Frage von ratlos1194, 71

tipps gegen anfängliche Bulimie?

hey... also ich bin wie ihr seht auf der suche nach Hilfe..

ich erwische mich dabei wie ich mir immer wieder nach übermäßigen schoko-konsum den finger in den hals stecke. noch ist es nicht regelmäßig und ich will da auch nicht reinrutschen! ich kenne die folgen! nur wie man sieht, stehe ich schon mit einem bein in der sch... ich möchte da unbedingt wieder raus!! bzw es einfach ganz lassen! es i ist erst seit ca 2-3 wochen so, dass ich absichtlich gespieben habe. gerade schon wieder. aber ICH WILL ES NICHT. nur nach solchen fressattacken bin ich immer total schwach und denk mir so viel wie "einmal ist keinmal" - kompletter mist. ich weiss!

naja zu einem Psychlogen möchte ich noch nicht gehen, weil ich hoffe selbst stark genug zu sein. hat jemand von euch das auch schon mitgemacht? was hat euch geholfen? ich bin eigentlich schlank, aber muss gestehen ich wäre gerne zuminest an den den beinen gerne etwas schlanker, nicht viel, nur ein bisschen... ich hasse mich dafür, dass ich mir ab und zu sowas antu....:( bitte helft mir!

Antwort
von Jenna2699, 35

Ich halte es schon für ziemlich schwer, mit "nur" einer ambulanten Therapie aus sowas rauszukommen (auch wenn du "erst am Anfang"stehst), also ohne in eine betreute Klinik zu gehen. Aber sogar komplett ohne ambulante Therapie? Hslte ich für zweifelhaft. Ich kann verstehen, dass sich bei dir noch alles innen dagegen sträubt, aber auch, wenn du den Willen hast, da komplett alleine rauszukommen, das ist unglaublich schwer! Und je mehr Zeit vergeht, desto tiefer rutschst du da rein und es wird dich immer mehr Kraft kosten, dagegen zu kämpfen, selbst mit Therapie. Such dir also bitte, bitte gleich Hilfe und nimm kein Blatt vor den Mund oder so!!! Am Anfang denkt man immer " Ja, ich kann das da alleine raus schaffen, wenn ich mich nur genug anstrenge", aber am Ende stellt man fest, dass es doch nicht so einfach ist und man vermutlich scheitert. Deine Situation muss dir nicht unangenehm oder peinlich sein, und du bist es wert, dass du dir helfen lässt und dir nicht weiter selber schadest!

Antwort
von marinkaeferx3, 32

Bei mir hat es genau so angefangen.. erst habe ich ab und zu nach dem Mittagessen erbrochen ich dachte ich höre damit auf..mittlerweile lebe ich schon seit fast einem Jahr mit Bulimie. Ich bekomme regelmäßig Fressattacken da esse ich alles was mir in die quere kommt.. und danach erbreche ich. Bei dir ist es auch schon fast zu spät denke ich.. Du wirst immer wieder in Situationen kommen wo du das Gefühl haben wirst das du zu viel gegessen hast, und dann wirst du Erbrechen. Hol dir Hilfe!

Antwort
von Herpor, 17

Bulimie sieht man nicht.

Und deine Argumentation ist typisch fpür einen Suchtkranken: "so schlimm ist es bei mir ja noch nicht".

Wenn du es bemerkst, solltest du einen Arzt aufsuchen.

Außerdem gibt es Selbsthilfegruppen. Im Internet und real. Schau dich um! Es ist - wie es scheint - hächste Zeit.

Kommentar von ratlos1194 ,

Ich denke mir ja nicht, dass es nicht so schlimm ist. Sonst würde ich mir ja keine Hilfe suchen! 

Ich denke nur, dass ich eher noch am Anfang stehe und so auf bessere Heilungschancen hoffe 

Antwort
von tauerMauer249, 35

Auch wenn du denkst stark zu sein, ist es viel zu schwer.. Du musst bedenken, dass du das nicht einfach aus Spaß machst, dieser wille dich zu übergeben ist fest in deinem Kopf drinnen und den kriegst du ohne Hilfe nicht aus den Kopf.. Ich rate dir so schnell wie möglich dir Hilfe zu suchen und dich auch anderen zu öffnen bevor es komplett zu spät ist und du es nach jedem mal Essen machst. Viel Glück !

Antwort
von slaughter996, 12

Ehrlich : ich hatte nie ne Therapie gegen meine ES

Brachte  auch nie was

Bin seit 300 Tagen spuck frei :)

Ich hab mich immer gesünder ernährt und 2 mal die Woche refeedet (gegessen was ich wollte) das hilft

Bze s übergeben immer weiter reduziert (z.b nur noch 1 mal am Tag)

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