Frage von NaJoElvis, 133

Tod des geliebten Hundes zerreißt uns das Herz! Wie geht man damit um?

Gestern musste unser geliebter Hund nach 14 Jahren aufgrund schwerer Krankheit eingeschläfert werden... Der Schmerz über den Verlust ist so fürchterlich, dass es mir das Herz zerreißt, den Boden unter den Füßen wegzieht und ich keinen klaren Gedanken fassen kann! Unser Sohn (8 Jahre) weint bitterlich und verzweifelt und es tut so weh zu wissen, ihm nicht wirklich helfen zu können. Wie seid Ihr mit solchen Situationen umgegangen und wie lange dauert solch eine Trauerphase??? Ich wünschte mir, alles sei nur ein böser Traum, aus dem wir bald erwachen und unser kleiner Schatz ist wieder bei uns!!! Danke schon einmal für Eure Antworten.

Antwort
von Intoccabile, 47

Als ich damals meine "Püpp" einschläfern musste, war das auch ein äußerst schmerzvolles Erlebnis. Da ich einen großen Freundeskreis hatte und Jeder, sowohl aus der Familie, wie auch aus dem Freundeskreis meinen Hund sehr geliebt hat, beschloss ich eine Totenwache abzuhalten. Einerseits um meinen, oder besser gesagt ihren Freunden die Möglichkeit zu geben, von ihr Abschied zu nehemen und andererseits, weil es mir wichtig war, dass ihre Seele beim Übergang auf die andere Seite nicht alleine ist. Es sind auch viele gekommen, um sie ein letztes Mal zu sehen. Man saß zusammen, redete über die Erlebnisse, den Unsinn, den man miteinander anstellte. Erst 24 Stunden nachdem ihr Herz aufhörte zu schlagen, wurde sie beigesetzt. Sie bekam ein schönes Grab an ihrem Lieblingsplatz im Garten mit Grabstein.

Ich kann jetzt schon sehen, wie manch einer zur Tatstaur greift und Kommentare wie "Vermenschlichung" und "Hunde haben keine Seele" und so einen Mist schreiben will... Spart Euch das...! Wenn es eine Konstante in diesem Universum gibt, die für alle Lebewesen gleich ist, dann ist das der Tod. Er macht keine Unterschiede, ob Seele oder nicht, ob Mensch oder nicht.

Tatsache ist aber, dass der "Entzug" von einem Hund schlimmer ist als der Drogenentzug, der Drogenentzug verblasst irgendwann. Beim Hund wird es immer schlimmer. Ich habe die "Trauer und 'Ich will keinen Hund mehr' "-Phase überstanden, auch die "Hund ja, aber..."-Phase und bin jetzt in einer Phase, wo man alles knuddeln muss, was Fell hat, egal ob es beißt oder nicht. (selbst fremde Hunde) und irgendwann kommt dann die letze Phase, wo ich wieder einen Hund zu Hause habe und mir die Frage stelle, "Wie erkläre ich das jetzt meinem Chef..?" Als Kraftfahrer muss ich den Hund entweder mitnehmen oder meinen Job kündigen, weil ja sonst keine Zeit bleibt...

Um die Trauer Eures Kindes etwas zu lindern, kann ich Euch den Tipp geben: Meldet Euch beim Tierschutzverein an, da bekommt ihr dann einen Mitgliedsausweis, mit dem ihr dann im Tierheim mit den Hunden spazieren gehen könnt. Der Ausweis wird in den meisten Tierheimen als "Pfand" hinterlegt. Es gibt ansich keine besseren Therapheuten, als ein Tier...

Mein Beileid Euch allen, ich kann sowohl die Trauer Eures Kindes, wie auch Eure Trauer nachvollziehen. Wenn man einen guten Freund verliert, mit dem man über Jahre hinweg Freud und Leid teilen konnte, der in schweren Zeiten hinter einem und in guten Zeiten neben einem stande, dann ist das ein Verlust, den niemand auf der Welt ausgleichen kann...

Kommentar von NaJoElvis ,

Auch Hunde bzw. alle Tiere haben eine Seele und egal ob Vermenschlichung oder nicht, Tiere sind viel einfühlsamer, treuer und dankbarer als Menschen, deshalb finde ich für mich die Trauer um unseren geliebten Elvis schmerzhafter als um einen Menschen, denn dieses Tier war die letzten 14 Jahre tagtäglich bei uns, fast 24 Stunden, selbst zur Arbeit könnten wir ihn mitnehmen...

Und du hast absolut Recht, dieser "Entzug" von unserem Hund ist absolut schrecklich und nur schwer auszuhalten und leider gibt es hier keine Medizin, die einem hilft. :-(

Kommentar von Jim1788 ,

Wenn man darüber nachdenkt, wie viele Tiere täglich in den Fleischfabriken geschlachtet werden, um euren Gaumenkitzel zu befriedigen, wirkt das, was ihr hier schreibt, echt nur in den Abgrund pervers. Der Mensch ist schon ein ekelhaftes Tier.

Antwort
von Dxmklvw, 34

Da kommt man gar nicht wirklich drüber hinweg.

Man fängt zwar an, es langsam zu verdrängen, das auch für immer längere Zeiträume, aber bei entsprechenden Anlässen kommt es trotzdem immer wieder voll hoch.

Doch es mag sein, daß andere Menschen es ganz anders erleben. Ich kann nur für mich selbst sprechen.

Kommentar von NaJoElvis ,

Ich denke, mich wird es auch in der Zukunft immer wieder neu aufwühlen, denn dazu hing ich viel zu sehr an meinem treuen Schatz...😢

Kommentar von SusanneV ,

Ich hab damals ein Trauertagebuch geführt. Wenn ich das heute manchmal lese, dann kommen mir immer noch

Antwort
von Leopatra, 60

Mein Beileid!

Ganz aktuell musste ich das auch gerade verkraften. Ein Rezept, wie es weniger weh tut, gibt es wohl nicht. Die Tränen müssen raus. Bitte redet viel über euren Hund, damit ihr alle eine Chance habt, die Trauer zu bewältigen. Schweigen ist Gift!

Interessanterweise habe ich schon mehrfach erlebt, dass der große Druck und die Tränen nach zwei Wochen nachlassen.

Alles Gute für euch!

Kommentar von NaJoElvis ,

Ich wünsche dir auch von Herzen weiterhin viel Kraft.

Natürlich ist bei uns noch alles ganz frisch, aber es hat mir total den Boden unter den Füßen weggezogen...

Kommentar von Leopatra ,

Danke!

Überlege mal andersherum: wie traurig wäre es, wenn euch der Tod nicht so nahe gehen würde?

Die Zeit macht es einfacher. Trauer ist dafür da, etwas Trauriges überwinden zu können.

Kommentar von SusanneV ,

Diejenigen, die mit Vermenschlichung usw anfangen, haben kein Ahnung und kein Gefühl. Klar vermenschlichen wir unsere Hunde. Dafür brauch wir uns nicht rechtfertigen. All

Kommentar von SusanneV ,

Alle, die immer mit Vermenschlichen und Rudel große Reden schwingen, die sollten sich mal überlegen, dass wir kein Rudel, sondern eine Familie sind (also wir jedenfalls). Meine Dobermannhündin darf ins Bett und ich mag es wenn sie sich an mich ankuschelt und zufrieden ist. Liebe Gr

Antwort
von Theresa5, 24

Es gibt für Trauer kein Rezept. Sie muß gelebt, ausgehalten werden. Zusammen weinen, traurig sein, über Euren kleinen Schatz sprechen, erleichtert.

Zum Leben gehört Freude und Kummer, leider. Euer kleiner Sohn macht jetzt eine Erfahrung durch, die in einem gelebten Leben immer wieder kommt. Er lernt, daß auch seine Eltern sehr traurig sind und nur die Zeit bringt Linderung

Mein herzliches Beileid für Euch. Fühlt Euch umarmt.

Kommentar von NaJoElvis ,

Danke für deine Worte...

Trotzdem ist es ganz furchtbar mitanzusehen wie das eigene Kind am Kummer zerbricht und sich die Augen ausweint. Genau zu wissen wie es sich fühlt und man ihm diese Last einfach nicht nehmen kann...😔

Antwort
von SusanneV, 16

Guten Morgen,

erstmal mein aufrichtiges Beileid!

Als meine erste Dobermannhündin 1997 gestorben ist, haben wir nach einer Woche eine neue bekommen. Sie war grad mal 9Wochen alt und das hat mich abgelenkt. Als sie dann 2010 verstarb, hat mein Mann gesagt, er will keinen Hund mehr, weil es immer so schlimm ist, wenn sie gehen müssen. Ich hatte dann bis 2013 keinen Hund. Es war Hölle. Ich bin nimmer rausgegangen und wurde regelrecht depressiv. Wenn mein Mann nicht nachgegeben hätte, wäre es zu einer Trennung gekommen. Ich muß dazusagen, wir haben keine Kinder. Jetzt haben wir seit 3Jahren wieder eine Dobermannhündin und sind glücklich. Ich weiß nicht, wie sensibel Du bist. Bei mir hat die schlimme Trauerphase mindestens ein Jahr gedauert. Ich konnte sie nicht aus meinem Kopf bekommen. Wenn Du Dir jetzt einen neuen Hund holst, dann ist das kein Verrat am verstorben Hund. Dein Kind ist dann bestimmt auch wieder glücklich. Ich wünsche Dir alles Gute!

Kommentar von NaJoElvis ,

Vielen Dank für deine lieben Worte...

Ich bin ein (leider) sehr, sehr sensibler Mensch und merke, dass der Schmerz tagtäglich schlimmer wird. Es ist als hätte man total den Bezug zur "Außenwelt" verloren. Nichts macht mehr Freude und selbst zu Hause fühl ich mich nicht mehr so wohl wie noch in der letzten Woche. Aber momentan bin ich trotzdem nicht wirklich in der Lage, uns einen neuen Hund nach Hause zu holen. Das heißt aber nicht, dass wir nicht eines Tages doch wieder eine Fellnase glücklich machen werden...

Kommentar von SusanneV ,

Hallo,

ich frag jetzt nicht, wie es Euch geht. Ich hab nach Taras Tod angefangen, ein Trauertagebuch zu führen. Das hab ich heute mal wieder gelesen. Es ging bei mir soweit, dass ich ihr geschrieben hab, dass ein Leben ohne sie keinen Sinn hat und sie soll mich doch bitte, ganz egal wo sie jetzt ist, zu sich holen.

Nimm Dir die Zeit zum Trauern. Vielleicht dauert es ja nicht allzulange, bis wieder ein Hund Euch einzieht.

Antwort
von samara09, 44

Mein herzliches beileid an euch!
Auch wir mussten vor ein paar Wochen unsere 14jahre alte dackeldame auf Grund schwerer Krankheit einschläfern lassen.
Es war total schlimm!
Meinen Kindern habe ich erklärt, dass es ihr dort wo sie jetzt ist besser geht.
Auch mir half der Gedanke!

Kommentar von NaJoElvis ,

Das ist auch mein einziger Trost, dass er jetzt unbeschwert und gesund im Hundehimmel weiterleben kann...

Antwort
von ReptilieFreund, 20

Mein Beileid! :(

Ich weiß selber wie sich das anfühlt. Mein damals 3 Jahre alter Jack Russel Terrier ist sehr plötzlich gestorben, ohne jeden Hinweis. Meine Eltern und ich waren zutiefst traurig und konnten es gar nicht fassen, dass unser kleiner Sonnenschein einfach nicht mehr zwischen unseren Beinen wuselte. 

Es ist am Anfang völlig normal zu trauern und auch wichtig. So einen Verlust kann man nicht  einfach so wegstecken. Ich habe mehrere Wochen gebraucht, um es zu akzeptieren. 

Heute ist der Tod 5 Jahre her und wir denken an die schönen Zeiten und lustigen Momente mit ihm zurück. Auch mit einem traurigen Unterton, mit der Vorstellung, wie er jetzt wohl aussehe und sich verhalten würde. 

Nichtsdestotrotz war es eine schöne Zeit mit ihm und man weiß, dass man seinem Liebling ein tolles Leben beschert hat und alles in seiner Macht stehende getan hat.

Trauert ruhig und lasst es auf euch wirken und verarbeitet es nach und nach. Die Zeit wird kommen und ihr werdet es akzeptieren. MAN WIRD SEINEN HUND NIE VERGESSEN! Er wird immer ein Teil eures Herzens sein und das zählt.

Ihr müsst jetzt zusammenhalten und euch gegenseitig stärken. Es ist eine unfassbar tragische Situation, aber euer Hund hatte  wunderschöne Jahre, was ein langes Hundeleben ist. Ihr habt ihm eine Familie, ein Zuhause und Liebe geschenkt und er wird es euch gedankt haben.

Der Hund ist der beste Freund des Menschens und das zurecht!
" Dass mir der Hund das Liebste sei, 
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu, 
der Mensch nicht mal im Winde."

Viel Glück mit der Situation 

R.I.P

Kommentar von NaJoElvis ,

Vielen Dank für deine schönen und warmen Worte. 

Niemals könnte ich Elvis vergessen, meinen Seelenhund, meinen treuen Freund und Gefährten. 

Und ja, er hatte ein schönes Leben und wir haben alles für ihn getan, auch wenn andere das oft nicht verstanden haben. Er war nicht einfach nur ein Hund, sondern ein Teil unseres Herzens, ein Familienmitglied und bester Freund. Treuer und ehrlicher als mancher Mensch. Und genau deshalb tut sein Verlust auch so fürchterlich weh.😢😔❤️

Kommentar von SusanneV ,

Das ist auch einer meiner Lieblingssprüche. Der ist von Franz von Assisi. Auch fromme Menschen hatte zu der damaligen Zeit schon gecheckt, dass nun mal der Hund der beste Freund des Menschen ist.

Antwort
von Loki87, 37

Mein Beileid...

...wir haben letztes Jahr unseren lieben Perserkater verloren, da er angefahren wurde. Er ist eben über die Jahre wie ein Freund geworden, den man lieb hat und selbstverständlich fühlt man da grossen Schmerz.
Daher wurde der Kater eingeäschert, kam in eine schöne Urne und meine Schwiegermutter hat ein schönes Tischlein mit Fotos, Blumen, Kerzen und eben dieser Urne her gerichtet. Vielleicht wäre das auch was für dich.
Alles gute.

Antwort
von costacalida, 2

Hallo Ihr Lieben,

jeder Tierhalter kennt das Gefühl, den Schmerz, den Ihr jetzt durchleben müsst.

Auch ich musste mich schon von einem geliebten Hund verabschieden, er hatte Krebs.

Da erzählte mir eine Bekannte, dass er über die Regenbogenbrücke gegangen ist, wo er wieder gesund und jung ist, keine Schmerzen mehr hat und  mit anderen Tieren über blühende Wiesen tobt .......

und dass er am Weg steht und auf mich wartet, wenn ich eines Tages gehen muss,

und wir wieder vereint sein werden ..................

Eine sehr schöne Vorstellung und ein kleiner Trost.

Der Schmerz wird mit der Zeit leiser, aber die Erinnerung an die gemeinsamen Erlebnisse bleiben für immer in meinem Herzen.

So wird es Euch auch ergehen ........

und wenn Ihr irgendwann bereit seid, sein Körbchen neu zu belegen, im Tierheim warten ganz viele kleine Seelchen auf ein liebevolles Zuhause.

Herzliches Beileid !

Antwort
von Liberty66, 10

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach

und quälende Pein hält ständig mich wach -

was Du dann tun musst - tu es allein.

Die letzte Schlacht wird verloren sein.



Dass du sehr traurig, verstehe ich wohl.

Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.

An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -

muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.



Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.

Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.

Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.

Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.



Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.

Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.

Und halte mich fest und red mir gut zu,

bis meine Augen kommen zur Ruh.



Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,

es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.

Vertrautes Wedeln ein letztes Mal -

Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.



Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,

der Herr dieser schweren Entscheidung ist.

Wir waren beide so innig vereint.

Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.




Es wäre schlimm, wenn Ihr nicht um euren Hund trauern könntet. Ich denke noch sehr oft an meine Australian-Shepherd-Hündin. 6 Jahre war meine Dschinny alt, als sie als "Scheidungsopfer" zu uns kam, 8 Jahre lang waren wir beide "das Dream-Team". 7 Jahre liegt das inzwischen zurück. Ich bin die erste Nacht alleine unsere Hunderunde gegangen und auch später habe ich ihre Begleitung noch lange Zeit sehr vermisst.

Es hinterlässt eine große Lücke, wenn ein Haustier, ein Familienmitglied, geht; gerade auch, wenn man einen engen Bezug zu seinem Tier hatte. Trotzdem, es ist gut so, wenn man um sie trauert. Der Verlust tut weh und man spürt sehr deutlich, wie schön die gemeinsame Zeit war. So behält man sie in Erinnerung und im Herzen.

Alles Gute für Sie und für Ihren Sohn.

Kommentar von NaJoElvis ,

Vielen lieben Dank...😔

Dieses Gedicht beschreibt unseren Elvis voll und ganz...😢

Und der Schmerz ist immer noch fürchterlich und allzeit gegenwärtig. Und ich denke, dass ich noch sehr lange damit zu kämpfen habe, denn der Verlust meines treuen Freundes, meines Seelenhundes hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen...

Kommentar von SusanneV ,

Das Gedicht ist so wunderschön und traurig zugleich. Ich kannte es nicht. Dan

Antwort
von mmusterman123, 55

Ist nicht wirklich eine Antwort aber mein Hund ist 15 und Krank er wird wohl auch nur noch ein paar Wochen Leben ich weiß selbst nicht wie ich damit umgehen soll er ist mein erstes Haustier und ich bin mit ihm angewachsen

Ich wünsche euch alles gute damit ihr diese Zeit übersteht

Kommentar von NaJoElvis ,

Genieße die restliche Zeit auf Erden mit deinem Schatz.

Und wenn der schlimme Zeitpunkt gekommen ist, wünsche ich dir ganz ganz viel Kraft...

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 19

es ist sehr hart o einen vierbeinichen freund zu velrieren. man kann sich nur damit toesten, dass man mit dem tier eine schoene zeit hatte und gut fuer ihn gesorgt hat.

google mal die "regenbogenbruecke -das finde ich sehr hilfreich.

LG und herzliches beileid 

Kommentar von NaJoElvis ,

Die Geschichte der Regenbogenbrücke hab ich meinem Sohn auch schon vorgelesen, einfach damit auch er ein Bild davon hat, wo unsere geliebten Haustiere auf uns warten...

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