Frage von royalstudyblog, 65

Tipps um Veganer zu werden?

Ich habe oft versucht mich Vegan zu ernähern weil es in meinen Augen die einzigste wahre Ernährung ist. Ich will das aus Tierischenversuchsgründen machen und naja ich habe viele andere Gründe. Ich bin 14 und meine Freunde und sogar meine Familie denkt, dass ich es nicht schaffe es durchzuziehen.

Antwort
von Christiane2000, 21

Ich selbst wurde auch mit 14 vegan. Ich bin dabei so vorgegangen: zuerst hab ich es in den Sommerferien für 2 Wochen probiert (ohne Probleme). Anschließend habe ich mich genauer informiert warum man das macht etc. Und hab dann im Herbst gesagt "Jetzt lebe ich 2 Monate Vegan" und hab nie aufgehört ;)

Was ich dir als Tipps geben kann:

- Wenn du vegan lebst (bzw dich ernährst) verzweifle nicht, falls du mal was nicht veganes gegessen hast (ich hab leider 2 mal was überlesen), kauf diese Sachen nicht mehr und  lernen daraus. 

- Versuch Familie und Freunde zu überzeugen, dass vegan nicht "eintönig" und "schwierig" ist (denn mach spätestens 2 Monaten ist es das wirklich nicht mehr) indem du z.B. Kuchen Backstube und die anderen probieren lässt (auf der Seite von Dr. Oetkar gibt es welche und der Nusskuchen hat bisher alle überzeugt ;))

- Wenn du mit Freunden unterwegs bist, solltest du dich schon vorab informiert haben, was du dort essen kannst. (Manche  Bäckereien wie z.B. Kampf und das Bäcker deklarieren die veganen Sachen.)

- Besuch einen Bioladen wir z.B. Denn's (bei dem steht dann, wenn etwas vegan ist), damit du siehst, was du alles essen kannst.

- Sieh vegan niemals als Verzicht, sondern denk immer daran, warum du es tust. (und wenn du etwas ganz doll vermissen solltest dann gib es einfach bei Google mit "vegan" und "Rezept" dahinter ein. 

- Befolge was Vitamin B12 und gesunde bzw. ausgewogene Ernährung angeht einfach die Ratschläge der anderen ;)

Ich hoffe, du entscheidest dich die vegane Ernährung wenigstens mal für einen Monat oder so auszuprobieren, denn natürlich fallen gewisse Dinge weg, die du dann nicht mehr essen willst, aber du wirst auf neue Rezepte und neue Lebensmittel stoßen, die du nie wieder missen willst. 

Viele Grüße und viel Erfolg

Antwort
von XNightMoonX, 47

Vielleicht helfen Dir diese Seiten weiter:

http://www.vegan.eu/

https://vebu.de/

https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/newsletter/vtw-r?gclid=CJq2qIX8pM4...

https://albert-schweitzer-stiftung.de/

http://www.peta.de/veganesleben


Einfach anfangen und ausprobieren. Im Laden ist ja inzwischen das meiste vegetarische und vegane gekennzeichnet, allerdings solltest Du Dir die Zutatenliste dennoch immer durchlesen. Nicht alles was man kaufen kann, sollte man auch essen/trinken.
Aber wirklich vorbereiten kann man sich da nicht wirklich. Man lernt mit der Zeit. Wichtig ist nur, dass Du überzeugt bist. Das muss wirklich klick in Deinem Kopf machen. Sonst scheitert das irgendwann an langerweile oder Lustlosigkeit. Du musst nämlich mehr kochen, als sonst. Fertigprodukte, egal welcher Ernährungsform, sind allesamt ungesund und nicht für den häufigen Verzehr geeignet.

Antwort
von Gingeroni, 38

Dann bist du wohl nicht überzeugt davon.  Wenn dem so ist, wirst du es nicht durchhalten und aufgeben.
Vlt. solltest du dich einfach intensiver mit dem Themen Ernährung und Tierhaltung auseinandersetzen und dann wirst du schon merken ob es für dich sinn macht.Guter Wille reicht halt oft nicht. Aber wenn man einmal drinn ist, ist das alles kein Problem mehr. Gutes gelingen.

Antwort
von Pestilenz3, 20

Wie hier geschrieben würde ich die die schritte langsamer machen. 

Der geist ist willig, das fleisch schwach. -> hmm

Fang mit vegetarier an. 

Zu radikale umstellungen schaffen nicht viele. 

Ich konnte im test mit willenskraft knapp ein halbes jahr als vegetarier überleben. Recht gut sogar (mit ausnahmen) xD

Veganer ging nicht. Dafür liebe ich käse und steak zu sehr.

Auch kam ich mit den ersatzprodukten GARNICHT klar. 

Aber das ist eine persönliche einstellung. ICH persönlich kaufe fleisch bewusst beim bauern meines vertrauens. Schweineteuer und umständlich imvergleich zum billafleisch aber das ist mein beitrag.

Letztendlich ist es mmn eine ideologie. Eine ideologie die für mich persönlich nix is. 

Aber es gibt hilfe. Hier im forum gibts genug hilfestellung. Auch in diesen antworten hier. 

Du musst nur eier/oder eierstöcke haben um zu entscheiden.

Denk daran. Der geist is willig, das fleisch schwach, - oder umgekehrt.

Antwort
von Forte90, 32

Vegan zu leben ist schwierig und anspruchsvoll. Du musst dich mit dem Thema Ernährung sehr stark auseinandersetzen. Du darfst z.B. kein Brot, Brötchen etc. vom Bäcker mehr essen, da diese in der Regel mit dem günstigen Schweineschmalz ausgebacken werden (Keine Kennzeichnungspflicht).

Desweiteren darfst du auch keine industriell hergestellten Brote und Brötchen (z.B. Tiefgefroren) mehr essen, da diese Mehlbehandlungsmittel wie Cystein enthalten, welche u.a. aus tierischen Haaren hergestellt wird. Es gibt viele Produkte, in denen man grundsätzlich keine tierischen Produkte erwartet, welche diese aber trotzdem enthalten (Nicht alles muss gekennzeichnet werden :))

Die "wahre" Ernährung ist es nicht, da du extrem auf deine Ernährung achten musst, damit du alle wichtigen Vitamine und sonstigen Nährstoffe zu dir nimmst. Durch diese Ernährungsart kommt es sehr schnell zu Mangelerscheinungen, wenn darauf nicht geachtet wird. (z.B. Vit.-B12, -D, Calcium, Eisen, Zink und Jod).

Kommentar von Hulagurl16 ,

Für mich ist vegan sein nicht schwierig. Ich kaufe ausschließlich "Zutaten", also Gemüse, Obst, Nüsse (unbehandelt und ungesalzen),... selten kaufe ich mal etwas fertigeres wie Chips für eine Party oder Oreokekse. Ich denke es wäre für jeden gut, wenn man sich mal ein wenig mit Ernährung auseinandersetzen würde. Gerade, wenn man an Übergewicht,  Allergien, oder andere körperliche Beschwerden.

 Im Supermarkt gibt es meiner Meinung nach viel zu viel Auswahl mit viel zu viel Schxiße drin. Vieles von dem Zeug hat eigentlich nicht mehr mit dem Produkt zu tun, was es eigentlich darstellen sollte. Überall sind Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker und andere künstliche Zusatzstoffe drin und keinen interessierts...hauptsache es schmeckt. Aber wenn einem offen und ehrlich Hühnerbeine oder Hundeleber oder andere sooooo absurde Sachen angeboten werden, wird es wieder als krank und widerwertig betitelt. Hunde, Katzen, Pferde, Hamster,...sind genauso Tiere wie Kühe, Schweine, Hühner,... der Mensch ist übrigens auch ein Tier, das scheinen viele nicht mitzubekommen.

In einer omnivoren Ernährung muss man genauso drauf achten, dass man alle Vitamine abdeckt. Es ist nicht so, das Fleisch ein Vitaminwunder ist. Als Omnivore ist es zwar nicht so wahrscheinlich einen B12 Mangel zu haben, wie Vegetarier oder Veganer, dafür vernachlässigen viele Obst und Gemüse. Es wird empfohlen 400g pro Tag an Obst und Gemüse zu sich zu nehmen, jedoch konsumier der Durchschnittsdeutsch nur 289g pro Tag. Außerdem kann man sehen, wie sehr sich so viele nicht-Veganer und nicht-Vegetarier sich nicht um ihre Ernährung kümmern, an den hohen Übergewichtsraten. Mehr als 2/3 der Männer und mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland leiden an Übergewicht. Jeder dem seine Gesundheit ein klitze kleines bisschen interressiert, sollte auf seine Ernährung achten, egal ob Veganer oder nicht.  

Kommentar von Forte90 ,

Vorweg: Chips z.B. enthalten unter anderem auch Milchzucker und Schweine-, Rind-, oder Hühnerfleisch in geringen Mengen, da diese als
Aromaträger von Vitaminen und Nährstoffen dienen und damit nicht
Kennzeichnungspflichtig sind :).

Die Konservierungstoffe sind Biozide und dienen dazu, die Lebensmittel langfristig haltbar zu machen, indem die Bildung von Mikroorganismen gehemmt wird (z. B. Schimmel).

Wäre dies nicht der Fall, müssten wir theoretisch überspitzt gesagt, jeden Tag aufs neue in den Handel gehen und die Lebensmittel kaufen, weil wir diese logischer weise nicht mehr zu Hause lagern könnten (Mehr
Lebensmittel werden weggeworfen -> verdorben). Den "Handel" von
Produkten würde es dann nicht mehr in dem Ausmaß geben, weil die Hersteller die Produkte nicht mehr vor Verderb der Ware in den Laden bringen könnten.

Daher müssten wir uns Lokal ernähren, von dem was die Bauernhöfe im näheren Umkreis an z.B. Ernte (u.a. Weizen) abwerfen. Soweit so gut. Was machen wir jedoch im Winter ohne die Konservierungsstoffe, wenn die Ernte ausbleibt und es keine Lagerhaltungsmöglichkeiten mehr gibt? Die Frage ist selbsterklärend.

Die "Chemie" wie sie gerne genannt wird, hat einen bestimmten Zweck und ist auch Sinnvoll. Leute die nicht über den Tellerrand hinaus schauen können, übersehen gerne die positiven und wichtigen Effekt von der "Chemie" und kritisieren diese nur.

Zum Thema gesunde Ernährung & den Durchschnittswerten: Bei den genannten Durchschnittswerten werden alle Einkommensschichten in Deutschland in einen Topf geworfen. Gesunde Ernährung (Gemüse & Obst) ist nun mal sehr kostspielig und nicht jeder hat das nötige Kleingeld, darauf achten zu können, z.B. jeden Tag 400 g Obst zu essen.

Wenn man vergleicht: 3 x Pizza Tiefkühlpizza für 2,00 € gegen ein ausgewogenes Essen mit viel Gemüse was schnell bis zu 10,00 € pro Gericht kosten kann. Da es in Deutschlandaber wesentlich mehr Leute mit niedrigen Einkommen gibt, die es sich nicht leisten können, sieht der Durchschnitt dementsprechend natürlich sehr schlecht aus.

Daher er ist weniger die fleischhaltige Ernährung das Problem von Übergewicht, sondern das Einkommen, warum so viele Leute immer "fetter" werden. Zum Rest gebe ich dir allerdings Recht, jeder sollte sich mit dem Thema auseinander setzen und Versuchen soweit es möglich ist auf seine Ernährung zu achten!



Kommentar von Hulagurl16 ,

Ich achte darauf bei meinem Chips kauf was drin ist und kaufe auch nur Chips, die ausdrücklich mit Vegan und Vegetarisch gekennzeichnet sind ;)

Mit der Chemie, mag ja toll sein, was die ganzen künstlichen Konservierungsstoffe so können, aber so toll für die Körper sind sie nicht gerade... man kann die Haltbarkeit mit Kühlung und natürlichen Konservierungstoffen, wie zum Beispiel Zitronensaft, oder Salz verlängern. Die Anbautechnik ist doch schon so fortgeschritten, dass auch außerhalb der Jahreszeit Bio-Obst und Gemüse angebaut werden kann. Nicht die umweltschonenste Methode, aber das ist Auto fahren und furzen auch nicht. 

Ich finde es schlecht wie der Markt organisiert ist. Obst und Gemüse teilweise übertrieben teuer und Fleisch, was mal ein lebendiges Lebewesen war (!) 3€ für eine Putenbrust. 3€ für ein Tier, dass speziell für den Konsum geboren und schnell getötet werden musste. Ich finde das grausam, das wir uns das als *Mensch* erlauben so andere Tiere ausnutzen in so einem abartig großen Stil. So wie heutzutage unser Fleisch "produziert" wird hat nichts mehr mit Nahrungskette und Kreislauf der Natur zu tun. Dein Beispiel mit der Pizza und Gemüse ist ja leider Realität. Allerdings muss man schon mehr als nur 1 Pizza pro Tag essen, um übergewichtig zu werden. Oftmals wird trotzdem einfach nur das gekauft, was man kennt und was einem schmeckt und ob es gesund ist, interessiert viele dann auch nicht. Man bekommt für 0.99€ im Supermarkt 1kg Äpfel (ca. 5 Stück) und für 2.99€ auch Bio-Äpfel. Auf dem Markt bekommt man zum Ende hin auch Lebensmittel etwas günstiger, aber viele vergessen auch diese Möglichkeit. Aber es ist doch irgendwie schräg, dass in den "reichen" westlichen Ländern die "Armen" oft übergewichtig sind und die "Reichen" dünn wie eine Bohnenstange sind, während in armen Ländern das eher "richtig rum" ist - also die Armen mager und die Reichen fülliger. Da ist doch irgendwas falsch bei uns o.O ich will natürlich nicht damit sagen, dass die ärmeren Leute in Deutschland nix zu essen mehr bekommen sollen, sondern dass da irgendwas mal getauscht werden sollte.

Antwort
von Omnivore11, 13

Dann solltest du auf deine Freunde und Familie hören. Vegan ist für Kinder und Jugendliche nicht zu empfehlen. Die Gefahr einen Mangel zu bekommen ist sehr hoch. Sprich mit deinen Eltern. Hoffentlich erlauben sie dir diesen Modetrend nicht.

Antwort
von MeisterWayne, 31

Du bist 14 und mit 14 ist man noch ziemlich im Wachstum. Vegan zu leben ist sehr schwer weil du eben auf sehr viel verzichten musst. Vegan geht nicht 'mal eben so schnell'.

Deshalb empfehle ich dir erstmal auf vegetarisch umzusteigen. Weil mit 14 schon vegan zu leben ist quasi ungesund. Es sei denn, du willst dir haufenweise Vitaminpräperate einschmeißen.

Antwort
von DatAdamDraw, 34

Ich bin seit längerem vegan und wenn du eine Frage hast kannst du mir immer gerne schreiben ich unterstütze jeden der es zumindest versuchen will, es ist leichter als man denkt.

LG Nina

Antwort
von tevau, 25

Vegane Ernährung ist ein ideologisch geprägter Modetrend, der erhebliche gesundheitliche Gefahren birgt. Hast Du Dir denn schon Gedanken gemacht, wie Du Deinen Vitamin B12-Bedarf deckst?

Findest Du eine Ernährungsweise wirklich sinnvoll, bei der man auf Nahrungsergänzungsmittel in Pillenform angewiesen ist, um nicht die Gefahr von Nervenschädigungen bis hin zu Psychosen zu erleiden?

Mal ehrlich: Der momentane Veganhype dient doch nur der Sinnkrisenbewältigung und Identitätsfindung gelangweilter Menschen. Andere werden aus den gleichen Gründen Buddhisten oder befassen sich mit Energiekristallen zur Erhöhung des eigenen Ichs. Und wie immer bei solchen Modetrends findet sich schnelle eine Industrie, die solche Trends beflügelt, denn damit ist Geld zu machen. Marketingtechnisch unterscheidet sich der Veganhype überhaupt nicht vom Pokemon-Go-Hype.

Die Erkenntnis, dass das Leben des Menschen eben auch mit Nutzung von Ressourcen verbunden ist, und das in übermäßigem Maße, ist ja richtig. Aber wie weit willst Du gehen? Es dauert nicht mehr lange, dann machen die ersten Menschen Selbstmord, um kein weiteres Kohlendioxid mehr auszuatmen, denn das ist das wesentliche Treibhausgas.

Echte Veganer verzichten übrigens auch auf Getreideprodukte, denn bei der Getreideernte werden unzählige Wildtiere durch die Landmaschinen (vor allem Mähdrescher) getötet.

Wenn Du wirklich etwas für die Verbesserung der Situation der Tiere tun willst, achte mehr auf die Quellen Deiner Ernährung und kaufe z.B. Bioprodukte. Iss weniger Fleisch, aber verzichte nicht völlig darauf, oder ersetze Fleisch wenigstens durch größere Mengen an Milchprodukten.

Kommentar von AquariumFan ,

Modetrend?? Was ist schlecht daran, wenn man aufhört andere Lebewesen auszunutzen und auszubeuten? 

Antwort
von Cheyenne2109, 27

Ich würde erstmal auf Vegetarisch umsteigen und dann langsam auf vegan gehen. In deinem Alter würde ich es dir raten, da ich denke dass die Umstellung für deinen Körper sonst zu stark ist.
Bin mit 13 auch erst auf vegetarisch umgestiegen und leben jetzt seit 2 Jahren vegan

Antwort
von Shany, 30

Das ist nicht um grade mal eben Veganer zu werden

Entweder Du stehst dazu aus Überzeugung oder lässt es

Nicht weil es eine Modeerscheinung grade mal wieder ist

Antwort
von Hulagurl16, 27
  • Ernähre dich ausgewogen (du kannst aus veganer Ernährung alle Nährstoffe bekommen, die du brauchst, außer Vitamin B12 und Vitamin D (Meine Empfehlung: B12 supplimentieren - bei DM gibt es für 3.95€ 1 Döschen mit 60 Tabletten, die du 1x täglich einnehmen solltest; D durch die Sonne aufnehmen - 15min am Tag sollen ausreichen)
  • suche Kreative Rezepte aus dem Internet herraus (Blogs, Pinterest,...)
  • Folge Veganen Communities auf Instagram,Facebook und Co. um dich daran zu erinnern, wofür du es macht. Außerdem gibt es dort oft auch leckere Rezepte :)
Kommentar von scheggomat ,

Banane! 

Vitamin D kann man im Sommer aus der Sonne ziehen, im Winter kannst du das vergessen. 

Und seit wann sind Pilze, Avocado und Co. frei von Vitamin D? 

Kommentar von Hulagurl16 ,

Ja sorry habe ich vergessen :D jedoch ist es schwer den täglichen Vitamin D Bedarf durch die Ernährung zu decken (auch für Mischköstler). Die Sonne ist da für jeden die effektivste Methode :) 

Kommentar von Nyaruko ,

Die Sonne ist da für jeden die effektivste Methode

Nicht für einen „Gamer“ ...

Kommentar von Hulagurl16 ,

man kan auch draussen spielen :D

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