es war so, als ob ich schlief. Also wenn ich gestorben wäre, wäre es nicht schlimm gewesen, denke ich. Aber bin froh, dass ich lebe :)

Antwort
von Semno, 32

Ist deine Angst denn begründet?

Ich glaube eher das etwas mit deinem Stoffwechsel bzw deinem Hormonsystem nicht stimmt. Falls du eine Grippe hattest und diese nicht richtig überstanden hast, dann gerät dein Körper leicht in eine Art Panikattacke. Das passiert wegen den Nebennieren die vermehrt Adrenalin ausstoßen. Dadurch werden solche Gedanken indirekt verstärkt. Oder ein Posttraumatischer Stress könnte unter anderem die Ursache sein.

Es ist auch wichtig sich mit dem Sinn des Lebens zu beschäftigen, nicht nur mit dem Tod. Z.B. hast du dir schon mal die Frage gestellt, warum wir Menschen nicht sterben wollen und dennoch das Unvermeidbare eintritt?

Kommentar von MrBevc ,

Hab eine Schilddrüsenunterfunktion. Selbst wenn was mit den Nebennieren wäre, müsste ich mir Sorgen machen?

Kommentar von Semno ,

Hallo, ja einige der vielen Schilddrüsenhormone haben eine Wirkung auf die Nieren. Dadurch könnte man das erklären.

Suche einen homöopathisch therapierenden Arzt und frage ihn ob du womöglich "Iodum purum" als Mittel benötigst, weil dieses Mittel in der Arzneimittellehre als Symptom "Angst vor dem Tod" aufgelistet hat und zeig ihm (oder sie) diesen Link: http://system-sat.de/iodum_purum.htm

Also mach dir keine Sorgen. Aber handle und geh zu einem guten Arzt. Du findest Online in Google wenn du nach "Homöopathische Ärzte" und deine Postleitzahl suchst bestimmt jemanden in deiner Nähe. Diese Stoffwechselentgleisungen sind unangenehm und hindern einem doch schon an einem "normalen Leben". Daher such dir geeignete Hilfe. Das wird schon!

Antwort
von Felixie1, 82

Kranke,ältere Menschen haben angst vor dem Tod.DU solltest diese Angst nicht haben,du bist zu jung dazu.Dein Leben fängt erst an,es ist ausgefüllt mit dem Lernen,mit einer Ausbildung,mit dem Erlernen eines Berufes,privat mit dem Partner,der Liebe,da sollten dir solche Gedanken gar nicht erst kommen.Wie verläuft dein Leben jetzt,wie erlebst du deine Stunden,deine Tage,Deine Ziele?Ist dir langweilig?Das alles und noch mehr würde dich ein Arzt fragen.

Kommentar von MrBevc ,

Hmm.. also ich denke ich kann da mit dir offen drüber schreiben. Also, es fing im Dezember mit Sympthomen an. Mir wurd schwindelig, mein Körper fühlte sich schwach an. Zuvor hatte ich einen krassen Streit mit meiner Freundin. Ich bin dann erstmal raus, weil ich dachte es würde wieder werden. Naja.. zu früh gefreut. War oft sehr lange wach und konnte über Wochen nicht richtig schlafen. Hab jede Minute Wasser getrunken (Stilles) bin dann auch mal ins Krankenhaus, weil es echt schlimm wurde. Da wurd mir gesagt das alles ok sei. Ich konnte dann nicht mehr liegeb und bin nurnoch durch die Wohnung gelaufen, wie ein Bekloppter. Ich konnte nichtmal sitzen. Nach einer Zeit und viel Trinken gings dann mit dem liegen und sitzen. Aber die Angst blieb. Bin dann fast wegen irgendwelchen Sympthomen jeden Tag zum Arzt oder ins Krankenhaus gegangen. Hab dann auch die Schule abgebrochen wegen dem Schlafrytmus und ja.. mach zur Zeit nichts. Kümmere mich aber darum eine Maßnahme zu machen und danach auf eine Abendschule zu gehen. Jeden Tag habe ich diese Todesangst. Wenn ich happy bin, wenn ich sauer bin, immer. Und es ist echt lästig.. es schrenkt mich richtig ein. Ich bin nurnoch Zuhause vor dem Tv und lieg dabei auf der Couch..

Antwort
von xYMCOMIDx, 80

Ich sollte es eigentlich nicht sagen aber ich hatte mal ein Motorradunfall und war für kurze Zeit Tod. Hab eine Nahtoderfahrung gemacht. Ich hab gehört was die Leute gesagt haben. Viele haben geweint. Ich hab direkt mein Motorrad verkauft. Es ist zu gefährlich und ich war stolz als ich aufgewacht bin.

Kommentar von MrBevc ,

Wie hat es sich angefühlt? Warst du bei Gott?

Antwort
von Philipp59, 32

Hallo MrBevc,

da wir Menschen für das Leben erschaffen wurden, empfinden wir den Tod als etwas Feindliches. Das ist völlig normal. Doch je mehr und je öfter man an seinen eigenen Tod denkt, desto größer mag die Angst davor werden. Natürlich kennt niemand von uns die Stunde seines Todes und die Art und Weise seines Sterbens. Wenn man sich jedoch übermäßig damit beschäftigt, dann kann man wie Du in eine Angstspirale geraten.

Was die Angst jedoch stark abmildern oder vielleicht sogar ganz beseitigen kann, ist die Gewissheit, was beim Tod und danach geschieht. Die Bibel sagt ganz einfach, dass "sich die Toten nicht des geringsten bewusst sind" (Prediger 9:5). Nach dem Tod kommt also erst einmal nichts. Wir fühlen nichts und sind ohne Bewusstsein, da wir aufgehört haben, zu existieren. Interessanterweise vergleicht die Bibel den Zustand der Toten mit dem Schlaf.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss, da man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15)

Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55).

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.  Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen! Je mehr Du Dich mit ihr und ihren Verheißungen beschäftigst, umso weniger Gedanken wirst Du Dir über den Tod machen. Denn das "wirkliche Leben" liegt noch vor uns (1. Timotheus 6:19)!

LG Philipp

Kommentar von MrBevc ,

Danke für deine liebe Antwort. Vor dem "nichts" hab ich ja Angst ): Und ich bin grad mal 18. Alles fing im Dezember 2014 an.

Antwort
von Netie, 24

Hallo, MrBevc

mh, also ich weiß nich ... :)

Bei Fragen wenden sie sich bitte an ihren Arzt oder Apotheker ...:)

Kommentar von MrBevc ,

Ha ha ha..

Antwort
von Olrius, 92

Du gehst den falschen Weg. Lebe dein Leben, dann hast du es auch länger. 

Kommentar von MrBevc ,

Wie meinst du das?

Antwort
von vivikrueger, 44

Hey
Ich habe selbst sehr schlimme Panikattacken vor Todesangst seit  2012.Ich versuche selbst damit fertig zu werden aber mich holt diese Angst trotzdem oft ein.Dadurch dass ich auch Atheist bin kann ich auch nur schwer an ein Leben nach dem Tod glauben...
Ich habe mich eine Zeit lang mit Reinkanation beschäftigt .Versuche dich abzulenken und tu Dinge die du schon immer einmal tun wolltst damit du nicht denkst dass du nichts vor deinem Tod getan hast.
Viel Glück 👼

Kommentar von MrBevc ,

Ich bin gläubig ^^ Ich glaube an Gott, aber ich beschäftige mich zu wenig mit meiner Religion.. ich denk immer, nach dem.. T. ist nichts mehr und man existiert einfach nicht mehr. Aber man sagt mir, ist man gläubig, glaubt man an die Wiedergeburt.

Kommentar von vivikrueger ,

Du musst selbst gucken ob du an Himmel und Hölle glaubst . Religion hilft vielen keine Angst zu haben aber da musst du selbst deine Erfahrungrn mit machen

Antwort
von comhb3mpqy, 60

Glaubst du an Gott? Wenn du Christ bist, dann brauchst du keine Angst zu haben, was nach dem Tod kommt, denn Christen glauben an das ewige Leben.

Kommentar von MrBevc ,

Ja ich glaub an Gott. Ich glaub ich hab sogar schon mein Leben übergeben.

Kommentar von comhb3mpqy ,

warum hast du dann Angst vor dem Tod? :) Wenn du willst kann ich dir morgen Abend mal ein paar schöne Bibelstellen hier in die Kommentare schreiben.

Kommentar von MrBevc ,

Das wär lieb.

Kommentar von comhb3mpqy ,

eine schreib ich dir jetzt schon, der rest kommt dann voraussichtlich morgen Abend: Offenbarung 21,4

Kommentar von Valon83 ,

Hallo,
das was conhb3... Schreibt wollt ich dir auch schreiben. "Ob du an Gott glaubst" bin zwar Islamisch aber wir haben den selben Gott. Bei mir wars in der letzten zeit auch sehr oft dass ich an den tot , nach dem tot und besonders wie ich sterben werde gedacht habe. Aber denke das es normal ist. Seit kurzem hab ich angefangen 5 mal am tag zu beten , und mir gehts prima. Von daher wenn du Christ bist dann lies Bibel beschäftige dich damit. Und vorallem wenn du das gefühl hast du hast für Gott genug gebetet oder Bibel gelesen , dann geh raus Kino/Joggen/Kurse/Freunde wie auch immer beschäftige dich nonstop.... Alles gute

Kommentar von comhb3mpqy ,

warum hast du denn Angst vor dem Tod? Hast du Angst, dass es dir nach dem Tod nicht gut geht, oder das danach nichts kommt oder was?

Kommentar von comhb3mpqy ,

Was hättest du denn gerne für Stellen? Über Vergebung, über Liebe?

In der Bibel gibt es Stellen, die zeigen, dass jeder, der an Jesus glaubt, dass er Gottes Sohn ist, der bekommt das ewige Leben (wer das nicht tut, der bekommt es nicht). Siehe Johannes 3,36

Auch ist Römer 8,1 gut.

Falls du Sorge hast, dass nach dem Tod nichts mehr kommt, dann beschäftige dich doch mal mit Nahtoderfahrungen. Du kannst im Internet ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen oder "Mädchen begegnet Jesus". Weitere Gründe, warum ich an Gott und Jesus glaube findest du, wenn du einfach mal ein paar Antworten durchliest, die ich auf andere Fragen gegeben habe. Oder schau einfach mal mein Profil an.

Im Johannesevangelium stehen schöne Stellen drin, z. B. auch Johannes 3,16 oder 5,24.



Kommentar von MrBevc ,

Genau das was du sagtest. Ja.. und das es zu früh passiert.

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