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Tipps zur Selbstbewältigung

gefragt von NathyleinNathylein am 03.05.2009 um 22:54 Uhr

Mir ist kein besserer begriff eingefallen. Allerdings besteht mein leben bisher nur noch aus problemen (gehörigen, keinen Pubertätsproblemen). und es war bisher immer okay, solange nur 2-3 dinge schief liefen, allerdings geht gerade alles den bach runter, und ich habe keine zuflucht mehr (also schon freunde, auch einen freund nur sind die mom unerreichbar). wenn man jetzt nicht unbedingt zum therapeuten gehen will, was kann man dann machen?

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Psychologie x 6.236 selbstbewältigung x 1

lawoman
beantwortet von lawoman am 3. Mai 2009 22:57
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Die Probleme eins nach dem anderen angehen. Flüchten hilft nicht. Auch wenn´s Schmerz bedeutet. Hinterher fühlst du dich besser.


waggerla
beantwortet von waggerla am 3. Mai 2009 22:55
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Es gibt auch online Selbsthilfegruppen.

Wenn zuviel auf einmal über Dich einbricht, dann mach Dir eine Liste, auf der Du alles ordnest.

Kommentar von 234a7289e4dfea65477fa3d3a14f58d3smallNathylein am 3. Mai 2009 22:57

ich will generell nicht gern darüber reden

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 3. Mai 2009 23:00

ok, verständlich.

Probier mal, eine Liste zu verfassen. Schreib auf, was gut und was schlecht läuft. Zieh eine Bilanz, dann findest Du schnell einen Ansatzpunkt, um Dich aus der Misere zu schaufeln.

Kommentar von 234a7289e4dfea65477fa3d3a14f58d3smallNathylein am 3. Mai 2009 23:01

danke, ich probiers


birgonia
beantwortet von birgonia am 3. Mai 2009 23:32
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Probleme kann man nur bewaeltigen, wenn man sie angeht. Und die Verdraengung, die Du betreibst, wird alte Probleme nicht loesen. Du sammelst einfach immer weitere hinzu. Deshalb sind es auf einmal viele...
Du MUSST einen Weg finden, darueber zu reden. Alles andere bringt nichts!
Ich wuensche Dir alles Gute!


Jana34
beantwortet von Jana34 am 3. Mai 2009 23:05
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Auch wenn du sagst das du nicht über deine Probleme reden willst, manchmal hilft es. andere können einem schon mal zu einer anderen Sichtweise verhelfen. Versuch mal über deinen Schatten zu springen. Ansonsten würde ich mir auch eines nach dem anderen vornehmen, vieleicht fängst du mit dem kleinsten Problem an. Hast du es im Griff wirst du dich sicher schon ein Stück stärker fühlen.


Nikodemus
beantwortet von Nikodemus am 3. Mai 2009 22:59
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genau...einen Schritt nach dem andern..Tagesaufgabe stellen nich soviel gerade das es locker klappt aber dies sorgfältig..und alles nacheinander abarbeiten... und in kurzer zeit gehts wieder...

is der berg a no so steil a-bisserl was geht aller-weil.... hat mir mal Wolfi viereck geklaut den spruch....;)


pezzi
beantwortet von pezzi am 3. Mai 2009 22:59
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Versuche dir eine Ranking-Liste zu machen- das kleinste Problem zuerst: Lösung parat? dann los...usw. Bis alle, soweit möglich, weg sind- Leben heisst auch ständig Probleme lösen zu müssen- oder besser noch Lösungen zu finden. So ist das- und so geht es ganz vielen Leuten- um nicht zu sagen allen!!


Bella73
beantwortet von Bella73 am 3. Mai 2009 22:58
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Schreib doch deine Probleme in einem Tagebuch auf. Manchmal hilft es schon, alles mal schwarz auf weiß zu sehen.


anonym
beantwortet von Paula1234 am 3. Mai 2009 22:58
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Okay, steigere dich nicht in die Sachen rein. Ja, das ist gut gesagt, wirst du jetzt denken. Ich verstehe aber die Situation. Versuch dir einfach mal die Ruhe an zu tun. Es geht nicht alles schief. Leg dich aufs Sofa, schau nach draußen, guck dir die Wolken an. Und erfreu dich einfach erstmal an Kleinigkeiten, dann geht es dir auch besser. Der letzte Weg wäre dann zum Therapeuten.


ydnasschoki
beantwortet von ydnasschoki am 3. Mai 2009 22:57
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ruf bei der jugendhilfe an.......mach sport schreib deine sachen auf hilft beim verarbeiten


Arschbrot
beantwortet von Arschbrot am 3. Mai 2009 22:57
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Erwachsen werden bedeutet ein Sammelsurium von Problemlösungsstrategien parat zu haben (nach erfolgreicher Testrunde), um die Hindernisse des Lebens überspringen zu können.

Daher: durchhalten. Wenn du groß bist, klappt das schon.

Kommentar von 234a7289e4dfea65477fa3d3a14f58d3smallNathylein am 3. Mai 2009 22:58

nein, wie schon gesagt sind keine pubertätsprobleme, und es ist definitiv nichts was sich wenn ich groß bin erledigt hat, so viel sei versprochen


susimwald
beantwortet von susimwald am 3. Mai 2009 22:56
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Einen Schritt vor den anderen setzen.... ein Problem, dann das nächste ... Schritt für Schritt erledigen.

Kommentar von 234a7289e4dfea65477fa3d3a14f58d3smallNathylein am 3. Mai 2009 22:57

sind leider mehr oder weniger...naja es ist jetzt nicht sowas wie "ich bin schlecht in der schule, also lern ich" sondern, hm...begleitende probleme? eben dinge die man nicht einfach loswerden kann...


heureka47
beantwortet von heureka47 am 4. Mai 2009 04:15
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Es gibt den schönen Grundsatz (von den Anonymen Alkoholikern): "Der Himmel gebe mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die zu ändern sind, die Gelassenheit, die Dinge zu akzeptieren, die nicht zu ändern sind - und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden".

Den dritten Punkt, die "Weisheit", die Dinge unterscheiden zu können, braucht man nicht unbedingt. Man kann sich nämlich einfach ENTSCHEIDEN, welchen Dingen man sich im Hinblick auf Änderungsvesuche zuwenden und welche man - und sei es auch nur vorerst - als gegeben an- / hinnehmen will.

Am besten, man arbeitet nur an EINEM Problem zur Zeit - und setzt die anderen, je nach Dringlichkeit, auf die "Warteliste". Von den Isländern heißt es, sie sagen, sie hätten nur EIN Problem - nämlich jeweils das, an dem sie gerade arbeiten. ;-)

Sich auf EINE Problemlösung zu konzentrieren, ist auch sehr effizient / effektiv (welches von den beiden zutreffend ist, kann ich mir nie merken).

Wenn dir nun ständig die Gedanken an deine evtl. mehreren Probleme ständig durch den Kopf gehen und dich nerven, ist eine weitere Strategie zu empfehlen: Gib deinen Problemen eine oder mehrere bestimmte Zeiten (Tage), wo dzu dich mit ihnen befaßt. Angenommen, um dein Problem X kümmerst du dich immer am Freitag von 16-18 Uhr. Jetzt kommt dir am Mittwoch das Problem X plötzlich in den Kopf - und du vertagst es einfach auf Freitag nachmittag. Immer wieder. Mit Problem Y und Z verfährst du ähnlich. Bestimmte Zeiten, an bestimmten Tagen. Und zwischendurch hast den Kopf frei um auch dein sonstiges Tagewerk zu verrichten - und für Freizeit und Entspannung und Dinge, die dir Freude machen. DAS ist eine gesunde Einteilung - finde ich. Ansonsten schau in meine Tipps zu Stress, Angst, Liebe, Lebens-Energie.


Lupus1960
beantwortet von Lupus1960 am 3. Mai 2009 23:08
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Versuche mit einer vertrauten Person über deine Probleme zu reden. Wenn du dich keinem Bekannten anvertrauen willst, dann versuche es mit der anonymen Telefonseelsorge. Es hilf schon manchmal wenn man sich die Probleme vom Herzen redet. Versuche es. Viel Glück


attione84
beantwortet von attione84 am 3. Mai 2009 22:58
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Last euch doch mal nicht alle von dieser scheiß gesellschafft so runter ziehen!So nach dem Moto wenn ich DAS nicht hab und DAS nicht bin dann bin ich weniger wert.Das allerbeste ist mann setzt sich für sein Leben eigene Prioritäten!Sonst macht man sich nur selbst fertig und das ist das letzte was man tun sollte.Was hast du denn für sorgen?Lg

Kommentar von 234a7289e4dfea65477fa3d3a14f58d3smallNathylein am 3. Mai 2009 23:01

daüber möchte ich ungern reden, sind aber keine gesellschaftlichen, sind eher der privaten natur (gott sei dank wurde ich so erzogen, dass ich auch ohne den neusten ipod überlebensfähig bin ;) )

Kommentar von 08e8d9117186c5422f234adc88919f17smallattione84 am 4. Mai 2009 11:20

Ach so aber trotzdem,laß dich nicht so runter ziehen es gibt in deinem Leben noch so viele schöne dinge die kommen werden.Und wenn es doch sooo schlimm ist dann kann ich dir nur rahten Profesionelle hilfe in anspruch zu nehmen da kann dir z.b.Pro Familia weiter helfen.Lg


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