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Paprika statt Paragrafen – der erste Arbeitstag der Wirtschaftsjuristin Judith Paul begann um sechs Uhr morgens in der Obst- und Gemüseabteilung bei Real. Ihre Aufgabe: Salat, Möhren, Äpfel und Co. einräumen. Sechs Wochen lang. Danach waren der Fischmarkt, die Wurst- und Käsetheke und schließlich die Elektroabteilung dran. Während ihres 18-monatigen Traineeprogramms bei der Metro-Tochter Real arbeitete die junge Akademikerin in allen Abteilungen des Warenhauses mit. „Das war eine harte Zeit“, sagt die heute 34-Jährige. „Am Anfang hatte ich Blasen an den Füßen – als Student, der ständig nur am Schreibtisch sitzt, ist man körperliche Arbeit einfach nicht gewohnt.“









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