Das ist vielmehr eine psychologische als eine physische Sache, und man muss sich der Einschnitte bewusst sein, die eine solche Entscheidung mit sich bringt.
Meiner Erfahrung ist, dass es nichts bringt, sich auf eine langwierige "Entwöhnung" einzulassen. Da ist das Rückfallrisiko viel zu groß.
==> Ich habe von 40 Stk. pro Tag knallhart auf 0 reduziert und bin dem Entschluss bis heute treu geblieben!! <==
Die zwei wichtigsten Schritte:
1.) Dazu gehört auch die Annahme der festen, inneren Überzeugung, dass es sich beim Nichtrauchen nicht um einen "Verzicht" handelt, sondern um die einzig richtige Handlung, ebenso, wie man nicht in den Brunnen springt, weil Rauchen einfach DUMM ist.
2.) Wenn erstmal im Kopf der Entschluss angekommen ist, dass man nicht Nichtraucher WERDEN will, sondern Nichtraucher IST, macht es die Sache leichter.
Aber Vorsicht: es wird wohl kein Weg daran vorbeiführen, den Freundeskreis zu wechseln, denn wer wirklich knallharter Nichtraucher gegenüber sich selbst sein will, schafft das i.d.R. nur mit gleichzeitiger Verarchtung aller, die es noch tun, siehe 1.