Frage von ghostrider88,

Tilidin, Autofahren, Abhängigkeit.?

Hi,

Ich wurde im Oktober 10 am Oberschenkel operiert weil ich nen Knochentumor hatte. Bei der Op ging einiges schief sodass ich im Januar 11 erneut operiert worden bin.

Seither hab ich massive Probleme mit schmerzen und nehme täglich Tilidin in der höchstdosis.

Jetz hab ich allerdings Angst dass ich davon abhängig werde. Ich nehme die Tropfen von Stada. Nehm sie immer am Abend zum schlafen so ca. 130 Tropfen auf einmal. Den Tag über nicht.

 

WIe sieht das da mit dem Autofahren aus? Wie lang nach absetzen des Tilidins darf ich kein autofahren? Was ist ggf. bei einer kontrolle durch die Polizei?

Wäre für Hilfe Dankbar

 

MfG Tom

Antwort von ghostrider88,

ich habe anfangs die geingste Dosis genommen das hat sich mit der Zeit so gesteigert weil die schmerzen immer schlimmer wurden. Ich fahre zur zeit eh kein Auto war etz nur so interesse halber.

 

Antwort von Vela1,

wenn du schon Tilidin über einen längeren Zeitraum regeläßig einnimmst, kann man schon von einer Abhängigkeit sprechen, denn es fällt unter die Gruppe der Opiate, wenn auch in einer abgeschwächten Form. Die 130 Tropfen würde ich mal reduzieren, versuchsweise auf 100 Tropfen. Die Tropfen müsstest du über einige Wochen ausschleichen, gut wäre es, von der Höchstdosis erst einmal herunterzukommen. Nach Absetzen von Tilidin ist dessen Abbauprodukt noch mindestens eine Woche im Urin nachweisbar und du würdest bei einer Polizeikontrolle auffallen. Näheres sagt dir aber der dich behandelnde ARzt. Gute Besserung!!!

Antwort von Sirion79,

Ich frage mich, wieso da Leute immer hier fragen, anstatt seinen Arzt! Der Arzt gibt Empfehlungen ab, wie das mit dem Autofahren ist!

Wenn Du von der Polizei kontrolliert wirst, weil Du auffällig warst gibt das eine Strafanzeige und Folgen für den Führerschein genau wie bei Alkohol oder Drogen.

Antwort von BuddyOverstreet,

Du scheinst bereits abhängig zu sein. Denn Tilidin zum Schlafen zu nehmen, ist völlig falsch. 

Üblicherweise nimmt man Schmerzmittel in dere geringsten Dosierung, die dann, wenn die Wirkung nicht eintritt, erhöht werden kann.

Schau mal in der Packungsbeilage nach, dort sind die Neben- und Wechselwirkungen beschrieben.

 

 

Kommentar von Sirion79,

Die Packungsbeilage reicht nicht, die ist da nur sehr oberflächlich ("Einschränkungen können auftreten" etc), das Urteil des Arztes ist entscheidend.

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