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Tips und Ratschläge zur Rauchentwöhnung????

gefragt von BrittchenBrittchen am 14.08.2007 um 9:05 Uhr

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Heartlight
beantwortet von Heartlight am 14. August 2007 09:07
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Bei mir hat's mit dem Buch "Endlich Nichtraucher" von Alan Carr super geklappt, obwohl ich eigentlich gar nicht aufhören wollte...

Sehr zu empfehlen!!! Du schaffst das auch!!!


UlfDunkel
beantwortet von UlfDunkel am 14. August 2007 10:08
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Der m.E. einzig sinnvolle Weg, mit dem Rauchen aufzuhören, beginnt damit, dass man alle Rauch-Utensilien in den Müll wirft, im Kopf damit aufhört und nicht wieder anfängt.

Das kostet

  • einen Tag Geduld mit seinem eigenen inneren Schweinehund,
  • eine Woche lang Möhren oder Äpfel futtern (zur Kompensation -- bitte keine Bonbons oder Chips!)
  • vielleicht einen Teil Deiner Freunde/Bekannten, die sich nur des Qualmens wegen um Dich geschart hatten.

Du gewinnst aber

  • schon nach wenigen Stunden eine freiere Nase,
  • schon nach einem Tag ein besseres Gefühl, durchatmen zu können,
  • schon nach einer Woche ein besseres Selbstbewusstsein,
  • schon nach einem Monat eine größere Sensibilität gegenüber Nichtrauchern und Rauchern,
  • schon nach einem Jahr eine deutlich bessere Gesamtkonstitution Deines Körpers,
  • schon nach etwa sieben Jahren die völlige Intaktheit Deiner Lunge wieder.

Ein chinesisches Sprichwort sagt:

"Wie lang die Reise auch sein mag -- der erste Schritt ist immer der Schwerste."

Ich wünsche Dir viel Erfolg.


anonym
beantwortet von frostpaeulerich am 14. August 2007 09:16
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War bei mir das Buch und die Mischung aus richtigem Wollen. Durch eine Krankheit hat sich mein Wille verstärkt, und da ich sowieso ein Dickkopf bin, habe ich mich von der kleinen Sucht nicht einschüchtern lassen. Sah sie wie ein Parner der nervt und bin nicht mehr rückfällig geworden. Das schon seit Jahren. Mir gehts sehr viel besser seit dem. AUsserdem spart man jede Menge Geld.


KubaLibre
beantwortet von KubaLibre am 14. August 2007 09:38
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Das Wichtigste beim aufhören ist das "WOLLEN"!!! Wenn man es nur für andere tut und gar nicht selbst will, schafft man es nie! Habe so 8 mal aufgehört und zwischen 4 Stunden und 3 Wochen durchgehalten. Sylvester 2003 auf 2004 wollte ich dann wirklich aufhören und habe es dann auch geschafft. Die ersten Tage sind etwas komisch, weil ich sehr nervös und agressiv war... aber schon nach kurzer Zeit war das Gefühl des Rauchen wollen weg. Ab und zu kam die Lust noch so einmal im Monat. Lenkt man sich ab, dann geht auch das. Rauche bis heute nicht! :)

VIEL ERFOLG!!!


Netti
beantwortet von Netti am 14. August 2007 09:20
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Habe 1997 aufeghört - auch mit genanntem Buch. Vor zwei Jahren mal wieder getestet und vor zwei Wochen wieder aufgehört. Wenn einem wirklich klar ist, dass das Rauchen sich ausschließlich im Kopf entscheidet - dann ist es wirklich einfach - den kleinen Schweinehund, der dir was andres erzählen will musst du verhauen und irgendwie in Schach halte :-) Viel Erfolg


anonym
beantwortet von braun am 14. August 2007 09:47
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Bitte Hände weg von Nicorette-Kaugummis und Pflastern! Sind nur Geldfresser und keine Garantie zum Entwöhnen.Der Wille muß da sein! Bin selber Raucher und von mir selbst enttäuscht.Nehme aber einen erneuten Versuch.


anonym
beantwortet von derdaniel am 14. August 2007 10:29
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Das ist vielmehr eine psychologische als eine physische Sache, und man muss sich der Einschnitte bewusst sein, die eine solche Entscheidung mit sich bringt.

Meiner Erfahrung ist, dass es nichts bringt, sich auf eine langwierige "Entwöhnung" einzulassen. Da ist das Rückfallrisiko viel zu groß.

==> Ich habe von 40 Stk. pro Tag knallhart auf 0 reduziert und bin dem Entschluss bis heute treu geblieben!! <==

Die zwei wichtigsten Schritte:

1.) Dazu gehört auch die Annahme der festen, inneren Überzeugung, dass es sich beim Nichtrauchen nicht um einen "Verzicht" handelt, sondern um die einzig richtige Handlung, ebenso, wie man nicht in den Brunnen springt, weil Rauchen einfach DUMM ist.

2.) Wenn erstmal im Kopf der Entschluss angekommen ist, dass man nicht Nichtraucher WERDEN will, sondern Nichtraucher IST, macht es die Sache leichter.

Aber Vorsicht: es wird wohl kein Weg daran vorbeiführen, den Freundeskreis zu wechseln, denn wer wirklich knallharter Nichtraucher gegenüber sich selbst sein will, schafft das i.d.R. nur mit gleichzeitiger Verarchtung aller, die es noch tun, siehe 1.


doccs
beantwortet von doccs am 14. August 2007 14:19
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Meine Frau und ich haben uns mit Hilfe von Nicorette Kaugummis das Rauchen abgewöhnt. Jeder muss letztendlich seinen eigenen Weg finden, aber ohne der eigenen Willen als Antrieb schafft man es nicht. Dann können all die Mittelchen nur helfend zu Seite stehen. Warum soll man es sich schwerer machen als es ist. Diese Mittel helfen über bestimmte Symtome hinweg (z.B. Nicotinentzug) und machen damit die Entwöhnung leichter. Bei uns war es so, dass wir bereits nach ca. 6 Wochen fast vollständig ohne Kaugummis ausgekommen sind. Weil wir ohne auf die Entzugssysmtome achten zu müssen (durch Nicorette) erstmal unsere Rituale, die mit dem Rauchen verbunden waren entwöhnen konnten und dann kam die Entwöhnung vom Nicotin von ganz allein.


anonym
beantwortet von rainer77 am 30. Mai 2008 19:15
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Hallo, die Weltgesundheitsorganisation weist nach, dass bei allen Methoden langfristig nur weniger als 10 Prozent Nichtraucher bleiben. Einzige Ausnahme: Elektronische Zigaretten! Damit kann man schrittweise seinen Nikotinkonsum absenken, ohne Entzugserscheinugen. Ich selbst bin mit dieser Methode gerade dabei, das Rauchen aufzugeben, und es geht mit blendend! Super Infos dazu findest du unter http://www.smok-e.de.

Ich wünsch dir viel Erfolg! Gruß, Rainer


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