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Tipps zu Wackelzähnen?

gefragt von schlaumi am 27.11.2006 um 22:26 Uhr

Ich habe seit einigen Wochen einen Wackelzahn. Meine Zahnärztin hat mir eine Zahnschiene zur Ruhigstellung anfertigen lassen. Hat jemand Erfahrungen mit alternativen Unterstützungsmöglichkeiten oder Tipps zur Förderung des Heilungsprozesses. Es sollen Chancen bestehen, dass der Zahn wieder fest ins Kiefer einwächst.


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sanny6
beantwortet von sanny6 am 4. Dezember 2006 22:48
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Ich habe da einen Interessanten Bericht von Täglich Gesund erhalten:wobei besagt wird das eine der auffallendsten Wirkungen dieses Vorgangs, also des Ölzihens, die Festigung lockerer Zähne bewikt. Ich zitiere: Ölziehen Das eigentlich Entscheidende dieses Heilverfahrens liegt hauptsächlich in seiner einfachen Art und Weise. Es besteht nämlich nur im Schlürfen und Saugen des Öls in der Mundhöhle. Der weitere Heilvorgang wird dann vom menschlichen Organismus allein vollzogen. Der Heilvorgang: Man kauft Sonnenblumenöl (oder Erdnussöl oder Distelöl). Morgens vor dem Frühstück wird ein Esslöffel davon genommen, aber nicht hinunter geschluckt. Das Öl wird ohne besondere Anstrengung und ohne Hast im Mund gesaugt, gespült, durch die Zähne gesogen – und das bei geschlossenem Mund auf die Dauer von 15-20 Minuten. Es wird richtig gekaut, das Kinn bewegt und wie bei der Mayrkur viel Speichel gezogen, also Mundverdauung. Offenbar werden die Krankheitsgifte über die Mundschleimhaut aus dem Blut gezogen. Deshalb darf das Öl auf gar keinen Fall hinunter geschluckt werden, denn es ist giftig geworden! Zuerst ist das Öl dickflüssig, aber dann wird es ganz dünnflüssig und weiß wie Wolle, wonach es ausgespuckt wird. (Ist die Flüssigkeit noch gelb, so wurde das Öl nicht lange genug und nicht gründlich genug gezogen.) Nach dem Ausspucken muss die Mundhöhle gründlich und mehrere Male mit Wasser gespült und die Zähne mit der Zahnbürste gereinigt werden, ebenso das Waschbecken, denn in der ausgespuckten Flüssigkeit befinden sich große Mengen von Bakterien, Krankheitserregern und anderen schädlichen Stoffen. Wenn wir einen Tropfen dieser Flüssigkeit unter einem Mikroskop in seiner 600fachen Vergrößerung untersuchen würden, bekämen wir eine Art beweglicher Fasern zu Gesicht. Das sind Mikroben in ihrem ersten Entwicklungsstadium. Es ist besonders wichtig zu betonen, dass sich während der Zeit des Ölziehens der Stoffwechsel unseres Organismus verstärkt abwickelt und so ein dauerhafter Gesundheitszustand erreicht werden kann. Eine der auffallendsten Wirkungen dieses Vorgangs ist die Festigung lockerer Zähne, das Unterbinden von Zahnfleischbluten und sichtbares Weißwerden der Zähne. Das Ölziehen wird am besten morgens vor dem Frühstück genommen. Um den Heilprozess zu beschleunigen, kann der Vorgang auch dreimal am Tag wiederholt werden. Immer jedoch vor dem Essen und mit leerem Magen. Der Organismus wird dadurch nicht geschädigt, und der Ablauf des Heilverfahrens ist schneller und wirkungsvoller. Wie lange? Der so beschriebene Heilvorgang muss so lange vorgenommen werden, bis sich im Organismus die ursprüngliche Kraft, die Frische und der ruhige Schlaf wieder eingestellt haben. Nach dem täglichen Erwachen darf keine Müdigkeit vorherrschen. Man sollte sich ausgeruht fühlen und keine Tränensäckchen unter den Augen haben. Ein gesunder Appetit, ein guter Schlaf und ein ungestörtes Erinnerungsvermögen sollten sich eingestellt haben. Anfängliche Verschlechterung? Bei Patienten, die an mehreren Krankheiten zugleich leiden ist es durchaus möglich, dass eine scheinbare Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustandes eintritt. Es kann sogar dazu kommen, dass der eine entzündete Krankheitsherd im Laufe der Kur einen anderen Krankheitsherd beeinflusst, der erst später einmal eine andere, schwere, vielleicht sogar tödliche Krankheit hervorgerufen hätte. Hören Sie bei vermeintlicher Verschlechterung nicht auf, rät Dr. Karach. Es gibt keinen ernsthaften Grund, den Heilprozess zu unterbrechen, selbst dann nicht, wenn sich inzwischen erhöhte Temperatur (Heilfieber) eingestellt haben sollte! Gerade bei diesen Anzeichen muss man dieses Verfahren ohne Unterbrechung fortsetzen. Sollte es aber – aus irgendwelchen Gründen – unterbrochen werden, so muss man sich darüber im klaren sein, dass die eigentliche Heilung nur während des Ölziehens vor sich gehen kann. Ich betone, so Dr. Karach, dass die Verschlechterung des Gesundheitszustandes ein Zeichen dafür ist, dass die Krankheit schwindet. Zitat ende. Ich hoffe dir mit dem Tipp geholfen zu haben. LG Fohes Fest Sanny

Kommentar von schlaumi am 6. Dezember 2006 22:33

Vielen Dank für Deine ausführliche Information - Du hast mir sehr geholfen - werde ich ausprobieren. Schöne Grüße von Schlaumi

Kommentar von Efd6bd2caa19675c006291dfe7344e8asmallsanny6 am 8. Mai 2008 20:02

wir haben jetzt 2008 Und wie is es? Hat`s dir was gebracht? Zähne wieder fest?

Kommentar von Efd6bd2caa19675c006291dfe7344e8asmallsanny6 am 25. November 2008 17:56

schade das du nicht reagierst... würde doch gern mal wissen ob es bei dir ebenso geholfen hat wie bei mir. Denn bei mir waren es 2 Wagelzähne, wovon leider einer schon zu sehr sein Halt verloren hatte. Doch einen konnte ich retten, trotz das mir der Zahnarzt sagte das dieser auch raus müßte. Der hat dann auch nicht schlecht geschaut das der von Monat zu Monat sich immer mehr festigste. Nach ca.6 Monaten war er dann von entfernen abgegangen.



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