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Tochter(5) fragt Vater ständig warum Mama und er nicht mehr zusammen sind.Wie reagieren?

gefragt von janinecjaninec am 01.12.2007 um 23:18 Uhr

Ich bin seit fast drei Jahren nicht mehr mit dem Papa der Kleinen zusammen.Sie fragt immer wenn sie bei ihm ist,warum wir kein Paar mehr sind.Er und seine neue Freundin stören diese Fragen und er beschwerte sich bei mir darüber.Was soll ich meinem Kind sagen?Bei mir fragt sie nie danach,da ist das kein Thema mehr.Aber er meint,ich sollte das dem Kind"austreiben"..Was soll ich da tun?Wie verhalte ich mich richtig?Ich gebe die Standartantworten bisher...mama und Papa hatten sich eben nicht mehr lieb und so...


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Shira
beantwortet von Shira am 1. Dezember 2007 23:24
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Das ist schon ein bisschen dreist von deinem Ex-Mann. Warum erklärt er seiner Tochter nicht den Sachverhalt? Du könntest deiner Tochter erklären, dass es halt passiert, dass Menschen auseinander gehen, wenn sie sich nicht mehr so gut verstehen. Sag ihr, das ihr Papa jetzt mit einer anderen Frau glücklicher ist, ihr sie aber beide gleich gern habt, egal ob ihr zusammen wohnt, oder nicht.


Qetan
beantwortet von Qetan am 1. Dezember 2007 23:28
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Du musst Deinem Mann klar machen, dass Deine Tochter diese Frage von Papa beantwortet haben will und dass er keine Ruhe bekommen wird, bis er zufriedenstellend für die Kleine geantwortet hat. Ansonsten muß er sich eben weiter nerven lassen.


AJWhv
beantwortet von AJWhv am 1. Dezember 2007 23:29
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da sollte der vater besser auf die fragen des kindes eingehen, anstatt zu sagen treib dem kind die fragerei aus! er wollte doch auch das kind, also muß er damit auch leben, das auch er unangenehme fragen mit beantworten muß! ansonsten stimme ich shira zu!


anonym
beantwortet von Rogald am 1. Dezember 2007 23:43
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Ich vermute, Ihr habt beide das Sorgerecht und damit auch das gemeinsame Erziehungsrecht.Damit hat er auch die Pflicht, Fragen des Kindes zu beántworten. Erklär das mal dem Ex in Ruhe. Auf keinen Fall dem anderen, also dem Ex, über das Kind Nachrichten zukommen lassen. Immer mit Ihm direkt sprechen.


sender
beantwortet von sender am 1. Dezember 2007 23:29
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Das machst Du ganz richtig so.

Soll er doch seiner Tochter das mal erklären. Wenn ihm das unangenehm ist, dann ist das sein Problem. Es ist völlig normal, dass Deine Tochter fragt. Sei froh, es ist eben ein gesundes Kind mit gesunden Fragen.

Du bist nicht dafür verantwortlich, Deiner Tochter 'auszutreiben', was ihm nicht behagt. Du gibst schließlich eine Erklärung. Wahrscheinlich will Deine Tochter dasselbe nur von ihm hören. (Und mag möglicherweise die neue Freundin von Papa nicht so recht.)

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 1. Dezember 2007 23:30

Mann, was war ich wieder langsam.

Kommentar von 9b2dc4da4d9bd84bd8072e6e663ddb9fsmalljaninec am 1. Dezember 2007 23:35

Er sagt zudem auch,dass die Fragerei doch nun langsam aufhören muss...es ist ja schließlich schon lange her,dass wir uns trennten.Die Sache mit der neuen Freundin könnte sein,denn sie beteiligt sich nie an Ausflügen oder ähnlichem wenn das Kind da ist.Sie hält sich meist raus.Schade eigentlich.Ich fände es schöner,wenn auch sie ein Verhältnis zu dem Kind aufbauen würde...

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 2. Dezember 2007 00:11

Ich fände es dagegen gut, wenn sie sich nicht aufdrängt. Das Kind hat die Möglichkeit, auf sie zuzugehen.

Kommentar von A771c1885496c251388a1b89bbe694edsmallkoira1975 am 2. Dezember 2007 00:22

Viele Mütter wollen genau DAS nicht. Höre in meinem Bekanntenkreis oft genug: Die Neue muss ja wohl nicht dabei sein, wenn das Kind da ist!" etc. (Auch wen die Neue bereits 2 Jahre da ist!) Vielleicht hat die Freundin von Deinem Ex ähnliche Erfahrung gemacht oder erzählt bekommen.

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 2. Dezember 2007 00:54

Als 'neue Freundin' vom Papa ist es ohnehin schwer, das richtige zu tun. Am besten, sie bleibt einfach 'sie selbst'.


vollyhn
beantwortet von vollyhn am 1. Dezember 2007 23:38
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Es ist Sache des Vaters, sich damit auseinander zu setzen.Deine Sicht der Dinge kennt Deine Tochter, jetzt will sie seine Version hören. Das sollst und kannst Du dem Vater gar nicht abnehmen.


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