Tochter schwanger, große Sorgen?

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15 Antworten

Angst ist behandelbar in den meisten Fällen. Das mal vorweg. Sie wird nicht vererbt. 

Erziehung muss gelernt werden. Dazu gibt es heute sehr viel Unterstützung. 

Schulden waren noch nie ein Grund, kein Kind zu bekommen. Denn dann wären die Deutschen auf jeden Fall schon lange ausgestorben. 

Eine enge Freundin von mir hat ein Kind unter schwierigeren Bedingungen als von Dir geschildert bekommen. 

Sobald sie wusste, dass sie schwanger ist, ist sie zu den beiden großen Kirchen. Eine der aufgesuchten Personen riet sofort zum Abbruch, bei der anderen konnte sie sich erst mal aussprechen und sortieren. Dann erfuhr sie von dort von den damals vorhandenen Unterstützungen für werdende Mütter. 

Heute sind die Unterstützungen andere, aber es gibt immer noch zahlreiche. 

Du erinnere dich bitte, dass es lange Zeit die Initiative gab: 

MEIN BAUCH GEHÖRT MIR!!!

Dein Mann hat da also ebenso wenig reinzureden wie der Vater des Kindes oder Du. 

ABER

Du kannst Dich entscheiden, ob Du in Deiner Angst leben willst oder lernen, Deiner Tochter hilfreich und unterstützend zur Seite zu stehen. 

JETZT kannst Du z.B. mal beim hartz-IV-forum nach entsprechenden Informationen schauen. Alleinstehende Mütter haben manchen Anspruch auf Unterstützung in unserer Gesellschaft. Welche der Staat leistet und zu leisten hat, kannst Du dort nachlesen. 

Und dann ist der Vater des Kindes eh der Mutter bis zum vollendeten 3. Lebensjahr des Kindes unterhaltspflichtig. Da hilft das Jugendamt. - Wie ich lese, ist der Vater bisher fraglich. Da sie aber verheiratet ist, zählt zunächst mal ihr angetrauter Mann Erst wenn dieser eine Vaterschaftsklage einreicht, wird überprüft. 

Bezüglich Jugendamt hat sich in den letzten Jahren sehr Viel verändert. Bitte lese den Artikel auf Wikipedia zum Amt und öffne alle Links. 

Sinnvoll ist, sich erst mal mit Papier und Stift auszurüsten. Denn Du wirst sehr viele Informationen online finden. 

Anstatt Deine Tochter mit Deinen Ängsten zu belasten, entscheide Dich, sie unterstützen zu wollen. Hier kann diese Willenserklärung schon mal sehr hilfreich sein. 

Deine Tochter kennt Dich ja. Wenn Du ihr erklärst, dass Du zwar - noch - relativ unwissend bist, aber sehr gerne bereit, ihr jede denkbare Unterstützung zukommen zu lassen, dann ist das schon mal eine große Erleichterung. 

Wenn Du ihr dann auch noch erklären kannst, welche Aufgaben für Dich nun an erster Stelle stehen, dann hört sie, Du wirst aktiv. 

Ich persönlich lehne einen Abbruch ab so wie Du. Wenn Du Dich weiter austauschen willst, sende eine Freundschaftsanfrage, schreibe darin das Thema, um welches es geht. 

Babys und kleine Kinder brauchen kein Geld. Sie brauchen vor allen Dingen Liebe, Nahrung, Geborgenheit, Schutz. All diese Themen lassen sich nicht kaufen. 

Und wenn ein Kind dann drei Jahre alt ist, dann geht es in die Kita oder zur Tagesmutter. Dann kann die Mutter wieder arbeiten. 

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Hallo,

das Dir die Situation, auch aufgrund Deiner Depressionen, große Angst macht, ist verständlich.

Aber auch Deine Tochter hat Angst und sie braucht jetzt Deine Unterstützung. Sie muss Dich jetzt hinter sich und ihrer Entscheidung haben. Das kann nur sie alleine entscheiden und ihr solltest ihr weder ab- noch zuraten.

Du denkst sofort , wie es Dir als Kinder ergangen ist und siehst alles sehr negativ. Welche Religion man heute hat, das sollte auf die Entscheidung keinerlei Einfluss nehmen.

Es muss nicht heißen, weil Deine Tochter auch Depressionen hat, Ihr Leben grade nicht so positiv verläuft, das nicht alles gut werden kann. Sie selber ist sich ihrer Entscheidung nicht sicher und natürlich kann es auch wirklich sein, das , wenn sie abtreibt, diese Entscheidung bereut und nicht damit zurecht kommt. Sie muss sich in ihrer Entscheidung, egal, wie diese ist, sicher sein. Ein nicht sicher sein, kann in beide Richtungen, nach hinten los gehen.

Als erstes muss sie natürlich zum Frauenarzt und dann zu einer Beratungsstelle. Aber sie soll das machen, nicht Du. Sie ist schwanger und sie entscheidet, was zu tun ist.

Du bist sehr verzweifelt, was mir wirklich unendlich leid tut, ganz bestimmt, aber Eure Tochter braucht Euch jetzt als Unterstützung. Ihr seid als Eltern derzeit nur negativ eingestellt, weil Ihr Euch Sorgen macht. Es hilft Deiner Tochter überhaupt nicht, wenn Du nur weinst und ihr immer wieder sagst, das sie es nicht schafft.

Viele Menschen haben Schulden und auch mit der Arbeit Probleme, aber wer sagt, das sie es nicht trotzdem auf die Reihe bekommt. Sie kann Unterstützung beantragen, finanziell sowieso, aber auch so  Unterstützung, wenn das Baby da ist  und auch während der Schwangerschaft.

Nur alles negativ zu sehen, das geht gar nicht. Ein Baby kann oft Wunder wirken, was auch Ängste betrifft, wenn Deine Tochter mal in der Mutterrolle ist.

Einfach zu sagen, sie hat Ängste, sie hat finanzielle Sorgen, mit der Arbeit ist auch nicht so toll, darum ist sie nicht fähig ein Kind groß zu ziehen, das geht nicht. Möglich ist alles. 

Natürlich muss sie sich aber auch eingestehen, wenn sie wirklich meint , das sie es nicht schafft, das Kind abzutreiben oder zur Adoption frei zu geben- wäre ja auch noch eine Möglichkeit.

Beeinflusst sie nicht nur negativ und geb ihr auch nicht das Gefühl, das sie das eh nicht schaffen wird, denn damit macht ihr sie "unfähig"!

Es ist auch noch alles ganz frisch. Jeder muss doch erst mal mit der Situation sich anfreunden und natürlich auch überlegen, was zu machen ist, aber in Ruhe und nicht in Aufregung und die herrscht jetzt total.

Du bist ihre Mama und egal, was jetzt bei Dir war, das spielt hier keine Rolle. Du musst  ihr helfen, zu ihr halten und vor allem, Deine Tochter, und nur Deine Tochter alleine soll entscheiden. Sie muss beide Seiten abwägen.

Vor allem kommt erst mal ein wenig zur Ruhe, denn nur dann könnt Ihr auch vernünftig miteinander reden. So, wie die Situation jetzt ist, ist das nicht möglich.

Behandel Deine Tochter, wie einen erwachsenen Menschen, auch, wenn sie Euch in der Vergangenheit immer wieder gebraucht hat.(Vielleicht war es auch einfach der bequemste Weg!) Sie wird Euch immer brauchen- Ihr seid Ihre Familie - egal, wie sie sich entscheidet. Dies ist nichts, wo Ihr zusammen entscheiden könnt, natürlich reden darüber ist wichtig, aber "ja" und "nein",die endgültige Entscheidung, ob sie das Baby auf die Welt bringt oder nicht, kann und darf nur sie selber entscheiden und Ihr solltet jede Entscheidung akzeptieren. Gebt Ihr auch das Gefühl, das sie nicht alleine ist.

Liebe Grüsse und ich wünsch Euch nur das Allerbeste.

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Kommentar von Repwf
20.07.2016, 16:31

Ganz toll geschrieben! 👍

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Erstmal ganz ruhig bleiben, so schwer es auch fallen mag. Es ist schön, dass du dir solche Gedanken und Sorgen um dein Kind machst aber bedenke auch, dass es ihre Entscheidung ist, ob sie es behält oder nicht. Nur sie alleine entscheidet das. Geht bitte gemeinsam zu pro Familia und lasst euch gründlich beraten. Es gibt heute viel Unterstützung und auch Betreuungsmöglichkeiten. Danach kann sie immer noch entscheiden, was sie tun will.

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Hallo, zunächst mal finde ich es natürlich, dass du dir solche Sorgen machst, schließlich ist auch eine mögliche Abtreibung immer seelisch sehr belastend. 

Abtreiben darf man in Deutschland innerhalb 3 Monaten nach der Schwangerschaft. In Deutschland gab es ca. 100.000 Schwangerschaftsabbrüche 2015.

Es kann natürlich sein, dass das Kind ähnliche genetisch veranlagt ist wie deine Tochter und du, und dadurch wird sie es wahrscheinlich nicht so leicht im Leben haben. Und es kann sein, dass das Jugendamt das Kind holt. Kann das aber natürlich nicht wissen. Nur du hast ja geschrieben, dass sie sich nicht alleine um sich kümmern kann.Andererseits ist ein Leben auch was schönes. Ich glaube aber jede Frau geht anders damit um, es gibt sehr viele Frauen die treiben einfach ab, weil sie lieber ihr schönes Leben weiterführen wollen und nicht an ein Kind gebunden seien wolle, ohne sich große Gedanken zu machen. Andere machen sich große Gedanken darum und können sich nicht entscheiden. 

Ich denke wirklich egal welche Entscheidung du und deine Tochter triffst, es ist die Richtige.

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Ich finde es richtig gut, dass du versuchst dir Hilfe zu holen!!

Dein Verhalten gegenüber deiner Tochter finde ich jedoch äußerst schwierig! Ich bin mir ganz sicher, dass du sie sehr liebst und es dir nicht gut geht und dass du daher nicht besser handeln kannst. Aber bitte bedenke: Deine Tochter ist momentan in der schwierigen Situation, die es unmittelbar trifft, nicht du! Und an stelle, dass sie eine Mama hat, die voll und ganz hinter ihr steht und unterstützt, machst du ihr auch noch mit deinen Depressionen und Ängsten Sorgen. Also nicht nur, dass du ihr dadurch keine große Hilfe bist, du machst es ihr nur noch schwerer...

Wenn eine Frau einen Abbruch vornehmen möchte, sollte sie voll und ganz hinter dieser Entscheidung stehen! Ist dies nicht der Fall sollte sie es in jedem Fall besser bleiben lassen! Ihr dazu zu raten oder sogar zu drängen ist absolut daneben! (Im schlimmsten Falle kann man sich damit sogar strafbar machen.) Es ist nachgewiesen, dass Frauen, die nicht voll und ganz hinter der Entscheidung standen dann in ein tiefes Loch mit Depressionen usw fallen können. Da deine Tochter sowieso schon unter Depressionen leidet, macht es das nicht besser! Und die Ängste deiner Tochter sind berechtigt!

Ich kann deine Sorgen absolut verstehen! Nur ich glaube, bei dir sitzt der erste Schock noch etwas tief, sodass du nur schwarz siehst. Es gibt viele Alleinerziehende Mütter ohne Job. Vom Staat und Organisationen gibt es zahlreiche finanzielle aber auch praktische Hilfen! Deine Tochter steht auf keinen Fall alleine da und könnte im schlimmsten Fall, wenn es doch nicht anders geht, das Kind zB in eine Pflegefamilie geben. Bezüglich der ganzen Hilfen, sollte deine Tochter sich beraten lassen. Das nimmt viele Ängste und Sorgen.

Generell ist es oft so, dass vor allem am Anfang die Sorgen groß sind. Alles ist noch so unvorstellbar... Das ändert sich aber ganz bestimmt im Laufe der nächsten Monate! Auch bei dir :-)

Und genau wie du sagst, du hattest zwar eine schwierige Kindheit, aber bist trotzdem froh, dass man dir dein Leben geschenkt hat. Warum willst du das deinem Enkelkind wegnehmen?

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Kommentar von leila8
22.07.2016, 06:25

Ich möchte das die Tochter das Kind bekommt jedoch mein Ehemann nicht, er will dann nichts mit dem zu tun haben. Nun zeigt nach 26 Ehejahren das es nicht harmoniert wenn ein Partner religös ist u. der andere nicht bzw. nur das Materielle sieht. Habe sehr große Angst das es auf Grund der Situation eskaliert.

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Kommentar von Mieze1231
22.07.2016, 07:34

Es ist einfach nicht die Entscheidung deines Ehemannes, ob deine Tochter das Kind bekommt!

Das kann und darf deine Tochter nur ganz allein entscheiden! Und das hat auch nichts mit Religion zu tun... Selbst wenn dein Ehemann und du einer Meinung wärest, dürftet ihr die Tochter nicht nur Abtreibung überreden!

Vielleicht ist dein Ehemann mit der Situation und mit dem Gedanken daran auch einfach überfordert. Bei den allermeisten ändert sich das spätestens, sobald das Baby erstmal da ist. Wenn das bei euch nicht der Fall ist, musst du dir überlegen, was du mit dieser Ehe noch anfangen möchtest. Momentan ist die Situation aber einfach noch frisch. Gib ihr etwas Zeit zum abkühlen...

Vielleicht hilft euch eine Paarberatung oder ähnliches. Sollte es nämlich zu einem so schlimmen Familienstreit kommen aufgrund der Situation, dass da ein Baby kommt, stecken da bestimmt noch andere Dinge hinter... Das allein erklärt das Verhalten deines Ehemannes denke ich nämlich nicht.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft!

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Es ist gut, dass Du als Mutter Deiner Tochter Dein Innerstes mitgeteilt hast, genau dies macht eine Mutter-Tochter-Beziehung aus.Das ist richtig, niemand von uns hat das perfekte Leben und trotzdem genießen wir es Tag für Tag ganz selbstverständlich.

Deine Tochter wird es mit Kind schaffen, denn wir wachsen alle mit und an unseren Aufgaben. Eine Abtreibung kann für Deine Tochter zu einer Verlusterfahrung werden, die sie über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann. Denn die logischen Argumente des Verstandes zählen anschließend wenig, wenn das Herz weh tut.

Es gibt außer der Telefonseelsorge noch manche andere nicht staatliche Beratungstelle, die  Dir sagen kann, wo Deine Tochter praktische Hilfe in ihrer Situation bekommen kann.

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Eine Beratung macht Sinn. Ein Mutter Kind Heim, wo sie gemeinsam mit Pädagogen das Kind groß ziehen kann, wäre vielleicht eine Idee

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Kommentar von leila8
20.07.2016, 06:06

Sie ist doch schon fast 26 Jahre ob sie da noch ein Mutter Kindheim aufnimmt ?

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Kommentar von HalloRossi
20.07.2016, 07:16

Es gibt Mutter Kindheime extra für psychisch kranke und geistig Behinderte Mütter aller Alterklassen

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Geh mit deiner Tochter zum Jugendamt und sagt das ihr Hilfe braucht da gibt es die allgemeine Erziehungshilfe (die haben mir sehr geholfen) dann gibt es noch die frühen Hilfen etc gibt wirklich ohne Ende Unterstützung
Ich war in einer super Einrichtung für psychisch erkrankte Mütter mit Kind nennt sich Kind erleben
Gibt es aber so glaube ich nicht mehr
Einfach erkundigen
Das Jugendamt nimmt ihr wegen angst Zuständen nicht das Kind weg!!!

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Meiner Meinung nach sollte sie es bekommen, weil sie selber Zweifel am Abbruch hat!

Wenn ihr sie ein wenig unterstützt, dann ist sie ja nicht alleine! Vielleicht ist das der Anlass das sie ihr Leben ändert! Finanziell ist es in Deutschland immer möglich zu leben, gerade als Alleinerziehende Mutter steht dir Unterstützung zu (aber das wird die Beratung ihr sagen!) 

Das wichtigste aber, SIE muss due Entscheidung treffen! Nicht du, nicht ich und keine Religion! SIE ganz alleine! Daher würde ich ihr momentan "nur" zuhören und ihr nicht wirklich was raten! 

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Natürlich wäre es besser, wenn das Kind nie gezeugt worden wäre. Aber dazu war eure Tochter ja wohl leider fähig. Ich denke auch dass Abtreibung wirklich nur die letzte Option sein könnte.

Da sie ja wohl bei euch lebt und das wohl auch so bleiben wird, stellt sich mir die Frage, ob du es dir denn vorstellen kannst, dass sie mit eurer Hilfe das Kind aufziehen kann? Wie fit seid ihr als Großeltern? Dann: Wäre eine Adoption eine Alternative? Und - was ist mit dem Vater? Ihr Nochmann wird es ja wohl kaum sein. Allerdings sitzt auch der mit im Boot, wenn das Kind ehelich geboren werden sollte.

Im Endeffekt solltet ihr euch alle gemeinsam professionelle Hilfe holen. Hier ist eindeutig der falsche Ort dafür. Die Telefonseelsorge wäre sicher schon besser. Die wissen aber wohin ihr euch wenden könnt. Es gibt auch Beratungsstellen und das Jugendamt.

Alles Gute!

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Kommentar von leila8
20.07.2016, 06:05

Dankeschön und nein sie Zwei Jahre verheiratet und seit einem halbem Jahr getrennt, er hat die Scheidung eingereicht s

ie wohnt nicht bei uns. Fit sind wir leider nicht das wir sie und das Kind aufnehmen könnten-

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Hallo

Deine Tochter muss dies selbst entscheiden.

Zuerst soll sie mal die Schwangerschaft durch einen Frauenarzt bestätigen lassen. Danach macht sie einen Beratungstermin z. B. bei Pro Familia ab.

Deine Tochter leidet selbst unter starken Angstzuständen. Das ist nicht gerade eine gute Basis für ein Kind, auch für das Kind nicht! Zudem hat sie finanzielle Schwierigkeiten. Mit einem Kind würden diese noch grösser werden.

Ich wünsche ihr alles Gute.

Freundlichen Gruss

tm

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Abtreibung ist keine Lösung für Christen. Unmögliches wird möglich, wenn man vertraut.

www.amen.de

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Kommentar von WALDFROSCH1
23.07.2016, 01:29

Sehr interessant !

danke liebe @Raubkatze 

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Ich denke, dass du damit recht hast.

Einen Weg gibt es immer - aber wenn sie schon psychisch instabil ist, wird sie eine Abtreibung für Gewiss nicht verkraften und ihr Leben lang darunter leiden.

Es gibt so viele Hilfsangebote und Stellen an die man sich wenden kann - ich meine... eine Schwangerschaft kann einen auch alles im Leben geben, was man immer schon vermisst hat.

Ruhig bleiben, ab zur Frauenärztin und danach zur Lebensberatung vor Ort.

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"ich bin im christlichen Glauben erzogen worden und für mich sind Kinder
ein Geschenk Gottes. Wie soll man damit nur klar kommen.??"

Hilf ihr, einen anderen Ausweg als Abtreibung zu finden.

Kann das Kind zu euch? Muss ja nicht permanent sein, einfach regelmäßig z.b. das Wochenende, das kann deiner Tochter vielleicht helfen.

"Mein Mann sagt sie kann das Kind unmöglich behalten weil sie mit sich
selbst nicht zurecht kommt was richtig ist sie kann nicht alleine
zurecht kommen, braucht täglich Unterstützung, auch finanziell."

Nicht so harsch urteilen; man kann innerhalb von 9 Monaten sein Leben ändern; was sagt sie denn selbst?

Ein Kind kann Anstoss sein sich zu ändern und solche Probleme in den Griff zu kriegen oder zumindest zu reduzieren.

"Ich danke für jeden hilfreichen Rat und Beistand.!!"

Geht nicht in eine Beratung, bei der es einen Schein zum Abtreiben gibt. Denn hat sie den erstmal, wird das sie unter Druck setzen es zu tun.

Geht mit ihr z.b. in eine Beratung bei der Caritas:

https://www.caritas.de/adressen

https://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/schwangerschaftsberatung/

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Es gäbe auch noch die Möglichkeit, dass Kind zu bekommen und zur Adoption freizugeben. 

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